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	<title>Villa Stuck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_Stuck&amp;diff=261201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Beleg aktualisiert</title>
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		<updated>2025-10-30T09:28:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mueprinzregentenstr60042018c85.jpg|hochkant=1.7|mini|Villa Stuck (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MUC VillaStuckSüd.JPG|mini|Hofseite der Villa Stuck, 2010]]&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Stuck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Ionenlaser-Villa Stuck.wav}}) befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Museum Villa Stuck&amp;#039;&amp;#039; im Münchner Stadtteil [[Haidhausen]] (historisch jedoch auf dem Gebiet von [[Bogenhausen]]). Hier können unter anderem die historischen Atelier- und Wohnräume des Münchner Künstlers [[Franz von Stuck]] (1863–1928) mit dessen Gemälden und Skulpturen besichtigt werden. Darüber hinaus zeigt das &amp;#039;&amp;#039;Museum Villa Stuck&amp;#039;&amp;#039; Sonderausstellungen zur Bildenden und Angewandten Kunst um 1900 sowie zeitgenössische Kunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. März 1968 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Museum Villa Stuck&amp;#039;&amp;#039; unter der Führung des Stuck-[[Jugendstil]]-Vereins eröffnet. Seit 1992 ist das Museum Villa Stuck ein [[Museum]] der Stadt [[München]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Atelier und Wohnhaus Franz von Stucks ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Self-portrait Franz von Stuck 1899.jpg|mini|hochkant|[[Franz von Stuck]], Selbstporträt, 1899]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amazone Villa Stuck.jpg|thumb|[[Amazonen|Amazone]] vor dem Eingangsportal (2021)]]&lt;br /&gt;
Die 1897/98 erbaute [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistische]] Villa Stuck in der [[Prinzregentenstraße]] in [[München]] ist das ehemalige Wohn- und Atelierhaus des [[Malerfürst|Malerfürsten]] Franz von Stuck. Von Stuck selbst entwarf die Villa und ließ 1914/15 ein Ateliergebäude ebenfalls nach eigenen Entwürfen hinzufügen. Die Innenräume wurden im Kontrast zu den Fassaden im [[Jugendstil]] gestaltet. Mit dem Gebäudeensemble aus Villa, Neuem Atelier und Künstlergarten realisierte Stuck seine Vorstellungen von einem modernen Gesamtkunstwerk. Für seine planerische und künstlerische Leistung wurde er 1928, unmittelbar vor seinem Tod, mit dem Ehrendoktortitel der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstellung der [[Amazonen]]-Großplastik vor dem Eingangsportal im Jahr 1936 veranlasste Stucks Schwiegersohn, der Bauunternehmer [[Albert Heilmann]], der zu dieser Zeit die Villa bewohnte. Er ließ sie 1935 nach dem bekannten Gipsmodell Franz von Stucks aus dem Jahr 1913 durch die Münchner Firma &amp;#039;&amp;#039;Prießmann, Bauer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; gießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Prießmann, Bauer &amp;amp; Co.: Die Gießerfirma von Heinrich Prießmann, Anton Bauer und Franz Herbich ging 1911 aus der Gießerei Adalbert Brandstetter&amp;amp; Sohn hervor und bestand bis 1944 in der [[Dachauer Straße]] 76. Aus ihr ging die [https://www.moneyhouse.de/Kunstgiesserei-Karl-Herbich-vormals-Priessmann-Bauer-Co-Maisach Kunstgießerei Karl Herbich] hervor.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Birgit Jooss]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stucksche Amazone – Eine „wehrhafte bronzene Jungfrau in kühner Pose“.&amp;#039;&amp;#039; S. 280. ([http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/3126/1/Jooss_Die_Stucksche_Amazone_2006.pdf pdf]); Originalveröffentlichung: Jo-Anne Birnie Danzker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Villa Stuck.&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern 2006, S. 273–283.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Amazone_Villa_Stuck_Schildchen.jpg |titel=Schildchen mit Details zur Amazonenfigur vor der Villa Stuck in München |werk=Wikimedia Commons |hrsg=Wikimedia Foundation |datum=2021-08-27 |abruf=2021-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlergarten des Museums Villa Stuck ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GER — BY – Oberbayern — München — Villa Stuck (Garten) 2020.jpg|mini|Garten der Villa Stuck (2020)]]&lt;br /&gt;
