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	<title>Villa Gemmingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:20:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_Gemmingen&amp;diff=2640642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-10-25T16:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Villa Gemmingen R0010039.jpg|mini|Repräsentative Westansicht der Villa Gemmingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Gemmingen R0010040.jpg|mini|Lustgarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick über das Anwesen der Villa Gemmingen.JPG|mini|Südfront des Anwesens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Gemmingen.JPG|mini|Blick über die Wirtschaftsgebäude zur Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf die Ostseite der Villa Gemmingen.JPG|mini|Ostansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frontportal der Villa Gemmingen (Stuttgart).JPG|mini|hochkant|Hauptportal der Einfahrt zur Villa an der Mörikestraße]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Gemmingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Historismus|historistisches]] [[Adel]]s-[[Palast|Palais]] am Villenhang der [[Karlshöhe (Stuttgart)|Karlshöhe]] in der [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Landeshauptstadt [[Stuttgart]]. Die Villa ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau weist Formen eines spät[[barock]]en [[Lustschloss]]es auf. Das gesamte Anwesen wurde 1910–1911 nach einem Entwurf der Stuttgarter Architekten [[Albert Eitel]] und [[Eugen Steigleder]] errichtet, die sich bei der Geländegestaltung an italienischen Terrassengärten der [[Renaissance]] orientierten. Bauherrn waren der [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] a.&amp;amp;nbsp;D. und [[Kammerherr|königliche Kammerherr]] [[Fritz von Gemmingen-Hornberg|Friedrich Freiherr von Gemmingen-Hornberg]] (1860–1924) und seine Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Helene Dora Freifrau von Gemmingen-Hornberg&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochter des 1905 verstorbenen Stuttgarter Chemie-Unternehmers und [[BASF]]-Mitbegründers [[Gustav Siegle|Gustav von Siegle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Breig, S.&amp;amp;nbsp;378 (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Skrentny S.&amp;amp;nbsp;250 (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Neubau wurden zwei ältere Villen abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Villa liegt in ausgezeichneter Wohnlage am südlichen Fuß der Karlshöhe auf dem Grundstück Mörikestraße 12. Ein langer Zugang führt von der Straße zum weit nach hinten versetzten Anwesen. Wird das Grundstück über den Hauptzugang (Fahrstraße) betreten, fällt der Blick bald auf die südliche Breitseite des Baus, die allein bereits imposant wirkt. Die Villa liegt aufgrund des Höhenunterschieds zur Straße bereits auf halber Höhe der Karlshöhe. Um 90° nach Westen gedreht liegt die repräsentative Gartenfassade der Villa. Hier wird die Erhabenheit des Anwesens erkennbar. Der zwei- bis dreigeschossige Bau trägt ein [[Mansarddach|Mansard]]-[[Walmdach]]. Das Gebäude hat regelmäßig ausgerichtete Fassaden. Der innere längs-axiale Mitteltrakt weist ein räumliches [[Oval (Geometrie)|Oval]] aus, das durch zwei unterschiedlich lange Seitenflügel flankiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Stuttgart, S.&amp;amp;nbsp;79 (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingangs- und Gartenfassade sind symmetrisch ausgerichtet. Der Mittel[[risalit]] der Gartenfassade ist ein halbrunder Rondellsaal, der sich über eine geschwungene flache Freitreppe erschließt und ein [[Kuppel]]dach aufweist. Die Seitenrisalite springen vor und stützen sich auf [[Säule]]n. Davor liegt eine große, mit Steinmauern eingefriedete Terrasse mit Schwimmbassin. Die nördliche Gartenseite bietet ein Wandeln unter lichten Arkaden. Ähnlich wie bei der [[Robert-Bosch-Haus|Villa Bosch]] auf der Stuttgarter [[Gänsheide]] wurden für Stil und Grundriss des Anwesens untypische Ausführungen gewählt. Der Mittelrisalit weist eine [[Balustrade]] und vielfältigen [[Plastik (Kunst)|plastischen]] Schmuck auf. Besondere künstlerische Bedeutung erlangt das Anwesen aufgrund sorgfältiger Ausgestaltung, die bis in kleinste Details durchdringt. Anerkannte bildende Künstler, wie [[Josef Zeitler]], [[Emil Julius Epple|Emil Epple]] oder [[Jakob Brüllmann]], vollendeten die Villa zu einem Gesamtkunstwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.villagemmingen.de/ Villa