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	<title>Villenkolonie Altfriedstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T02:56:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villenkolonie_Altfriedstein&amp;diff=1676510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-12T07:46:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;1899 kauften die Dresdner Architekten [[Schilling &amp;amp; Graebner]] im heutigen [[Radebeul]]er Stadtteil [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] das große Weinguts-Anwesen [[Altfriedstein]] auf und entwickelten das Gelände unter Anlage von Straßen und Parzellierung der aufgelassenen Weinrebflächen zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villenkolonie Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Dazu rissen sie den Westflügel des Herrenhauses sowie alle Nebengebäude des Weinguts ab und gestalteten den Westgiebel des stehengebliebenen Mittelbaus um. Unter anderem bauten sie dort einen Fußgängerdurchgang durch die Gebäudeecke des Erdgeschosses. Ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg errichteten sie im Areal zahlreiche Villen und Landhäuser, etliche davon im Stil der [[Reformarchitektur]]. Die bedeutsamste Villa der Villenkolonie ist die den Abschluss nach Norden bildende, 1911 erbaute [[Meyerburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedstein Signet.jpg|mini|Signet der Villenkolonie Altfriedstein, 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:17929-Radebeul-1914-Luftschiff Sachsen über Kötzschenbroda-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Villenkolonie Altfriedstein 1914, davor die [[Sektkellerei Bussard]]. Darüber das Luftschiff [[LZ 17]] „Sachsen“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedstein Kolonie Verkaufsanzeige1903.jpg|mini|hochkant|Verkaufsanzeige für &amp;#039;&amp;#039;Baustelle 46&amp;#039;&amp;#039; (heute Prof.-Wilhelm-Ring 20), 1903]]&lt;br /&gt;
Infolge der [[Reblauskatastrophe in der Lößnitz|Reblauskatastrophe]] in den 1880er Jahren waren auch die Flächen des etwa 12 Hektar großen Weinbergsanwesens um das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] Altfriedstein aufgelassen worden. Im Jahr 1899 erwarb das Dresdner Architekturbüro Schilling &amp;amp; Graebner die Gesamtfläche, um dort auf eigene Rechnung eine Landhaus- und [[Villenkolonie]] für „gut- bis großbürgerliche Ansprüche“&amp;lt;ref name=&amp;quot;monatshefte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Andert |Hrsg=Radebeuler Monatshefte |Titel=Neuerscheinungen zum Wirken der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner |Sammelwerk=Vorschau und Rückblick |Nummer=12 |Ort=Radebeul |Datum=2008 |Kapitel=Im Archiv gestöbert – Historisches aus Radebeul |Seiten=3–5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die das Gelände erschließenden Straßen orientierten sich zwar auch an den zu jener Zeit gängigen Konzepten der Stadtplanung, waren jedoch auch in hohem Maße den Rahmenbedingungen des sehr steilen Geländes der ehemaligen Steillagen unterworfen. Die das Gebiet von Süden erschließende obere [[Ludwig-Richter-Allee]] durchschnitt den Baukörper des Herrenhauses. Statt dieses abzureißen, machten sich die Architekten für eine weitgehende Erhaltung stark und rissen 1902 nur den Westflügel ab, wodurch das Gebäude einen neuen Westgiebel und einen laubenartigen Durchgang durch die Nordwestecke des Baukörpers erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schilling &amp;amp; Graebner errichteten auf eigene Kosten sogenannte Leitbauten, die als fertige Villen der potentiellen Kundschaft angeboten wurden, darüber hinaus erstellten sie für weitere Grundstücke Villen- und Landhausentwürfe entsprechend der in ihrem Büro gepflegten Qualität. Da das Vorhaben trotz Unterstützung durch die Landgemeinde Niederlößnitz kein großer kommerzieller Erfolg war, und die Architekten in mehreren Fällen längere Zeit Eigentümer der notgedrungen nur vermieteten Villen blieben, wurden ab 1905 Parzellen auch ohne vertragliche Bindung an die Vorentwürfe oder an das Architekturbüro an private Bauherren verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde zu gleichen Teilen von Schilling und Graebner sowie Friedrich Moritz Alexander Neubert (einem in Dresden ansässigen Bruder von Schillings