Der Künstlergarten wurde von Stuck als Skulpturengarten nach dem Vorbild antiker Villen nach eigenen Entwürfen angelegt. Er wurde von 2003 bis 2005 weitgehend restauriert und bietet drei in sich „geschlossene“ Gartenzimmer: als dritter der von Nord nach Süd kleiner, intimer werdenden Räume bot die [[Pergola]] eine gern genutzte Rückzugsfläche für Stuck. Der zweite, von drei Stelen bewachte Raum wird von einem Brunnen belebt. Balkon und darunter liegende Veranda sind der Übergang zum Wohnhaus. Durch die Bepflanzung der Nordfassade mit [[Solitärpflanze|Solitärgehölzen]] sowie die Rekonstruktion eines antiken Rehs aus [[Herculaneum]] wurde der Vorgarten 2018 wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rettung der Villa Stuck und Eröffnung als Museum Villa Stuck ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1961 starb Mary Heilmann, die einzige Tochter Franz von Stucks. Die Villa Stuck blieb im Besitz der Familie, alleiniger Besitzer der aufwendig zu erhaltenden Immobilie wurde im Juli 1963 der Sohn von Mary Heilmann, Otto Heilmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Villa zu retten, kauften [[Hans Joachim Ziersch|Hans Joachim]] und Amélie Ziersch am 8. Januar 1965 das Gebäude sowie Kunstwerke und Möbel für 1,1 Millionen Mark von Otto Heilmann und verpflichteten sich, in den Räumlichkeiten der Villa ein Museum einzurichten. Hans Joachim Ziersch renovierte die Villa für zusätzlich 500.000 Mark, unterstützt vom Freistaat Bayern (100.000 Mark) und der Landeshauptstadt München (500.000 Mark). Umbauten für die Vermietung von Räumen an private Galerien im Neuen Atelier und ein Restaurant im Keller der Villa wurden realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 gründete Hans Joachim Ziersch den Stuck-Jugendstil-Verein e.&amp;amp;nbsp;V. mit dem Ziel, ein Jugendstil-Museum einzurichten. Erster Vorsitzender war der jeweilige Kulturreferent der [[München|Landeshauptstadt München]], bei Gründung also Herbert Hohenemser. Am 5. Mai 1967 übereigneten Hans Joachim und Amélie Ziersch die Villa Stuck, das dazugehörige Grundstück und ihre bedeutende Sammlung mit Werken Franz von Stucks dem Stuck-Jugendstil-Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. März 1968 wurde das Museum Villa Stuck nach zwei Jahren Umbauzeit mit einer Ausstellung der Werke Franz von Stucks und des Jugendstilkünstlers [[Hermann Obrist|Herrmann Obrist]] von Oberbürgermeister  [[Hans-Jochen Vogel]] und Kulturreferent Herbert Hohenemser eröffnet. Das Eröffnungsjahr endete mit einer Ausstellung über den Stuck-Schüler [[Josef Albers]], ein Jahr später beherbergte die Villa Stuck neben dem Jugendstilmuseum insgesamt sechs private Galerien (Dürr, Ketterer, Kress, [[Otto van de Loo|van de Loo]], Galleria del Levante, Modern Art Museum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2012/sachs/modern.htm |titel=Museum Villa Stuck: Die Sammlung Gunter Sachs. Von Max Ernst bis Andy Warhol |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und galt als Galerienzentrum. Später folgten die Galerien von Richard P. Hartmann, Helmut Grill u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum der Stadt München ===&lt;br /&gt;
1991 schenkten Hans Joachim und Amélie Ziersch die historische Villa der Stadt München und stellten Geld für die &amp;#039;&amp;#039;Zustiftung Ziersch&amp;#039;&amp;#039; bereit, deren jährliche Zinsen für den Ankauf von Kunstwerken verwendet werden sollte. Der Stuck-Jugendstil-Verein wurde am 20. Dezember 1991 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde die Villa Stuck per Stadtratsbeschluss zum dritten städtischen Museum (neben [[Münchner Stadtmuseum|Stadtmuseum]] und [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Lenbachhaus]]). Der Titel lautet: &amp;#039;&amp;#039;Museum Villa Stuck – Eine Stiftung der Landeshauptstadt München mit Schenkung Hans Joachim Ziersch und Amélie Ziersch&amp;#039;&amp;#039;. Neben den historischen Wohn- und Atelierräumen Franz von Stucks mit einer Sammlung seiner Werke, ergänzt durch Objekte aus dem Bereich der Angewandten Kunst der Jahrhundertwende, zeigt das Museum Sonderausstellungen zu Themen aus dem historischen und künstlerischen Kontext Franz von Stucks sowie aus dem Bereich der Bildenden und