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	<title>Villenviertel am Orankesee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:47:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villenviertel_am_Orankesee&amp;diff=277026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seppalot13: /* Herkunft */ TSV -&gt; BSV</title>
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		<updated>2025-07-29T11:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft: &lt;/span&gt; TSV -&amp;gt; BSV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villenviertel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Alt-Hohenschönhausen|Alt-Hohenschönhausen]] liegt im [[Bezirk Lichtenberg]] an der Grenze zum [[Bezirk Pankow]] und wird von zwei kleineren Seen mit ihren Parkanlagen geprägt. Es gehört zum [[Regionalpark Barnimer Feldmark]] mit seinen charakteristischen Feldfluren, Alleen, Rinnen, Gräben und [[Angerdorf|Angerdörfern]] mit ihren Pfuhlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oranke Obersee.JPG|mini|Obersee mit Eisdecke]]&lt;br /&gt;
Namensgeber ist der rund 3,9 Hektar große &amp;#039;&amp;#039;[[Orankesee]]&amp;#039;&amp;#039;, der zu einer eiszeitlichen Seenkette gehört, die vom oberen [[Barnim]] bis hinunter in das [[Berliner Urstromtal]] an der [[Spree]] verläuft. Sein Nachbar, der &amp;#039;&amp;#039;[[Obersee (Berlin)|Obersee]]&amp;#039;&amp;#039;, ist dagegen künstlichen Ursprungs. Nördlich schließt sich der Volkspark &amp;#039;&amp;#039;[[Fauler See (Weißensee)|Der Faule See]]&amp;#039;&amp;#039; an. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Oranke&amp;#039;&amp;#039; geht auf die [[Slawen|slawische]] Zeit vor der Gründung der [[Mark Brandenburg]] 1157 durch [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht den Bären]] und den anschließenden [[Landesausbau]] der [[Askanier|askanischen]] [[Markgraf]]en zurück. Das slawische &amp;#039;&amp;#039;Roderanke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ruda&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ranke&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;rotbrauner See&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;See auf rotbraunem Gelände&amp;#039;&amp;#039; und weist auf die Färbung der Raseneisensteinböden in diesem Teil der Barnim-Hochfläche hin. Am See entstand 1929 ein Strandbad mit einem 300 Meter langen Sandstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der etwas kleinere Nachbar &amp;#039;&amp;#039;Obersee&amp;#039;&amp;#039; ist ein künstlicher See, der 1895 von der [[Löwenbrauerei (Berlin)#Geschichte des Unternehmens|Löwenbrauerei]] zur Sicherung des Wasserbedarfs in einer Niederung aufgefüllt wurde. Den Namen erhielt der &amp;#039;&amp;#039;Obersee&amp;#039;&amp;#039;, weil sein Wasserspiegel rund eineinhalb Meter über dem des &amp;#039;&amp;#039;Orankesees&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte slawische Name lebt ferner fort im ehemaligen Oranke-Gymnasium (jetzt Manfred von Ardenne-Gymnasium), dem Sportverein BSV Oranke, einer Kleingartenkolonie, verschiedenen Geschäften sowie in den Straßennamen Orankeweg, Orankestrand und Orankestraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oranke Oberseestraße.JPG|mini|Oberseestraße im Februar]]&lt;br /&gt;
