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	<title>Vinadi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vinadi&amp;diff=499342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horgner am 20. April 2026 um 08:53 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Vinadi&lt;br /&gt;
|BILD = Vinadi.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Vinadi, Januar 2012&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Region Engiadina Bassa/Val Müstair]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Valsot]]&lt;br /&gt;
|PLZ = 7560&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.924728&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10.485009&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1086&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vinadi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Roh-vallader-Vinadi.ogg|[viˈnaːdi]}}), [[deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Weinberg (bei [[Finstermünz]]),&amp;#039;&amp;#039; ist die östlichste Ortschaft des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Graubünden|Graubünden]] und die am weitesten talabwärts gelegene des [[Engadin]]s. Sie gehört zur Fraktion [[Martina GR|Martina]] der Gemeinde [[Valsot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name «Vinadi» ist eine neu geprägte romanische Übersetzung von «Weinberg», unter welchem Namen der Hof früher allein bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Schorta: &amp;#039;&amp;#039;Wie der Berg zu seinem Namen kam. Kleines Rätisches Namenbuch mit zweieinhalbtausend geographischen Namen Graubündens.&amp;#039;&amp;#039; Terra Grischuna, Chur/Bottmingen 1988, S.&amp;amp;nbsp;150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Täuber: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.gloggengiesser.dk/tng/histories/SAC_Jahrbuch_1912%20Zwei%20K%FCrzlich%20erschlossene%20B%FCndner%20T%E4ler.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Zwei kürzlich erschlossene Bündner Täler (Avers und Samnaun)&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-21 18:58:42 InternetArchiveBot}}, 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt; «Weinberg» wiederum rührt nicht von einer tatsächlichen früheren oder aktuellen Rebpflanzung her, sondern ist laut C.&amp;amp;nbsp;Täuber eine [[Volksetymologie|volksetymologische]] Umdeutung von &amp;#039;&amp;#039;wimberg,&amp;#039;&amp;#039; was seinerseits auf althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;wimî&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung «sprudelndes Wasser, Quelle» zurückgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Bedeutung «sprudelndes Wasser» siehe auch [[Jochen Splett]]: &amp;#039;&amp;#039;Althochdeutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band I,2. De Gruyter, Berlin&amp;amp;nbsp;/ New York 1993, S.&amp;amp;nbsp;1091.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung ==&lt;br /&gt;
Vinadi besteht aus drei Gebäuden: einem Restaurant, das als Holzblockhaus errichtet wurde, einem ehemaligen steinernen Wohnhaus des Zolls mit heute drei Mietwohnungen und dem ehemaligen Zollkiosk, der momentan nicht in Verwendung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vinadi liegt etwa 90 m über dem Inn und 500 m von der Festung [[Altfinstermünz]]. Als Teil des [[Novellaberg]] genannten strittigen Grenzgebietes gehört es erst seit 1868 definitiv zur Schweiz. Erst damit war die Errichtung einer Schweizer Strasse nach [[Samnaun]] möglich. Grundeigentum und Nutzungsrechte des in Tirol verbleibenden Schalklhofes blieben davon unberührt. Ein zum Gasthaus gehörender Stall wurde nach dem letzten Lawinenabgang nicht mehr aufgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die eidgenössische Zollstation von Martina nach Vinadi verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.engadin.com/sites/engadin/files/d7/ortsbroschuere_tschlin_2019.pdf |titel=Ortsbroschüre Tschlin |hrsg=Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG (TESSVM) |datum=2019-07-09 |sprache=de |abruf=2022-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Ort gesprochenen Sprachen sind Deutsch und [[Bündnerromanisch]] im Idiom [[Unterengadinische Sprache|Vallader]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Vinadi liegt an der Strasse von [[Tschlin]] via Martina Richtung [[Pfunds]] im österreichischen [[Tirol (Bundesland)|Tirol]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vinadi ist die Abzweigung der ausschliesslich über Schweizer Gebiet ins [[Zollausschlussgebiet]] [[Samnaun]] führenden [[Samnaunerstrasse]]. Vinadi ist ca. 6&amp;amp;nbsp;km von Martina und ebenfalls etwa 6&amp;amp;nbsp;km von Pfunds entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vinadi-Schwert.jpg|miniatur|left|Schwert von Tschlin-Vinadi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde 300–400 m nördlich von Vinadi in einem Steilhang ein [[Hochmittelalter|hoch-]] bis [[spätmittelalter]]liches Eisenschwert gefunden. Das Schwert trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;+NRFNIATEDNIATEDIATEDI+&amp;#039;&amp;#039;. Diese wird zwar bislang nicht verstanden, ist jedoch aus dem Vergleich mit anderen Schwertinschriften dieser Zeit als Zauberspruch interpretierbar.&amp;lt;ref&amp;gt; Jürg Rageth: &amp;#039;&amp;#039;Ein mittelalterliches Schwert mit Zauberspruch von Tschlin-Vinadi GR.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; 23 (2000), S.&amp;amp;nbsp;128–130. {{doi|10.5169/seals-18420}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fechtwaffen.ch/das-schwert-von-tschlin-vinadi/ Das Schwert von Tschlin-Vinadi]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Engadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Valsot)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horgner</name></author>
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