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	<title>Villa de Freitas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_de_Freitas&amp;diff=2906266&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerbil am 7. März 2026 um 20:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1868 Elbchaussee 239.JPG|mini|Villa de Freitas (2013, vor der Sanierung)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa de Freitas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Villa]] in [[Hamburg-Othmarschen]], [[Elbchaussee]] 239. Seit dem 26. April 2011 steht sie unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.luewu.de/anzeiger/2011/38.pdf |wayback=20140525213354 |text=AMTLICHER ANZEIGER TEIL II DES HAMBURGISCHEN GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATTES vom 17. Mai 2011, Seite 1235 – Grundbuch von Klein Flottbek Blatt 931, Gemarkung Klein Flottbek Flurstück 316, Denkmallisten-Nummer 1868 |archiv-bot=2023-02-06 10:44:55 InternetArchiveBot }} (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im August 1903 erwarb der [[Kaufmann]] und [[Reederei|Reeder]] Carlos Pedro de Freitas (1866–1909)&amp;lt;ref&amp;gt;Fotografie &amp;#039;&amp;#039;Carlos Pedro de Freitas&amp;#039;&amp;#039;, Teil der Mappe „Hamburgische Männer und Frauen am Anfang des XX. Jahrhunderts - Kamera Bildnisse - Aufgenommen, in Kupfer geätzt und gedruckt von [[Rudolph Dührkoop]] Hamburg 1905“, [https://sammlungonline.mkg-hamburg.de/de/object/Carlos-Pedro-de-Freitas/P2015.92.3/mkg-e00132455 MKG Hamburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; den Besitz in Othmarschen von den Erben des Anfang desselben Jahres verstorbenen Johannes Eduard Freiherr von [[Mutzenbecher (Familie)|Mutzenbecher]]. Dieser Besitz bestand aus zwei Grundstücken, dem 27.801 m² großen auf der Elbseite der Elbchaussee und einem auf der Nordseite liegenden mit einer Fläche von 9.024 m².&amp;lt;ref&amp;gt;Grundbuch von Klein Flottbek, Band 2, Blatt Nr. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die auf der Elbseite stehende Villa ließ de Freitas sofort abreißen. Dann erfolgte der Bau des gegenwärtigen Hauses am selben Platz nach den Plänen der Architekten [[Lundt &amp;amp; Kallmorgen]]. Westlich vom Haus standen Wirtschaftsgebäude, eine [[Remise]] und zwei [[Gewächshaus|Treibhäuser]]. Schon im März 1904 konnte die Familie de Freitas in den Neubau einziehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa de Freitas - Elbchaussee 239 2015 02.jpg|mini|Villa de Freitas bei Sanierungsarbeiten im März 2015]]&lt;br /&gt;
Carlos Pedro de Freitas versuchte in den folgenden Jahren vergeblich, die Reederei und das Außenhandelsgeschäft [[A. C. de Freitas &amp;amp; Co.]], das er Anfang 1903 von seinem Vater Augusto Rudolpho Friedrich de Freitas (1835–1913) übernommen hatte, mit neuen Initiativen und Investitionen zu erweitern. Nach seinem frühen Tod in [[St. Moritz]] im Januar 1909 wurde deutlich, dass das Geschäft zu hoch verschuldet war, um es noch retten zu können. Als Erbin von Geschäft und Vermögen sah sich die Witwe Helene de Freitas im Dezember 1910 gezwungen, das große Haus an das Ehepaar Paul Wichmann zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichmanns verkauften den Besitz später, und nach weiteren Wechseln der Eigentümer erfolgte um 1927 die Aufteilung des Einfamilienhauses in mehrere Wohnungen. Die Villa wurde 2011 für 20 Millionen Euro an den Hamburger Investor [[Harm Müller-Spreer]] verkauft und im Anschluss für weitere 10 Millionen Euro saniert, um es für den Eigenbedarf selbst zu nutzen. Zuvor stand die Villa mehrere Jahre leer und wurde dann von einem unbekannten Bremer Unternehmer gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kloenschnack.de/elbvororte/othmarschen/drama-um-elbchaussee-schloss-beendet/ Thorsten Kolsch: &amp;#039;&amp;#039;Drama um Elbchaussee-Schloss beendet&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin Hamburger Klönschnack&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article117360146/Der-Krimi-an-der-Hamburger-Elbchaussee.html &amp;#039;&amp;#039;Der Krimi an der Hamburger Elbchaussee&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Lintzer: &amp;#039;&amp;#039;A. C. de Freitas &amp;amp; Co. Kaufmannsreeder,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;2. Auflage,&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2023, ISBN 978-3-347-57695-7.&lt;br /&gt;
* Paul Th. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Elbchaussee. Ihre Landsitze, Menschen und Schicksale.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1977, ISBN 3-7672-0496-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.546021|EW=9.883379|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Hamburg|de Freitas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Othmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Altona]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerbil</name></author>
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