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	<title>Vilsalpsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vilsalpsee&amp;diff=759082&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: -typo; schreibweise einheitlich Bergaicht-Wasserfall; Höhen formatiert;</title>
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		<updated>2026-01-01T00:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-typo; schreibweise einheitlich Bergaicht-Wasserfall; Höhen formatiert;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Vilsalpsee 030905.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Vilsalpsee mit [[Aggenstein]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/27/46/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/30/08/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Vils (Lech)|Vils]], [[Traualpsee]]-Abfluss&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Vils&lt;br /&gt;
|UFERORT = Weltingalpe, Vilsalpe&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Tannheim (Tirol)|Tannheim]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1165&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.5722&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 1.4&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://maps.bev.gv.at/#/center/13.35,47.7702/zoom/8.1 |titel=Österreichische Karte | hrsg=Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|abruf=2024-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.5&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 8583000&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 30&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 15&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilsalpsee Zufluss Ost.JPG|mini|Südöstlicher Zufluss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilsalpsee Rauhorn Kugelhorn Knappenkopf Kaelblespitze.JPG|mini|Vilsalpsee nach Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vilsalpsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1165}} hoch gelegener [[See]] im [[österreich]]ischen Teil der [[Allgäuer Alpen]]. Ihn durchfließt der Fluss [[Vils (Lech)|Vils]]. Unterhalb von [[Gaishorn (Allgäuer Alpen)|Gaishorn]] und [[Rauhhorn]] gelegen, ist er ein vielbesuchtes Touristenziel im [[Tannheimer Tal]]. Um den See führt ein leichter Wanderweg, über den am Talende der Bergaicht-Wasserfall erreicht wird. Seit 1957 umgibt ihn das &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Vilsalpsee]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem viele Arten gedeihen, darunter seltene [[Orchideen]]. Für den [[Haubentaucher]] stellt der See das höchstgelegene Brutgebiet Österreichs dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Vilsalpsee gehört zum [[Land (Österreich)|Bundesland]] [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Bezirk Reutte]], Gemeinde [[Tannheim (Tirol)|Tannheim]]. Er befindet sich im Vilsalptal, einem südlichen Nebental des Tannheimer Tals, das von Südwest nach Nordost verläuft. Am Übergang vom Vilsalptal zum Tannheimer Tal befindet sich der Ort [[Tannheim (Tirol)|Tannheim]]. Von hier führt eine Straße bis zum Nordufer, die sich als gesperrter Fahrweg bis ans Talende im Südwesten fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umliegenden Berge gehören zu den [[Ostalpen]] und werden dort zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] gezählt. Sie sind Teil der [[Vilsalpseeberge]], die den [[Allgäuer Alpen]] zugerechnet werden. Umgebende Berge sind im Uhrzeigersinn die [[Sulzspitze (Allgäuer Alpen)|Sulzspitze]] ({{Höhe|2084}}), Blässe ({{Höhe|1961}}), Geierköpfl ({{Höhe|1872}}), [[Rote Spitze (Allgäuer Alpen)|Rote Spitze]] ({{Höhe|2130}}), [[Kugelhorn]] ({{Höhe|2126}}), [[Rauhhorn]] ({{Höhe|2241}}) und [[Gaishorn (Allgäuer Alpen)|Gaishorn]] ({{Höhe|2247}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu- und Abfluss ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei oberirdische Zuflüsse in den Vilsalpsee. Aus Südosten kommt ein Zufluss aus dem [[Traualpsee]]-Abfluss und einem Wasserfall zwischen Blässe und [[Schochenspitze]] zu Stande. Aus dieser Richtung hat sich auch ein [[Schwemmfächer]] im See gebildet. Der zweite Zufluss kommt aus Westen und entsteht zwischen Rauhorn und Gaishorn. Dazu kommen weitere zwei, unterirdische Zuflüsse. Neben dem oberirdischen Abfluss des Traualp-[[Stausee]] besteht eine unterirdische Wasserleitung, die südwestlich des natürlichen Zuflusses in den Vilsalpsee mündet. Vom hinteren Teil des Vilsalptales bekommt der See Zulauf durch das versickernde