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	<title>Villa Knoth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T18:40:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_Knoth&amp;diff=1709697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-19T08:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wuppertal Jagdhausweg 0019.jpg|mini|hochkant|Reste eines Grottenbauwerks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal Jagdhausweg 0018.jpg|mini|hochkant|Reste einer repräsentativen Auffahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Knoth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemalige Anschrift &amp;#039;&amp;#039;In den Birken 129&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Villa]] in [[Wuppertal]]-[[Katernberg (Wuppertal)|Katernberg]]. Sie wurde um 1980&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Metschies (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal wiederentdeckt. Zehn Jahre danach. Denkmalschutz, Denkmalpflege, Stadtgestalt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Denkmal- und Stadtbildpflege des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Selbstverlag des Bergischen Geschichtsvereins – Abteilung Wuppertal, Wuppertal 1986, {{Falsche ISBN|3-9801338-9-X}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Eigentümer abgebrochen, obwohl sie [[Baudenkmal|denkmalwürdig]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Metschies: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdet – gerettet – verloren, Schicksale Wuppertaler Bauten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Denkmal- und Stadtbildpflege des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Mit Fotos von [[Rolf Löckmann]]. Born, Wuppertal 1982, ISBN 3-87093-031-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erhalten sind Reste eines Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die zweigeschossige Villa mit [[Mansarddach]] hatte einen quadratischen Grundriss. Das im [[Klassizismus in Wuppertal|klassizistischen Stil]] errichtete Gebäude war zur Schauseite mit einem Mittelrisalit, mit einem geschossübergreifenden [[Fenster#Sprossenfenster|Sprossenfenster]], ausgeführt. Der [[Risalit]] war mit einer [[Haube (Architektur)|Dachhaube]] abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Bild in Michael Metschies (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal wiederentdeckt. Zehn Jahre danach. Denkmalschutz, Denkmalpflege, Stadtgestalt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Denkmal- und Stadtbildpflege des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Selbstverlag des Bergischen Geschichtsvereins – Abteilung Wuppertal, Wuppertal 1986, {{Falsche ISBN|3-9801338-9-X}}, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Villa gehörte ein ca. vier Hektar großes Gelände,&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionale2006&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.regionale2006.de/docs/04/doc/04_004_010.php?snr=35&amp;amp;ask=wuppertal | wayback=20050326010149 | text=Tuffsteingrotte}} Bericht über das Waldgelände, Zugriff Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; das heute vollständig [[Wald|bewaldet]] ist. Es wird begrenzt durch die Straßen &amp;#039;&amp;#039;Am Jagdhaus&amp;#039;&amp;#039; im Norden und &amp;#039;&amp;#039;In den Birken&amp;#039;&amp;#039; im Süden, zu der die Villa postalisch gehörte. Westlich schließt sich die Schule &amp;#039;&amp;#039;Birkenhöhe&amp;#039;&amp;#039; an der gleichnamigen Straße an. An den Seiten, die den genannten Straßen zugewendet sind, wurden in jüngerer Vergangenheit Reihenhäuser gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des Geländes war parkähnlich gestaltet, die Reste einer repräsentativen Auffahrt von der Straße &amp;#039;&amp;#039;In den Birken&amp;#039;&amp;#039; sind im Wald noch auszumachen. Westlich dieser Auffahrt befindet sich ein kleiner, fast [[Verlandung|verlandeter]] Teich. Im Nordosten des ehemaligen Parks ist eine kleine künstliche [[Grotte]] erhalten, ähnlich wie sie in barocken und englischen Landschaftsparks errichtet wurden. Einzelne für den übrigen Wald des Parks atypische Bäume wie [[Echte Sumpfzypresse|Sumpfzypressen]]&amp;lt;!-- noch mal prüfen --&amp;gt; sind ebenfalls erhalten. Hier, an der Auffahrt, befand sich die ebenfalls niedergelegte [[Remise]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=51/16/39.917957/N|EW=7/7/9.584525/E|type=landmark|elevation=283|name=Remise der Villa|region=DE-NW}} Koordinate der Remise&amp;lt;/ref&amp;gt; die Villa befand sich im Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa und das Gelände erwarb der [[Barmen|Barmer]] Garngroßhändler Knoth 1948 von der Familie Eulenburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionale2006&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem das Gebäude zwischenzeitlich als Polizeistation genutzt wurde, verfiel es bis Ende der 1970er Jahre und wurde um 1980 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste abgegangener Bauwerke in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/16/40.737244/N|EW=7/6/54.253967/E|type=landmark|elevation=293|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1980er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Wuppertal|Knoth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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