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	<title>Viktualienmarkt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viktualienmarkt&amp;diff=106597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Veranstaltungen */ Link zu Lemma</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veranstaltungen: &lt;/span&gt; Link zu Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktualienmarkt 2016.jpg|hochkant=1.5|mini|Der Viktualienmarkt im Jahr 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersichtsplan Viktualienmarkt München.jpg|hochkant=1.5|mini|Übersichtsplan]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Aussprache: Fiktualienmarkt) ist ein [[Märkte und Einkaufszentren in München#Ständige Märkte|ständiger Markt]] für [[Lebensmittel]] (veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;[[Viktualien]]&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Altstadt (München)|Altstadt]] von [[München]]. Er findet seit 1807 täglich, außer an Sonn- und Feiertagen, statt. Das Erscheinungsbild des über zwei [[Hektar]] großen Geländes wird durch fest errichtete Buden mit zum Teil großen [[Auslage (Werbung)|Auslagen]] geprägt. Dazu kommen einige saisonal unterschiedliche fliegende Stände. Die Marktstände sind in mehreren Abteilungen um einen [[Biergarten]] angeordnet. Das Gelände wird außerdem durch Münchens zentralen [[Maibaum]] und mehrere Brunnen geprägt. Daneben findet im Münchner Stadtteil [[Pasing]] seit 1907 der kleinere [[Pasinger Viktualienmarkt]] mit 400 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Verkaufsfläche statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.muenchen.de/infos/pasingerviktualienmarkt.html |titel=Pasinger Viktualienmarkt |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Das Wort Viktualienmarkt leitet sich von [[Viktualien]] (Lebensmittel) ab. Ursprünglich hieß der Markt „grüner Markt“, oder einfach Marktplatz. Die Bezeichnung Viktualienmarkt kam im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf, als es im [[Bildungsbürgertum]] modern war, deutsche Begriffe zu [[Latinisierung|latinisieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Viktualienmarkt am heutigen Ort entstand aus der Verlegung des alten Münchner Stadtmarktes am &amp;#039;&amp;#039;[[Schranne]]nplatz&amp;#039;&amp;#039;, dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;[[Marienplatz (München)|Marienplatz]]&amp;#039;&amp;#039;, der als Handelsort für Getreide und andere Agrarerzeugnisse zu klein geworden war. Daher verfügte König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max I. Joseph]] am 2.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1807, einen Teil des Marktes in das Gebiet zwischen [[Heilig-Geist-Kirche (München)|Heilig-Geist-Kirche]] und &amp;#039;&amp;#039;Frauenstraße&amp;#039;&amp;#039; zu verlegen und trug dem [[Magistrat (Deutschland)|Magistrat]] auf, die von der Stadt erworbenen Benefizhäuser von Heiliggeist abzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Vetter Viktualienmarkt.jpg|mini|Charles Vetter (1858–1936): &amp;#039;&amp;#039;Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nordsee am Viktualienmarkt München – Werbung Münchener Ratsch-Kathl Nr. 94 – 1904-11-23.png|mini|Reklame der [[Nordsee (Restaurantkette)|Nordsee]]-Halle in der [[Münchener Ratsch-Kathl]], 1904]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1823 bis 1829 musste dieser zentrale Markt wesentlich erweitert werden. Im Jahre 1885 wurden das alte Heilig-Geist-Spital abgebrochen und die Heilig-Geist-Kirche in westlicher Richtung verlängert. Dadurch erhielten Markt und Stadt ein neues Gesicht. Am Südende an der [[Blumenstraße (München)|Blumenstraße]] war 1852, unmittelbar an der einstigen Stadtmauer, die langgestreckte [[Schrannenhalle (München)|Schrannenhalle]], die Vorläuferin der heutigen [[Großmarkthalle München|Großmarkthalle]], entstanden, die 1932 teilweise abbrannte und seit 2005 wieder in Betrieb ist. 1855 wurde der Fischmarkt an die Westenriederstraße verlegt. Seit 1870 gibt es feste Stände – davor wurden die Verkaufsplätze täglich neu vergeben. Im Laufe der Zeit erfuhr der Markt noch viele Ergänzungen, so eine Bankmetzgerhalle, eine Halle für den Verkauf von [[Kutteln]], Brotverkaufsläden, Ladenbauten und [[Pavillon]]s für den Obstverkauf sowie eine eigene Halle der [[Nordsee Deutsche Hochseefischerei|Nordseefischerei]]. Die Metzger, die Geflügel- und [[Wildbret]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;händler und die Blumenfrauen breiteten sich aus. Im Jahr 1890 hatte der Viktualienmarkt seine heutige Größe erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Platz bei Luftangriffen schwer beschädigt. Man überlegte, den Markt ganz aufzugeben und auf diesem wertvollen Grund in bester Lage Hochhäuser zu errichten, doch die Stadtverwaltung erweckte den Viktualienmarkt unter erheblichem finanziellem Aufwand wieder zu neuem Leben. Wegen der hohen Preise stürmten am 2. August 1948 aufgebrachte Münchner den Viktualienmarkt und bewarfen die Händler mit deren Lebensmitteln, was später im Volksmund als die „Eierschlacht am Viktualienmarkt“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/artikel/1484 |titel=1948: Hausfrauen stürmen den Viktualienmarkt |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münchner Bürger bereicherten ab 1953 den Platz mit Gedenkbrunnen für die Volkssänger und Komiker [[Liesl Karlstadt]], [[Karl Valentin]] und [[Weiß Ferdl]]. Später kamen noch Brunnen für [[Ida Schumacher]], [[Elise Aulinger]] und den [[Roider Jackl]] hinzu. Die aus den 1960er Jahren stammenden Pläne für eine direkt neben dem Markt verlaufende Stadtautobahn wurden nicht Realität. Im Jahre 1969 wurden im Vorfeld der [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele von 1972]] der Markt, die &amp;#039;&amp;#039;Standl&amp;#039;&amp;#039; (bayerisch für Marktstände) und die [[Metzgerzeile]] (nach ihrer Lage am [[Petersbergl]] auch „Petersbergl“ genannt) komplett saniert und renoviert. Im Rahmen dieser Aktion wurden die Keller in der Abteilung&amp;amp;nbsp;V errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1950er Jahren entwickelte sich der Viktualienmarkt zu einem Feinschmeckermarkt. Auf einer Fläche von 22.000 Quadratmetern beherbergt er heute 107 Händler inklusive des Standes der Marktaufsicht. An den einzelnen Ständen werden Brot, Blumen, Früchte, Fisch, Fleisch, [[Milcherzeugnis|Molkereiprodukte]], Säfte, Kunsthandwerk und vieles mehr angeboten. Heute ist der Markt eine Einkaufsmeile für die Münchner als auch eine Sehenswürdigkeit für Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Viktualienmarkt 1900.jpg|Viktualienmarkt 1900&lt;br /&gt;
 Viktualienmarkt ca 1930.jpg|Viktualienmarkt ca. 1930&lt;br /&gt;
 Viktualienmarkt München alter plan-2.jpg|Viktualienmarkt Mitte oder Ende der 1950er Jahre&lt;br /&gt;
 Viktualienmarkt München.jpg|Viktualienmarkt 2006 von Sankt-Peter aus gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Viktualienmarkt München.png|mini|Plan des Viktualienmarkts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Szene vom Viktualienmarkt Muenchen.JPG|mini|Eine der Möglichkeiten, am Viktualienmarkt einzukehren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Viktualienmarkt gliedert sich in sieben Abteilungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung I ===&lt;br /&gt;
Dieser Bereich wird geprägt vom „Obstfreimarkt“, in dem vier Händler (immer die gleichen) mit Schirmständen wöchentlich rotieren, den Käse- und Wildhändlern und einem kleinen Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung II ===&lt;br /&gt;