Angewandten Kunst des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2006 war Jo-Anne Birnie Danzker Direktorin des Museums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://cimam.org/jo-anne-birnie-danzker/ |titel=Jo-Anne Birnie Danzker —  CIMAM |sprache=en-US |zugriff=2018-04-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180420010548/http://cimam.org/jo-anne-birnie-danzker/ |archiv-datum=2018-04-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2007 ist der Direktor Michael Buhrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Umbau des Museums Villa Stuck ===&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2000 erfolgte ein neuerlicher Umbau durch das Münchner Architekturbüro [[Uwe Kiessler|Kiessler + Partner]]. Dabei wurde der Eingang zwischen beide Gebäude verlegt, um sie unabhängig voneinander bespielen zu können. Durch Überglasung des Zwischenraums entstand eine helle Eingangshalle mit Cafeteria und direkter Verbindung zum Garten. Im Eckquadranten der Villa liegt die neue Haupttreppe, die alle Ebenen beider Häuser verbindet. Das Neue Atelier-Gebäude wurde weitgehend in den Urzustand zurückgebaut: Die nach 1945 im Erdgeschoss des Bildhauerateliers eingezogene Zwischendecke wurde genauso entfernt wie die Galerie im darüberliegenden Maleratelier. Nun sind beide Ebenen durch eine offene Wendeltreppe direkt verbunden. Im zweiten Bauabschnitt (2000 bis 2005) erfolgte die Renovierung der Villa durch das Büro &amp;#039;&amp;#039;Burmeister, Wallnöfer + Partner&amp;#039;&amp;#039;. Im Anschluss an das Ateliergebäude stehen an der [[Ismaninger Straße]] im ehemaligen Dienstboten- und Garagentrakt Verwaltungsräume zur Verfügung. Die Wiedereröffnung des renovierten und restaurierten Museums Villa Stuck erfolgte am 18. März 2005.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villastuck.de/kuenstlerhaus/die-historischen-raeume-nach-der-wiedereroeffnung |titel=Villa Stuck - Die Historischen Räume nach der Wiedereröffnung |abruf=2025-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interim Goethestraße 54 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vs-goethestrasse54-2024.jpg|mini|alt=Ansicht der Goethestraße 54 als Interimsquartier der Villa Stuck, mit orange gestrichener Tür und bunten Fahnen|Das Interimsquartier der Villa Stuck, „VS“ (2024)]]&lt;br /&gt;
Für den dritten Umbau der Villa Stuck 2024/25 erfolgt die temporäre Nutzung der Goethestraße 54 im Bahnhofsviertel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roberta De Righi |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/kunst/das-interim-der-villa-stuck-oeffnet-art-977113 |titel=Das Interim der Villa Stuck öffnet |datum=2024-05-02 |abruf=2024-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sanierungsbedürftige Mehrparteienhaus stammt aus den 1890er Jahren, war im Zweiten Weltkrieg beschädigt und vor dem Einzug der Villa Stuck für Büros genutzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Scheidler |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-architektur-preis-bda-2025-li.3209892 |titel=München: Architekturpreis BDA 2025 - drei Münchner Preisträger |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2025-03-04 |seiten=R2 |abruf=2025-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Umbau stand nur ein Budget im Umfang der Summe zur Verfügung, die für eine Ausstellung veranschlagt wird. Mit geringem Aufwand erreichte man eine große Wirkung: Multifunktional nutzbare Zentralräume wurden in allen Stockwerken zur Trennung der Büros von Ausstellungsräumen vorgesehen. Als Filter wurden graue Vorhänge angebracht, die allseitig umlaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebäude wurde mit dem [[BDA-Preis Bayern]] 2025 ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bda-bayern.de/2025/02/bda-preis-bayern-2025-vergeben-16-projekte-ausgezeichnet/ |titel=BDA Preis Bayern 2025 vergeben – 16 Projekte ausgezeichnet! |werk=www.bda-bayern.de |hrsg=Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA |datum=2025-02-28 |abruf=2025-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den provisorisch genutzten Räumlichkeiten handelt es sich um ein ehemaliges [[Judenhaus]], dessen Geschichte in der am 3. Mai 2024 eröffneten Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Was bisher geschah&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villastuck.de/programm/detail/was-bisher-geschah |titel=Villa Stuck Programm: Was bisher geschah. |werk=Villa Stuck |abruf=2024-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dargestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evelyn Vogel |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-villa-stuck-vs-goethestrasse-interim-sofia-nationalgalerie-1.6733988 |titel=Das Interim VS der Villa Stuck in der Goethestraße 54 in München |datum=2024-04-29 |abruf=2024-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