Gemmingen] abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude war von Beginn an mit einem Personenaufzug ausgerüstet. Die ehemalige Holzkabine des von der Maschinenfabrik Adolf Zaiser gelieferten Aufzugs, ist heute im [[Aufzugmuseum]] in Mannheim-Seckenheim ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lochbühler GmbH Aufzüge Mannheim, Waldkirch KG Verlag-Druck-Agentur, Lochbühler Aufzüge GmbH, Lochbühler Aufzüge |Titel=Aufzugmuseum im Wasserturm Seckenheimer Wahrzeichen und Familienunternehmen Lochbühler im Wandel der Zeit |Auflage=[Neue Ausg.] |Ort=Mannheim |Datum= |ISBN=978-3-86476-065-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk erinnert mit seiner Westfront an die beiden von [[Philippe de La Guêpière]] für Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] errichteten Lustschlösser [[Seeschloss Monrepos|Monrepos]] und [[Solitude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebengebäude und Peripherie ==&lt;br /&gt;
Die Villa erreicht man, indem der Torbogen eines von mehreren Wirtschaftsgebäuden durchquert wird. Es handelt sich dabei um ein versetzt angelegtes Gebäudeensemble. Es gibt die Möglichkeit, über eine Fahrstraße oder über einen Treppenaufgang die Villa zu erreichen. Von der Fahrstraße biegt ein kurviger Treppenzugang zum Plateau der Gartenanlage. Ostseits erreicht man einen Zaun, der das Grundstück von einem der öffentlichen Zugänge zur Karlshöhe abgrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert standen nur wenige Weinberghäuschen an den Hängen des Reinsburghügels, der später in Karlshöhe umbenannt wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Oscar-Heiler-[[Stuttgarter Stäffele|Staffel]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Willy-Reichert-Staffel&amp;#039;&amp;#039; zeugen noch von der weinbäuerlichen Prägung des Gebiets. Im 19. Jahrhundert erwarb Gustav von Siegle einige Grundstücke auf dem Reinsburghügel und ließ mehrere Villen errichten, welche den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] jedoch nicht überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa Gemmingen war ein Geschenk Gustav von Siegles an seine Tochter &amp;#039;&amp;#039;Helene Dora&amp;#039;&amp;#039; und seinen Schwiegersohn &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Fritz Freiherr von Gemmingen-Hornberg&amp;#039;&amp;#039;. Siegle war seinerzeit einer der reichsten Männer des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] und war 1898 in den [[Nobilitierung|Adelsstand]] erhoben worden. Die Baukosten betrugen etwa 6 Millionen [[Goldmark]]. Damit war die Villa Gemmingen mehr als doppelt so teuer als die [[Villa Reitzenstein]], die 2,8 Mio. Goldmark gekostet hatte. Die Bauarbeiten konnten 1911 abgeschlossen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Raimund Weible: Prachtbau mit viel Geschichte. In: Backnanger Kreiszeitung Nummer 245, 23. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Villa von der deutschen [[Wehrmacht]] beschlagnahmt. Anschließend wurde das Gebäude auch von der [[Schutzstaffel|SS]] genutzt. Nach der Einnahme Stuttgarts durch die Truppen der [[Forces françaises libres|Freien Französischen Armee]] residierte ein französischer Stadtkommandant in der Villa. Die Villa Gemmingen hat den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unbeschadet überstanden und verfügt noch heute über die originale Ausstattung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.domino1.stuttgart.de/grat/b90.nsf/0/4125679700344da5412569ac002f7a20?OpenDocument Kritik].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Juli 1945 mussten die Franzosen Stuttgart der [[US-Army|US-Armee]] übergeben. Die Villa wurde nun der Dienstsitz eines amerikanischen Stadtkommandanten. Nach dem Ende der Besatzung wurde das Gebäude der Familie von Gemmingen zurückgegeben. &amp;#039;&amp;#039;Wolf-Dieter Freiherr von Gemmingen-Hornberg&amp;#039;&amp;#039; (1918–2003) veräußerte die Villa 1953 zusammen mit anderen Grundstücken für 3 Millionen D-Mark an die Stadt Stuttgart. Sie diente in der Folgezeit als Dienstsitz des Polizeipräsidenten. Nach dem Selbstmord der führenden [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-[[Terrorismus|Terroristen]] [[Andreas Baader]], [[Gudrun Ensslin]] und [[Jan-Carl Raspe]] in der [[Todesnacht von Stammheim]] wurden deren Leichen vorübergehend in der Villa aufgebahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Nutzung durch die Polizei diente das Gebäude als Sitz des Wirtschaftskontrolldienstes. 