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	<title>Vilpian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vilpian&amp;diff=1116808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-12-25T11:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fraktion in Italien&lt;br /&gt;
|Tipo = Fraktion&lt;br /&gt;
|regione = Trentino-Südtirol&lt;br /&gt;
|provincia = Südtirol&lt;br /&gt;
|Vorsteher = Franz Blaas (SVP)&lt;br /&gt;
|nomeFrazione = Vilpian&lt;br /&gt;
|immagine = Vilpiano.jpg&lt;br /&gt;
|didascalia = Vilpian (2008)&lt;br /&gt;
|nomeUfficiale = Vilpiano&lt;br /&gt;
|siglaProvincia = BZ&lt;br /&gt;
|nomeDelComune = Terlan&lt;br /&gt;
|latitudineGradi = 46&lt;br /&gt;
|latitudineMinuti = 33&lt;br /&gt;
|latitudineSecondi = 32&lt;br /&gt;
|longitudineGradi = 11&lt;br /&gt;
|longitudineMinuti = 13&lt;br /&gt;
|longitudineSecondi = 26&lt;br /&gt;
|altitudine = 264&lt;br /&gt;
|abitanti = 799&lt;br /&gt;
|anno = 2011&lt;br /&gt;
|cap = 39018&lt;br /&gt;
|prefisso = 0471&lt;br /&gt;
|nomeAbitanti = Vilpianer&lt;br /&gt;
|patrono = [[Josef der Arbeiter|Josef]]&lt;br /&gt;
|festivo = [[1. Mai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vilpian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Vilpiano}}) ist ein Dorf in [[Südtirol]] ([[Italien]]). Dieses liegt auf der [[Orographisch links und rechts|orographisch linken]], östlichen Seite des [[Etschtal]]s, auf halber Strecke zwischen [[Bozen]] und [[Meran]], am Fuße des [[Tschögglberg]]es, 264&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel. Heute ist Vilpian eine [[Fraktion und Circoscrizione|Fraktion]] der [[Italienische Gemeinden|Gemeinde]] [[Terlan]] und zählt rund 800 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wahrzeichen des Dorfes sind die beiden nebeneinanderliegenden Pfarrkirchen zum heiligen [[Josef von Nazaret|Joseph dem Arbeiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In früherer Zeit war das gesamte Etschtal [[Sumpf|versumpft]] und weitgehend [[Flussaue|Auland]]. Der Möltner Bach hatte im Laufe der Zeit einen [[Schwemmkegel]] aus Sand und Geröll angeschwemmt, worauf die Vilpianer Siedlung entstand. Der Ortsname hat sich mehrmals verändert. Ersturkundlich wird er 1164 als &amp;#039;&amp;#039;„Vvlpiam“&amp;#039;&amp;#039; und 1288 im [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] des Tiroler Landesfürsten [[Meinhard II.]] als &amp;#039;&amp;#039;„Vuelpian“&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1313 schrieb man &amp;#039;&amp;#039;„Fulpian“&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;„Fülpian“&amp;#039;&amp;#039;, ab 1564 meist &amp;#039;&amp;#039;„Vilpian“&amp;#039;&amp;#039;. [[Etymologie|Etymologisch]] handelt es sich um einen spätantiken [[Patronym|Praediennamen]], abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;*Vulpius&amp;#039;&amp;#039; und dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;-anu&amp;#039;&amp;#039; (‚Gut des Vulpius‘).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Athesia, Bozen 1991, ISBN 88-7014-634-0, S. 516–517.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Terlan, [[Nals]] und [[Andrian (Südtirol)|Andrian]] rechnete Vilpian ab dem 13. Jahrhundert zum landesfürstlichen [[Urbar (Verzeichnis)|Urbaramt]] und [[Landgericht (Mittelalter)|Gerichtsbezirk]] [[Burgruine Neuhaus (Terlan)|Neuhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Neuhaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Historische Stätten Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 (Kröners Taschenausgabe 279). Kröner, Stuttgart 1978, ISBN 3-520-27902-9, S. 596.