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	<title>Viktring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lusos6888 am 17. März 2026 um 06:20 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-17T06:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Klagenfurter Bezirk&lt;br /&gt;
|Name               = &lt;br /&gt;
|Name Slowenisch    = &lt;br /&gt;
|Nummer             = 13&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer = 17297&lt;br /&gt;
|Ausländeranteil    = 5.3&lt;br /&gt;
|Fläche             = 18.67&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 46/35/29.04/N&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 14/16/35.4/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 453&lt;br /&gt;
|Höhe Anmerkung     = &lt;br /&gt;
|PLZ                = 9073&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Aussprache: [{{IPA|ˈfɪktʁɪŋ}}]; [[Slowenische Sprache|slowenisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Vetrinj&amp;#039;&amp;#039;) ist der 13. Bezirk der Landeshauptstadt [[Klagenfurt am Wörthersee]] in [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Viktring Stiftskirche 11112009 60.jpg|miniatur|Blick von Straschitz nach Viktring]]&lt;br /&gt;
Viktring liegt im Süden von Klagenfurt am Fuße des Goritschnigkogels (683&amp;amp;nbsp;m) und am Eingang ins Keutschacher Tal. Im Norden bildet die Glanfurt (Sattnitz) die Grenze zu den Bezirken St. Martin und St. Ruprecht. Der Bezirk grenzt weiters an die Gemeinden [[Maria Wörth]], [[Keutschach am See]], [[Köttmannsdorf]], [[Maria Rain (Kärnten)|Maria Rain]] und [[Ebenthal in Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Viktring Stift Ostansicht 11112009 68.jpg|miniatur|Stift mit Park]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glanfurt-Viktring- Volksabstimmung.JPG|miniatur|Abstimmungsgedenktafel auf der Glanfurt-Brücke an der Rosentaler Straße im Klagenfurter Stadtbezirk Viktring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Viktring wurde im Jahr 982 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Vitrino&amp;#039;&amp;#039; (keltisch Knüttelfeld) in einem Kaiserlichen Bestätigungsdiplom Urkundlich erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;Original: Staatsarchiv Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regesten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man, Germ. Dipl. 2, 319–820&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ank. Reg. n. 58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stumpf y Kaiserurkunden n. 821&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mon. Car. I n. 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VU n. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Max von Moro]] weist in einer Untersuchung darauf hin, dass es sich um &amp;quot;Vitrino&amp;quot; nicht um einen Ortsnamen handelt, sondern um einen Gegendnamen. Es wird als ein Landstrich bezeichnet, der sich von [[Maria Rain (Kärnten)|Maria Rain]] bis zur ehemaligen [[Kirche St. Donat (Viktring)|Kirche St. Donat]] entlangzieht. Die Kirche St. Donat gab es schon vor der Zeit des Klosters [[Stift Viktring]], genauer gesagt dort, wo sich der ehemalige Tiergarten des Stiftes befand. Die kleine Kirche wurde im 18. Jahrhundert abgetragen und man konnte Überbleibsel bis 1829 erkennen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=OSR Dir. Otto Reisinger, Herbert Knapp |Titel=Aus Viktrings Vergangenheit |Hrsg=Gemeinde Viktring |Verlag=Eduard Kaiser Verlag |Ort=Viktring |Datum=1972 |Seiten=139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Viktring erlangte aber erst große Bedeutung durch die Gründung des [[Zisterzienser]]klosters durch Graf [[Bernhard von Trixen|Bernhard von Marburg]] im Jahr 1142. Das Stift Viktring entwickelte sich zu einem der größten und reichsten in [[Kärnten]] und war bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1786 religiöses und kulturelles Zentrum in der Region. Nach sich häufig ändernden Besitzverhältnissen wurde das Stift im Jahr 1970 von der Republik Österreich erworben und im Jahr 1977 ein „Realgymnasium mit kreativen Schwerpunkten“ (Musikgymnasium, siehe [[BRG Viktring]]) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Südkärnten vom [[Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen]] beansprucht. In der [[Volksabstimmung 1920 in Kärnten|„Kärntner Volksabstimmung“]] im Jahr 1920 durften sich die Südkärntner frei entscheiden, zu welchem Staat sie gehören wollten. Die damals eigenständige Gemeinde Viktring gehörte ebenfalls zum Abstimmungsgebiet. 