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	<title>Vinxel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vinxel&amp;diff=2588294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T10:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kapelle Mariae Heimsuchung Koenigswinter Vinxel.jpg|mini|Kapelle Mariä Heimsuchung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königswinter - Vinxel, Luftaufnahme.jpg|mini|Vinxel, Luftaufnahme (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vinxel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Königswinter]] im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Er gehört zum Kirchspiel [[Stieldorf]], am 31. Dezember 2025 zählte er 1.633 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Königswinter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vinxel liegt an der nordwestlichen Stadtgrenze zu [[Bonn]] im [[Pleiser Hügelland]] auf 140 bis {{Höhe|185|DE-NHN|link=1}} auf einem von Nordosten nach Südwesten zum &amp;#039;&amp;#039;[[Paffelsberg]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|195.3|DE-NHN}}) hin ansteigenden Gelände. Im Nordosten reicht Vinxel bis auf wenige Hundert Meter an die benachbarten Ortsteile [[Oelinghoven]] und Stieldorf heran. Im Südosten schließt sich das &amp;#039;&amp;#039;Gut Frankenforst&amp;#039;&amp;#039; an. Zwei Nebenbäche des im Tal östlich von Vinxel verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;Eichenbachs&amp;#039;&amp;#039; fließen, zum Teil unterirdisch, innerhalb bzw. am Rande des Ortsteils. Die Landesstraße 490 führt auf einer Länge von etwa drei Kilometern von [[Stieldorf]] über Vinxel ins Rheintal nach [[Oberkassel (Bonn)|Oberkassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Vinxel&amp;#039;&amp;#039; umfasst neben der Ortschaft Vinxel und dem Gut Frankenforst auch den &amp;#039;&amp;#039;Heiderhof&amp;#039;&amp;#039; sowie einen Teil der ehemals eigenständig benannten Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Winkel&amp;#039;&amp;#039; am Südwestrand von Oelinghoven. Sie grenzt (im Uhrzeigersinn) an die Gemarkungen [[Holzlar]] (Stadt Bonn), [[Rauschendorf (Königswinter)|Rauschendorf]], Oelinghoven, [[Oberdollendorf]], Oberkassel und [[Holtorf]] (beide Stadt Bonn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vinxel Heiderhof (03).png|mini|Heiderhof bei Vinxel, Wohnhaus des Gutsverwalters (2014)]]&lt;br /&gt;
Vinxels erste urkundliche Erwähnung als „Vünfselden“ fällt in das Jahr 1173. Dieser Name nimmt Bezug auf die hier ansässigen &amp;#039;&amp;#039;Herren von Vünftzail&amp;#039;&amp;#039; und steht damit für die einstigen fünf zu Vinxel gehörenden Höfe. Davon bestehen heute noch das 1475 erstmals erwähnte Gut Frankenforst – heute ein klassizistisches [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] aus dem Jahre 1872 – und der ab 1501 zum [[Kloster Bödingen]] gehörende Heiderhof, dessen Wohnhaus vom Anfang des 18. Jahrhunderts erhalten ist. Die Vorgängerbauten der katholischen Kapelle Mariä Heimsuchung in Vinxel lassen sich urkundlich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen, der aktuelle Bau stammt aus dem Jahre 1758.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vinxel gehörte bis 1806 als [[Honschaft]] zum [[Kirchspiel]] Stieldorf im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Blankenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 309 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Honschaft umfasste auch die Ortschaften [[Gielgen]], [[Hoholz]] und [[Roleber]] sowie den Hof [[Ungarten]]. In der Anfang des 19. Jahrhunderts durchgeführten [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] lautete der Ortsname noch &amp;#039;&amp;#039;Pfingsen&amp;#039;&amp;#039;. Nach Auflösung des Herzogtums Berg bildete Vinxel (ohne Gielgen und Roleber) von 1808 bis 1813 eine der 31 Gemeinden bzw. Ortsbezirke im [[Kanton Hennef]] im [[Großherzogtum Berg]] und wurde von der [[Mairie]] Oberpleis (ab 1813 „Bürgermeisterei Oberpleis“) verwaltet. In preußischer Zeit (ab 1815) blieb die Gemeinde Vinxel Teil der [[Bürgermeisterei Oberpleis]] und wurde dem [[Kreis Siegburg]] (ab 1825 „Siegkreis“) zugeordnet. Die Gemeinde wurde 1845/46&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt1841&amp;quot;&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Hw1PAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Oberpleis&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA47-IA37 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln], 1841, Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt; in die neu gebildete und politisch eigenständige Gemeinde Stieldorf eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik1865&amp;quot;&amp;gt;Fr. Halm: &amp;#039;&amp;#039;Statistik des Regierungsbezirkes Cöln&amp;#039;&amp;#039;, Boisserée, 1865, S.