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die unmittelbare Nähe der Ortschaft zur [[Etsch]] (vor ihrer Regulierung und Begradigung ab 1869) führte zur Errichtung von im 14. Jahrhundert bezeugten Brückenbauten. So ist in einer [[Urkunde|Kaufurkunde]] von 1362 ausdrücklich die Rede von &amp;#039;&amp;#039;„in pertinenciis Welpiani ex opposito pontis qui dicitur Stainpruke et inter pontem qui dicitur Sachpruke auf dem Sant“&amp;#039;&amp;#039; (in der Gegend von Vilpian gegenüber der Steinbrücke und diesseits der Sachbrücke auf dem Sand), also den beiden Brücken „Steinbrücke“ und „Sachbrücke“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500 |Band=1 |Verlag=Stadtgemeinde Bozen |Ort=Bozen |Datum=2005 |ISBN=88-901870-0-X |Seiten=349, Nr. 709}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nachbardörfern Terlan und Nals blühte seit dem 14. Jahrhundert der [[Bergbau]]. Auch in Vilpian, beim Knappenloch am Ganderberg, grub man – wenngleich erfolglos – nach [[Silber]]; der Bergbau wurde von der Familie [[Henckel von Donnersmarck]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/7/1/20.07.1926/53421/3/filterId-7%0153421%01409228-query-schlernb%C3%B6dele-filterF_mediaOrganization-Atzwanger+Stollenbau-filterF_type-.html &amp;#039;&amp;#039;Zwei Explosionsunglücke&amp;#039;&amp;#039;], Bericht des &amp;#039;&amp;#039;Burggräfler&amp;#039;&amp;#039; vom  20. Juli 1926, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 errichteten die Gebrüder Schwarz aus Bozen die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Vilpianer Brauerei&amp;#039;&amp;#039;, die im frühen 20. Jahrhundert zu einem der wichtigsten [[Bier]]produzenten Südtirols aufrückte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.terlan.info/de/ihr-urlaub-in-terlan/kunst-kultur-und-allerlei-sehenswertes/sehenswertes.html |text=Die Vilpianer Brauerei |wayback=20161226125003 |archiv-bot=2019-04-21 18:15:52 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 26. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitzi Horak war 1903 als Stationschefin des Bahnhofs Vilpian der [[Bahnstrecke Bozen–Meran]] der erste weibliche Bahnhofsvorstand ganz [[Cisleithanien|Österreichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Kiem: &amp;#039;&amp;#039;Der gescheiterte Aufbruch. Die Anfänge der Arbeiterkultur in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Anton Holzer]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nie nirgends daheim. Vom Leben der Arbeiter und Arbeiterinnen in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Bund der Genossenschaften Südtirols, Bozen 1991, S. 245–260, hier S. 252 (mit Foto).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengeschichte ==&lt;br /&gt;
In Vilpian befinden sich heute zwei Josefs-Gotteshäuser. Die ältere, kleinere Kirche wurde 1639 erbaut. Bis 1743 gehörte Vilpian zur Pfarre [[Tisens]]. Im gleichen Jahr entstand rund um die Kirche der Friedhof. Seitdem werden in Vilpian Tauf- und Firmungsbücher, Eheregister und Totenbuch geführt. 1865 erhielt die Kirche einem Glockenturm. Seit dem Bau der neuen Kirche diente sie als Leichenkapelle und ist bis heute Ausgangspunkt von [[Trauerzug|Leichenzügen]] zum Friedhof. Die alte Josefskirche ist im Allgemeinen nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für die neue Josefs-Kirche wurde 1949 gelegt, 1950 stand der Rohbau, und 1955 konnte sie eingeweiht werden. Das große Kruzifix am Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert ist eine Leihgabe des [[Palais Mamming Museum|Meraner Stadtmuseums]]. An der Westfassade sind außen zwei betende Engel abgebildet. Die [[Fresko|Fresken]] schuf der österreichische Maler, Graphiker, Zeichner und Wahl-Meraner [[Franz Lenhart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirchen in Vilpian&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vilpian Kirche zum Hl. Joseph.jpg|„Neue“ Kirche zum Heiligen Josef {{Coordinate|NS=46.559183|EW=11.223853|type=landmark|region=IT-BZ|name=Neue Kirche|text=ICON0|dim=500}}&lt;br /&gt;
 Vilpian, St. Joseph, Kirchenraum.jpg|Kircheninnenraum der neuen Josefskirche&lt;br /&gt;
 Vilpian, alte Pfarrkirche zum Hl. Joseph.jpg|„Alte“ Kirche zum Heiligen Josef {{Coordinate|NS=46.559293|EW=11.223543|type=landmark|region=IT-BZ|name=Alte Kirche|text=ICON0|dim=500}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landesfeuerwehrfachschule, Haupteinfahrt.jpg|mini|Landesfeuerwehrfachschule {{Coordinate|NS=46.559996|EW=11.226098|type=landmark|region=IT-BZ|name=Landesfeuerwehrfachschule|text=ICON0|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilpian, Brandübungshaus.jpg|mini|Brandübungshaus {{Coordinate|NS=46.559106|EW=11.228249|type=landmark|region=IT-BZ|name=Brandübungshaus|text=ICON0|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
