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	<title>Vilmos Apor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vilmos_Apor&amp;diff=437533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SajoR: Wappen SVG</title>
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		<updated>2026-04-21T00:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wappen SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Apor Vilmos.jpg|mini|Vilmos Apor (um 1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Vilmos Apor.svg|mini|Wappen von Vilmos Apor]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vilmos Baron Apor von Altorja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Februar]] [[1892]] in [[Segesvár]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[2. April]] [[1945]] in [[Győr]], [[Königreich Ungarn (1920–1946)|Ungarn]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Győr|Győr]] und ist ein [[Selige]]r der [[Katholische Kirche|katholischen Kirche]]. Er wurde von Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]] in seinem Bischofssitz niedergeschossen, als er Frauen und junge Mädchen vor Verschleppung und Vergewaltigung schützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Priester ===&lt;br /&gt;
Vilmos (Wilhelm) Apor war das 7. und vorletzte Kind des Barons Gábor Apor und der Comtesse Fidelia [[Pálffy | Pálffy von Erdöd]] (*&amp;amp;nbsp;1863). Sein Vater (* 1851) war ein bei der Bevölkerung angesehener Főispán (Ober[[gespan]], &amp;#039;&amp;#039;Comes Comitatu&amp;#039;&amp;#039; = Kreis-Hauptmann, Kreis-Präfekt), der bereits 1898, in [[Baden bei Wien]], starb&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vbl|25|08|1898|2|Baron Apor †}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Seine Mutter legte Wert auf eine religiöse Erziehung ihrer Kinder. Vilmos besuchte sechs Jahre lang das [[Kollegium Kalksburg|Jesuiten-Kollegium Kalksburg]] ([[Wien]]) und danach das Jesuitengymnasium in [[Kalocsa]] (Komitat [[Bács-Kiskun]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 trat der in das [[Römisch-katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] der [[Bistum Győr|Diözese Győr]] ein, wurde aber zum [[Theologie]]studium nach [[Innsbruck]] geschickt, wo er zuerst im Nikolaihaus und ab 1911 im [[Canisianum (Innsbruck)|Canisianum]] wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. August 1915 weihte ihn [[Sigismund Waitz]] in [[Nagyvárad]] zum [[Weihesakrament|Priester]].&lt;br /&gt;
Er war zunächst Hilfspriester in [[Gyula]]. Am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1917 wurde er Militärkaplan und wirkte in Siebenbürgen, dann an der [[Italien|italienischen]] Front, in Österreich und schließlich in Ostungarn.&lt;br /&gt;
Ab 12. Mai 1917 wurde er Präfekt und Dogmatiklehrer im Seminar von Nagyvárad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1919 wurde er Pfarrer von Gyula. Als im Mai rumänische Truppen die Stadt besetzten und ungarische Offiziere deportierten, reiste Apor nach [[Bukarest]] und konnte durch Intervention bei der rumänischen [[Marie von Edinburgh|Königin Marie]] erreichten, dass die Gefangenen freigelassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 gab er monatlich eine Zeitschrift mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der katholische Kirchenkorrespondent von Gyula&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Vertrag von Trianon]] wurde Gyula 1920 eine Grenzstadt, die nur wenige Kilometer von [[Rumänien]] entfernt war. Dies führte zu einer Verarmung der Bevölkerung und zu einem starken Flüchtlingsstrom. Apor half den Notleidenden, wo er nur konnte, und verschenkte sein Geld und sogar seine eigenen Schuhe. Dabei unterstützte ihn die &amp;#039;&amp;#039;Soziale Missionsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die Waisenhäuser, Schulen und Suppenküchen betrieb und 1927 in Gyula 500 aktive Mitglieder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apor war Mitglied des Komitats- und Stadtrates, deren Sitzungen er regelmäßig besuchte.&lt;br /&gt;
1936 kam er in Kontakt mit der Bewegung KALOT (Katholischer nationaler Jungbauernrat), die Fortbildungsveranstaltungen für die Jugend organisierte. Gyula wurde bald ein Zentrum dieser Bewegung.&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 1941 wurde Apor Ehrenbürger der Stadt Gyula. Apor war Konventualkaplan des [[Souveräner Malteserorden|Malteserordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.carlomarullodicondojanni.net/Smom/activities/rivista/1997/10/10f.html The Beatification of Bishop Vilmos Apor.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof ===&lt;br /&gt;
Bereits 1936 und 1939 stand sein Name auf der Liste der Vorschläge zur Bischofsernennung.&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1941 wurde er zum Bischof von Győr ernannt. Seine [[Bischofsweihe]] fand in Gyula statt, am 2. März wurde er in Győr als Bischof in sein Amt eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Bischof suchte er den persönlichen Kontakt mit den Gläubigen und besuchte alle kirchlichen Institutionen und Orden seiner Diözese. Priester lud er zum Mittagessen in die bischöfliche Residenz ein, was für die damalige Zeit recht ungewöhnlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er förderte auch die kirchlichen Laienorganisationen.&lt;br /&gt;
