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	<title>Villa Hedwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:06:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_Hedwig&amp;diff=1457315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2024-03-17T10:54:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Hedwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdrSchubert&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Wohnhaus am Körnerweg 2 / Ecke Meißner Straße im Stadtteil [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]]. Es wurde 1871 durch den dort lebenden Zeichner, Illustrator und Aquarellmaler [[Herbert König (Künstler)|Herbert König]] erweitert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Villa Hedwig (1).jpg|mini|Villa Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Villa Hedwig (2).jpg|mini|Villa Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Villa Hedwig Bauzeichnung 1893.jpg|mini|Bauzeichnung, 1893: Ansicht von der Meißner Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Villa Hedwig Tor.jpg|mini|Villa Hedwig: Tor am Körnerweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die anderthalbgeschossige, unter Denkmalschutz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaldatenbank&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950449|Abruf=2021-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stehende Villa hat einen geschosshohen [[Kniestock]] sowie ein [[Satteldach]]. In der Hauptansicht am Hang zur Meißner Straße befindet sich ein zweigeschossiger [[Risalit|Mittelrisalit]] mit einem hohen [[Gesprengegiebel]], davor findet sich eine hölzerne [[Veranda]] mit [[Freitreppe]] zur [[Terrasse (Gebäude)|Hangterrasse]], von dieser wiederum geht eine Treppe zum Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der linken Seitenansicht befindet sich zum Körnerweg hin am Giebel der eingeschossige Salonanbau mit einem sehr flachen Dach, davor eine halbrunde Terrasse mit einer [[Balustrade]]. In der rechten Seitenansicht befindet sich unter dem weit herausgezogenen Satteldach ein Holzbalkon. Auf der Bergseite des Hauses stehen eingeschossige Nebengebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geputzte Gebäude ist durch [[Gesims]]e und [[Eckquaderung]]en gegliedert, die Fenster tragen [[Klappladen|Klappläden]] und im Dach befinden sich „eigenwillig gestaltete“ [[Dachgaube|Giebelgauben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Denkmalpflege bewertet das Gebäude als: „bemerkenswerter Wohnbau der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit aufwändiger historisierender Fassadengestaltung und Ausstattung (unter anderem Stuckdecke), erbaut im Schweizer Stil ,baugeschichtlich und künstlerisch bedeutend“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaldatenbank&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Gebrüder Ziller]] errichteten vor 1871 am Körnerweg / Ecke Meißner Straße in Hanglage eine landhausartige [[Villa]] im [[Schweizerstil]]. Im Jahr 1869 bewohnte der königlich-sächsische „Geheime Regierungsrat und Ritter“ [[Gustav Traugott von Mangoldt]] die &amp;#039;&amp;#039;Villa Hedwig&amp;#039;&amp;#039; (Katasternummer 4B,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdrSchubert&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Wilhelm Schubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Adreß- und Geschäfts-Verzeichnis der Einwohnerschaft in der Parochie Kötzschenbroda&amp;#039;&amp;#039;, 1869, S.&amp;amp;nbsp;39/40 (Online: [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/95516/1/ Band II]).&amp;lt;/ref&amp;gt; entsprechend Körnerweg 2&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch Radebeul 1939, S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeichner [[Herbert König (Künstler)|Herbert König]] ließ durch die Zillersche Bauunternehmung 1871 zum Körnerweg hin einen eingeschossigen Salonbau anbauen. König „starb unerwartet am 13. Juni 1876 auf seinem liebgewonnenen [[Tusculum]] zu [[Lößnitz (Landschaft)|Lößnitz]] bei Dresden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|16|514|515|König, Heribert|Hyacinth Holland|ADB:König, Heribert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 ließ der neue Besitzer, der Fabrikant Georg Herrmann, das Gebäude umbauen, dabei wurden die Terrasse, die Veranda, der Balkon sowie der hohe Gesprengegiebel errichtet und die bestehenden Dachfenster vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-86729-004-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/21/N |EW=13/39/22/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Radebeul|Konig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebrüder Ziller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Schweizerstil in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederlößnitz (Radebeul)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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