Abflusswasser des auf {{Höhe|1620}} liegenden [[Alplsee]]s, das über den Bergaicht-Wasserfall ins Tal stürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Abfluss des Vilsalpsee ist die [[Vils (Lech)|Vils]], die am nördlichsten Teil des Sees entfließt. Auf ihrem Weg ins Tannheimer Tal fließen Gappenfeld- und Kesselbach zu. Nach der Vereinigung mit der Berger Ache strömt die Vils dem [[Lech]] zu. Damit entwässert der See über die [[Donau]] ins [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Entstanden ist der Vilsalpsee durch [[Gletscher|glaziale]] Vorgänge während der [[Kaltzeit]]en des [[Quartär (Geologie)|Quartärs]]. Der Gletscher im Vilsalptal war ein Seitenarm des [[Lechtalgletscher]]s. Zunächst hatte das Eis eine Mulde in den Talboden geschürft. Im Anschluss lagerte sich eine [[Moräne]] ab, die die Bäche aus den umliegenden Bergen aufstaute. Auch die umgebenden Hänge sind eiszeitlich geprägt und bestehen aus [[Kar (Talform)|Kar]]-Stufen. Die zum See hin flacheren Hänge sind mit [[Kuppe|Buckeln]] besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tirolmultimedial Geologie&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tirolmultimedial.at/tmm/themen/0401.html Naturschutzgebiet Vilsalpsee] Abgerufen am 9. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Vilsalpsees befindet sich im Bereich von Schochen- und Sulzspitze die geologische Grenze zwischen der Allgäu-[[Tektonische Decke|Decke]] und der Lechtaldecke mit Gesteinen aus der [[Trias (Geologie)|Trias]]. Es bestehen [[Überschiebung]]en und die Schichten sind [[Falte (Geologie)|gefaltet]]. Größtenteils besteht das Gebiet um den Vilsalpsee aus [[Hauptdolomit]]. In Mulden, dem Boden einer Falte, ist das Gestein öfter aus [[Adneter Marmor|Rotem Adneter Kalk]] aufgebaut. Die weniger steilen Hänge werden aus [[Jura (Geologie)|jurazeitlichem]] [[Fleckenmergel]] und [[Aptychenkalk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tirolmultimedial Geologie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Kaszemeik, Junghyun Kim: &amp;#039;&amp;#039;[http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1393_327_A.pdf Bericht 1995 über geologische Aufnahmen in den Allgäuer Alpen auf Blatt 114 Holzgau]&amp;#039;&amp;#039;. (PDF; 11&amp;amp;nbsp;kB) Abgerufen am 9. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem September 2012 ist das Ostufer des Vilsalpsee von mehreren, teilweise großen Felsstürzen betroffen und daher der Weg dort gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Tannheim: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.tannheim.tirol.gv.at/system/web/GetDocument.ashx?fileid=316124 |wayback=20160421205857 |text=Felssturzgefahr am Vilsalpsee – Sperre |archiv-bot=2018-12-03 07:42:03 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;. 19. Juni 2013, abgerufen am 2. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bisher größte Sturz ereignete sich an der &amp;#039;&amp;#039;Blässe&amp;#039;&amp;#039; (Stand: Juli 2013). Es droht aber durch einen etwa 100 Meter langen und bis zu zwei Meter breiten Felsspalt an der &amp;#039;&amp;#039;Blaich&amp;#039;&amp;#039; möglicherweise ein Felssturz noch größeren Ausmaßes. Dieser könnte laut der Landesgeologie beim Land Tirol ein Drittel des Sees verschütten.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Reichel: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.meinbezirk.at/reutte/chronik/vilsalpsee-droht-riesen-felssturz-d618211.html Vilsalpsee droht riesen Felssturz!]&amp;#039;&amp;#039;. meinbezirk.at. 2. Juli 2013, abgerufen am 2. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Die [[Klimazone]], in der der Vilsalpsee liegt, ist nach der [[Wladimir Peter Köppen|Köppen]]-Klassifikation „feuchtgemäßigt mit warmen Sommern“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Effektive Klimaklassifikation|Cfb]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://koeppen-geiger.vu-wien.ac.at/ World Map of the Köppen-Geiger climate classification updated] Abgerufen am 9. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Der See liegt in der globalen [[Westdrift|Westwindzone]], die mit [[Atlantik|atlantischer]] Feuchtluft versorgt wird. Dabei befindet sich der See in einer Umgebung, die als erstes [[Orographie|orographisches]] Hindernis den Luftmassen entgegensteht, was zu einer erhöhten Niederschlagsaktivität führt. Regionale Gegebenheiten wie die Gebirgslage führen zu einem alpinen Klima, das durch feuchte Sommer, trockenen Herbst und schneereiche Winter geprägt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tirolmultimedial.at/tmm/themen/0210.html Das Klima] Abgerufen am 9. