<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Villa_%28Prosa%29</id>
	<title>Villa (Prosa) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Villa_%28Prosa%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_(Prosa)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T17:20:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_(Prosa)&amp;diff=2616044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokonbud: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Villa_(Prosa)&amp;diff=2616044&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-03-16T17:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rudolf Borchardt in Italien.jpg|mini|Rudolf Borchardt in Italien (vor 1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines landschaftshistorischen [[Essay]]s von [[Rudolf Borchardt]]. Der ersten Buchausgabe von 1908, die im Auftrag [[Alfred Walter Heymel]]s als [[Privatdruck]] erschien, ging 1907 eine zweiteilige Veröffentlichung in der [[Frankfurter Zeitung]] voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Beispiel der italienischen [[Villa]] ausgehend setzt sich Borchardt mit kultur- und architekturhistorischen Fragen auseinander, beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Hintergründen und postuliert grundsätzliche Unterschiede zwischen romanischem und nordischem Naturgefühl.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachwort. In: Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelbänden. Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Marie Luise Borchardt. Klett-Cotta, Stuttgart 1996, S. 525.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Borchardt ist die italienische Villa Zeugnis der Überlieferung und bildet mit der Landschaft, aus der sie geschichtlich hervorgegangen ist, eine [[Ästhetik|ästhetische]] Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Medici Artimino.jpg|miniatur|Die Villa Medici in Artimino]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn befasst sich Borchardt in kritisch-scharfer Form mit Problemen des [[Fremdenverkehr]]s und unterscheidet ein &amp;#039;&amp;#039;wirkliches Italien&amp;#039;&amp;#039; von dem der meisten Reisenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Italien]] sei eines der unbekanntesten Länder [[Europa]]s geworden, seit die Eisenbahnen es „für den Verkehr erschlossen haben.“ Dem heutigen Reisenden schließe „eine Verschwörung von Eisenbahnverwaltungen […] Hoteliers, Fremdenindustrien, Fremdenstädten, Fremdenführern, [[Baedeker-Reiseführer|Baedeker]] an der Spitze, von jeder Berührung mit den Realitäten ab.“ Der Urlauber sei durch die zeitlich beschränkten Billets zur raschen Rückkehr gezwungen, könne seine Eindrücke nicht vertiefen und sei weit entfernt von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] [[Italienische Reise|Erfahrungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Villa.&amp;#039;&amp;#039; In: Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelbänden. Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Marie Luise Borchardt. Klett-Cotta, Stuttgart 1996, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
So komme es zu Vorurteilen und Klischees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa selbst kenne der Durchschnittsreisende „nur aus wirrer Ferne, als zerrissenes Massenbild“, das durch ein Eisenbahnfenster nur halb gesehen und rasch verloren sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tourist, „dieser armselig moderne Typus des Italienreisenden“ finde all die schönen Einzelheiten nicht, etwa die verwilderten Gärten, die unzugänglich oder schwer erreichbar sind. Nur wenige hätten die [[Villa Medici von Artimino]] gesehen, „stundenweit bergauf von dem leeren Signa, diesen steingewordnen Traum von königlicher Bergeinsamkeit“ oder die Villa von Marlia mit ihrer „Schwermut von wilden Blüten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borchardt grenzt die Villa vom [[Landhaus (Architektur)|Landhaus]] nördlich der [[Alpen]] ab. Sie sei „kein Zufallshaus auf einer Handbreit Land, […] sondern ein geschichtlich gewordener, an Ort und Stelle vollendeter Übergang“ von einer [[Burg]] eines [[Dynastie|Dynasten]] zu einem mächtigen „Hofhause seiner Enkel“, eine „Institution des italienischen Gesamtdaseins.