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	<title>Villa Columbia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:48:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2024-02-28T16:41:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa Columbia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Stadtteil [[Naundorf (Radebeul)|Naundorf]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]], in der [[Mohrenstraße (Radebeul)|Mohrenstraße]] 14. Das aus den Jahren 1894/1895 stammende Gebäude war im 20. Jahrhundert Wohnsitz des Schwiegervaters des Bildhauers [[Burkhart Ebe]], der unterhalb der Villa seine Atelier-Werkstatt betrieb (Mohrenstraße 16).&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Columbia.jpg|mini|Villa Columbia]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17929-Radebeul-1914-Luftschiff Sachsen über Kötzschenbroda-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Villa Columbia (ganz rechts oben; 1914)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die mit Gartenterrasse und Gartenstück (Nebenanlage) unter [[Denkmalschutz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950577|Abruf=2021-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stehende [[Villa]] liegt tief in einem weitläufigen Grundstück oberhalb der Mohrenstraße, auf den [[Ebenberge]]n westlich am Rande des [[Park zum Mohrenhaus|Mohrenhausparks]] im [[Kulturlandschaftsschutz|Denkmalschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86729-004-3| Seite=230 und beiliegende Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Mohrenstraße hinweg liegt an der Hangkante oberhalb von [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] das [[Mätressenschlösschen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ist ein zweigeschossiges Wohnhaus mit asymmetrischen Ansichten über einem hohen [[Souterrain]]geschoss und mit einem weit überkragenden, ehemals wohl verschieferten [[Walmdach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptansicht nach Süden zum Garten hin steht ein [[Mittelrisalit]] mit einem großen [[Gesprengegiebel]], ursprünglich mit Brettschnitzereien. Vor dem Risalit liegt eine Terrasse mit einem [[pfeiler]]gestützten, verandaartigen [[Altan (Architektur)|Altan]] mit [[Balustrade]]. Von der Terrasse führt eine doppelläufige Freitreppe in den Garten. An der linken Gebäudekante steht ein dreigeschossiger, rechteckiger und um 45° gewinkelter Turm mit einem barockisierenden [[Helm (Architektur)|Helm]]. Das obere Turmgeschoss ist als [[Loggia]] mit kräftigen [[Säule]]n ausgebildet. In der  rechten Seitenansicht steht ein massiver Veranda-Vorbau, der Hauseingang auf der Gebäuderückseite geht durch einen weiteren Risalit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf einem Natursteinsockel errichtete Putzbau wird durch [[Gesims]]e und [[Lisene]]n gegliedert. Die meist rechteckigen, teilweise jedoch auch stichbogigen Fenster werden von [[Gewände|Sandsteingewänden]] eingefasst. In der Hauptansicht kommen im Obergeschoss gerade [[Verdachung]]en und im Erdgeschoss Segmentbogen-Verdachungen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EbeGrabmalKleinecke.jpg|mini|hochkant|Grabmal von Bildhauer Ebe für den Schwiegervater Kleinecke, heute im ehemaligen Grundstück]]&lt;br /&gt;
Der Baumeister und Architekt [[Edmund Oscar Hacault]] aus [[Klotzsche]] errichtete zwischen Sommer 1894 und November 1895 für den Grundstücksbesitzer Henry Bernhard Dirks ein Wohnhaus und Nebengebäude. 1929 erfolgte ein Dachaufbau für ein [[Atelier]], 1933 der Anbau einer Veranda. Im Jahr 1963 wurde das Dachgeschoss weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 siedelte der Berliner Weingroßhändler und [[Mäzen]] Fritz Kleinecke (1859–1931) mit seiner Familie in die [[Lößnitz (Landschaft)|Lößnitz]] in die Mohrenstraße 14/16 über. Der Bildhauer [[Burkhart Ebe]] (1881–1949), Schwieger- und späterer Adoptivsohn, richtete sich unterhalb der Villa an der Mohrenstraße (Nr. 16) eine Atelier-Werkstatt ein, wo er bis zu seinem Lebensende arbeitete. Unter anderem schuf er dort 1931/1932 das [[Grabmal Kleinecke|Grabmal für seinen Schwiegervater]], das auf dem [[Friedhof Radebeul-West]] zu stehen kam und bei der Auflösung der Grabstelle 1994 in das Grundstück umgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-938460-05-9|Seite=40/41|Kommentar=Das Stadtlexikon gibt als Adresse fälschlicherweise Zillerstraße 16 an.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-86729-004-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/07/00.25/N |EW=13/37/33.33/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa in Radebeul|Columbia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naundorf (Radebeul)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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