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	<title>Vikunja - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vikunja&amp;diff=48547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oinophil: /* Verbreitung */  Aktualisierung Zuchtbuchführung</title>
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		<updated>2025-08-12T21:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung: &lt;/span&gt;  Aktualisierung Zuchtbuchführung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Vikunja&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Vicugna vicugna&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Juan Ignacio Molina|Molina]], 1782)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vicugna&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kamele&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Camelidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schwielensohler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Tylopoda&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Paarhufer&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Artiodactyla&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Group of vicuña in Arequipa Region, Peru.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Vikunjas in Peru&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vicugna vicugna range map.png|mini|Verbreitungsgebiet laut [[IUCN]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vicugna-ESO.jpg|mini|Jungtier in der [[chile]]nischen [[Atacama-Wüste|Atacama]] (nahe dem [[Atacama Large Millimeter/submillimeter Array|ALMA]] der [[Europäische Südsternwarte|Europäischen Südsternwarte]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (oder die) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vikunja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vicugna vicugna&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vicuña&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Duden online: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Vikunja &amp;#039;&amp;#039;Vikunja&amp;#039;&amp;#039;] und (spanische Form) [https://www.duden.de/rechtschreibung/Vicuna &amp;#039;&amp;#039;Vicuña&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Quechua]]: &amp;#039;&amp;#039;wik&amp;#039;uña&amp;#039;&amp;#039;) ist die wildlebende Art der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Vicugna]]&amp;#039;&amp;#039;, zu der daneben noch das [[Alpaka]] gehört. Es ähnelt der wildlebenden Art [[Guanako]] aus der Gattung [[Lamas (Gattung)]], zu der auch das [[Lama (Kamel)|Lama]] gehört. Die beiden Gattungen bilden die [[Tribus (Biologie)|Gruppe]] höckerloser Neuweltkamele in der Familie der [[Kamele]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich der beiden wildlebenden Kamele [[Südamerika]]s ist das Vikunja zierlicher gebaut als das Guanako. Mit einem Vorkommen bis in rund 5000 Meter über dem Meeresspiegel hat es die extremste Höhenverbreitung aller Huftiere des Kontinents. Die [[Vikunjawolle|Wolle]] der Vikunjas ist noch feiner als [[Kaschmirwolle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Amrehn |url=https://www.planet-wissen.de/natur/wildtiere/kamele/index.html#Wilde |titel=Kamele. Vikunjas und Guanakos |werk=Planet Wissen |hrsg=Westdeutscher Rundfunk Köln |datum=2018-08-21 |abruf=2021-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale, Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Vikunja hat einen schlanken Körper und einen langen Hals. Der Kopf ist klein und keilförmig; die Ohren sind schlank und spitz. Vikunjas erreichen eine [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 125 bis 190 Zentimeter, haben einen 15 bis 25 Zentimeter langen Schwanz, eine Schulterhöhe von 85 bis 90 Zentimeter und ein Gewicht von 38 bis 45 kg. Männchen und Weibchen sind gleich groß und wiegen ungefähr gleich viel. Äußerlich sind sie nicht zu unterscheiden. Die Art wird jedoch in zwei Unterarten unterteilt, von denen die südliche (&amp;#039;&amp;#039;V. v. vicugna&amp;#039;&amp;#039;) im Schnitt eine 15 % höhere [[Widerrist]]höhe hat als die nördliche. Sie kommt auch eher auf das Maximalgewicht von 45 kg, während sich das Gewicht der nördlichen Unterart (&amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039;) eher bei 38 kg bleibt. Das Fell der Vikunjas ist weich und wollig. Bei &amp;#039;&amp;#039;V. v. vicugna&amp;#039;&amp;#039; ist es auf dem Rücken, an den Körperseiten und an den Außenseiten der Beine blass zimtfarben, bei &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039; eher rötlichbraun. Der Bauch und die Innenseiten der Beine sind weiß, wobei bei sich &amp;#039;&amp;#039;V. v. vicugna&amp;#039;&amp;#039; das weiße Bauchfell mehr nach oben auf die Flanken erstreckt als bei &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039;. Ein auffälliges Merkmal von &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039; ist ein Latz 20 bis 30 Zentimeter langer, grober, weißer Haare auf der Brust und am Halsansatz. Dieser ist bei &amp;#039;&amp;#039;V. v. vicugna&amp;#039;&amp;#039; nur kurz und unauffällig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schneidezähne sind lang und stangenartig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt; Eine anatomische Besonderheit im Vergleich zu anderen Neuweltkamelen sind die unteren Schneidezähne, die wie bei [[Nagetiere]]n ständig nachwachsen – etwas Vergleichbares gibt es unter anderen [[Paarhufer]]n nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Simon Hillson |Titel=Teeth |Verlag=Cambridge University Press |Datum=2005 |ISBN=978-0-521-83701-9 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wollhaar]] des [[Vikunjawolle|Vikunjafells]] ist feiner als das verwandter Arten. Es bildet eine dichte Wärmedämmschicht für die eisigen Winternächte in großer Höhe. Die Fellfarbe ist am Rücken hellbraun, im Bauchbereich weißlich; die sehr feine und weiche Wolle hat ein geringes Gewicht.&lt;br /&gt;
Die kleinste Kamelart der Welt benötigt außerdem ein großes Herz, um in einer Höhe von bis zu 5500 Metern leben zu können.&amp;lt;ref name=WDR/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Wie das [[Guanako]] lebt das Vikunja in territorialen Familienverbänden, die von je einem Hengst (Männchen, die weiblichen Tiere werden Stuten genannt) geführt werden. Daneben gibt es Junggesellentrupps (Männchen, die wegen ihres jungen Alters noch kein Territorium verteidigen können) und solitäre alte Männchen (die durch jüngere Männchen von ihren Verbänden vertrieben wurden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Nahrung, die Vikunjas zu sich nehmen, ist das harte, trockene Gras der Bergweiden. Sie sind daher darauf angewiesen, täglich zu trinken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Verbreitet ist das Vikunja in den [[Anden|Hochanden]] [[Ecuador]]s, [[Peru]]s, [[Bolivien]]s, [[Argentinien]]s und [[Chile]]s. Es kommt dort in Höhen zwischen 3500 und 5500 Metern vor. Während der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]] vor 10.000 bis 13.000 Jahren lebte das Vikunja im Tiefland von Bolivien, Paraguay, Patagonien und Feuerland. Am Ende der Eiszeit vor 9.000 bis 12.000 Jahren verlagerte es sein Verbreitungsgebiet in die heutigen hochgelegenen Lebensräume.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es zur Zeit der [[Inka]] etwa 1,5 Millionen Vikunjas in den Anden gab, ging ihre Zahl bis 1965 auf 6.000 zurück. Seitdem haben sich infolge von Schutzmaßnahmen die Bestände aber rasant erholt, so dass es heute wieder etwa 350.000 adulte Vikunjas gibt. Das [[Zuchtbuch]] im Rahmen der [[Europäische Erhaltungszuchtprogramme|Europäischen Erhaltungszuchtprogramme]] (EEP) wird von Lena Bockreiß vom [[Tierpark Hellabrunn]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://strapi.eaza.net/uploads/2024_10_EEP_overview_12de46f9a4.pdf |titel=EAZA Ex-situ Programme overview. October 2024 |hrsg=European Association for Zoos and Aquariums (EAZA) |datum=2024 |seiten=11 |format=PDF |abruf=2025-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[IUCN]] listet das Vikunja mittlerweile als „nicht gefährdet“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandtschaft und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vicuña at Colpa Canyon, Peru.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vicugna vicugna mensalis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vicugna vicugna (8391739956).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vicugna vicugna vicugna&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Vikunja wurde 1782 durch den chilenischen Naturforscher [[Juan Ignacio Molina]] in einem Essay über die Naturgeschichte Chiles erstmals beschrieben und bekam dabei den wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Lama vicugna&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molina&amp;quot; /&amp;gt; Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Vicugna&amp;#039;&amp;#039; wurde 1842 durch den französischen Naturforscher [[René Primevère Lesson]] eingeführt. Für eine eigene Gattung spricht die Besonderheit des Gebisses, das von dem der anderen Lamas abweicht. Allerdings sind Guanakos und Vikunjas untereinander fruchtbar, was wiederum für eine sehr dichte Verwandtschaft spricht. Daher ist die Einführung der eigenen Gattung &amp;#039;&amp;#039;Vicugna&amp;#039;&amp;#039; wie auch die Einordnung der Alpakas in diese Gattung umstritten. Die Trennung von Vikunja und [[Guanako]] (&amp;#039;&amp;#039;Lama guanicoe&amp;#039;&amp;#039;) erfolgte wahrscheinlich vor 2 bis 3 Millionen Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Unterarten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vicugna vicugna vicugna&amp;#039;&amp;#039; Molina, 1782&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vicugna vicugna mensalis&amp;#039;&amp;#039; Thomas, 1917&lt;br /&gt;