82,3 % der Viktringer Bevölkerung votierten für den Verbleib bei Österreich. Eine Gedenktafel an der Glanfurt-Brücke an der Rosentaler Straße erinnert an „Heldenmut und Heimattreue“ anlässlich der damaligen Abstimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem sich zirka zwanzig Meter über die Ebene erhebenden Straschitzer Plateau, das sich als vorgelagerte Zunge des [[Sattnitz]]-Rückens nach Norden in Richtung [[Klagenfurt]] erstreckt, wurden am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] die [[FLAK]]-Stellungen gegen die alliierten Luftangriffe eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] flüchteten Anfang Mai 1945 17.000 slowenische Zivilisten, [[Slovensko domobranstvo|Landwehrsoldaten]] und serbische [[Tschetnik]]-Verbände, darunter auch eine geringere Anzahl von [[Kroaten]] vor dem kommunistischen [[Josip Broz Tito|Tito]]-Regime nach Viktring und schlugen ein Flüchtlingslager am „Viktringer Feld“ für mehrere Wochen auf. 11.000 Landwehrsoldaten wurden im Mai und im Juni 1945 nach [[Jugoslawien]] repatriiert. Auf den Fußmärschen dorthin und in den Internierungslagern wurde eine unbekannte Zahl von Angehörigen der [[Jugoslawische Volksarmee|Jugoslawischen Volksarmee]] ermordet. Im Mai 1945 wurde der Großteil der geflohenen Kroaten und Serben der jugoslawischen Volksbefreiungsarmee übergeben. Im Mai und im Juni 1945 folgte ihnen der Großteil der Slowenen aus dem Lager Viktring bei [[Klagenfurt]]. In Slowenien werden diese Massaker heute als „Drama um Viktring“ bzw. [[Tragödie von Viktring]] bezeichnet, in Kroatien als [[Massaker von Bleiburg]] oder die „Bleiburger Tragödie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 wurde Viktring zusammen mit einem kleinen Teil der Gemeinde Maria Wörth (um das heutige Bad Maiernigg) in die Stadt Klagenfurt eingemeindet. Letzter Bürgermeister der Gemeinde war [[Josef Polessnig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.5min.at/202204504862/kaernten-trauert-um-josef-polessnig/ |titel=Kärnten trauert um Josef Polessnig |werk=5min.at |datum=2022-04-08 |abruf=2022-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:20230806 123713 Viktring zwischen Bach und Wedenigstraße.jpg|mini|Brücke über den Viktringer Bach nach dem [[Unwetter in Österreich und Slowenien 2023|Unwetter 2023]]]]&lt;br /&gt;
Vom [[Unwetter in Österreich und Slowenien 2023]] war Viktring besonders stark betroffen. Da der [[Treimischer Teich]] entlastet wurde, trat der [[Viktringer Bach]] über seine Ufer und flutete einige Tiefgaragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kaernten.orf.at/stories/3218817/|titel=Einsatzschwerpunkt nach Klagenfurt verlagert - kaernten.ORF.at|werk=kaernten.orf.at|zugriff=2023-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Umfeld des weiter östlich gelegenen [[Köttmannsdorfer Bach]]s drang Wasser in Keller ein, nachdem der Polsterteich und der Mühlteich der Thalhofmühle entlastet werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kärntner Krone |url=https://www.krone.at/3077936 |titel=Ganze Landstriche und Siedlungen weiter überflutet |werk=krone.at |datum=2023-08-04 |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist dieser Stadtteil in unmittelbarer Nähe des Wörthersees eine beliebte Wohngegend und das ehemalige Stift als Realgymnasium ein Ort musischer Ausbildung sowie ein prachtvoller Rahmen für künstlerische Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
