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	<title>Viktor von Meibom - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:52:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde am 15. Mai 2023 um 10:10 Uhr</title>
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		<updated>2023-05-15T10:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktor Reinhard Karl Friedrich von Meibom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1821]] in [[Kassel]]; † [[28. Dezember]] [[1892]] ebenda) war ein deutscher [[Rechtswissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Viktor von Meibom war der Sohn des [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessischen]] [[Generalmajor]]s [[Heinrich von Meibom (General)|Heinrich von Meibom]] (1784–1874) und dessen Ehefrau Susette, geborene Ries (1786–1862).&lt;br /&gt;
Er besuchte zunächst das [[Friedrichsgymnasium (Kassel)|Lyceum Fridericianum]], das nach 1835 in [[Friedrichsgymnasium (Kassel)|Kurfürstliches Gymnasium zu Cassel]] umbenannt worden war. Hier legte Viktor von Meibom 1839 sein Abitur ab. Ab Ostern 1839 studierte er Rechtswissenschaft an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Dort hörte er Straf- und Zivilrecht bei [[Adolph von Vangerow]] und dem Kirchenrechtler [[Ämilius Ludwig Richter]]. In Marburg trat er im Wintersemester 1839/40 mit seinem Vetter [[Otto von Gehren]] in das neugegründete [[Corps Hasso-Nassovia]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Senioren-Convents-Verband|Kösener Korpslisten]] 1798 bis 1910, Hrsg. Karl Rügemer, Verlag der Academischen Monazshefte, Druck und Verlagsanstalt Carl Gerber GmbH München, Starnberg 1910, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;161&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im darauffolgenden Semester wurde er [[Fuchsmajor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommersemester 1840 wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Dort hörte er noch [[Friedrich Carl von Savigny]], [[Carl Gustav Homeyer]] und [[August Wilhelm Heffter]]. Zum Sommersemester 1841 kehrte Meibom nach Marburg zurück und hörte hier zur [[Staatsexamen|Examensvorbereitung]] [[Ludwig Friedrich Wilhelm Duncker]]  (Zivilprozessrecht), [[Sigismund Löbell]] (Kriminalprozessrecht). Bei [[Georg Wilhelm Wetzell]] hörte er [[Römisches Recht]], [[Digestenexegese]] (siehe auch [[Pandekten]] und [[Pandektenwissenschaft]]). Bei Endemann hörte er [[Zivilprozessrecht]]. In Kurhessen musste man zwei Examina, ein universitäres und ein staatliches absolvieren, die Viktor von Meibom in der zweiten Hälfte des Jahres 1842 ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seiner Studien trat Meibom im Januar 1843 in den kurhessischen Justizdienst ein und wurde [[Referendar]] am [[Landgericht Kassel|Obergericht in Kassel]]. 1847 legte er sein [[Assessorexamen]] mit einem [[summa cum laude]] ab. Anfang Februar wurde er als Legationssekretär seinem Onkel [[Franz Hugo Rieß von Scheurnschloß]], der Kurhessischer [[Bundestag (Deutscher Bund)|Bundestagsgesandte]] in Frankfurt war, beigeordnet und im darauffolgenden März wurde er dessen Nachfolger [[Sylvester Jordan]] beigeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „tolle Jahr 1848“ erlebte er in Frankfurt. Er besuchte alle Sitzungen der [[Frankfurter Nationalversammlung|Nationalversammlung]] und verkehrte mit den Abgeordneten des linken und rechten Zentrums auf der [[Nizza (Frankfurt am Main)|Mainlust]] und hatte Zugang zu deren exklusiven Zusammenkünften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf eigenen Wunsch wurde er zum 1. Februar 1849 an das neugeschaffene [[Amtsgericht Rotenburg an der Fulda|Rotenburger Obergericht]] versetzt. Im März 1850 lehnte er einen Karrieresprung zum Referenten im Außenministerium im neuen reaktionären Kabinett [[Ludwig Hassenpflug|Hassenpflug]] auf Grund seiner nationalliberalen Überzeugung ab. Im [[Kurhessischer Verfassungskonflikt|Kurhessischen Verfassungskonflikt]] stand er auf der Seite der „notorischen Steuerverweiger und Widerständischen“ und bekam am 11. Dezember acht zu verköstigende [[Strafbayern]] aufgezwungen. Vier Tage später wurde die Zahl auf 20 erhöht. Daher reichte das gesamte Gericht Rücktrittsgesuche ein. Als das Oberappellationsgericht Kassel einknickte, gab auch das Rotenburger Gerichtspersonal auf. Hassenpflug reduzierte im darauffolgenden Jahr die Obergerichte auf [[Landgericht Fulda|Fulda]] und Kassel, um so die renitenten Obergerichtsräte zu entfernen. Meibom kam