Das Viertel entstand ab 1892 infolge der Parzellierung des Gebietes durch den Unternehmer [[Gerhard Puchmüller]] und später seinen Nachfolger [[Henry Suermondt]]. Die ersten Villen entstanden am Südende des Orankesees, die zweiten um 1900 herum an dem 1895 angelegten Obersee. Die Gegend wurde wegen ihrer hervorragenden Lage und einer gut ausgebauten Infrastruktur beworben. Erfolg hatte sie, denn die Einwohnerzahl nahm drastisch zu, zwischen 1905 und 1910 allein verdoppelte sie sich von ca. 1750 auf knapp 3.500 Bewohner. Neben den zahlreichen Villen entstanden auch rund um die Seen einige Ausflugslokale, das bekannteste befand sich am Orankesee, wo kurze Zeit später das gleichnamige Strandbad eröffnete. Nicht zuletzt deswegen erhielt das Viertel in den 1920er Jahren den Beinamen „Wannsee des Nordens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren siedelten sich hier zunehmend Industrielle, Künstler und andere Wohlhabende an. Es folgten einige repräsentative Neubauten im Stil der damaligen Zeit. Der [[Bauhaus]]-Architekt [[Ludwig Mies van der Rohe]] baute im Auftrag einer Kaufmannsfamilie 1932/1933 das [[Mies van der Rohe Haus]] in der Oberseestraße. Die eminente Entwicklung wurde auch von politischen Interessengruppen wahrgenommen. So unterhielt die [[NSDAP]] in der Orankestraße 86/87 ihre Parteizentrale für Hohenschönhausen.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde diese zur polizeilichen Meldestelle Nr. 78, zuständig für den nach 1945 bis zur [[Deutsche Wiedervereinigung|Wende]] abgeschirmten Bereich. „Sie waren das private Refugium hoher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, die die Villen aufgrund ihrer Verdienste um die Partei zugesprochen bekommen hatten; häufig mit den Mitteln obrigkeitsstaatlicher Enteignung der Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Besteher-Hegenbart, Klaus Esche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ganz Berlin-Ost&amp;#039;&amp;#039;. Stattbuch-Verlag, Berlin 1991, S. 202&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) unterhielt in der bevorzugten Wohnlage eigene Anlagen mit Verwaltungs-, Versorgungs- und Sporteinrichtungen, Teile des Gebietes und auch der Seen waren mit hohen Zäunen abgeschirmt. Einige dieser Anlagen verfügten über eine unabhängige Wasserversorgung und Stromzufuhr. Etliche hochrangige Mitarbeiter hatten ihre Domizile in dem Viertel, so [[Erich Mielke]]s Sohn und der Leiter der [[Kommerzielle Koordinierung|Kommerziellen Koordinierung]] (KoKo) [[Alexander Schalck-Golodkowski]]. Auch Mielke selbst hatte ein Gästehaus am Obersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auflagen für das [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Mies van der Rohe Haus]] blieben unbeachtet. Die Besitz- und Strukturprobleme, die sich aus den ehemals angeblich rund 2.700 Stasi-Objekten ergaben, konnten noch nicht restlos geklärt beziehungsweise gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist das Viertel wieder eines der Aushängeschilder des Ortsteils. Dennoch herrscht keine vollkommene Zufriedenheit unter den Anwohnern. Der von ihnen gegründete „Förderverein Ober- und Orankesee“ erarbeitete deshalb 2007 ein Konzept zur Umgestaltung der beiden ehemaligen Villenkolonien. Für insgesamt 10&amp;amp;nbsp;Millionen Euro sollen eine Sichtachse zwischen den beiden Seen angelegt, neue Bäume gepflanzt und Naturlehrpfade angelegt werden. Ebenso sollen die Straßen ausgebessert und die Beleuchtung ausgetauscht werden. Rund um die beiden Gewässer ist das Anlegen von Ateliers geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Konzept soll bis 2011 größtenteils aus Spendenmitteln umgesetzt werden; eine Unterstützung durch die Bezirksverwaltung ist auf Grund der gehobenen Stellung unwahrscheinlich. Für die konkrete Umsetzung ist ein Wettbewerb zwischen sieben deutschen Universitäten geplant, nicht zuletzt, um wiederum Geld für die Planung zu sparen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/einst-wurde-es--wannsee-des-nordens--genannt--so-soll-es-wieder-werden-plaene-fuer-das-seen-viertel,10810590,10461360.html &amp;#039;&amp;#039;Pläne für das Seen-Viertel&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Sanierungen wurde dann bis 2015 beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=&lt;br /&gt;