=== Der Stadtburgfried - Anno 1556 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurter Burgfriedstein Quellenstrasse 13062009 22.jpg|miniatur|Stadt-Burgfriedstein - Anno 1556]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Klagenfurt war mehr als eine Ansammlung von Gebäuden innerhalb der Stadtbefestigung.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;St. Ruprecht - Stadt vor der Stadt. Klagenfurts XI. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Kreuzer-Buch, Klagenfurt 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihrem Einflussbereich zählten ausgedehnte Fluren des Hinterlandes und kleinere Ortschaften. Sie bildeten den Burgfried, in dem noch der [[Stadtrichter]] seines Amtes waltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In größeren Abständen fanden Burgfriedbereitungen statt. Darunter sind feierliche Grenzbegehungen zu verstehen, zu denen die angrenzenden Landgerichte und Grundherrschaften eingeladen wurden, um in der Zwischenzeit aufgetretene Streitfälle nach Möglichkeit gleich an Ort und Stelle zu bereinigen und wieder in Frieden auseinandergehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Ruprecht endete der Burgfried an der Glanfurt. Lange Zeit war der Seebach als Grenze zwischen dem Kloster Viktring und seinen Anrainern und der Stadt Klagenfurt ein Streitobjekt. Im Jahr 1198 ging es zum Beispiel um die Grasnutzung. Ein Schiedsspruch sorgte für die Klärung, und zwar waren die sieben Hügel noch Viktringer Besitz. Ein weiterer Schiedsspruch datiert aus dem Jahr 1391. Diesmal ging es um eine Weide im Bereich der Waidmannsdorfer Lacke. Sie wurde als Gemeindeweide der Stadt Klagenfurt zugesprochen, jedoch mit der Einschränkung, dass dorthin auch das Vieh der Stiftsuntertanen zu Postraschischnig und Stein getrieben werden durfte. Auch wurde den Klagenfurtern eine Weide am rechten Glanfurtufer zuerkannt. Zur Kenntlichmachung des Grenzverlaufes wurden Grenzsteine gesetzt. Ein solcher Stein stand im Moos bei der späteren Papiermühle, ein anderer auf dem Bühel des Anwesens Sattnitzbauer. Die Klagenfurter Bürgerschaft besaß in diesem Abschnitt des Baches außerdem das Recht, fischen zu dürfen. Das Landgericht in Salzburg versuchte im Jahr 1423 die Dörfer Waidmannsdorf, Flatschach (= St. Ruprecht) und St. Peter, die einmal zu Salzburg gehört hatten, in ihren Burgfried zu ziehen. Dieses Ansinnen wurde abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzbegehungen waren deshalb wichtig, weil das Land noch nicht vermessen war und es keine entsprechenden Katasterpläne gab, auf die man sich hätte berufen können. Eine heimliche Verschiebung von Naturgrenzen war daher jederzeit möglich und eine vorgebrachte Behauptung war damals nicht so ohne weiteres zu entkräften. Um Zeugen aufbieten zu können, wurden deshalb zu den Burgfriedbereitungen viele junge Leute mitgenommen. Bei dieser Gelegenheit wurde die kommende Generation mit Burgfriedpfennigen bedacht, die unterwegs unter die jungen Teilnehmer geworfen wurden. Für diesen Zweck wurden im Jahr 1729 etwa 1200 Münzen geprägt. Zur Überprüfung der Burgfriedgrenzen rückte man mit bewaffneter und berittener Mannschaft, Fahnen und klingendem Spiel aus, und zwar im Spätsommer oder im Herbst, wenn die Felder abgeerntet waren und sich daher die Flurschäden in Grenzen hielten. Um Trunkenheitsexzesse und den Raufhandel zu unterbinden, hatte man sich an eine eigene Instruktion zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Burgfriedbereitungen überliefert der Reimchronist Paul Kheppiz aus den Jahren 1538 und 1556. Die Grenzen hatten zu dieser Zeit erhöhte Bedeutung, da der Stadtrichter neben der bürgerlichen Gerichtsbarkeit auch über Leben und Tod eines Übeltäters entscheiden durfte. Darauf sind die Richtstätten (Schindanger) in Annabichl am Galgenbichl und später auf einem Grundstück zwischen der Rosentaler Straße und dem Viktringer Bahnhof zurückzuführen. Gegenüber der Spedition Künstl (ehemals Rosentaler Straße 6; heute Liberogasse) befand sich auf der anderen Seite der Rosentaler Straße noch lange in einer Mauernische das Galgenkreuz. Bis hierher wurde ein Verbrecher auf seinem letzten Weg vom Priester begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Viktring gliedert sich in vier Katastralgemeinden und in folgende Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goritschitzen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slow. &amp;#039;&amp;#039;Goričica&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