1943 wurde er Vizepräsident der &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Volksallianz&amp;#039;&amp;#039;, die ein Treffpunkt konservativer katholischer Politiker war.&lt;br /&gt;
Apor begann die Allianz neu zu organisieren. Interne politische Streitigkeiten verhinderten dieses Vorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch persönliche Kontakte lernte er die Schwierigkeiten der Kleinbauern kennen. Er wollte kirchlichen Grundbesitz an Bauern verpachten und legte diesen Vorschlag auch der Allianz vor. Konservative Kleriker und Großgrundbesitzer widersetzten sich heftig diesem Vorhaben und sogar Primas [[Jusztinián György Serédi|Serédi]] meinte, dass Apor mit seinen Vorschlägen zu weit gegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Proteste gegen die Judenverfolgung ====&lt;br /&gt;
Unter [[Miklós Horthy]] hatte sich Ungarn aus revisionistischen Gründen seit den 1930er Jahren immer mehr an das [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Deutschland angeschlossen. 1939 erließ die ungarische Regierung antijüdische Gesetze, durch die auch getaufte Juden betroffen waren.&lt;br /&gt;
Um diese zu beschützen, wurde der &amp;#039;&amp;#039;Verein vom Heiligen Kreuz&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Ab Mai 1942 war Apor Patron dieser Vereinigung, die er auch finanziell unterstützte.&lt;br /&gt;
Im Januar 1942 verfasste der Verein ein Memorandum an den Ministerpräsidenten [[Miklós Kállay]], in dem er eine Befreiung der getauften Juden von den antijüdischen Gesetzen forderte.&lt;br /&gt;
Durch die Interventionen konnte erreicht werden, dass ein eigenes christlich-jüdisches Amt für getaufte Juden eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Apor protestierte, dass Juden den gelben [[Judenstern]] tragen mussten, und schrieb einen Protestbrief an den Innenminister, als 1943 in Győr ein [[Ghetto]] errichtet wurde. Ebenso protestierte er – allerdings erfolglos – im deutschen Hauptquartier dagegen, als die Deportation der Juden in die [[Vernichtungslager]] begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1944 erfuhr der ungarische Primas, Kardinal Serédi, durch einen geschmuggelten Bericht über die Vorgänge im [[KZ Auschwitz-Birkenau|Konzentrationslager Auschwitz]] und entwarf einen Pastoralbrief zu diesem Thema und informierte die anderen Bischöfe über Auschwitz.&lt;br /&gt;
Bischof Laszlo Ravasz und der Generalsekretär des Vereins vom Heiligen Kreuz, Jozsef Cavallier, veranlassten Apor, einen Brief an Kardinal Serédi zu schreiben, in dem er den Primas bat, einer gemeinsamen Protestaktion mit der protestantischen Kirche zuzustimmen. Bei der Bischofskonferenz am 17. Mai 1944 lehnte Serédi die Protestaktion ab, weil sie wenig Erfolg haben und mit Repressionen der Regierung zu rechnen sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation der Juden in Ungarn verschlechterte sich, als deutsche Truppen am 19. März 1944 [[Unternehmen Margarethe|Ungarn besetzten]] und die Einsetzung von [[Döme Sztójay]] als Regierungschef erzwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juni 1944 schrieb Apor wieder einen Brief an den Primas und unterstützte eine katholisch-protestantische Protestaktion gegen die Behandlung der Juden. Da auch andere Bischöfe diese Aktion befürworteten und der [[Heiliger Stuhl|Heilige Stuhl]] Druck ausübte, stimmte der Primas dem von Bischof Apor entworfenen Pastoralbrief zu, der mit 29. Juni 1944 datiert war.&lt;br /&gt;
Die Regierung intervenierte bei Primas Serédi und wollte eine Verbreitung des Pastoralbriefes verhindern, weil sie Vergeltungsmaßnahmen der Deutschen befürchtete. Ein Kompromiss wurde erreicht: der Ministerpräsident Sztójay wollte sich bei den Deutschen dafür einsetzen, dass die Deportationen der Juden aus Budapest gestoppt werde. Im Gegenzug wurde die weitere Verbreitung des Pastoralbriefes unterlassen. Bischof Apor war nicht damit einverstanden, weil die Zugeständnisse der Regierung zu vage waren. Er schlug auch vor, ein Memorandum an den Ministerpräsidenten zu schicken und empfahl einen Pastoralbrief zu verfassen, in dem auf die Unchristlichkeit der Rassendiskriminierung hingewiesen wurde.&lt;br /&gt;
Bei der Bischofskonferenz im Herbst 1944 konnte Primas Serédi die anderen Bischöfe nicht dazu überreden, einem Protestbrief zuzustimmen. Nur Bischof Apor protestierte gegen die Diskriminierung der Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einmarsch der Roten Armee ====&lt;br /&gt;
Als Horthy am 15. Oktober nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] in Ostungarn einen Waffenstillstand mit der [[Sowjetunion]] verkündete, musste er zurücktreten, und eine nationalsozialistische Regierung unter Führung des [[Pfeilkreuzler]]s [[Ferenc Szálasi]] kam an die Macht.&lt;br /&gt;
