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	<title>Villars-le-Comte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Begebezü am 29. Oktober 2024 um 19:45 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-29T19:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Villars-le-Comte&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Villars-le-Comte 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Villars-le-Comte COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Villars-le-Comte.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Broye-Vully&lt;br /&gt;
| BFS = 5690&lt;br /&gt;
| PLZ = 1515&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.710565&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.799727&lt;br /&gt;
| HÖHE = 765&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.22&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.villars-le-comte.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villars-le-Comte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Villars-le-Comte liegt auf {{Höhe|765|CH}}, 16&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Bezirkshauptortes [[Payerne]] (Luftlinie). Das Strassenzeilendorf erstreckt sich im Molassehügelland des nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]], am oberen westlichen Talhang der &amp;#039;&amp;#039;Cerjaule&amp;#039;&amp;#039;, an aussichtsreicher Lage mit Blick auf die Berner, Freiburger und Savoyer [[Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Höhenrückens zwischen der [[Lembe (Fluss)|Lembe]] im Westen und der &amp;#039;&amp;#039;Cerjaule&amp;#039;&amp;#039; im Osten. Der Gemeindeboden reicht nicht bis an diese Wasserläufe, wird aber hauptsächlich durch die Cerjaule, die bei [[Lucens]] in die [[Broye (Fluss)|Broye]] mündet, entwässert. Auf dem Wiesenhügel oberhalb des Dorfes wird mit {{Höhe|806|CH}} der höchste Punkt von Villars-le-Comte erreicht. Im Südwesten erstreckt sich das Gebiet in den &amp;#039;&amp;#039;Bois de la Gouille&amp;#039;&amp;#039;, nach Nordosten bis zum &amp;#039;&amp;#039;Bois d’Amont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|776|CH}}). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 26 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Villars-le-Comte gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Villars-le-Comte sind [[Forel-sur-Lucens]], [[Lucens]] und [[Montanaire]] im Kanton Waadt sowie [[Prévondavaux]] im [[Kanton Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5690}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Villars-le-Comte zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 96,7 % französischsprachig, 0,8 % deutschsprachig und 0,8 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Villars-le-Comte belief sich 1860 auf 239 Einwohner, 1900 auf 226 Einwohner. Danach wurde bis 1970 durch starke Abwanderung eine Abnahme um rund 50 % auf 109 Einwohner verzeichnet; seither stieg die Bevölkerungszahl wieder leicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Villars-le-Comte war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, darunter in einer Orgelbauwerkstatt. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in Moudon und in [[Lucens]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber von [[Lucens]] relativ einfach erreichbar. Durch einen Postautokurs, der von [[Moudon]] via Villars-le-Comte nach [[Thierrens]] verkehrt, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1147 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vilario Comitis&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Villare comitis&amp;#039;&amp;#039; (1168), &amp;#039;&amp;#039;Villari Comite&amp;#039;&amp;#039; (1182) und &amp;#039;&amp;#039;Vilar le Conte&amp;#039;&amp;#039; im 13. Jahrhundert. Der Ortsname, übersetzt &amp;#039;&amp;#039;Dorf des Grafen&amp;#039;&amp;#039;, geht auf ein ehemaliges Schloss auf dem Hügel oberhalb von Villars-le-Comte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villars-le-Comte unterstand stets der Herrschaft Lucens, die den Bischöfen von Lausanne gehörte. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Landvogtei [[Moudon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Villars-le-Comte von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Moudon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die heutige reformierte Kirche wurde 1822 an der Stelle einer mittelalterlichen Kapelle erbaut. Im Ort sind noch einige stattliche Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: &amp;#039;&amp;#039;Le district de la Broye-Vully 1.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;313–315, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.villars-le-comte.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Villars-le-Comte (französisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville4/villarslecomte.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2490|Villars-le-Comte|Autor=Fabienne Abetel-Béguelin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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