Stiefmutter und Konsul der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]]) im Oktober 1905 die &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Villenbau-Gesellschaft Neubert &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Mit dem Ausscheiden von Neubert aus dem Vermarktungsunternehmen wandelten Schilling und Graebner diese von einer [[Offene Handelsgesellschaft|Offenen Handelsgesellschaft]] in eine [[Kommanditgesellschaft]] um. [[Kommanditist]] wurde der Leipziger Chemie-Professor [[Arthur Hantzsch]], der in erster Ehe ein Schwager von Schilling war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute geringe Anzahl von nicht von Schilling &amp;amp; Graebner stammenden, unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783867290043}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stehenden Gebäuden zeigt die häufig geringere Architekturqualität der von anderen Architekten entworfenen Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;monatshefte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren bis zum Ersten Weltkrieg entstanden auf den 95 Parzellen des Areals 23 Wohngebäude, von denen 15 aus dem Büro von Schilling &amp;amp; Graebner stammten, darunter die zu Anfang errichteten acht Leitbauten eher im unteren Bereich. Damit stellt die &amp;#039;&amp;#039;Villenkolonie Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039; das größte zusammenhängende Ensemble freistehender Gebäude dieses Architekturbüros dar. Das heute zu etwa 85 Parzellen zusammengefasste Areal ist mit etwa 58 Gebäuden, darunter 17 Baudenkmalen, sowie zahlreichen Nebengebäuden bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Altfriedstein Kolonie Flurstücksplan Altfriedstein1883.jpg|Flurstücksplan Alt&amp;amp;shy;friedstein, 1883, mit dem abzutragenden Westflügel von &amp;#039;&amp;#039;Alt&amp;amp;shy;friedstein&amp;#039;&amp;#039;, schraffiert, um 1900&lt;br /&gt;
 Altfriedstein Kolonie Straßenprojekt 1900.jpg|Erstes Straßenpro&amp;amp;shy;jekt Villenkolonie Altfriedstein, um 1900&lt;br /&gt;
 Altfriedstein Kolonie Lageplan 1903.jpg|Lageplan der Villen&amp;amp;shy;kolonie Altfriedstein mit den ausgeführten Straßen und der Parzellenaufteilung, 1903&lt;br /&gt;
 Altfriedstein Kolonie Schlussstein 1903.jpg|Schlussstein über dem &amp;#039;&amp;#039;Plandurchgang E&amp;#039;&amp;#039;, vom Herrenhaus Altfriedstein zur Straße Altfriedstein (&amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:02816-Niederlößnitz-1903-Altfriedstein-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Blick von der Moritzburger Straße in die &amp;#039;&amp;#039;Brühlstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute oberer Teil des Prof.-Wilhelm-Rings) mit &amp;#039;&amp;#039;Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039; (Postkarte 1905)]]&lt;br /&gt;
Das Areal der Villenkolonie besteht aus den folgenden heutigen Adressen: Südseite der [[Mohrenstraße (Radebeul)|Mohrenstraße]], Nrn. 1–5; [[Altfriedstein (Straße)|Altfriedstein]]; Prof.-Wilhelm-Ring; obere Ludwig-Richter-Allee ab Nr. 24; Lindenaustraße, auf der Ostseite jedoch nur bis zur Nr. 6. Auf diesem Areal stand neben dem Herrenhaus Altfriedstein auch noch das ebenfalls denkmalgeschützte, etwa aus dem Jahr 1800 stammende [[Winzerhaus Beuhnsches Gut|Winzerhaus des ehemaligen Beuhn’schen Gutes]], schräg gegenüber von [[Haus Lotter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedstein Kolonie Durchgang Altfriedstein.jpg|mini|hochkant|Durchgang zur &amp;#039;&amp;#039;Planstraße E&amp;#039;&amp;#039;: Treppenverbindung Altfriedstein, im Bogen der Schlussstein von 1903]]&lt;br /&gt;
[[Datei:13275-Radebeul-1911-Niederlößnitz-Kötzschenbroda-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|links|Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039;, 1911]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des Areals erfolgte im oberen Bereich aufgrund der sehr steilen Geländeverhältnisse entlang des Hangs. Der die Villenkolonie im Norden abschließende &amp;#039;&amp;#039;Hohlweg&amp;#039;&amp;#039; auf der Grenze zum [[Mohrenhaus]]-Grundstück trifft sich im Nordosten mit der [[Moritzburger Straße (Radebeul)|Moritzburger Straße]]. Von dieser Einmündung aus wurde die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039; unterhalb der Bergkuppe