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	<title>Viola Roggenkamp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:38:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viola_Roggenkamp&amp;diff=96243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-04-02T11:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ViolaRoggenkamp2005.jpg|mini|hochkant|Viola Roggenkamp (2005) bei der Veranstaltung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Blaue Sofa]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viola Roggenkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1948]] in [[Hamburg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in und [[Publizistin]]. Sie widmet sich vor allem [[Feminismus|feministischen]] und [[Judentum|jüdischen]] Themen sowie den Lebenswegen von Frauen, insbesondere von [[Lesbe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Viola Roggenkamp wuchs in Hamburg auf, wohin ihre Eltern aus einem Leben in der Illegalität in Polen nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] im Mai 1945 zurückgekehrt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/persoenlich/article108140228/Auf-der-Suche-nach-der-eigenen-Geschichte.html Hans-Juergen Fink: &amp;#039;&amp;#039;Viola Roggenkamp. Auf der Suche nach der eigenen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;], Hamburger Abendblatt, 13. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Studium der Psychologie, Philosophie und Musik unternahm sie über mehrere Jahre ausgedehnte Reisen durch [[Asien]] und lebte eine Zeit lang in [[Indien]] sowie von 1989 bis 1992 in [[Israel]]. Parallel dazu wurde sie freie Autorin der [[Wochenzeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, für die sie bis 2013 schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/autoren/R/Viola_Roggenkamp/index.xml |titel=Viola Roggenkamp – Artikel |werk=Zeit |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 gehörte sie zum Gründungsteam der feministischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]]&amp;#039;&amp;#039;, für die sie bis 1992 als freie Reporterin tätig war. Bis 2004 war sie Kolumnistin der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000028953|Abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 schreibt sie für die &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, seit 2016 auch für &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihre literarischen Werke umfassen Porträts, Essays und Romane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roggenkamps 2004 erschienener autobiografisch inspirierter Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Familienleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Literatur: Im Garten ist die Welt zu Ende |werk=Der Spiegel |datum=2004-04-10 |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-30458471.html |abruf=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zum [[Bestseller]] und in mehrere Sprachen übersetzt. Darin schildert die Protagonistin, die 13-jährige Fania, den Alltag ihrer jüdisch-deutschen Familie im Hamburg von 1967. [[Jana Hensel]] schrieb im &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;: „Drei Jahrzehnte behielt Viola Roggenkamp ihr Romanprojekt für sich. Herausgekommen ist nun ein beinahe gespenstisch perfektes Buch. (…) Alle Personen werden souverän geführt, dramaturgisch klar und doch psychologisch widersprüchlich.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]] 16/2004, S. 174–177&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beziehung zwischen [[Holocaust|Schoa]]-Überlebenden und ihren Kindern in Deutschland ist auch das Thema ihrer Romane &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Turm&amp;#039;&amp;#039; (2009)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ruth Klüger |titel=Historischer Roman: Viola Roggenkamp besucht eine Frau im Turm |werk=Die Welt |datum=2009-07-18 |url=https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article4133161/Viola-Roggenkamp-besucht-eine-Frau-im-Turm.html |abruf=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Tochter und Vater&amp;#039;&amp;#039; (2011)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Jürgen Schings |titel=Viola Roggenkamp: Tochter und Vater: Acht Jahre lang täglich ein Held Literatur |werk=[[FAZ.NET]] |datum= |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/viola-roggenkamp-tochter-und-vater-acht-jahre-lang-taeglich-ein-held-literatur-11508619.html |abruf=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie des 2002 veröffentlichten Bandes &amp;#039;&amp;#039;Tu mir eine Liebe. Meine Mamme&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Zeit |werk=[[Zeit Online]] |datum= |url=https://www.zeit.de/2002/17/55893 |abruf=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In 26 Begegnungen spricht Roggenkamp mit prominenten Menschen in Deutschland über deren Mütter, die den Holocaust überlebt haben. Die Porträts waren zunächst in der &amp;#039;&amp;#039;Jüdischen Allgemeinen&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 2005 veröffentlichten Essay &amp;#039;&amp;#039;Erika Mann. Eine jüdische Tochter&amp;#039;&amp;#039; rückte sie einen Aspekt ins Zentrum, der in der Forschungsliteratur zur Familie von [[Thomas Mann|Thomas]] und [[Katia Mann]] und ihren Kindern kaum erwähnt wird: das verleugnete Jüdische.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/26753 Isabel Rohner: &amp;#039;&amp;#039;Über das verleugnete Jüdische. Viola Roggenkamp ermöglicht einen neuen Blick auf die Familie Mann-Pringsheim&amp;#039;&amp;#039;] (Rezension), in: Komparatistik online, Justus-Liebig-Universität, Gießen 2006 (Volltext zum Herunterladen)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass Roggenkamp die Geschichte der Verleugnung erzählt, hänge „gewiss mit lebensgeschichtlichen Prägungen zusammen, die die Autorin in ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Familienleben&amp;#039;&amp;#039; ausgebreitet hat“, so [[Roland H. Wiegenstein|Roland Wiegenstein]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berliner Literaturkritik|Berliner Literaturkritik]]&amp;#039;&amp;#039;. „[[Erika Mann]] ist für Viola Roggenkamp eine Identifikationsfigur (wie [[Rahel Varnhagen von Ense|Rahel Levin-Varnhagen]] es für die junge [[Hannah Arendt]] war). Sie trägt mit ihr eine Art Geisterkampf aus – bewundert sie und hätte sie sich doch anders gewünscht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Verdrängt – und doch stets anwesend |werk=[[Berliner Literaturkritik]] |datum= |url=http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/verdraengt-und-doch-stets-anwesend.html?type=1&amp;amp;cHash=13d61ec937ad588e82378da6fcc8ff66 |abruf=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tilmann Lahme]] befand in seiner [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]-Rezension, dass man bei Roggenkamp wenig darüber erfahre, warum Erika Mann wie schon ihre Mutter nichts von ihren jüdischen Wurzeln wissen wollte, hingegen viel über Roggenkamps „Trauer über den Verlust des Jüdischen in Deutschland und über ihren Zorn, wobei unklar bleibt, warum sich dieser hauptsächlich gegen Thomas Mann richtet“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/wotans-tochter-1282869.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 |titel=Wotans Tochter |werk=FAZ |datum=2005-11-09 |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Literaturwissenschaftlerin [[Ruth Klüger]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; bezieht das Buch seine Brisanz auch aus dem weiteren Umfeld der Verdrängung jüdischen Schicksals in der Nachkriegszeit. „Die Autorin hat mit ihren Überlegungen zum deutsch-jüdischen Verhältnis in der kulturellen Elite mit nicht geringem Mut in ein Wespennest gestochen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ruth Klüger |titel=Verleugnetes Judentum |werk=Welt |datum=2005-12-30 |url=https://www.welt.de/print-welt/article187395/Verleugnetes-Judentum.html |abruf=2018-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viola Roggenkamp gehört zu der „zweiten Generation“, wie Kinder von Überlebenden des [[Holocaust]] genannt werden. In einem mit ihr und [[Michael Wolffsohn]] geführten Gespräch sagte sie: „Ich bin deutsche Jüdin. Ich bin die Tochter einer Jüdin; und meiner Meinung nach ist Judentum keine Glaubensfrage.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/religionskritik-wie-geht-das-richtig-auch-juden-duerfen.886.de.html?dram:article_id=365911 &amp;#039;&amp;#039;Auch Juden dürfen kritisiert werden.&amp;#039;&amp;#039;] Viola Roggenkamp und Michael Wolffsohn im Gespräch mit Andreas Main, Deutschlandfunk, 22. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