** Alpen (slow. &amp;quot;Planina pri Vetrinju&amp;quot;), Goritschitzen (slow. &amp;#039;&amp;#039;Goričica&amp;#039;&amp;#039;), Krottendorf (slow. &amp;#039;&amp;#039;Krotna vas&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slow. &amp;#039;&amp;#039;Nova vas&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
** Bach (slow. &amp;#039;&amp;#039;Potok&amp;#039;&amp;#039;), Berg (slow. &amp;#039;&amp;#039;Gora&amp;#039;&amp;#039;), Kreuth (slow. &amp;#039;&amp;#039;Rute&amp;#039;&amp;#039;), Lak (slow. &amp;quot;Loka pri Vetrinju&amp;quot;), Neudorf (slow. &amp;quot;Nova vas&amp;quot;), Straschitz (slow. &amp;quot;Pestrazisce pri Vetrinju&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (slow. &amp;#039;&amp;#039;Zakamen&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
** Kerbach, Lugin, Stein&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: (slow. &amp;quot;Vetrinj&amp;quot;)&lt;br /&gt;
** Migoriach (slow. &amp;#039;&amp;#039;Megorje&amp;#039;&amp;#039;), Opferholz (slow. &amp;#039;&amp;#039;Vožnica&amp;#039;&amp;#039;), Thal (slow. &amp;quot;Lipica&amp;quot;), Seebach (slow. &amp;quot;Jezerca pri Vetrinju&amp;quot;), Viktring (slow. &amp;quot;Vetrinj&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klagenfurt Viktring Straschitz 12032009 38.jpg|Straschitz&lt;br /&gt;
Klagenfurt Viktring Bach Stifterkogel 12032009 55.jpg|Stifterkogel mit der Ortschaft Bach&lt;br /&gt;
Klagenfurt Viktring Bach Stifterkogelstrasse 12032009 57.jpg|Ortschaft Bach&lt;br /&gt;
Klagenfurt Viktring Lak 12032009 43.jpg|Weiler „Lak“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Klagenfurt am Wörthersee-Viktring}}&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Stift Viktring]] mit [[Romanik|spätromanischer]] dreischiffiger Stiftskirche nach [[burgund]]ischem Vorbild. Bemerkenswert sind in der Stiftskirche:&lt;br /&gt;
** das romanische Südportal&lt;br /&gt;
** der fünfgeschoßige frühbarocke Hochaltar&lt;br /&gt;
** Grabsteine aus dem 13. und 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
** 60 gotische [[Glasmalerei|Glasgemälde]] an den Chorfenstern, die Szenen aus dem Leben Christi, Mariens und der Apostel darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stiftskircheviktring.jpg|Stiftskirche Viktring: Ostansicht&lt;br /&gt;
Stift Viktring 06112007 03-2.jpg|Stift Viktring&lt;br /&gt;
Viktring Stiftskirche Innenraum Querhaus Mittelschiff Orgel 10082009 55.jpg|Innenraum der Stiftskirche&lt;br /&gt;
Viktringaltar.jpg|Stiftskirche Viktring: Hochaltar und Glasgemälde&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktring Stein Pfarrkirche hl Florian 20062006 01.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche hl. Florian in Stein bei Viktring]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Viktring-Stein]], im Ortsteil [[Stein (Klagenfurter Bezirksteil)|Stein]] östlich von Viktring erhöht auf einem Hügel. Bemerkenswert sind an der Pfarrkirche:&lt;br /&gt;
** Empiregrabsteine der Familie Moro (außen an der südlichen Langhausmauer)&lt;br /&gt;
** Bronzebüste des Max Ritter von Moro (außen)&lt;br /&gt;
** Deckengemälde Martyrium des heiligen Florian (innen)&lt;br /&gt;
** die einheitliche Spätrokoko-Einrichtung (innen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
** Villa Miller-Aichholz in der Stift-Viktring-Straße 14&lt;br /&gt;
** Fischerkeusche an der Koschatpromenade&lt;br /&gt;
** Prälatur des Zisterzienserstiftes Viktring in der Stift-Viktring-Straße 25&lt;br /&gt;
** [[Stift Viktring|Das Marhaus am ehemaligen Marhof in Fabriksweg 5]]&lt;br /&gt;
** Wasserkraftwerk der Tuch und