verlegt, um nach Westen hin die höhergelegenen, wegen der Aussicht „besseren“ Grundstücke zu erschließen. Die ursprüngliche Planung, die Straße dann nach Süden und im unteren Bereich dann nach Osten verlaufen zu lassen, musste wegen des zu steilen Mittelstücks aufgegeben werden, sodass die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039; in einem Wendehammer schräg unterhalb des [[Mätressenschlösschen]]s endete. Die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039; wurde 1909/1910 gebaut und im Juli 1910 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; benannt. Der bestehende nördliche &amp;#039;&amp;#039;Hohlweg&amp;#039;&amp;#039; wurde 1910 ausgebaut und im Oktober 1911 in &amp;#039;&amp;#039;Mohrenstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung des unteren Teils der ehemaligen Weinbergsflächen erfolgte auch von der Moritzburger Straße aus: vom dortigen Eingangsbereich zum Herrenhaus Altfriedstein aus wurde die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße B&amp;#039;&amp;#039; etwa parallel zur &amp;#039;&amp;#039;Planstraße A&amp;#039;&amp;#039; entlang der Hangfläche durch den nördlich des Herrenhauses gelegenen Hof geführt. Anstelle des abzureißenden Westflügels des Herrenhauses entstand die Einmündung mit der von Süden kommenden &amp;#039;&amp;#039;Planstraße C&amp;#039;&amp;#039;, der Verlängerung der &amp;#039;&amp;#039;Alleestraße&amp;#039;&amp;#039; (heute Ludwig-Richter-Allee). Von dieser Einmündung folgte die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße B&amp;#039;&amp;#039; der Geländetopografie bis in die Südwestecke, wo sie ebenfalls einen Wendehammer bekam. Von diesem Wendehammer aus verlief die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße D&amp;#039;&amp;#039; parallel zur Südgrenze über eine Kreuzung mit der &amp;#039;&amp;#039;Planstraße C&amp;#039;&amp;#039; bis zur &amp;#039;&amp;#039;Planstraße O&amp;#039;&amp;#039;. Diese Straße begann im Norden ebenfalls an der Einmündung der &amp;#039;&amp;#039;Planstraße B&amp;#039;&amp;#039; in die Moritzburger Straße und verlief dann parallel zur &amp;#039;&amp;#039;Planstraße C&amp;#039;&amp;#039; auf einem bestehenden Weg nach Süden bis zur &amp;#039;&amp;#039;Mittleren Berg-Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute Winzerstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letztgenannten Straßen wurden in den Jahren 1901 bis 1903 gebaut und im Februar 1903 an die Gemeinde Niederlößnitz übereignet. Dabei erfolgte die Benennung als &amp;#039;&amp;#039;Brühlstraße&amp;#039;&amp;#039; nach dem ehemaligen Altfriedsteinbesitzer [[Heinrich von Brühl]] (&amp;#039;&amp;#039;Planstraße B&amp;#039;&amp;#039;, heute oberer Teil des [[Prof.-Wilhelm-Ring]]s), &amp;#039;&amp;#039;Lamsbachstraße&amp;#039;&amp;#039; nach dem Altfriedsteinbesitzer und Gemeindeältesten Carl Lamsbach (&amp;#039;&amp;#039;Planstraße D&amp;#039;&amp;#039;, heute unterer Teil des Prof.-Wilhelm-Rings), &amp;#039;&amp;#039;Lindenaustraße&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Planstraße O&amp;#039;&amp;#039;), und die &amp;#039;&amp;#039;Planstraße C&amp;#039;&amp;#039; wurde zur Verlängerung der bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Alleestraße&amp;#039;&amp;#039;, heute Ludwig-Richter-Allee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung der Straße Altfriedstein wurde auch die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Planstraße E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als steiler Treppenaufgang zwischen dem Herrenhaus Altfriedstein und der Straße Altfriedstein freigegeben. Der Sandstein-Schlussstein im dortigen Durchgangsbogen zeigt die dreizeilige Inschrift: &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=ERBAUT DURCH&amp;lt;br /&amp;gt;SCHILLING &amp;amp; GRAEBNER&amp;lt;br /&amp;gt;1903}}&lt;br /&gt;
drumherum eine jugendstilige Verzierung. Die Treppe überbrückt 15&amp;amp;nbsp;Höhenmeter auf einer Strecke von 60&amp;amp;nbsp;Metern über Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul, Parkanlage Prof.-Wilhelm-Ring 03.JPG|mini|Parkanlage mit Speibrunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parkanlage ===&lt;br /&gt;
