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	<title>Villars-Bramard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: korrigiere Dezimaltrenner in Flächenangabe der Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz</title>
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		<updated>2020-10-04T16:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: korrigiere Dezimaltrenner in Flächenangabe der &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Ort_in_der_Schweiz&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz&quot;&gt;Vorlage:Infobox Ort in der Schweiz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Villars-Bramard&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Villarsbr.jpg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Valbroye]]&lt;br /&gt;
|BFS = 5829&lt;br /&gt;
|PLZ = 1682&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.717785&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.898328&lt;br /&gt;
|HÖHE = 734&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.20&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 116&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Villars-Bramard 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villars-Bramard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zur Fusion zu [[Valbroye]] am 1. Juli 2011 eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Villars-Bramard liegt auf {{Höhe|734|CH}}, zwölf Kilometer südsüdwestlich des Bezirkshauptorts [[Payerne]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am oberen östlichen Talhang der [[Broye (Fluss)|Broye]], im östlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,2&amp;amp;nbsp;km² grossen ehemaligen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem Broyetal und dem [[Glâne (Fluss)|Glânetal]]. Der grösste Teil des Gebietes wird vom nach Nordwesten gerichteten Hang von Villars-Bramard eingenommen, an dem sich auch das Quellgebiet des Baches &amp;#039;&amp;#039;Trémeule&amp;#039;&amp;#039; befindet. Nach Osten erstreckte sich der Gemeindeboden auf den breiten Kamm zwischen dem mittleren Broyetal und der Glâne und erreicht im &amp;#039;&amp;#039;Bois de Bossens&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|804|CH}} den höchsten Punkt von Villars-Bramard. In diesem Wald entspringt auch der rechte Seitenbach der Broye, der bei [[Marnand VD|Marnand]] mündet. Der östliche Gemeindeteil umfasste das ausgedehnte Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Forêt de Farzin&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 39 % auf Wald und Gehölze und 57 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Villars-Bramard gehörten einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Villars-Bramard waren [[Dompierre VD|Dompierre]], [[Seigneux]], [[Cerniaz]] und [[Villarzel VD|Villarzel]] im Kanton Waadt sowie [[Romont FR|Romont]] im [[Kanton Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 116 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehörte Villars-Bramard zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 96,6 % französischsprachig, 1,7 % deutschsprachig und 0,9 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Villars-Bramard belief sich 1900 noch auf 172 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1980 durch starke Abwanderung um rund 50 % auf 88 Personen abgenommen hatte, wurde seither wieder eine leichte Bevölkerungszunahme beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Villars-Bramard war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Villars-Bramard liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Marnand VD|Marnand]] nach [[Romont FR|Romont]]. Durch einen Postautokurs, der von Payerne nach Romont verkehrt, ist Villars-Bramard an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1155 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Villa balmal&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Villar Bremar&amp;#039;&amp;#039; (1180), &amp;#039;&amp;#039;Villabramar&amp;#039;&amp;#039; (1184) und &amp;#039;&amp;#039;Villars Bramar&amp;#039;&amp;#039; (1394). Der Ortsname setzt sich aus dem spätlateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;villare&amp;#039;&amp;#039; (Weiler, Gehöft) und dem germanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Ballomar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Balmar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bramar&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Villars-Bramard zur Burgvogtei Villarzel, welche unter der Oberhoheit des Bischofs von Lausanne stand. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Moudon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Villars-Bramard von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Payerne zugeteilt. Villars-Bramard besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei [[Dompierre VD|Dompierre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Valbroye}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: ‘’Le district de la Broye-Vully 1.’’ (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] SKG.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;416–417, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5829 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/villarsbramard.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2591|Autor=Fabienne Abetel-Béguelin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Valbroye]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1155]]&lt;/div&gt;</summary>
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