Diese an die Schrannenhalle grenzende Abteilung besteht vor allem aus dem „Café Nymphenburg“, den Obstbauern und dem Karl-Valentin-Brunnen. Der Übergang vom Viktualienmarkt zur Schrannenhalle wurde im Zuge des Neubaus der Schrannenhalle umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung III ===&lt;br /&gt;
Hier bilden die Stände einen Innenhof mit einem kleinen Brunnen. Zuhause sind hier unter anderem die Kartoffelhändler, die „Suppenküche“, der „Exoten Müller“ und die „Bäckerliesl“. Mit bürgerlichen Namen hieß sie Elisabeth Forstner und war mit 95 Jahren die älteste Händlerin am Markt, bis sie im April 2020 verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung IV ===&lt;br /&gt;
Der [[Maibaum]], der Liesl-Karlstadt-Brunnen und der [[Biergarten]] mit circa 1000 Plätzen bilden das Zentrum des Marktes. Da die Stadt bei der Vergabe des Biergartens keine der Münchner Brauereien bevorzugen wollte, wurde ein Kompromiss gefunden: abwechselnd beliefert jede der Brauereien den Biergarten und das Bier wird in neutralen Krügen ausgeschenkt, an der Schänke ist angeschlagen, welches Bier gerade im Ausschank ist. Die Lieferungen werden durch den &amp;#039;&amp;#039;Verein Münchener Brauereien e. V.&amp;#039;&amp;#039; organisiert, der auch den Maibaum spendet und den &amp;#039;&amp;#039;Brauertag&amp;#039;&amp;#039; durchführt. Zur Abteilung IV gehören auch die Fischhalle, betrieben von der „[[Nordsee (Restaurantkette)|Nordsee]]“ und der „Waldmarkt“, in dem hauptsächlich Produkte wie Kränze, [[Palmwedel|Palmzweige]] oder Pilze verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung V ===&lt;br /&gt;
Die fünfte Abteilung beherbergt in Ergänzung zum &amp;#039;&amp;#039;Petersbergl&amp;#039;&amp;#039; (siehe Abt. VII) weitere Metzger. Unter dieser Abteilung befinden sich die Kelleranlagen des Viktualienmarktes, bei denen es sich, entgegen anders lautenden Gerüchten, um ganz normale Keller mit Lagerräumen handelt und nicht um alte [[Kaverne]]n oder [[Katakombe]]n. In den Abteilungen I, II, III und VI befinden sich keine oder nur sehr kleine Keller, da dort unterirdisch einige der alten [[Münchner Stadtbäche]] fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung VI ===&lt;br /&gt;
Diese Abteilung wurde 2006 komplett renoviert und mit neuen Ständen für die Eigenerzeuger besetzt. Auch die Entsorgungsstation, die wegen des Neubaus der Schrannenhalle von ihrem angestammten Platz weichen musste, fand dort einen Platz und wurde in neuer Form errichtet. In der früheren Kuttlerhalle logieren heute unter anderem zwei Fischhändler. Auch heute steht noch Geflügelhändler in diesem Teil des Marktes, der früher „Ganserlmarkt“ hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinweisschild Lebensmittelmarktsatzung Viktualienmarkt München.jpg|mini|Hinweisschild zur [[Marktordnung]] vor der Terrasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abteilung VII ===&lt;br /&gt;
Der 1880 von [[Arnold Zenetti]] errichtete [[Backstein]]bau am Osthang des [[Petersbergl]] beherbergt die [[Metzgerzeile]], das &amp;#039;&amp;#039;[[Rischart|Café Rischart]]&amp;#039;&amp;#039;, Münchens einziges Kammfachgeschäft und zwei Geschäfte, die mit Kunsthandwerk handeln. Schon vor der Gründung des Viktualienmarktes hatten hier die Metzger, die in früheren Zeiten wegen der [[Abwasser|Abwässer]] vor die [[Stadtmauer]] ziehen mussten, ihren Sitz. Der nach seiner Lage selst als &amp;#039;&amp;#039;Petersbergl&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Bau ist, obwohl räumlich durch eine Straße vom Markt getrennt, noch Teil des Viktualienmarktes. Über den Verkaufsstellen befindet sich eine tagsüber öffentlich zugängliche [[Terrasse (Architektur)|Terrasse]], die einen Blick auf den Viktualienmarkt und das [[Tal (München)|Tal]] ermöglicht. Bis zum Teilabriss des alten Rathauses befand sich dort teilweise die Stadtschreiberei. In alten Unterlagen wird manchmal das Gebiet hinter der alten [[Freibank]] (heute Schrannenhalle) als Abt. VII bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rund um den Viktualienmarkt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktualienmarkt und Heilig-Geist-Kirche.jpg|mini|Heilig-Geist-Kirche vom Viktualienmarkt aus gesehen{{Coordinate|NS=48.135882|EW=11.576693|type=landmark|region=DE-BY|name=Lage|text=ICON0|dim=500}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Norden des Marktes wird begrenzt vom „[[St. Peter (München)|Alten Peter]]“ und der [[Heilig-Geist-Kirche (München)|Heilig-Geist-Kirche]]. Am westlichen Rand befinden sich Geschäfts- und Bürogebäude aus der Nachkriegszeit. Im Süden liegt die wiedereröffnete Schrannenhalle und gegenüber, auf der anderen Seite der Frauenstraße, eine gemischte Wohn- und Geschäftsbebauung. Diese zieht sich an der östlichen Seite bis zur Heilig-Geist-Kirche entlang. Die südliche und östliche Bebauung wurde trotz starker Beschädigungen durch Luftangriffe während des Zweiten Weltkriegs nach dem Krieg wieder aufgebaut und ist architektonisch wesentlich ansprechender als die westlich gelegenen Nachkriegsbauten. Bis auf den südlichen „Zipfel“ zur Schrannenhalle hin und die nordöstliche Bebauung bei der Heilig-Geist-Kirche ist der Viktualienmarkt durch öffentliche Straßen von der Umgebung getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brunnen und „Bäche“ ==&lt;br /&gt;
Außer einigen Kustermann-[[Hydrant]]en stehen auf dem Viktualienmarkt sechs Brunnendenkmäler. Das Wasser hat auf diesem Platz schon immer eine Rolle gespielt. Früher flossen, einem weitmaschigen Strickmuster ähnlich, sieben Bäche ungeordnet als Rinnsale über den Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München existierten früher fast 90 [[Münchner Stadtbäche|Stadtbäche]] und Seitenarme des [[Isar-Werkkanal|Isarkanals]]. Auf dem Viktualienmarkt mündete der Fischerbach in das Münzbachl, das seinerseits unter der Heiliggeistkirche floss. Das Strohhammerbachl vereinigte sich mit dem Katzenbach, der das [[Tal (München)|Tal]] überquerte. Der östliche Stadtgrabenbach kreuzte sich mit dem Roßschwemmbach, der sich wiederum in den Pfisterbach (beim Geschäft Kustermann) ergoss. Bis 1810&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.hx1fg9&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=49 |titel=München in guter alter Zeit. Nach authentischen Quellen culturgeschichtlich geschildert / von C. A. Regnet ; Mit Original-kupferradirungen von F. Bollinger, ... |sprache=en |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich am Roßschwemmbach die [[Bäckerschupfen|Bäckerschnelle]], wo die betrügerischen „Loabeschmiede“ (Bäcker) untergetaucht wurden. Heute sind alle diese Bäche längst verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 gab es Erwägungen, hier einen gewöhnlichen Brunnen in „ganz einfacher Ausführung“ zu errichten, der zusammen mit neu geplanten Verkaufsständen der Stadt zur „Zierde gereichen“ sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Elise-Aulinger-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|[[Elise Aulinger]]&lt;br /&gt;
 Ida-Schumacher-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|[[Ida Schumacher]]&lt;br /&gt;
 Karl-Valentin-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|[[Karl Valentin]]&lt;br /&gt;
 Liesl-Karlstadt-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|[[Liesl Karlstadt]]&lt;br /&gt;
 Roider-Jackl-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|[[Roider Jackl]]&lt;br /&gt;
