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	<title>Villanderer Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villanderer_Berg&amp;diff=597626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2023-03-08T09:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=VillandererbergFromE.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Villanderer Berg von Osten, nach Neuschneefall&lt;br /&gt;
|HÖHE=2509&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/39/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11/25/20/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=6.6&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=423&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Plankenhorn (Getrumkamm)|Plankenhorn]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Villanderer Alm&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Quarzporphyr]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Von Osten, von der Gasser Hütte&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villanderer Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Villandersberg&amp;#039;&amp;#039;, ital. &amp;#039;&amp;#039;Monte Villandro&amp;#039;&amp;#039;) bzw. die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sarner Scharte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2509|IT|link=true}}), früher auch &amp;#039;&amp;#039;Zwölfernock&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist einer der südlichsten höheren Berggipfel im Ostkamm der [[Sarntaler Alpen]]. Der Berg zeigt seine beeindruckendere Seite in westliche Richtung zum [[Sarntal]] hin, wo er mit mächtigen, nahezu senkrechten [[Porphyr]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;wänden abbricht. Nach Osten, zum [[Eisacktal]] hin, senkt sich der Berg hingegen leicht fallend zu den Villanderer Almen. Östlich des Gipfels befinden sich auch der [[Totensee (Villanders)|Totensee]] und das [[Totenkirchl (Villanders)|Totenkirchlein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Südtirol häufiger gebräuchliche Name für den Berg ist &amp;#039;&amp;#039;Sarner Scharte&amp;#039;&amp;#039;, der von einer südlich vorgelagerten, {{Höhe|2381}} hohen [[Scharte (Geographie)|Scharte]] zum Gipfel aufgewandert ist; der Name &amp;#039;&amp;#039;Villanderer Berg&amp;#039;&amp;#039; ist jüngeren Datums, hat sich in Karten aber als Bezeichnung des Gipfelpunkts durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Uneinigkeit und andere Irrtümer |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2019 |Nummer=5|Seiten=60–61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Sarner Scharte&amp;#039;&amp;#039; wird zwar ebenfalls in Karten verzeichnet, dort allerdings vorwiegend für einen südlich gelegenen, {{Höhe|2460}} hohen Vorgipfel verwendet. Eine bei Kletterern beliebte Route führt durch die von [[Heini Holzer]] erstbestiegene &amp;#039;&amp;#039;Engelskante&amp;#039;&amp;#039; zur Schartenhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde der Berg von der Ostseite touristisch noch weiter erschlossen. Neben der &amp;#039;&amp;#039;Gasser-Hütte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mair in Plun&amp;#039;&amp;#039; wurde auch der &amp;#039;&amp;#039;Rinderplatz&amp;#039;&amp;#039; geöffnet. Diese bewirtschafteten Almen und ein [[Trimm-dich-Pfad]], sowie der Ausbau der Straße von [[Villanders]] und der Bau von Parkplätzen erhöhten die Besucherzahl auf dem Berg. 2005 wurde ein größeres Speicherbecken bei der Gasser-Hütte gebaut, um den anliegenden Bauern ausreichend Wasser zur Bewässerung ihrer Felder zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler geomorphologische Studien: die Höhen zwischen Eisak- und Sarntal (Villanderer Alpe – Ritten)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Innsbruck 1922 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/20376/1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Raimund von Klebelsberg: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geologie der Porphyrplatte zwischen Eisak- und Sarntal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1923, S. 49–59 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/VerhGeolBundesanstalt_1923_0049-0059.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Südtiroler Gipfelwanderungen.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2001, ISBN 88-8266-013-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Sarntaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villanders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sarntal, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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