Bischof [[József Mindszenty|Mindszenty]] verfasste am 31. Oktober ein Memorandum, in dem er an die Regierung appellierte, „Westungarn nicht zum Austragungsort für Rückzugsgefechte werden zu lassen“. Bischof Apor, der [[Bistum Székesfehérvár|Bischof von Székesfehérvár]], Lajos Shvoy, und der Erzabt von [[Territorialabtei Pannonhalma|Pannonhalma]], Chrysostomus Kelemen, unterschrieben ebenfalls. Andere Bischöfe konnten nicht erreicht werden, zwei Bischöfe lehnten einen Unterschrift ab.&lt;br /&gt;
Bischof Mindszenty, der das Memorandum in Budapest übergab, wurde deshalb am 26. November verhaftet und in [[Sopronkőhida]] eingesperrt. Durch die Intervention Bischof Apors wurden die Bischöfe Mindszenty, Shvoy und andere Gefangenen ab 31. Dezember in einem Konvent in [[Sopron]] festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März 1945 erreichten die sowjetischen Truppen die Stadt Győr. Viele Verfolgte und Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder, hatten Zuflucht in der bischöflichen Residenz gefunden. Als sowjetische Soldaten am 30. März in den Keller des Bischofssitzes eindringen wollten, um die Frauen zu verschleppen, stellten sich ihnen Bischof Apor und sein Neffe [[Sándor Pálffy]] entgegen und wurden niedergeschossen. Am 2. April 1945 starb Apor an den Folgen der Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. April wurde er in der Karmeliterkirche bestattet, weil die Kathedrale von Győr teilweise zerstört war. Eine spätere Überführung in die Ladislaus-Kapelle der Kathedrale wurde von der kommunistischen Regierung zunächst verhindert und erst 1986 erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apor Vilmos szobra Budapesten.JPG|miniatur|Statue Vilmos Apors in Budapest]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Gyula 1941&amp;lt;ref&amp;gt;Milán Csikós: [http://gyulaiertekek.hu/2019/01/16/apor-vilmos-munkassaga/ Apor Vilmos munkássága] Gyulai települési értéktár, 16. Jan. 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Győr (23. Okt. 1991, posthum)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kdnp.hu/news/boldog-apor-vilmos-vertanu-puspokre-emlekeztek-gyorben Boldog Apor Vilmos vértanú püspökre emlékeztek Győrben] 23. Mai. 2015 [[Christlich-Demokratische Volkspartei (Ungarn)|KDNP]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ünnepségek országszerte – [[Magyar Távirati Iroda|MTI]]/[[Magyar Nemzet]], 24. Okt. 1991. S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vilmos Apor wurde am 9. November 1997 von Papst [[Johannes Paul II.]] in [[Rom]] [[Seligsprechung|seliggesprochen]]. Sein Gedenktag ist der [[23. Mai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sándor Cseh: &amp;#039;&amp;#039;Apor püspök vértanúhalála&amp;#039;&amp;#039;. Alterra, Budapest 1997, ISBN 963-9032-25-5&lt;br /&gt;
* Ernő Hulesch: &amp;#039;&amp;#039;Győri nagypéntek 1945&amp;#039;&amp;#039;. Gordiusz, Győr 1990, ISBN 963-7247-05-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martyr of Service and Charity. Life of Baron Vilmos Apor&amp;#039;&amp;#039;. Incorporated Catholic Truth Society, London 1993, ISBN 0-85183-904-5&lt;br /&gt;
* József Kardinal Mindszenty: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M., Berlin, Wien 1974, ISBN 3-549-07310-0&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070626200725/http://www.bautz.de/bbkl/a/apor.shtml |band=14|spalten=719-720|autor=Ekkart Sauser|artikel=APOR, Vilmos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bapor.html Eintrag über Vilmos Apor auf &amp;#039;&amp;#039;catholic-hierarchy.org&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160401105101/http://katolikus.hu/hun-saints/apor_en.html Biografie (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vatican.va/news_services/liturgy/saints/ns_lit_doc_19971109_vilmos-apor_po.html Biografie (portugiesisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.katolsk.no/biografi/vapor.htm Biografie (norwegisch)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160401105101/http://katolikus.hu/hun-saints/apor_en.html  Life of Baron Vilmos Apor Martyr of Service and Charity], Archivlink abgerufen am 20. August 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[István Breyer]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Győr|Bischof von Győr]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1941–1945&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Kálmán Papp]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118503693|LCCN=nr90015543|VIAF=7240286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apor, Vilmos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Győr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärkaplan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konventualkaplan des Malteserordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Győr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apor, Vilmos&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Apor von Altorja, Vilmos Baron (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof der Diözese Győr und Seliger der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Februar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Segesvár]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Győr]], [[Königreich Ungarn (1920–1946)|Ungarn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SajoR</name></author>
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