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	<title>Violetta Ferrari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Violetta_Ferrari&amp;diff=255181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-09-25T20:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fergeteg.jpg|mini|Violetta Ferrari (Mitte) im Film&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;2 × 2 ist manchmal 5&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(1954)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Violetta Ferrari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. April]] [[1930]] in [[Hódmezővásárhely]]; † [[23. Januar]] [[2014]] in [[Budapest]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hvg.hu/kultura/20140124_Elhunyt_Ferrari_Violetta Elhunyt Ferrari Violetta] Ungarisch&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Ungarn|ungarische]] [[Schauspieler]]in und [[Gesang|Sängerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Violetta Ferrari war die Tochter eines italienischen Soldaten, der nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Ungarn blieb. In Budapest absolvierte die junge Violetta eine Schauspielausbildung an der dortigen Schauspiel-Akademie. Es folgte ein dreijähriges Engagement am Nationaltheater der ungarischen Hauptstadt. Außerdem wirkte sie als Schauspielerin und Sängerin in mehreren Filmen ihres Heimatlandes mit und galt in den 1950er Jahren als eine der populärsten jungen Filmschönheiten, u. a. in Streifen mit [[Imre Soós]], als dessen „große Liebe“ sie galt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.youtube.com/watch?v=rN0IafdgqRg&amp;amp;feature=related | date=2024-02-25 | bot=2024-02-25 12:35:50 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.szineszkonyvtar.hu/contents/p-z/sooselet.htm |wayback=20130311193528 |text=Színészkönyvtár: Soós Imre |archiv-bot=2019-05-21 20:19:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferrari flüchtete zusammen mit ihrem Mann nach dem von der Sowjetunion niedergeschlagenen [[Ungarischer Volksaufstand|Volksaufstand]] (1956) aus ihrer Heimat in die Bundesrepublik Deutschland. Bald erhielt sie ein Engagement im [[Fritz Rémond Theater|Kleinen Theater im Zoo]] in Frankfurt am Main. Weitere Bühnenstationen waren unter anderem die [[Berliner Komödie]], die [[Komödie Düsseldorf]], das [[Ernst-Deutsch-Theater]] in [[Hamburg]], die [[Münchner Kammerspiele]], das [[Theater an der Wien]], das [[Theater am Dom]] in [[Köln]], die [[Festspiele Bad Hersfeld]], das [[Theater Die Kleine Freiheit]] in [[München]] und Tourneen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum wurde sie durch Rollen in einigen [[Heimatfilm]]en der späten 1950er und frühen 1960er Jahre bekannt. Ferner sang sie auch einige Schlager. Mit &amp;#039;&amp;#039;Es muß die Liebe sein&amp;#039;&amp;#039; erreichte sie bei den [[Deutsche Schlager-Festspiele 1964|Deutschen Schlager-Festspielen 1964]] den 12. (letzten) Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.youtube.com/watch?v=_io5KD9BRBE | date=2024-02-25 | bot=2024-02-25 12:35:51 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Violetta Ferrari spielte zudem vielmals in [[Musical]]s, so z. B. in München und Wien, etwa die Sally Bowles in &amp;#039;&amp;#039;[[Cabaret (Musical)|Cabaret]]&amp;#039;&amp;#039; oder die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Irma la Douce]]&amp;#039;&amp;#039;. Am [[Staatstheater am Gärtnerplatz]] brillierte sie 1967 als Penny in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Millionen für Penny]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihren vielen Fernsehproduktionen beeindruckte sie vor allem als blindes Mädchen in &amp;#039;&amp;#039;Johnny Belinda&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hellmut Lange]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Synchronsprecher]]in lieh sie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Lea Massari]] (Allonsafan) ihre Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Die Künstlerin heiratete 1949 ihren Schauspielerkollegen [[Lajos Básti]], von dem sie sich 1954 scheiden ließ. In zweiter Ehe war sie mit einem ungarischen Diplom-Ingenieur verheiratet. Aus der Ehe, die 1973 ebenfalls in Scheidung endete, gingen zwei Söhne hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 kehrte sie endgültig in ihre Heimat Ungarn zurück, wo sie auch starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Elhunyt Ferrari Violetta, s. o.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Single ===&lt;br /&gt;
* Weil ich dich liebe/Nur der Charlie will mich küssen, Label: [[Decca Records|Decca]]&lt;br /&gt;
* Für’s erste Mal/Du kommst ja wieder, Label: Decca&lt;br /&gt;
* Die Welt ist doch für alle da/Einmal möcht’ ich erwachen, Label: Decca&lt;br /&gt;
* Du kennst ja mich/Für’s Erste, Label: Decca&lt;br /&gt;
* Schwarze Erde und du/Wenn die Mohnfelder blühn, Label: Decca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LP ===&lt;br /&gt;
* Millionen für Penny, Label: Edition Esplande oHG, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=* 1950: Dalolva szép az élet (Singend ist das Leben schön)&lt;br /&gt;
* 1951: Civil a pályán (deutscher Verleihtitel: 2:0 für Marika)&lt;br /&gt;
* 1953: Föltámadott a tenger&lt;br /&gt;
* 1954: 2x2 néha 5 (2x2 ist manchmal 5)&lt;br /&gt;
* 1955: Der Fall Judith B.&lt;br /&gt;
* 1958: [[Scala – total verrückt]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Paprika (1959)|Paprika]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Laß mich am Sonntag nicht allein]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Scheidungsgrund: Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1961: Johnny Belinda (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Nie hab ich nie gesagt]] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Pastor mit der Jazztrompete]]&lt;br /&gt;
* 1964: Ein Engel namens Schmidt (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1965: Herr Kayser und die Nachtigall&lt;br /&gt;
* 1965: Geisterkomödie – Eine unwahrscheinliche Komödie&lt;br /&gt;
* 1966: Stoppt die Welt – ich möchte aussteigen (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Bel Ami (1968)|Bel Ami]] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Reise nach Tilsit (1969)|Die Reise nach Tilsit]] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1970: Ein ruhiges Heim (Fernsehkurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Der schwarze Graf (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Dem Täter auf der Spur]]: Puppen reden nicht (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1983: Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Langen Müller&amp;#039;s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen. Georg Müller Verlag. München Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134372166}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0274133}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;6. https://www.imdb.com/title/tt0138462/&amp;lt;nowiki/&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=134372166|LCCN=no/2009/71071|VIAF=88486398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ferrari, Violetta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mari-Jászai-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musicaldarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ferrari, Violetta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarische Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hódmezővásárhely]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Budapest]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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