&amp;amp;nbsp; ([http://books.google.de/books?id=YdoAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Oberpleis&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA255 Online Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde im Gebiet des heutigen Plateaus westlich von Vinxel Richtung [[Holtorf|Oberholtorf]] und bis zum Rheinhang weitfläufig unter Tage im [[Rückbau (Bergbau)|Rückbau]] Braunkohle abgebaut. Dieses Mutungs- bzw. Bewilligungsfeld „Deutsche Redlichkeit“ gehörte zum damals größten Kohleabbaugebiet des Rheinlands mit zahlreichen Schächten, Kaulen und Gruben auf der [[Holtorfer Hardt|Hardt]] (mit [[Alaune|Alaunhütten]]) sowie im Bereich Roleber und Gielgen (heute [[Holzlar]]) sowie auch Pützchen. Nachdem das Flöz bei Vinxel abgebaut war und sich die rund 10&amp;amp;nbsp;m Boden darüber abgesenkt hatten, sind davon dort heute kaum mehr Spuren wahrnehmbar.&amp;lt;ref&amp;gt;dazu wie zum vorigen mit Karten https://www.holtorf-ungarten.de/geschichte/Kohle/braunkohle.html und {{Webarchiv |url=http://denkmalverein-bonn.de/geschichtsweg.html |text=Denkmal- und Geschichtsverein Bonn rrh.: Geschichtsweg &amp;#039;&amp;#039;Braunkohle + Alaun&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170918154956 |archiv-bot=2023-02-06 15:44:17 InternetArchiveBot}} mit {{Webarchiv |url=http://denkmalverein-bonn.de/geschichtsweg.html?file=files%2FDVB%2FSeiteninhalte%2FProjekte%20-%20Kohle%20und%20Alaun%2FInfo-Tafeln-Alaun%26Kohle.pdf |text=Schautafeln |wayback=20190806154843 |archiv-bot=2023-02-06 15:44:17 InternetArchiveBot}} (abgerufen am 6. August 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg erfuhr Vinxel ein spürbares Bevölkerungswachstum. Der Zuzug von [[Heimatvertriebene]]n und die geographische Nähe zum neuen Regierungssitz Bonn führten zu einem Anstieg der Bevölkerung von 500 Einwohnern im Jahre 1950 auf etwa 1000 Einwohner 1970. Bis zur [[Bonn-Gesetz|kommunalen Neugliederung des Raumes Bonn]] am 1. August 1969 gehörte Vinxel zur Gemeinde Stieldorf. Zu diesem Stichtag wurden auch die Orte Hoholz und Ungarten aus der [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Vinxel&amp;#039;&amp;#039; herausgelöst und in die Stadt Bonn (Stadtbezirk [[Beuel]]) eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe12&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1816&amp;lt;ref&amp;gt;A. A. Mützell: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;, Verlag K. A. Kümmel, Halle 1823, Vierter Band, [http://books.google.de/books?id=oMfRZgQLefUC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA73#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 73]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1828&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Restorff: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1830, [http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA291#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 303]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1843&amp;lt;ref&amp;gt;Königliche Regierung zu Cöln: &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht der Bestandtheile u. Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften des Regierungs-Bezirks Cöln.&amp;#039;&amp;#039; Cöln 1845, S. 106. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3584366 Online ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|297&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=119 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1946&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Rudolf Pieper: &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel mit Nachrichten über Vinxel und die fünf Höfe über einen Zeitraum von 8 Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Bürgerverein Vinxel, 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|491&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|889&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1987&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Königswinter: Einwohner der Stadt Königswinter nach Angaben des Rhein-Sieg-Kreises nach Stadtteilen - Stand: 31.12.2000, Ohne Nebenwohnsitze&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.741&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koenigswinter.de/de/datei/download/id/7319,1081/einwohner31.12.05.pdf |titel=Einwohner der Stadt Königswinter nach Angaben des Rhein-Sieg-Kreises nach Stadtteilen - Stand: 31.12.2005, ohne Nebenwohnsitze |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.778&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koenigswinter.de/de/datei/download/id/7299,1081/4.quartal_2010.pdf |titel=Einwohner der Stadt Königswinter nach Angaben des Rhein-Sieg-Kreises nach Stadtteilen - Stand: 31.12.2010, ohne Nebenwohnsitze |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koenigswinter.de/de/datei/download/id/7338,1081/einwohner_31.12.2015.pdf |titel=Einwohner der Stadt Königswinter nach Angaben des Rhein-Sieg-Kreises nach Stadtteilen - Stand: 31.12.2015, ohne Nebenwohnsitze |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koenigswinter.de/de/datei/download/id/60374,1081/einwohnerzahlen_zum_31.12.2021.pdf |titel=Einwohner der Stadt Königswinter nach Angaben des Rhein-Sieg-Kreises nach Stadtteilen - Stand: 31.12.2021, ohne Nebenwohnsitze |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|1.630&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die katholische