Die [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;V. v. vicugna&amp;#039;&amp;#039; lebt im Süden des Verbreitungsgebiets, &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039; im Norden. Die Grenze zwischen den zwei Unterarten liegt etwa bei 18° [[Geographische Breite|südlicher Breite]]. &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039; ist etwas kleiner als die südliche Unterart und durch eine dunklere Färbung und langes Brusthaar gekennzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Mammalogie|Mammalogen]] [[Peter Grubb (Zoologe)|Peter Grubb]] und [[Colin Groves]] erhoben &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039; in ihrer 2011 veröffentlichten [[Revision (Biologie)|Revision]] der Huftiersystematik zu einer eigenständigen Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;amp;Grubb&amp;quot; /&amp;gt; Dies hat sich bis heute aber nicht durchgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Lehrmeinung war einst, dass das Vikunja nie [[Domestikation|domestiziert]] wurde und dass [[Lama (Kamel)|Lama]] und [[Alpaka]] vom Guanako abstammen. Heute gibt es allerdings [[Desoxyribonukleinsäure|DNS]]-Untersuchungsbefunde, die darauf hindeuten, dass das Alpaka vom Vikunja abstammen könnte. Das Alpaka ist wahrscheinlich eng mit der nördlichen Unterart &amp;#039;&amp;#039;V. v. mensalis&amp;#039;&amp;#039; verwandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vikunjawolle}}&lt;br /&gt;
Beim traditionellen [[Wolle#Gewinnung|Scheren]] (&amp;#039;&amp;#039;Chacu&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Chaccu&amp;#039;&amp;#039;) werden in Peru alle zwei Jahre Vikunjaherden in einer Zeremonie über trichterförmige Gatter in [[Pferch]]e getrieben und geschoren. Dabei wird eine Wolle mit einer durchschnittlichen Faserlänge von 2–4&amp;amp;nbsp;cm gewonnen. Das Gewicht an geschorenen Wollhaaren beträgt pro Tier etwa 250&amp;amp;nbsp;g&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirsten M. Silvius |Titel=People in Nature |Verlag=Columbia University Press |Datum=2012 |Sprache=en |ISBN=978-0-231-50208-5 |Seiten=164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 450&amp;amp;nbsp;g,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekarius&amp;quot; /&amp;gt; nach Entfernung der unerwünschten [[Deckhaar]]e vom Wollhaar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekarius&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Iain Gordon |Titel=The Vicuña |Verlag=Springer Science &amp;amp; Business Media |Datum=2008 |Sprache=en |ISBN=978-0-387-09475-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vicugna vicugna|Vikunja}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4188298-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekarius&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Carol Ekarius |Titel=The Fleece &amp;amp; Fiber Sourcebook |Verlag=Storey Publishing |Ort=North Adams |Datum=2011 |Sprache=en |ISBN=978-1-603-42764-7 |Seiten=381–382}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groves&amp;amp;Grubb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colin Groves und Peter Grubb: &amp;#039;&amp;#039;Ungulate Taxonomy.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, 2011, S. 1–317, ISBN 978-1-4214-0093-8, S. 30–32.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Don E. Wilson &amp;amp; Russell A. Mittermeier, 2011, &amp;#039;&amp;#039;Camelidae&amp;#039;&amp;#039;, S. 206–246 in &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039; – Volume 2 Hoofed Mammals, Barcelona: Lynx Edicions, ISBN 978-84-96553-77-4, S. 238–240&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN |Year=2018 |ID=22956 |ScientificName=Vicugna vicugna |YearAssessed=2018 |Assessor=Acebes, P., Wheeler, J., Baldo, J., Tuppia, P., Lichtenstein, G., Hoces, D. &amp;amp; Franklin, W.L. |Download=28. November 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.mammaldiversity.org/explore.html#genus=LAMA&amp;amp;species=vicugna&amp;amp;id=1006388 &amp;#039;&amp;#039;Lama vicugna&amp;#039;&amp;#039; (G. I. Molina, 1782)] in der Mammal Diversity Database&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Molina&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juan Ignacio Molina (1782): &amp;#039;&amp;#039;Saggio sulla Storia Naturale del Chili.&amp;#039;&amp;#039; Stamperia di S. Tomaso d’Aquino: Bologna.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4188298-2|LCCN=sh88003756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paarhufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oinophil</name></author>
	</entry>
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