“&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umgebung bilde sie eine Einheit, die über landschwärmende Empfindsamkeit hinausgehe. Für Borchardt ist es nicht bloß die optische Fügung in die Struktur der Landschaft, das vollendete Verhältnis zu Hügeln und Nachbarhügeln, kleinen Dörfern, Baumgruppen und Einzelwipfeln, Weingärten und dem Ölberg, die aus der Ferne dem Künstlerauge ein angenehmes und geschlossenes Bild vermitteln würde. Da keine „Menschenabsicht diese Notwendigkeit des Schönen zu schaffen vermocht hätte“, sei die Villa geschichtlich mit ihrer Landschaft verbunden und nur darum [[Ästhetik|ästhetisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem sie eine Kontinuität von Jahrtausenden verkörpere, gehöre sie ins Zentrum der Geschichte der [[Gutshof|Landgüter]]. So ist sie lebendiges Symbol von Einfluss und Vermögen, „durch und durch real, etwas mit Geld und Macht Zusammenhängendes“ und vermag nach außen den Zusammenhang mit Wirtschaft und Herrschaft friedlich zu stilisieren. Hiervon ausgehend habe die lateinische Seele den Begriff entwickelt, der den Gegensatz von Stadt und Land beinhalte und von den Dichtern verewigt worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borchardt grenzt deutsche und italienische Naturempfindung voneinander ab. Bleibe es „südliche Religion, sich die bezwungene und nützende Natur zu heiligen“, sei es „nordische, sich an die selbstherrlich wilde, spurenlose, selbstgenüge aufzugeben.“ Was der südlichen heilig sei, mache der nordischen Angst.&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Wilhelm Tischbein - Goethe in der roemischen Campagna.jpg|miniatur|[[Goethe in der Campagna]], von [[Johann Heinrich Wilhelm Tischbein]]]]&lt;br /&gt;
Die deutsche Empfindung sei die eines auf Freiheit und [[Sehnsucht]] gestellten Individuums, die „ins [[Volksmärchen]] und [[Volkslied]] so lauter und mächtig“ einströme „wie in die gedrängte Herzenspracht einer Goetheschen Strophe.“ Das italienische Gefühl sei „wie alle archaische Empfindung in der Volksbreite latent und gebunden…mit dem Weltgefühl des Herrn aufs tiefste verwachsen, Provinz einer Kultur, an der nur Besitzende und die ihnen Assimilierten beteiligt werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die deutsche Villa für Borchardt eher „Bauausdruck des Rentiers“ sei und an dem „Herrn auf dem Lande etwas Kleinbürgerliches hafte“, setze ihr italienisches Pendant „den Herrn und immer wieder den Herrn voraus.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf lobt Borchardt das Verhältnis zwischen den Contadini, den festen Pachtbauern, und den eigentlichen Herren durch die Institution der [[Halbpacht]], die letztlich auf einer versteckten Wechselbeziehung unausgesprochener Verpflichtungen beruhe, wodurch „trotz des Anscheines eines aristokratischen Regims ein demokratisches Gemeinwesen“ verwirklicht werde. Aus diesem Grund habe der [[Sozialismus]], der für den „kleinen Mann“ in Italien sonst so verlockend sei, in der [[Toskana|toskanischen]] Campagna keinen Boden. Die Wortführer des [[Klassenkampf]]es kämen nur dort durch, wo „wurzellosen Arbeiterhunderte neuer Fabrikzentren […] im Verfolge stupider Majoritätsprinzipien die eingesessene Bevölkerung parlamentarisch überstimmen und repräsentieren“ dürften, während der toskanische Bauer für die Agitation der „landfremden Schreikandidaten“ nicht empfänglich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Beschreibung architektonischer Einzelheiten, kommt Borchardt am Ende auf das Wesen der [[Idylle]] zu sprechen, den Traum vom Land. Es sei ein Gesetz der Seele des Bauherrn, der dem „schweren Stadtpalast … mit seinen Fluren und Kammern, Sälen und Höfen, die zu viel wissen“ und dem „gräßliche[n] Gespenst von Piazza mit den Gesichten lauernder Freunde und lächelnder Feinde“ entkommen wollte. Borchardt spricht von lateinischem Schicksal, nicht vor sich fliehen zu können und von lateinischer Größe, nur bis zu dem Punkt fliehen zu wollen, wo die Villa steht. Man solle [[Horaz]] lesen, um die tiefe Beziehung mit Italien zu verstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das Werk steht in Zusammenhang mit den poetischen und politischen Anschauungen des Autors, für den es einer &amp;#039;&amp;#039;schöpferischen Restauration&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Schöpferische Restauration&amp;#039;&amp;#039;. In: Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelbänden. Reden.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1998, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt; bedurfte, um das zu überwölben, was er den „Bruch des 19. Jahrhunderts“ nannte, der für ihn durch die Mechanisierung und den „Entwicklungsglauben des Verfalls“ hervorgerufen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelinsky-926&amp;quot;&amp;gt;[[Hartmut Zelinsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Villa&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon|Kindlers Neues Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; München 1989, Bd. 2, S. 926.