Kapelle [[Mariä-Heimsuchung-Kirche|Mariä Heimsuchung]], errichtet im Jahre 1758 und nach Kriegsschäden 1945 wiederaufgebaut, ist ein [[Putz (Baustoff)|verputzter]] [[Bruchstein]]bau mit dreiseitiger [[Apsis]]. Sie besitzt ein [[Portal (Architektur)|Portal]] mit breitem [[Trachyt]][[gewände]] und ein verschiefertes Dach mit Dachreiter; im Innern ist das Gebäude flachgedeckt. Die Kapelle wurde von der Eigentümerin, der Stadt Königswinter bautechnisch seit Jahren vernachlässig, hat mittlerweile einen maroden Bauzustand&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kapelle-vinxel.de/maroder-bauzustand-der-kapelle/ Maroder Bauzustand der Kapelle und Bürgerantrag], auf kapelle-vinxel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Diskussion darüber wurde bereits in der lokalen Presse aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kapelle-vinxel.de/ Kapelle Mariae Heimsuchung Vinxel], auf kapelle-vinxel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)#Baudenkmäler|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]] stehen außer der Kapelle ein vor ihr befindliches Gedenkkreuz sowie drei weitere Wegekreuze in- und außerhalb der Ortslage, außerdem der Heiderhof und das Versuchsgut Frankenforst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein im Südosten Vinxels zwischen 1966 und 1981 nach Plänen der überwiegend dort wohnhaften Architekten der [[Planungsgruppe Stieldorf]] sowie der Architekten [[Nikolaus Simon (Architekt)|Nikolaus]] und Siegrid Simon entstandenes Ensemble von Wohnhausgruppen in teilweiser Fachwerkbauweise gilt heute als [[denkmalwert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Hasche: &amp;#039;&amp;#039;Wohnanlage Wohnhausgruppen, 1966–1981, Königswinter-Vinxel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlungen in Nordrhein-Westfalen: Rheinschiene&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Nordrhein-Westfalen. 1. Rheinland&amp;#039;&amp;#039;). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-0966-8, Band 2, S. 881–886.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Königswinter}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Königswinter - Vinxel-Versuchsgut Frankenforst.JPG|mini|Versuchsgut Frankenforst, Luftaufnahme (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Glatzer]] (1925–1995), deutscher Architekt, lebte in Vinxel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hasche2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Günther Hornschuh]] (1925–2001), deutscher Architekt, lebte in Vinxel&lt;br /&gt;
* [[Georg Pollich]] (1928–2025), deutscher Architekt, lebte in Vinxel&lt;br /&gt;
* [[Peter Türler]] (1934–2022), deutscher Architekt, lebte in Vinxel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hasche2020&amp;quot;&amp;gt;Katja Hasche: &amp;#039;&amp;#039;Wohnanlage Wohnhausgruppen, 1966–1981, Königswinter-Vinxel&amp;#039;&amp;#039;. In: [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlungen in Nordrhein-Westfalen: Rheinschiene&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Nordrhein-Westfalen. 1. Rheinland&amp;#039;&amp;#039;). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-0966-8, Band 2, S. 881–886 (hier: S. 882)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Simon (Architekt)|Nikolaus Simon]] (1935–2017), deutscher Architekt, lebte in Vinxel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.). Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 273, 290–292.&lt;br /&gt;
* Volkmar Kellermann, Klaus Havermann: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Vinxel: 1173-1973&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Uelpenich, 1973.&lt;br /&gt;
* Gabriele Wasser (unter Mitarbeit von Josef Griese): &amp;#039;&amp;#039;Vom Rittergut zur landwirtschaftlichen Lehr- und Forschungsstation – Die Geschichte des Hofes Frankenforst in Vinxel&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Gabriele Wasser in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V., Verlag: Kleines jüdisches Lehrhaus, Bonn 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gemarkung Vinxel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unservinxel.de/ www.unservinxel.de] Website des Bürgerverein Vinxel e. V.&lt;br /&gt;
* [https://kapelle-vinxel.de/ kapelle-vinxel.de/] Website der Kapellengemeinde Vinxel&lt;br /&gt;
* [https://www.bi-vinxel.de/ www.bi-vinxel.de/] Website der Bürgerinitiative Vinxel&lt;br /&gt;
* [http://www.vinxel.de/ www.vinxel.de]&lt;br /&gt;
* [http://virtuellesbrueckenhofmuseum.de/vmuseum/historie/abfrage_sql.php?serie=Gut%20Frankenforst%20-%20seine%20Geschichte&amp;amp;rolle=ja Gut Frankenforst – seine Geschichte] – eine Dokumentation mit vielen historischen Bildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=50.720442|EW=7.203706|type=city|dim=5000|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4727760-9|VIAF=1663154015344109310006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stieldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1173]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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