Auf dem spitzen Eckgrundstück östlich des Wendehammers des Prof.-Wilhelm-Rings entstand nach 1912 ein kleiner Park. An der nördlichen Kante erhielt dieser neben einer Stützmauer wegen des Geländeabfalls eine Brunnenanlage, die aus einem Becken mit einem Wassertrog besteht sowie einem Wasseraustritt aus der Stützmauer. Die Brunnenanlage wurde 2009 saniert und wieder in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 konnte, auch dank großzügiger Spenden, die Sanierung der Brunnenanlage sowie die Neugestaltung des Parkes mit dem [[Bauherrenpreis der Stadt Radebeul]] ausgezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalneuanradebeul.de/bhpreis2011.htm |titel=15. Radebeuler Bauherrenpreis 2011. Kategorie: Garten- und Freiflächengestaltung |werk=Radebeuler Bauherrenpreis |hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |abruf=2012-06-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140728221927/http://www.denkmalneuanradebeul.de/bhpreis2011.htm |archiv-datum=2014-07-28 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-06 11:59:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altfriedstein Giebel.jpg|mini|hochkant|Der neugeschaffene Westgiebel &amp;#039;&amp;#039;Altfriedsteins&amp;#039;&amp;#039; mit gewölbtem Durchgang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Meyerburg.jpg|mini|Die Meyerburg hoch über der Villenkolonie]]&lt;br /&gt;
* 1902: Umbau [[Altfriedstein|Herrenhaus Altfriedstein]], Prof.-Wilhelm-Ring 1 (Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner, Dresden)&lt;br /&gt;
* 1902: [[Landhaus Ludwig-Richter-Allee 27 (Radebeul)|Landhaus Ludwig-Richter-Allee 27]] (erster Leitbau, bis 1910 im Besitz der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner, Entwurf: [[Heino Otto]], Mitarbeiter von Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1902: [[Villa Prof.-Wilhelm-Ring 20 (Radebeul)|Villa Prof.-Wilhelm-Ring 20]] (zweiter Leitbau, bis 1916 oder 1917 im Besitz der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1903: [[Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring 16 (Radebeul)|Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring 16]] (Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner, 1933 stark verändert)&lt;br /&gt;
* 1903: [[Landhaus Lindenaustraße 7 (Radebeul)|Landhaus Lindenaustraße 7]] (dritter Leitbau, bis 1912 im Besitz der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner, Entwurf: Heino Otto)&lt;br /&gt;
* 1903: [[Mietshaus Hermann Ebert]], Moritzburger Straße 45 (Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner, Entwurf: Heino Otto, Bauausführung: [[Felix Sommer]], Niederlößnitz)&lt;br /&gt;
* 1906: [[Landhaus Paul Nieschke]], Ludwig-Richter-Allee 28 (Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner, Entwurf: Heino Otto)&lt;br /&gt;
* 1906: [[Landhaus Lutzmann]], Lindenaustraße 3 („Villen-Projekt“, Architekturbüro: Schilling &amp;amp; Graebner; Entwurf [[Oskar Menzel (Architekt)|Oskar Menzel]] zugewiesen)&lt;br /&gt;
* 1907: [[Villa Alfred Sparbert]], Prof.-Wilhelm-Ring 19 (Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner, für den Mitgründer und Mitbesitzer der [[Dresdner Schnellpressenfabrik]])&lt;br /&gt;
* 1907/1908: [[Villa Schwarze]], Prof.-Wilhelm-Ring 26, (Architekt: Carl Fischer, Leipzig-Lindenau)&lt;br /&gt;
* 1907/1908: [[Villa Oskar Möbius]], Lindenaustraße 9 (Baumeister: Oskar Möbius, Werdau; Ausführung: [[Alfred Große]], Kötzschenbroda)&lt;br /&gt;
* 1907/1908: [[Nebengebäude der Villa Oskar Möbius]], Lindenaustraße 9a (Baumeister: Oskar Möbius, Werdau; Ausführung: Alfred Große, Kötzschenbroda)&lt;br /&gt;
* 1908/1909: [[Landhaus Paul Schramm]], Lindenaustraße 6 (Architekt, Baumeister: Felix Sommer)&lt;br /&gt;
* 1909/1910: [[Mietvilla Heinrich Schrader]], Ludwig-Richter-Allee 24 (Architekt, Baumeister: Felix Sommer)&lt;br /&gt;
* 1909/1910: [[Landhaus Franz Hartung]], Altfriedstein 6 (Architekt: Richard Aurich, Dresden)&lt;br /&gt;
* 1911/1912: [[Meyerburg]], Mohrenstraße 5  (Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1933: [[Einfamilienhaus Bernhard Hartmann]], Lindenaustraße 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere dortige Bauten von Schilling &amp;amp; Graebner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Niederlössnitz, Sachsen (3) - Villenkolonie Altfriedstein (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Villenkolonie Altfriedstein, Ansichtskarte von 1908. Bildmitte: Prof.-Wilhelm-Ring 20, 18 und 16. Links oben: [[Mätressenschlösschen]]]]&lt;br /&gt;