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 lebte Borchardt in Italien, für ihn das Land der ungebrochenen Überlieferungen, in dem die  Kontinuität von Jahrtausenden spürbar war. Als Mieter verschiedener Villen – unter anderem bei [[Lucca]] und [[Pistoia]] – führte er dort mit seiner Familie ein Leben, das dem literarischen und kulturpolitischen Werk sowie der [[Gartenkunst]] gewidmet war. Die Liebe zu Italien und die Kenntnis seiner Literatur fand in den Übertragungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Divina Commedia|Göttlichen Komödie]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Vita nova]]&amp;#039;&amp;#039; [[Dante Alighieri|Dantes]] sowie anderen landschaftshistorischen Monographien ihren Niederschlag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zelinsky-926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der konservative Autor dokumentierte mit diesem Werk erneut sein Festhalten an Traditionen und seinen Glauben an geschichtliche Kontinuität.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Beyer: &amp;#039;&amp;#039;„Ist das die Villa?“ Rudolf Borchardt in der Villen-Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Osterkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Borchardt und seine Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 1997, S.&amp;amp;nbsp;196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Schwester gegenüber erklärte er in einem Brief, weiter festhalten zu wollen an Traditionen „in einer Zeit, die die Zukunft unaufhörlich aus dem Boden zu stampfen versucht, aus der Misere des jeweils verlumpten Moments, der sich Gegenwart nennt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach: Andreas Beyer: &amp;#039;&amp;#039;„Ist das die Villa?“ Rudolf Borchardt in der Villen-Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Osterkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Borchardt und seine Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 1997, S.&amp;amp;nbsp;196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verweist das dem Essay vorangestellte Motto „Quocumque ingredimur, in aliquam historiam pedem ponimus“, ein freies Zitat aus [[Cicero]]s philosophischem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[De finibus bonorum et malorum]]&amp;#039;&amp;#039;, auf den Ursprung der Villentradition, von wo aus sie sich nach Auffassung Borchardts, bis in seine Gegenwart fortsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der mit Borchardt befreundete und einflussreiche [[Hugo von Hofmannsthal]] lobte das Werk und schrieb ihm, wie sehr ihn die Lektüre beeindruckt habe. Es sei „nicht das Einzelne, sondern die Geste darin sowie die Möglichkeit, sich in geistigen Dingen […] auf jemanden verlassen zu können.“&amp;lt;!-- Lücke Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Robert Curtius]] bewertete den Essay als einen „Markstein der neueren Geistesgeschichte“, der die römische Kontinuität der „europäischen Geistesform […] wieder ins Bewußtsein“&amp;lt;!-- Grenzen Zitat richtig? --&amp;gt; gehoben und der „Neuwertung des Römertums und Virgils“ den Weg bereitet habe.&amp;lt;!-- Lücke Quelle --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ralph-Rainer Wuthenow]] erkannte ein über den behandelten Gegenstand hinausgehendes Ordnungsdenken und betonte den paradigmatischen Charakter für die späteren Werke Borchards. Gerhard Schuster bemerkte, dass der Essay Fragment eines umfangreicheren, lange konzipierten Werks über Italien darstelle und ebenso wie andere Landschaftsstudien „für Deutschland und nach Deutschland hinüber gesprochen“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. und Auswahl nach: Andreas Beyer: &amp;#039;&amp;#039;„Ist das die Villa?“ Rudolf Borchardt in der Villen-Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst Osterkamp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Borchardt und seine Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 1997, S.&amp;amp;nbsp;195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Textausgaben ===&lt;br /&gt;
* Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Villa.&amp;#039;&amp;#039; In: Rudolf Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelbänden. Prosa III.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Marie Luise Borchardt. Klett-Cotta, Stuttgart 1996, ISBN 3608938087, S.&amp;amp;nbsp;38–70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ist das die Villa?“ Rudolf Borchardt in der Villen-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Osterkamp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Borchardt und seine Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;10 [244]). De Gruyter, Berlin 1997, ISBN 978-3-11-015603-4, S.&amp;amp;nbsp;194–209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Villa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokonbud</name></author>
	</entry>
</feed>