Karolina Wrobel&lt;br /&gt;
| url=http://www.berliner-woche.de/alt-hohenschoenhausen/bauen/seeterrassen-am-orankesee-sollen-mit-der-iga-berlin-eroeffnen-d92444.html&lt;br /&gt;
| titel=&lt;br /&gt;
Seeterrassen am Orankesee sollen mit der IGA Berlin eröffnen&lt;br /&gt;
| titelerg=Alt-Hohenschönhausen. Ein neues Wirtshaus am Orankesee soll bald zum Magneten für Anwohner und Touristen werden und zwar pünktlich zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) Berlin im Jahr 2017.&lt;br /&gt;
| werk=&lt;br /&gt;
| hrsg=&lt;br /&gt;
| datum=11.01.2016&lt;br /&gt;
| seiten=&lt;br /&gt;
| archiv-url=&lt;br /&gt;
| archiv-datum=&lt;br /&gt;
| zugriff=2018-04-30&lt;br /&gt;
| abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
| format=&lt;br /&gt;
| sprache=&lt;br /&gt;
| kommentar=&lt;br /&gt;
| zitat=Nachdem nun im vergangenen Jahr die Sanierung der Seen durch den Bezirk beendet wurde, soll bald mit dem Neubau eines Wirtshauses durch einen privaten Investor begonnen werden&lt;br /&gt;
| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Kino Venus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20070217 Kino Venus.jpg|mini|Ehemaliges Kino &amp;#039;&amp;#039;Venus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel |Venus (Kino)}}&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Wendeschleifen der Berliner Straßenbahn#Degnerstraße|Gleisschleife Degnerstraße]] befand sich hier zuallererst der [[Liste der Betriebshöfe und Wagenhallen der Berliner Straßenbahn#47|Betriebshof]] der [[Nordöstliche Berliner Vorortbahn|Elektrischen Kleinbahn Berlin–Hohenschönhausen]]. Bis 1929 wurde das Gebäude in seiner ursprünglichen Funktion genutzt, danach pachtete es der Unternehmer Carl Bresin und stellte hier bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Nährmittel her. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war die Halle infolge von Bombentreffern eine [[Ruine]]. Anna und Georg Reichardt kauften die Immobilie und ließen darin ein [[Kino]] mit 586 Sitzplätzen eröffnen. Es erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Venus (Kino)|Kino Uhu]]&amp;#039;&amp;#039;, weil während der Wiederaufbauarbeiten ein solcher [[Uhu|Nachtvogel]] in dem Gemäuer genistet hatte. Zwischen 1959 und 1990 befand sich das Kino in staatlichem Besitz und wurde mehrfach umgebaut, 1966 erhielt es den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Kino Venus&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren befand sich in diesem Kino auch die zweite Spielstätte des immer gut besuchten Berliner Kabaretts &amp;#039;&amp;#039;[[Die Distel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] wurde das Filmtheater reprivatisiert, musste aber aufgrund der Konkurrenz des 1998 eröffneten [[Cinemaxx]]-Multiplexkinos am [[Bahnhof Berlin-Hohenschönhausen|S-Bahnhof Hohenschönhausen]] ab 2004 schließen. Seitdem steht das Gebäude leer.&amp;lt;!--Lediglich die alten Filmankündigungen zeigen noch die ehemalige Nutzung an. XXX 2016 nicht mehr zu sehen--&amp;gt; Der Versuch einer Umnutzung im Jahr 2007 scheiterte (Stand 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gebäude befindet sich eine Tafel zur Erinnerung an die erste [[Straßenbahn Berlin#Geschichte| Straßenbahn]] nach Hohenschönhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Feuerwache ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20070217 Hohenschönhausen Alte Feuerwache.jpg|mini|Hotel &amp;#039;&amp;#039;Alte Feuerwache&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Hotel Alte Feuerwache&amp;#039;&amp;#039; in der Waldowstraße befindet sich direkt neben dem ehemaligen Kino Venus im früheren Dienstgebäude der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Hohenschönhausen. Diese zog 1912 in das