 Weiss Ferdl.jpg|[[Weiß Ferdl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Textilkaufmann und Vorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreises Münchner Volkssänger und Volksschauspieler&amp;#039;&amp;#039;, Gustl Feldmeier, ergriff die Initiative zur Errichtung der ersten drei Brunnen für [[Karl Valentin]] ([[Karl-Valentin-Brunnen]] von [[Ernst Andreas Rauch]] 1953), [[Weiß Ferdl]] ([[Josef Erber (Bildhauer)|Josef Erber]] 1953), [[Liesl Karlstadt]] ([[Liesl-Karlstadt-Brunnen]] von [[Hans Osel]] 1961), denn, so begründete er: „[…] hier schlägt das Herz Münchens am stärksten! […]“. Später kamen noch die Gedenkbrunnen für die Volkssänger und Komiker [[Ida Schumacher]] ([[Marlene Neubauer-Woerner]]), [[Elise Aulinger]] ([[Anton Rückel]]) und den [[Roider Jackl]] (Hans Osel 1977) hinzu. Daneben gibt es auf dem Markt noch zwei kleinere Brunnen ohne berühmte Namensgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maibaum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Viki-Markt.Maibaum.JPG|mini|Der 10. Maibaum auf dem Viktualienmarkt (2005).]]&lt;br /&gt;
Seit 1962 stiften die sechs größten Brauereien in München über den &amp;#039;&amp;#039;Verein Münchener Brauereien e. V.&amp;#039;&amp;#039; den [[Maibaum]], der über den Viktualienmarkt ragt. Dieser wird in regelmäßigen Abständen erneuert und von einem [[Burschenverein]] aus der Münchner Umgebung gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muenchnerbier.de/stadtkultur/maibaum |titel=Der Münchner Maibaum auf dem Viktualienmarkt |hrsg=Verein Münchener Brauereien e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-04-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 spendete die Landeshauptstadt München der Stadt [[Sapporo]] im Norden [[Japan]]s ein Ebenbild des Maibaums auf dem Viktualienmarkt zur Anerkennung der seit 1972 bestehenden [[Städtepartnerschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Fietzeck |url=https://fpcj.jp/wp/wp-content/uploads/2013/08/1628.pdf |titel=40 Jahre Städtepartnerschaft München-Sapporo |datum=2013-08 |abruf=2020-04-14 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Unsinniger Donnerstag 2005.JPG|mini|[[Schmutziger Donnerstag|Unsinniger Donnerstag]] 2005 mit [[Schäfflertanz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Viktualienmarkt finden regelmäßig verschiedene traditionelle Veranstaltungen statt, unter anderem:&lt;br /&gt;
* 11.11. 11:11 Uhr Faschingsstart der [[Narrhalla]] mit Vorstellung des offiziellen Münchner Faschingsprinzenpaares&lt;br /&gt;
* Unsinniger Donnerstag mit Fasching hat Herz und unterschiedlichen Darbietungen der Münchner Faschingsgesellschaften&lt;br /&gt;
* [[Fastnachtsdienstag|Faschingsdienstag]] der [[Tanz der Marktfrauen]], ein Höhepunkt des Münchner [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Faschings]]&lt;br /&gt;
* Eröffnung der Spargelsaison (Mitte April)&lt;br /&gt;
* Gärtnertag (immer am 1. Dienstag im August)&lt;br /&gt;
* Winterzauber auf dem Viktualienmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Der Viktualienmarkt wird von den [[Markthallen München]] verwaltet, einem [[Eigenbetrieb]] der [[Stadtverwaltung München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung des Marktes für Händler, Käufer und Passanten regelt sich über die Lebensmittelmarktsatzung. Diese [[Satzung (öffentliches Recht)|Satzung]] gilt daneben für den [[Elisabethmarkt]], den [[Pasinger Viktualienmarkt]] und den [[Wiener Markt|Markt am Wiener Platz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktualienmarkt 2018-09-12 8714.jpg|mini|Stand auf dem Viktualienmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktualienmarkt 9587.jpg|mini|Stand auf dem Viktualienmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Händler des Marktes haben keinen Mietvertrag, sondern eine so genannte [[Verwaltungsakt (Deutschland)|Zuweisung]]. Dies hat zum einen