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturschutzgebiet Vilsalpsee.svg|mini|Naturschutzgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilsalpsee Uferflora02.JPG|mini|Uferbewuchs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilsalpsee Knabenkraut.JPG|mini|[[Knabenkräuter|Knabenkraut]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um den Vilsalpsee steht seit 1957 unter [[Naturschutz]] und gehört heute zum &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Vilsalpsee]]&amp;#039;&amp;#039;, das auch [[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebiet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tiroler-schutzgebiete.at/index.php?sid=pages&amp;amp;pid=45 |titel=Vilsalpsee |werk=tiroler-schutzgebiete.at: Schutzgebiete |hrsg=Amt der Tiroler Landesregierung, Abt. Umweltschutz |abruf=2010-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Site&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Site code: AT3302000 |TitelErg=NATURA 2000 Data Form |Datum=1998-03 |Kommentar=Update 2004-03 |Online=[http://www.tirol.gv.at/fileadmin/www.tirol.gv.at/themen/umwelt/naturschutz/downloads/vilsalpsee-sdb.pdf tirol.gv.at] |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2010-06-06}} {{Toter Link|url=http://www.tirol.gv.at/fileadmin/www.tirol.gv.at/themen/umwelt/naturschutz/downloads/vilsalpsee-sdb.pdf |date=2018-12 |archivebot=2018-12-03 07:42:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erstreckt sich über die Gemeindegebiete von Tannheim und [[Weißenbach am Lech|Weißenbach]] (beide [[Bezirk Reutte]]) und inkludiert die höhergelegenen &amp;#039;&amp;#039;[[Lache (Vilsalpseeberge)|Lache]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Traualpsee]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Alplsee]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Naturschutzgründen ist die Zufahrt zum See mit privaten [[Personenkraftwagen|PKW]] von 8 bis 17&amp;amp;nbsp;Uhr gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora ===&lt;br /&gt;
Um die 700 Pflanzenarten werden um den See herum gezählt. Darunter befinden sich auch seltene und gefährdete Pflanzen.&lt;br /&gt;
Im Uferbereich des Vilsalpsees finden sich Unterwasserrasen, die aus [[Laichkraut]] und [[Armleuchteralgen]] gebildet werden. In den [[Verlandung]]sbereichen gibt es zudem [[Schnabel-Segge]], [[Teich-Schachtelhalm]] und [[Sumpf-Teichfaden]]. [[Moor]]ige Bereiche im Südwesten des Sees und wassernahe [[Feuchtwiese]]n beherbergen [[Scheuchzers Wollgras]], [[Braun-Segge]], [[Sumpf-Herzblatt]], [[Schachtelhalme]] und [[Alpen-Fettkraut]]. In den umgebenden subalpinen Rasen existieren [[Gelber Enzian]], [[Beblättertes Läusekraut]] sowie seltene [[Orchideen]] wie [[Grüne Hohlzunge]], [[Breitblättriges Knabenkraut]] und [[Brand-Knabenkraut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;REA&amp;quot;&amp;gt;Regionalentwicklung Ausserfern: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.allesausserfern.at/bezirk-reutte/schutzgebiete/schutzgebiete-vilsalpsee/ |wayback=20151211184653 |text=Schutzgebiet Vilsalpsee |archiv-bot=2023-02-06 12:40:38 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 2. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Brut- und Lebensraum für Vögel ist der Vilsalpsee von herausragender Bedeutung für Tirol und Österreich. Für den [[Haubentaucher]] ist der See das höchstgelegene bekannte Brutgebiet Österreichs und eines von insgesamt Dreien in Tirol. Ein unregelmäßiger Brutgast ist der [[Gänsesäger]], der vermutlich immer wieder aus dem Lechtal einzieht. Zudem brüten [[Stockente]], [[Blässhuhn]] und [[Reiherente]] regelmäßig am See.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltbundesamt&amp;quot;&amp;gt;Manfred Föger: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/naturschutz/natura_2000/vrl_gebiete_alp/vrl_tirol/vilsalpsee/ |wayback=20160304064142 |text=Vilsalpsee – Ornithologische Bedeutung |archiv-bot=2023-02-06 12:40:38 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 9. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moor am Südwestende des Sees finden sich [[Amphibien]]-Nester von [[Alpensalamander]], [[Erdkröte]] und [[Grasfrosch]]. Fische, die im Vilsalpsee schwimmen, sind [[Bachforelle]], [[Seeforelle]] und der [[Seesaibling]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;REA&amp;quot; /&amp;gt; Arten, die zur Nahrungsaufnahme bis zum Ufer kommen, sind [[Rothirsch]], [[Feldhase]] und [[Europäischer Dachs|Dachs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Site&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gebirgswelt.de/news/16037 |wayback=20090708040927 |text=Durch das Naturschutzgebiet mit seiner bemerkenswert reichen Flora und Fauna führen herrliche Wanderrouten |archiv-bot=2018-12-03 07:42:03 InternetArchiveBot}}. Abgerufen am 9. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilsalpsee Bummelzug.JPG|mini|Bummelzug]]&lt;br /&gt;