;Porträts, Interviews&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von mir soll sie das haben? Sieben Porträts von Müttern lesbischer Töchter.&amp;#039;&amp;#039; [[Krug &amp;amp; Schadenberg]], Berlin 1996, ISBN 3-930041-08-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tu mir eine Liebe. Meine Mamme. Jüdische Frauen und Männer in Deutschland sprechen von ihrer Mutter.&amp;#039;&amp;#039; Mosse Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-935097-07-7 ([https://www.zeit.de/2002/17/55893 Rezension, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Frau ohne Kind. Eine Tafelrunde. Gespräche und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Europa Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3-203-81512-5. ([https://www.nzz.ch/article9SI1F-1.315396 Rezension, &amp;#039;&amp;#039;NZZ&amp;#039;&amp;#039;])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Mein Bild von ihm. Lesbische Frauen erzählen von ihren Vätern.&amp;#039;&amp;#039; Krug &amp;amp; Schadenberg, Berlin 2004, ISBN 3-930041-41-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Romane, Erzählung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienleben.&amp;#039;&amp;#039; (Roman, Arche, Zürich-Hamburg 2004, ISBN 3-7160-2325-6). Als Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16591-9.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Tochter und Vater.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-10-066067-1 (Roman).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ich fahre da durch!&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Franck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzübergänge. Autoren aus Ost und West erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-10-022604-4 (Erzählung).&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Turm.&amp;#039;&amp;#039; [[S. Fischer Verlag]], Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-10-066064-0 (Roman).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Essays&lt;br /&gt;
* Über [[Glikl bas Judah Leib]] und [[Bertha Pappenheim]] zur Herausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Die Memoiren der Glückel von Hameln&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von Bertha Pappenheim, Beltz, Weinheim und Basel 2005, ISBN 978-3-407-22169-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Erika Mann]]. Eine jüdische Tochter. Über Erlesenes und Verleugnetes in der Familie Mann-Pringsheim.&amp;#039;&amp;#039; Arche-Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-7160-2344-2&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Katia Mann. Eine Jüdin, die keine Jüdin sein wollte.&amp;#039;&amp;#039; In: Gisela Dachs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Jüdischer Almanach des Leo Baeck Instituts. Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-633-54221-5, S. 62–69.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«Tom, ich bin eine Gans» Tony Buddenbrook - die Entwertung vitaler Weiblichkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Ortrud Gutjahr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buddenbrooks von und nach Thomas Mann.&amp;#039;&amp;#039; Theater und Universität im Gespräch, Band 4. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2006, ISBN 978-3-8260-3351-3, S. 121–138.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Demenz.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Bong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/2013, S. Fischer, Frankfurt am Main 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-zeitung.de/kultur/essay-von-viola-roggenkamp-ich-will-dabei-sein--wenn-sie-ueber-juden-reden-693228 &amp;#039;&amp;#039;Ich will dabei sein, wenn sie über Juden reden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Herzberger: &amp;#039;&amp;#039;Von allgegenwärtiger Erinnerung - Viola Roggenkamp: ‚Familienleben‘&amp;#039;&amp;#039;. In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsarbeit der Holocaustliteratur der zweiten Generation&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Optimus Mostafa, Göttingen 2009, ISBN 978-3-941274-22-8, S. 72–75&lt;br /&gt;
* Michael Dallapiazza: &amp;#039;&amp;#039;Viola Roggenkamps Roman „Die Frau im Turm“.&amp;#039;&amp;#039; In: Edward Białek, Monika Wolting (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kontinuitäten Brüche Kontroversen, Deutsche Literatur nach dem Mauerfall.&amp;#039;&amp;#039; Neisse, Dresden 2012, ISBN 978-3-86276-072-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.viola-roggenkamp.de/ Website Roggenkamps]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|viola-roggenkamp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124285392|LCCN=nr95037559|VIAF=59326248}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roggenkamp, Viola}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roggenkamp, Viola&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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