historische Gründe, da der Markt Teil der Stadtverwaltung ist. Zum anderen ist es in der Lebensmittelmarktsatzung so festgelegt. Die [[Gebühr]]en setzen sich zusammen aus einer Grundgebühr und einer [[Erlös|Umsatzgebühr]] und richten sich nach der Gebührensatzung für die Lebensmittelmärkte. Eine pauschale Aussage über die Gebühren für einen Stand ist nicht möglich, da durch viele Faktoren (fester Stand, Schirmstand, Freistand, Keller, Abteilung, Sortiment) für jeden Stand praktisch eine eigene Gebühr zustande kommt. Freie Stände werden durch ein öffentliches Ausschreibungsverfahren vergeben. Die Stände werden nach verschiedenen Kriterien vergeben, unter anderem wie Konzept, Erfahrung, wirtschaftlicher Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten hatte der Viktualienmarkt jeden Tag (einschließlich Sonntag) von 7 Uhr früh bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet. Nur an hohen kirchlichen Feiertagen blieb der Markt geschlossen. Da der Viktualienmarkt der zentrale Ort für die Lebensmittelversorgung der Münchner Bürger war und es noch keine Kühleinrichtungen gab, war die tägliche Öffnung sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben die Viktualienmarkthändler im Rahmen der [[Ladenschlussgesetz|gesetzlichen Öffnungszeiten]] Montag bis Samstag bis spätestens 20:00 Uhr geöffnet, wobei Ausnahmen für Blumenhändler, Bäcker und Gastronomie gelten. Viele Marktstände reizen die gesetzlich erlaubten Öffnungszeiten nicht aus, sondern haben jeweils eigene, reduzierte Öffnungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:München — Viktualienmarkt — Immaterielles Kulturerbes Bayern (Hinweisschild).jpg|mini|Hinweisschild Immaterielles Kulturerbe Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Viktualienmarkt München.jpg|mini|Logo des Viktualienmarkts]]&lt;br /&gt;
* Der Viktualienmarkt ist auf der bayerischen Landesliste als immaterielles Kulturerbe eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000006674 |titel=KulturErben. Das Bayerische Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes |hrsg=[[bavarikon]] |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/5384/viktualienmarkt-in-muenchen-ist-nun-immaterielles-kulturerbe.html |titel=Viktualienmarkt in München ist nun immaterielles Kulturerbe |hrsg=[[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus]] |datum=2017-08-10 |abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_muenchen/article135501470/Bayerisches-Kulturerbe.html |titel=Bayerisches Kulturerbe |werk=[[Die Welt]] |datum=2014-12-18 |abruf=2018-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 erhielt der Viktualienmarkt den [[Eckart Witzigmann Preis]] für Lebenskultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eckart-witzigmann-preis.de/preistraeger-2016/ |titel=Preisträger 2016 |werk=[[Eckart Witzigmann Preis|Internationaler Eckart Witzigmann Preis]] |abruf=2018-01-31 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Markt wird im Volksmund „die gute Stube von München“ genannt. Aufgrund seiner [[Prominenz]] ist das [[Preisniveau]] eher überdurchschnittlich.&lt;br /&gt;
* Das Gebiet ist straßenverkehrsrechtlich entweder [[Fußgängerzone]] (mit Lieferzeiten; Taxi und Linienverkehr frei) oder [[Gehweg]].&lt;br /&gt;
* Ab 1896 verkehrte auf dem Viktualienmarkt die Pferde-, ein Jahr später die elektrische [[Straßenbahn München|Trambahn]]. Zuletzt hatte bis 1960 die Linie 5 (Viktualienmarkt – [[Candidstraße|Candidplatz]]) ihre [[Wendeschleife]] am Markt.&lt;br /&gt;
* Der Viktualienmarkt wird unter anderem als Kulisse für [[Filmproduktion|Film-Dreharbeiten]] genutzt, beispielsweise in dem [[Tatort: Viktualienmarkt|gleichnamigen Tatort]] und in der Polizei-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[München 7]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2003/2004 wurde von [[Steffi Kammermeier]] ein abendfüllender [[Dokumentarfilm]] über den Viktualienmarkt gedreht.&lt;br /&gt;