Für Touristen steht am Vilsalpsee eine vielfältige Infrastruktur zur Verfügung. Am Nordufer befindet sich ein gebührenpflichtiger Parkplatz, Zufahrt bis 8 Uhr und ab 17 Uhr, sowie die Restaurant-Cafés &amp;#039;&amp;#039;Gasthof Vilsalpsee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fischerstube&amp;#039;&amp;#039;. Etwas vom Westufer entfernt befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Vilsalpe&amp;#039;&amp;#039;, eine landwirtschaftlich bewirtschaftete [[Alm (Bergweide)|Alm]] mit [[Jausenstation]]. Zum Vilsalpsee führt von Tannheim aus eine Bus-Linie. Touristische Transporteinrichtungen sind ein [[Pferdekutsche]]n-Verkehr und ein [[Wegebahn|Bummelzug]] vom Parkplatz an der Tourist-Info Tannheim, alternativ gibt es einen Fußweg, der großenteils durch eine Wald-, Wiesen- und Flusslandschaft führt. Es gibt einen Bootsverleih und im See kann geangelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehreren Bergstürzen 2013 ist der Weg an der Ostseite zwischen Kraftwerk und Vilsalpe aus Sicherheitsgründen gesperrt, der See kann nicht mehr komplett umrundet werden. Der Aufstieg jedoch zur Oberen Traualpe bzw. Landsberger Hütte ist ohne Einschränkung möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tannheimertal.com/service/gut-zu-wissen/faqs/vilsalpsee/ |titel=Naturschutzgebiet Vilsalpsee {{!}} Tannheimer Tal Tourismus |abruf=2019-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Weg auf der Westseite wurde deshalb verbreitert, um Versorgungs- und Rettungsfahrzeugen die Zufahrt zur Vilsalpe usw. zu ermöglichen (Stand: Oktober 2014). Eine Erweiterung dieses Weges führt ins hintere Vilsalptal, von wo der Bergaicht-Wasserfall betrachtet werden kann. Der See ist Ausgangspunkt für zahlreiche [[Wanderweg]]e. &amp;#039;&amp;#039;Weg 425&amp;#039;&amp;#039; ist der Zugang zur [[Landsberger Hütte]] beim Traualpsee, von wo die umliegenden Berge bestiegen werden können. Ab der Vilsalpe zieht &amp;#039;&amp;#039;Weg 424&amp;#039;&amp;#039; nach Westen hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Jubiläumsweg&amp;#039;&amp;#039;, von dem aus Gaishorn und Rauhhorn erklommen werden können. Vom Parkplatz bietet sich auf &amp;#039;&amp;#039;Weg 59&amp;#039;&amp;#039; die Möglichkeit eines Übergangs ins Älpeletal im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kompass Karten|Kompass]] Wander-, Bike- und Skitourenkarte: &amp;#039;&amp;#039;Blatt 04 Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039; (1:35.000). Rum/Innsbruck 2007, ISBN 978-3-85491-644-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Th. Schauer |Hrsg=Verein zum Schutz der Bergwelt |Titel=Die Vegetation des Vilsalpsees und der Traualpseen bei Tannheim in Tirol |Sammelwerk=Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt |Band=45 |Datum=1978 |Seiten=103–122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fjord in den Bergen. Ein Jahr am Vilsalpsee.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2010, 44 Min., Buch und Regie: Christian Hermann, Produktion: [[Bayerischer Rundfunk|BR]], Reihe: natur exclusiv, Erstsendung: 27. März 2010 beim BR, [http://programm.ard.de/TV/mdrfernsehen/der-fjord-in-den-bergen---ein-jahr-am-vilsalpsee/eid_282299676393871 Inhaltsangabe] von [[ARD]], u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Allgäuer Berufstaucher Sigfried Braun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.tiroler-schutzgebiete.at/index.php?sid=pages&amp;amp;pid=45 Naturschutzgebiet Vilsalpsee]&lt;br /&gt;
*[https://www.allgaeu-ausfluege.de/bergaicht.htm Bergaicht-Wasserfall]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Teile von Naturschutzgebieten werden nicht eingetragen, allfällig Themenkategorie--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Lech|SVilsalpsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in den Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tannheim, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Reutte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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