1979 vermietete die Stadt die Villa dem Land und das [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg|Landesamt für Denkmalpflege]] zog in das historische Gebäude. In der Folgezeit versuchte die Stadt die baufällige Villa loszuwerden. Als das Anwesen sogar vom Abriss bedroht war, wurde es 1982 durch die Sanierungsinitiative einer Architektengemeinschaft erhalten. Die Villa Gemmingen war in der Folge für zwei Jahrzehnte bis 2002 Sitz des Landesdenkmalamtes und wurde seitens der Gemeinde Stuttgart an Behörden weitervergeben. Die Erhaltung des Anwesens stand dabei im Vordergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.domino1.stuttgart.de/grat/b90.nsf/0/4125679700344da5412569ac002f7a20?OpenDocument Kritik].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird das Gebäude privat genutzt und kann für Feste und Empfänge gemietet werden. Es gehört &amp;#039;&amp;#039;Christa Freifrau von Tessin&amp;#039;&amp;#039;, die seit 1983 mit &amp;#039;&amp;#039;Magnus Gustav Freiherr von Tessin&amp;#039;&amp;#039; verheiratet ist. Dieser ist ein Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Margarete Julie von Ostertag-Siegle&amp;#039;&amp;#039; und somit ein Urenkel Gustav von Siegles.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Ackermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Villa Gemmingen und das Gustav-Siegle-Anwesen auf der Karlshöhe.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-7630-2815-3.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Baer 1913}}Casimir Hermann Baer: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Fr. von Gemmingen in Stuttgart von den Architekten Eitel &amp;amp; Steigleder, Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Moderne Bauformen]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Jahrgang 1913, S. 43–64.&lt;br /&gt;
* Christine Breig: &amp;#039;&amp;#039;Der Villen- und Landhausbau in Stuttgart 1830–1930. Ein Überblick über die unterschiedlichen Umsetzungen und Veränderungen des Bautypus Villa in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; 4.,&amp;amp;nbsp;überarbeitete Auflage, Hohenheim Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-89850-964-8, S.&amp;amp;nbsp;55–56, S.&amp;amp;nbsp;306. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Band 84) (zugleich Dissertation, [[Universität Stuttgart]] 1998) ([http://books.google.de/books?ei=m-jUTf_-Asvdsgaq_7STDA&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=IuLVAAAAMAAJ&amp;amp;dq=%22Christine+Breig%22+Hohenzollernstra%C3%9Fe+6&amp;amp;q=%22Hohenzollernstr.+6%22 eingeschränkte Vorschau] bei [[Google Bücher]])&lt;br /&gt;
* {{Anker|Glück 1984}}Albert Glück (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauten 1970/85.&amp;#039;&amp;#039; München 1984, S. 7.&lt;br /&gt;
* [[Gert Kähler]], Erhard Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Villen und Landhäuser des Kaiserreichs in Baden und Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2005, ISBN 3-421-05895-4.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Kress 2000}}Wolfgang Kress (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Städtisches Lapidarium Stuttgart. Ein Garten voll Charme und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2000, S. 54–58.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Schukraft 1993}}Harald Schukraft: &amp;#039;&amp;#039;Karlshöhe, Villa Gemmingen und Lapidarium.&amp;#039;&amp;#039; In: Elisabeth Szymczyk-Eggert: &amp;#039;&amp;#039;Gärten und Parks in Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1993, S. –53.&lt;br /&gt;
* Werner Skrentny, Rolf Schwenker, Sybille Weitz, Ulrich Weitz: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart zu Fuß.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Silberburg-Verlag, Tübingen 2011, ISBN 978-3-87407-813-9.&lt;br /&gt;
* Martin Wörner, Gilbert Lupfer, Ute Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-496-01290-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Villa Gemmingen (Stuttgart)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/46/08/N|EW=9/10/02/E|type=landmark|dim=25|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schlösser in und um Stuttgart}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Stuttgart|Gemmingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtpalais]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren|Stuttgart, Villa Gemmingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzstaffel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Gemmingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Stuttgart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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