eigens für diesen Zweck errichtete Feuerwehrhaus ein, nachdem sie zuvor auf dem Hof des Hohenschönhausener Schlosses untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Garagenschuppen für die Löschfahrzeuge und der Dienststelle befanden sich auch elf Wohnungen für die Feuerwehrleute und Gemeindebediensteten. Bis 1988 wurde das Gebäude in seiner ursprünglichen Funktion als [[Feuerwehrhaus]] genutzt, danach zog die Dienststelle in ein neueres Gebäude an der Ferdinand-Schultze-Straße. In den folgenden Jahren stand das Gebäude leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 übernahm der Verein „Alte Feuerwache e.&amp;amp;nbsp;V., Haus der offenen Kinder- und Jugendarbeit“ das Haus. Dieser sah bis 1998 zusätzlich zur Jugendarbeit die Einrichtung eines Jugendhotels vor, dessen Einnahmen für die Rückzahlung der Kredite eingesetzt werden sollten. Zunächst hatte man vor, mit erwirtschafteten Mitteln eine Stiftung zu speisen. Der Umbau begann im August 1997 und dauerte bis Mai 2000. Durch Bauverzögerungen konnte die Bewirtschaftung jedoch nicht rechtzeitig beginnen. So wurde ein Familienbetrieb aus der Hotelbranche als Betreiber gewonnen. Das heutige Aussehen des Hauses geht auf die ursprünglichen Ansichten und auf das Konzept des Trägers zurück. Lediglich ein Uhrentürmchen wurde aus Kostengründen nicht nachgestaltet. Die Baubegleitung erfolgte durch den Trägerverein des Hauses, der weiterhin die Leitung des Hauses in der Hand hält und mit mehr als 50&amp;amp;nbsp;Prozent der Fläche größter Nutzer im Objekt ist. Für den zweieinhalb Jahre dauernden Umbau wurden rund 5,5&amp;amp;nbsp;Millionen D-Mark eingesetzt. Neben Mitteln der Deutschen Klassenlotterie, des größten Geldgebers, flossen auch private Mittel einer Wohnungsbaugesellschaft, einer Privatperson, Restmittel des Jugendamtes Hohenschönhausen aus 1999 und Kredite der Hausbank des Trägers in den Umbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haus Lemke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Mies-van-der-Rohe-Haus.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Haus Lemke&amp;#039;&amp;#039; im Sommer 2006]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haus Lemke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Oberseestraße, die den gleichnamigen See nördlich tangiert, befindet sich mit Hausnummer 60 das ab 1932 errichtete &amp;#039;&amp;#039;Haus Lemke&amp;#039;&amp;#039;. Es ist das letzte von [[Ludwig Mies van der Rohe]] entworfene Wohnhaus in Deutschland und zudem eine international bedeutende Sehenswürdigkeit des Viertels. In dem Museum finden regelmäßig Kunstausstellungen in Verantwortung des Bezirks Lichtenberg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Besteher-Hegenbart, Klaus Esche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ganz Berlin-Ost&amp;#039;&amp;#039;. Stattbuch-Verlag, Berlin 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Hauptstadt Berlin II&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Institut für Denkmalpflege im Henschelverlag, Berlin 1984, S.&amp;amp;nbsp;155–159 (Hohenschönhausen)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;In den Villen der Agenten – Die Stasi-Prominenz privat&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Oranke}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kinokompendium.de/venus_kino_berlin.htm Artikel über das ehemalige Venus-Kino] im &amp;#039;&amp;#039;Kinokompendium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/33/0/N |EW=13/29/0/E |type=city |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssicherheit (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Alt-Hohenschönhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seppalot13</name></author>
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