In Vilpian gibt es eine [[Grundschule (Südtirol)|Grundschule]] für die deutsche Sprachgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südtiroler [[Feuerwehr in Südtirol|Landesfeuerwehrfachschule]] hat in Vilpian ihren Sitz. Das Übungs- und Trainingsgelände des &amp;#039;&amp;#039;Landesverbandes der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich am östlichen Ortsrand am beginnenden Berghang ab der Höhe der Ortsmitte in Richtung Norden in Richtung Campingplatz. Dort erfolgt die schulische und praktische Ausbildung der Feuerwehrleute im freiwilligen oder betrieblichen Einsatz in verschiedenen Feuerwehr- und Brandschutzkursen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.lfvbz.it/de/landesfeuerwehrschule/allgemeine-informationen/106-0.html |text=Homepage der Südtiroler Landesfeuerwehrfachschule |wayback=20170909092418 |archiv-bot=2019-04-21 18:15:52 InternetArchiveBot}}, aufgerufen am 5. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem etwa 400 mal 200 Meter großen Gelände befinden sich neben verschiedenen Schulungsgebäuden auch ein Hubschrauberlandeplatz sowie verschiedene Löschobjekte wie beispielsweise ein Kraftstofftransporter oder ein Brandübungsgebäude mit Metallwänden sowie ein kurzer Sessellift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Vilpian-Nals.jpg|mini|Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Vilpian-Nals&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|NS=46.554417|EW=11.220163|type=landmark|region=IT-BZ|name=Bahnstation|text=ICON0|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
=== Auto ===&lt;br /&gt;
Die Hauptstraße, die durch das Dorfzentrum führt, wurde durch den Bau der Schnellstraße Meran–Bozen („[[MeBo]]“) auf der gegenüberliegenden Seite der Etsch wesentlich entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Zwischen Bozen und Meran verkehren auf der eingleisigen [[Bahnstrecke Bozen–Meran]] die Züge der [[Trenitalia]] und der [[SAD Nahverkehr|SAD]]. Etwa 400 Meter südwestlich vom Dorfzentrum befindet sich die Haltestation &amp;#039;&amp;#039;Vilpian-Nals&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus ===&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof aus verkehren Linienbusse sowohl zum Bahnhof Terlan als auch nach Lana zum Busbahnhof. Vilpian ist außerdem über eine Buslinie der Autobus Service AG ([[SASA]]) mit Bozen und Meran verbunden. Beide Städte sind mit dem Bus innerhalb einer Fahrzeit von etwa 15 Minuten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrrad ===&lt;br /&gt;
Die entlang der Etsch verlaufende [[Radroute&amp;amp;nbsp;2 „Vinschgau–Bozen“]] verknüpft die Gemeinde mit dem regionalen Radwegnetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seilbahn ===&lt;br /&gt;
Die [[Seilbahn Mölten]] verbindet Vilpian mit der Gemeinde [[Mölten]] am [[Tschögglberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten in und um Vilpan ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wasserfall bei Vilpian.jpg|Wasserfall bei Vilpian&lt;br /&gt;
 Wasserfall in Vilpian.jpg|Wasserfall im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Pichler: &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Vilpian – Ein Dorf erzählt seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Raiffeisenkasse Terlan, 1988 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22516/1 digital.tessmann.it]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde.terlan.bz.it/ Homepage der Gemeinde Terlan/Vilpian]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4312287-5|VIAF=247786436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktion in Terlan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Etsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1164]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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