* 1903: &amp;#039;&amp;#039;Villa Elisabeths Ruhe&amp;#039;&amp;#039;, Prof.-Wilhelm-Ring 10 (schlichtester und stilistisch strengster Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1905: Einfamilienhaus, Ludwig-Richter-Allee 30 (Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1905/1906: Einfamilienhaus Ludwig-Richter-Allee 31 (Leitbau, bis nach 1918 im Besitz der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1905/1906: Einfamilienhaus Ludwig-Richter-Allee 32 (Leitbau, bis nach 1918 im Besitz der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1905/1906: &amp;#039;&amp;#039;Villa Glückauf&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Laut &amp;#039;&amp;#039;Adressbuch von Dresden und Vororten.&amp;#039;&amp;#039; 1915. Teil VI, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludwig-Richter-Allee 33 (Individualentwurf, bis 1912 bereits zweimal erweitert, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1906: Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring 18 (Individualentwurf, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1910: Landhaus Altfriedstein 7 (Individualentwurf nach dem Vorbild Prof.-Wilhelm-Ring 18, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
* 1916/1917: Landhaus Lindenaustraße 1 (Individualentwurf nach dem Vorbild Prof.-Wilhelm-Ring 18, Architekten: Schilling &amp;amp; Graebner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Ludwig-Richter-Allee 30 1906.jpg|Verkaufsanzeige Ludwig-Richter-Allee&amp;amp;nbsp;30, 1905/1906&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Ludwig-Richter-Allee 31 1906.jpg|Verkaufsanzeige Ludwig-Richter-Allee&amp;amp;nbsp;31, 1905/1906&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Ludwig-Richter-Allee 32 1906.jpg|Verkaufsanzeige Ludwig-Richter-Allee&amp;amp;nbsp;32, 1905/1906&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Ludwig-Richter-Allee 33.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Villa Glückauf&amp;#039;&amp;#039;, Ludwig-Richter-Allee&amp;amp;nbsp;33&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Prof.-Wilhelm-Ring 10 1906.jpg|Ansicht &amp;#039;&amp;#039;Villa&amp;amp;nbsp;Elisa&amp;amp;shy;beths&amp;amp;nbsp;Ruhe&amp;#039;&amp;#039;, Prof.-Wilhelm-Ring&amp;amp;nbsp;10, 1905/1906&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Prof.-Wilhelm-Ring 18.jpg|Landhaus Prof.-Wilhelm-Ring&amp;amp;nbsp;18&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Altfriedstein 7.jpg|Landhaus Altfriedstein&amp;amp;nbsp;7&lt;br /&gt;
 Villenkolonie Altfriedstein Lindenaustraße 1.jpg|Landhaus Lindenaustraße&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Frank Andert |Hrsg=Radebeuler Monatshefte |Titel=Neuerscheinungen zum Wirken der Architekten Schilling &amp;amp; Graebner |Sammelwerk=[[Vorschau und Rückblick]] |Nummer=12 |Ort=Radebeul |Datum=2008 |Kapitel=Im Archiv gestöbert – Historisches aus Radebeul |Seiten=3–5 |Online=https://www.vorschau-rueckblick.de/2008/12/im-archiv-gestoebert/}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783867290043}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Tobias Michael Wolf |Hrsg=verein für denkmalpflege und neues bauen radebeul&amp;lt;!-- schreibt sich tatsächlich alles klein--&amp;gt; |Titel=Die Villenkolonie am Altfriedstein |Sammelwerk=Beiträge zur Stadtkultur der Stadt Radebeul |Ort=Radebeul |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Tobias Michael Wolf |Titel=Die Villenkolonie Altfriedstein in Niederlößnitz/Radebeul: Werk der Dresdner Architektenfirma Schilling &amp;amp; Graebner |Verlag=Vdm Verlag Dr. Müller |Ort=Saarbrücken |Datum=2008 |ISBN=978-3-8364-7587-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.openstreetmap.org/?lat=51.11446&amp;amp;lon=13.6282&amp;amp;zoom=17&amp;amp;layers=O Lage des Areals] bei [[OpenStreetMap]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Manfred Richter |url=http://www.ndlz.keepfree.de/strassen/altfriedstein-str/altfriedstein-str.htm |titel=Altfriedstein (Straße) |werk=Niederlößnitz von anno dazumal |abruf=2015-01-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villenkolonie|Altfriedstein]]&lt;br /&gt;
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