* 2003 gab die Bundesrepublik Deutschland eine Briefmarke (45 Cent) zum Viktualienmarkt heraus, die den Valentinbrunnen zeigt.&lt;br /&gt;
* Von Ida Schumacher (der ein Brunnen auf dem Viktualienmarkt gewidmet ist) gibt es ein sehr bekanntes Stück: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Ratschkathl]] vom Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Als Motiv diente der Markt unter anderem den Münchner Malern Rupert Maria Stöckl und Josef Wahl.&lt;br /&gt;
* Der Liedermacher [[Konstantin Wecker]] hat 1977 die erste Version seiner Ballade &amp;#039;&amp;#039;Willy&amp;#039;&amp;#039; auf Platte veröffentlicht. Darin verortet das lyrische Ich &amp;#039;&amp;#039;die echten Leit, de wo ned dauernd „Ja, Herr Lehrer!“ sagn&amp;#039;&amp;#039;, am Viktualienmarkt (sowie am Bahnhofseck). Allerdings müsse man bei diesen echten Leuten &amp;#039;&amp;#039;aufpassen ..., weil des san Gschlagene&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die Händler sind zum Teil in der &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039; (IGV) organisiert. Diese vertritt die Händler gegenüber dem [[Stadtverwaltung München|Kommunalreferat]] und den Markthallen München nach außen.&lt;br /&gt;
* Am 4. Februar 2017 gründete der Münchner Bundestagsabgeordnete [[Wolfgang Stefinger]] mit engagierten Bürgern den Verein &amp;#039;&amp;#039;Freunde des Viktualienmarkts&amp;#039;&amp;#039;, der sich für eine sanfte Sanierung des Marktes einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admfdv |url=https://freunde-viktualienmarkt.de/ |titel=Verein Freunde des Viktualienmarkts |werk=Freunde des Viktualienmarkts |sprache=de-DE |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Für den Bereich des Viktualienmarktes, einschließlich der Metzgerzeile, gilt die Satzung der Markthallen München. Auf dem Satzungsgebiet sind das Musizieren, Radfahren und Betteln verboten. Die Mitarbeiter der Markthallen München kontrollieren die     Einhaltung der Regelungen der Satzung und ahnden Verstöße.&lt;br /&gt;
* Am Viktualienmarkt gibt es kostenloses WLAN der Stadtwerke München.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.muenchen.de/leben/orte/1259848.html M-WLAN Viktualienmarkt.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt München&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neben dem bekannten Markt im Münchner Zentrum gibt es im Stadtteil [[Pasing]] den kleineren [[Pasinger Viktualienmarkt]]. Da Pasing 1905, bei der Gründung des Marktes, noch eine eigene Stadt war, gibt es somit in München zwei Viktualienmärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Petra Moll]], [[Siegfried Sommer (Schriftsteller)|Siegfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Viktualienmarkt.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutscher Verlag, München 1986, ISBN 3-7991-6329-8.&lt;br /&gt;
* [[Alfons Schweiggert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch vom Viktualienmarkt. Geschichte und Geschichten rund um Münchens „grüne Insel“.&amp;#039;&amp;#039; VA Bayerland, Dachau 1987, ISBN 3-89251-007-5.&lt;br /&gt;
* Karl Wanninger: &amp;#039;&amp;#039;Ein Münchner Paradies. Der Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bavarica;&amp;#039;&amp;#039; 32). Verlag Ludwig, Pfaffenhofen/Ilm 1997, ISBN 3-7787-3292-7.&lt;br /&gt;
* Susanne Lücke: &amp;#039;&amp;#039;Viktualienmarkt. Ein Gourmet- und Einkaufsführer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ludwig, München 1991, ISBN 3-7787-2118-6.&lt;br /&gt;