GER — BY – Oberbayern — München — Prinzregentenstraße 60 (Villa Stuck EG, Musikraum) 2020.jpg|Musikraum mit Tierkreis-Decke im Erdgeschoss, 2020&lt;br /&gt;
Salon 1 Villa Stuck Munich.jpg|Salon der Villa Stuck&lt;br /&gt;
Salon 2 Villa Stuck Munich.jpg&lt;br /&gt;
Salon 3 Villa Stuck Munich.jpg&lt;br /&gt;
GER — BY – Oberbayern — München — Villa Stuck — EG — Vestibül — Kassettendecke — 2020.jpg|Hölzerne Kassettendecke im Erdgeschoss&lt;br /&gt;
GER — BY – Oberbayern — München — Villa Stuck (Kapitolinische Wölfin) 2020.jpg|Kapitolinische Wölfin (Abguss des römischen Vorbildes)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammlung des Museums Villa Stuck ===&lt;br /&gt;
Objekte des Museums, die nicht gezeigt werden können, werden im [[Museumsdepot der Landeshauptstadt München]] in [[Freimann]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Huldigung an die Malerei Franz von Stuck.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Huldigung an die Malerei&amp;#039;&amp;#039;, 1889&lt;br /&gt;
Samson Franz von Stuck.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Samson&amp;#039;&amp;#039;, 1891&lt;br /&gt;
Orpheus Franz von Stuck 1891.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039;, 1891&lt;br /&gt;
Die wippe Franz von Stuck.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Wippe&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde Franz von Stucks, um 1898&lt;br /&gt;
Dissonanz Franz von Stuck 1910.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Dissonanz&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
Blasender faun Franz von Stuck 1914.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Blasender Faun&amp;#039;&amp;#039;, 1914&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2004/05: &amp;#039;&amp;#039;München! Stadt des [[Jugendstil]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verena Richter |Titel=Späte Ehre für einen Welterfolg |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2004-02-28 |Online=https://www.welt.de/print-wams/article107066/Spaete-Ehre-fuer-einen-Welterfolg.html |Abruf=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Kuratoren: Margot Th. Brandlhuber, Jo-Anne Birnie Danzker)&lt;br /&gt;
* 2012/13: Die Sammlung [[Gunter Sachs]]. Von [[Max Ernst]] bis [[Andy Warhol]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2012/sachs/index.htm |titel=Museum Villa Stuck: Die Sammlung Gunter Sachs. Von Max Ernst bis Andy Warhol |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013/14: &amp;#039;&amp;#039;Im Tempel des Ich. Das [[Künstlerhaus]] als [[Gesamtkunstwerk]] – Europa und Amerika 1800-1948&amp;#039;&amp;#039; (Kuratorin: Margot Th. Brandlhuber)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2013/kuenstlerhaus/index.htm |titel=Museum Villa Stuck: Im Tempel des Ich. Das Künstlerhaus als Gesamtkunstwerk |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015/16: &amp;#039;&amp;#039;Geh und spiel mit dem Riesen!&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Kindheit, Emanzipation und Kritik&amp;#039;&amp;#039; (Kuratorinnen: Eva Maria Stadler, Anne Marr)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2015/riesen/index.htm |titel=Museum Villa Stuck: Geh und Spiel mit dem Riesen! |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;[[Sylvie Fleury]]. My Life on the Road&amp;#039;&amp;#039; (Kuratorin: Verena Hein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2016/fleury/index.htm |titel=Museum Villa Stuck: Sylvie Fleury. My Life on the Road |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Julian Rosefeldt]]. [[Manifesto (2015)|MANIFESTO]]&amp;#039;&amp;#039; (Kuratorinnen: Cornelia Gockel, und Verena Hein)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2017/rosefeldt/index.htm |titel=Museum Villa Stuck: Manifesto. Julian Rosefeldt |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Freunde der Nationalgalerie |url=https://www.youtube.com/watch?v=5pByHdhoJrs&amp;amp;feature=youtu.be |titel=Julian Rosefeldt. Manifesto {{!