Lodenfabrikanten der Gebrüder Moro im Wasserschloss in Fabriksweg 5A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flurdenkmäler&lt;br /&gt;
** Grenzstein „BV 1763“ in Opferholz&lt;br /&gt;
** Stadt-Burgfriedstein - Anno 1556 an der Quellenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Musikforum Viktring]]&lt;br /&gt;
* Großflohmarkt Viktring &amp;#039;&amp;#039;(zählt mit über 600 Standlern zu den größten Flohmärkten Österreichs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Sankt Ruprecht Bahnstation Viktring 12032009 01.jpg|miniatur|Bahnstation Viktring im XI. Stadtbezirk Sankt Ruprecht]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Viktring ist von Stadtzentrum Klagenfurts aus über die Rosentaler Straße Richtung Ferlach erreichbar. Etwa 3 Kilometer außerhalb von Viktring befindet sich der Bahnhof Viktring, der sich jetzt aber in Privateigentum befindet. In der Nähe wurde der neue Bahnhof Klagenfurt Süd geschaffen. Auf der ehemaligen [[Rosentalbahn]] fährt jetzt die S3 von Montag bis Freitag im Stundentakt bis Weizelsdorf, von Weizelsdorf nach [[Sankt Jakob im Rosental|Rosenbach]] wird der öffentliche Verkehr von der Buslinie ÖBB-Postbus aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 ging aus der damaligen [[Betriebsfeuerwehr]] der Tuchfabrik Moro die [[Freiwillige Feuerwehr]] Viktring hervor, die als Filialfeuerwehr dem Kommando der örtlichen Feuerwehr Stein/Neudorf unterstand. Im Jahr 1969 wurden nach einem Gemeinderatsbeschluss die Feuerwehren Stein-Neudorf und die Feuerwehr Viktring zusammengelegt. Aus ihnen entstand die Freiwillige Feuerwehr &amp;quot;Viktring-Stein/Neudorf&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1970 kam es zu der Errichtung eines großen modernen [[Feuerwehrhaus]]es in Stein, der im Beisein des damaligen Bürgermeisters von Viktring, Josef Pollessnig, den Gemeinderäten und den Feuerwehrkameraden erfolgte. Durch die im Jahr 1973 stattgefundene Eingemeindung Viktrings zu Klagenfurt gehört die Freiwillige Feuerwehr Viktring-Stein/Neudorf zu den zehn Freiwilligen Feuerwehren der Landeshauptstadt Klagenfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
* Öffentliche Bibliothek Viktring&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Bundesrealgymnasium Klagenfurt-Viktring]]&lt;br /&gt;
* Thomas-Koschat Hauptschule Viktring-Klagenfurt (HS 13)&lt;br /&gt;
* Volksschulen in Viktring: VS19 und VS20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Viktring ===&lt;br /&gt;
* [[Johann von Viktring]] (1270–1347), Abt und Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Thomas Koschat]] (1845–1914), Komponist und Chorleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Viktring haben gewirkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Seebacher]] (1816–1890), Bürgermeister von Viktring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Max von Moro]] (1817–1899), Fabriksbesitzer, Historiker und Politiker aus dem Adelsgeschlecht Moro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßennamen und Ortschaften Klagenfurts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DEHIO Kärnten. Topographisches Denkmälerinventar.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 997–1004.&lt;br /&gt;
* K.K. Central-Commission für Erforschung und Erhaltung von Kunst- und historischen Denkmalen: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Topographie des Herzogthums Kärnten&amp;#039;&amp;#039;, aus der K.K. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1889, S. 321 und 362–370.&lt;br /&gt;
* [[Anton Kreuzer (Publizist)|Anton Kreuzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Viktring und seine Umgebung. Der XIII. Stadtbezirk&amp;#039;&amp;#039;. Kreuzer-Buch, Klagenfurt 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klagenfurter Bezirke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7725233-0|LCCN=n/96/25446|VIAF=234402011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lusos6888</name></author>
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