* Freimut Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Vom Heiliggeistspital zum Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte in Einzelbeispielen;&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Museums-Pädagogisches Zentrum, München 1993, ISBN 3-929862-20-4.&lt;br /&gt;
* Martin Schäfer, Anita Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Der Viktualienmarkt. Geschichte, Geschichten und Rezepte.&amp;#039;&amp;#039; Mary Hahn Verlag, München 2000, ISBN 3-87287-487-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieblingsrezepte vom Viktualienmarkt. Was die Standbesitzer am liebsten kochen.&amp;#039;&amp;#039; Komet Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89836-264-7.&lt;br /&gt;
* Axel Winterstein, Alexander Winterstein: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Viktualienmarkt. Tradition und Frische.&amp;#039;&amp;#039; 2007, München-Verlag, München 2007, ISBN 3-937090-16-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Bauch von München – Der Viktualienmarkt.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2017, 43:14 Min., Buch und Regie: Stefano Tealdi und Ignacio Lantero, Produktion: Stefilm, Ma.ja.de Filmproduktion, [[ZDF]], [[arte]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Im Bauch von ...&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 25.&amp;amp;nbsp;Januar 2018 bei arte, [http://programm.ard.de/TV/Untertitel/Nach-Rubriken/Dokus--Reportagen/Alle-Dokus/?sendung=28724455904378 Inhaltsangabe] von [[ARD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Plätze in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Viktualienmarkt (München)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viktualienmarkt.de/ Offizielle Seite der Stadt München zum Viktualienmarkt]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ernst Eisenbichler |url=http://www.br-online.de/bayern/wege-und-ziele/viktualienmarkt-DID1188597971/index.xml |titel=Viktualienmarkt: Wo München grün isst |hrsg=Bayerischer Rundfunk |datum=2008-06-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100823050419/http://www.br-online.de/bayern/wege-und-ziele/viktualienmarkt-DID1188597971/index.xml |archiv-datum=2010-08-23 |abruf=2012-12-23 |kommentar=Dossier über den Viktualienmarkt bei BR-online |offline=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtrecht/vorschrift/551.pdf |titel=Markthallen-Gebührensatzung |titelerg=Satzung über die Gebühren für die Benutzung der Markthallen München der Landeshauptstadt München |hrsg=Landeshauptstadt München |datum=2011-12-14 |seiten=7–11 |abruf=2015-02-19 |format=PDF; 500 kB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochener Artikel&lt;br /&gt;
|artikel      = Viktualienmarkt&lt;br /&gt;
|dateiname    = De-Viktualienmarkt-article.ogg&lt;br /&gt;
|dauer        = 23:04&lt;br /&gt;
|größe        = 10,5 MB&lt;br /&gt;
|sprecher     = Blik&lt;br /&gt;
|geschlecht   = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt      = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|oldid        = 137294429&lt;br /&gt;
|artikeldatum = 2015-01-01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|12. Juni 2006|17748640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/8/7/N |EW=11/34/34/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4126072-7|VIAF=249018759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viktualienmarkt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Münchner Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markthallen München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußgängerzone in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelhandel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immaterielles Kulturerbe (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußverkehr (München)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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