}} Film zur Ausstellung / Film on the exhibition |datum=2016-08-17 |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Betreff: Schicksal Villa Stuck. Das Neue Atelier [[Franz von Stuck]]s&amp;#039;&amp;#039; (Kuratorin: Margot Th. Brandlhuber)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.villastuck.de/ausstellungen/2018/schicksal/index.htm |titel=Ausstellungsarchiv 2018 |zugriff=2018-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021/22: &amp;#039;&amp;#039;Collecting histories. Neueste Erwerbungen, Schenkungen und Dauerleihgaben für die Sammlungen des Museums Villa Stuck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021/22: &amp;#039;&amp;#039;[[Nevin Aladağ]]. Sound of spaces&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;[[Misha Kahn]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Under the Wobble Moon. Objects from the Capricious Age&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023/24: &amp;#039;&amp;#039;[[Kafka]]: 1924&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Enno Burmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Villa und Atelier Franz von Stuck in München-Bogenhausen. Baudokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitshefte zur Denkmalpflege; 38. München: Burmeister 1990.&lt;br /&gt;
* Enno Burmeister: &amp;#039;&amp;#039;Villa und Atelier Franz von Stuck in München-Bogenhausen. Restaurierungskonzept, Kostenberechnung.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitshefte zur Denkmalpflege; 39. München: Burmeister 1994.&lt;br /&gt;
* Eva Heilmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler und seine Villa. Künstlerisches Programm und Gesamtkunstwerk.&amp;#039;&amp;#039; Franz-von-Stuck-Geburtshaus Tettenweis; 29. Tettenweis: Förderkreis Franz-von-Stuck-Geburtshaus 1990.&lt;br /&gt;
* [[Birgit Jooss]]: [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2014/2814 Ateliers als Weihestätten der Kunst. Der „Künstleraltar“ um 1900.] München 2002&lt;br /&gt;
* [[Fritz von Ostini]]: &amp;#039;&amp;#039;Villa Franz von Stuck München. Sonderdruck der Innendekoration.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt: Alexander Koch 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Stuck in München. Inszenierung eines Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; München 1992.&lt;br /&gt;
* Nicolette Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Architektur neues München – Münchner Baukultur 1994 – 2004&amp;#039;&amp;#039;, S. 102, Verlagshaus Braun, Berlin 2004. ISBN 3-935455-50-X&lt;br /&gt;
* Jo-Anne Birnie Danzker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Stuck.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Margot Th. Brandlhuber, Jo-Anne Birnie Danzker, Birgit Jooss, Barbara Hardtwig und Monika-Meine Schawe, Hatje Cantz, Ostfildern 2007. ISBN 978-3-7757-1897-4.&lt;br /&gt;
* Michael Buhrs: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Museum Villa Stuck. Künstlerhaus aus der Zeit um 1900 und Museum für das 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: [https://museumsberatung-bayern.de/fileadmin/Veroeffentlichungen_vor_Relaunch/Mh_35.pdf museum heute; 35]. München: Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen 2008, S. 16–23. ISSN 0944-8497&lt;br /&gt;
* Margot Th. Brandlhuber, &amp;#039;&amp;#039;Villa Stuck&amp;#039;&amp;#039;, in: Margot Th. Brandlhuber/Michael Buhrs (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Im Tempel des Ich. Das Künstlerhaus als Gesamtkunstwerk – Europa und Amerika 1800-1948&amp;#039;&amp;#039;, Hatje Cantz, Ostfildern 2013, S. 180–197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Franz von Lenbach]] (1836–1904)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August von Kaulbach]] (1850–1920)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Villa Stuck}}&lt;br /&gt;
* [https://www.villastuck.de Museum Villa Stuck]&lt;br /&gt;
* [https://www.villastuck.de/programm/detail/was-bisher-geschah Interim der Villa Stuck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen in München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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