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	<title>Villa Knauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:02:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_Knauer&amp;diff=2483353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.</title>
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		<updated>2025-05-10T10:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma vor „sondern“, „indem“, „wobei“ etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VillaKnauer1.jpg|mini|Ehemaliges Pfarrtöchterheim 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Knauer2021-1.jpg|mini|Leerstehende Villa 2021]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VillaKnauer2023-3.jpg|mini|Saniertes ehemaliges Pfarrtöchterheim 2023]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Knauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines Anwesens im zur Gemeinde [[Kabelsketal]] gehörenden Ortsteil [[Schwoitsch]] der ehemaligen Gemeinde Gröbers in [[Sachsen-Anhalt]]. Die vorhandenen Gebäude werden umgangssprachlich auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Gröbers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus Gröbers&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im [[Liste der Kulturdenkmale in Kabelsketal#Schwoitsch|örtlichen Denkmalverzeichnis]] ist das aus zwei Gebäuden bestehende Ensemble unter der Erfassungsnummer 094 55132 als [[Baudenkmal]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp6/drs/d3905gak.pdf |titel=&amp;#039;&amp;#039;Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19. 03. 2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |abruf=2019-10-15 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Villa Knauer befindet sich westlich der Ortslage von Schwoitsch, auf der Ostseite der von [[Gröbers]] in Richtung [[Osmünde]] führenden Lindenstraße an der Adresse &amp;#039;&amp;#039;Lindenstraße 8&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Husum&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans und Doris Maresch |Titel=Sachsen-Anhalts Schlösser, Burgen &amp;amp; Herrensitze |Verlag=Husum |Datum=2015 |ISBN=978-3-89876-776-7 |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die beiden Gebäude entstanden ab 1857 im Stil der [[Neogotik]] für den als Rübenzuckerfabrikanten tätigen [[Ferdinand Knauer]], nach dem sie auch benannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ferdinand Knauer verstorben war, wurde Teile des Anwesens und des Gartens unter anderem vom Kunst- und Handelsgärtner Otto Heinert genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;General-Anzeiger für Halle und den Saalkreis, Jahrgang 8, Nr. 269, 1. Beilage, 14. November 1896&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 wurde das Anwesen -„zwei Villen („Villa Knauer“) mit 22 heizbaren Zimmern in einem fünf [[Morgen (Einheit)|Morgen]] großen Park und Garten“- im Rahmen einer Erbteilung für 36.000 [[Mark (1871)|Mark]] vom Provinzialpfarrerverein erworben, um dort das Pfarrtöchterheim der [[Provinz Sachsen]] einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hallesche Zeitung, Jahrgang 193, Nr. 548, 2. Beilage, 23. November 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Pfarrtöchterheim wurde am 24. Mai 1901 eröffnet und zu diesem Zeitpunkt von sechs älteren alleinstehenden Pfarrtöchtern bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hallesche Zeitung, Jahrgang 194, Nr. 242&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1903 wurden weitere 6000 Mark investiert, um in den beiden Gebäuden Einzelwohnungen einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hallesche Zeitung, Jahrgang 196, Nr. 265&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Teilsanierung im Jahr 1999 wurde das Innere der Gebäude entkernt. Dies standen bis 2021 seit über zehn Jahren leer und waren von Verfall gekennzeichnet. Der Park war stark verwildert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Husum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Places&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rottenplaces.de/main/villa-knauer-schloss-groebers-8455/ |titel=Villa Knauer |hrsg=rottenplaces |abruf=2019-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2022 wurden erneut Sanierungsarbeiten vorgenommen. Ein privater Investor ließ in den zwei historischen Gebäuden Wohnungen bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Crodel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Haus aus 14 Steinen&amp;#039;&amp;#039;, Mitteldeutsche Zeitung vom 17. Oktober 2022. S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Oberhalb des Hintereingangs des [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] ehemaligen Pfarrtöchterheims befindet sich ein Medaillon, in welchem eine [[Zuckerrübe]] sowie die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Dir verdankt dieß Haus sein Entstehen&amp;#039;&amp;#039; abgebildet ist. Das Anwesen ist von einem Park umgeben. Im Park befindet sich das ehemalige [[Laboratorium]]. Bemerkenswert ist der zum Bau genutzte Werkstoff [[Verkieselung|verkieseltes]] [[Versteinerter Wald|fossiles Holz]], das aus der Braunkohlengrube Gröbers stammt und dort als Abfallprodukt anfiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Husum&amp;quot; /&amp;gt; Das Anwesen verfügt über zwei Türme: Am der Straße zugewandten Gebäude einen Turm mit quadratischem Grundriss, der ursprünglich eine gusseiserne Wendeltreppe im inneren besaß und im hinteren Gebäude einen achteckigen Turm mit gotischem [[Gewölbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sabine Meinel, Birthe Rüdiger (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Saalkreis.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, Band 5.) Fliegenkopf Verlag, Halle (Saale) 1997, ISBN 3-910147-64-X, S. 50 f.&lt;br /&gt;
* Ute Bednarz, Folkhard Cremer,  (Bearb.):  &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt II, Regierungsbezirke Dessau und Halle.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Kunstverlag]], München / Berlin 1999, ISBN 3-422-03065-4, S. 228.&lt;br /&gt;
* Julia Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Geld aus Zuckerrüben - die Villa Knauer in Gröbers und die Imperial-Zuckerrübe&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Geldgeschichten aus Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte 2015, S. 174 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Villa Knauer (Kabelsketal)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.437363|EW=12.118156|type=landmark|region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schloss Grobers}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Saalekreis|Grobers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Sachsen-Anhalt|Grobers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Sachsen-Anhalt|Grobers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Kabelsketal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Kabelsketal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Sachsen-Anhalt|Grobers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Grobers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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