glimpflich davon und wurde lediglich an das neugeschaffene [[Kriminalgericht Marburg]] als Unterstaatsprokurator versetzt. Zugleich war er Leiter des Schwerverbrechergefängnisses im Marburger Schloss. In Marburg lernte er [[Paul von Roth|Paul Roth]] kennen, mit dem er sein erstes wissenschaftliches Werk das „Curhessische Privatrecht“ erarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbefördert und mit der Stellung unzufrieden, wurde er 1858 auf Vermittlung [[Reinhold Pauli (Historiker)|Reinhold Paulis]] (dessen Vater Meibom getraut hatte) auf eine Professur für deutsches Recht an der [[Universität Rostock]] berufen, obwohl er weder den Doktorgrad besaß und nicht [[Habilitation|habilitiert]] war. Die Universität verlieh ihm später die [[Ehrendoktor]] eines Dr. iur. h.c. In Rostock traf er wieder auf Roth. Die Freundschaft zerbrach aber, weil Meibom Roth in einer Rezension verriss.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher der deutschen Rechtswissenschaft und Gesetzgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Hrsg. H. Th. Schletter, Ferdinand Enke, Erlangen 1860, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1863 war er für ein halbes Jahr Mecklenburger Vertreter in der Dresdener Kommission zur Ausarbeitung eines allgemeinen deutschen Obligationenrechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 nahm er einen Ruf der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] an. 1872 erhielt das Ritterkreuz I. Klasse des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]]. 1873 wurde er Ordinarius an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Er hatte sich die Ernennung zum [[Geheimer Justizrat|Geheimen Justizrat]] ausbedungen, um es dem gleichzeitig berufenen Kanonisten [[Johann Friedrich von Schulte]] gleichzutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1875 gab er die akademische Laufbahn auf und wurde Rat beim [[Reichsoberhandelsgericht]] auf Anregung seines Freunds [[Robert Römer]]. Er setzte sich gegen den favorisierten [[Paul Laband]] bei der Berufung an das Gericht als Nachfolger von [[Levin Goldschmidt]] durch. Er war dort Spezialist für Urheberrechts- und Patentsachen. Nach dessen Auflösung trat er zum 1. Oktober 1879 zum Reichsgericht über, wo er zunächst Mitglied des [[II. Zivilsenat des Reichsgerichts|II. Zivilsenats]] wurde. Als [[Gemeines Recht|Gemeinrechtler]] kam er 1880 in den für ihn passenderen [[I. Zivilsenat des Reichsgerichts|I. Zivilsenat]]. Er hat die Geschäftsordnung des Reichsgerichts entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Lebenserinnerungen des Juristen Viktor von Meibom (1821–1892): ein Juristenleben zwischen Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; mit Vorwort von Jürgen Vortmann, 1992, S. 125; Geschäftsordnung des Reichsgerichts abgedruckt in &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutschen Zivilprozeß.&amp;#039;&amp;#039; Band 10 (1887), [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222085182_10%2b1887_0454%22, S. 442 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Kränklichkeit und weil er bei der Kommission zur Revision des Patentgesetzes übergangen wurde, reichte er Ende 1886 sein Pensionsgesuch ein. Im Jahr darauf trat Meibom unter Verleihung des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] II. Klasse in den Ruhestand, den er in Kassel verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 20. April 1855 heiratete er in Bremen seine Cousine Amalie Ries (1834–1909). Aus der Ehe gingen fünf Töchter hervor, von denen Paula (1857–1947) [[Karl von Weizsäcker]] und Susette (1856–1931) [[Gustav Friedrich Eugen Rümelin]] heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht über den dermaligen Stand der Gesetzgebung in Kurhessen und die neuesten Schriften über kurhessisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; Schletters Jahrbücher der deutschen Rechtswissenschaft und Gesetzgebung, Band 2 (1857) [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222084706_02%2b1857_0250%22 S. 246 ff.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurhessisches Privatrecht.&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Paul Roth) Band 1 (1858), ([http://books.google.com/books?id=R5dDAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Realschulden und Reallasten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des gemeinen deutschen Rechts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 (1860), [http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222084704_04%2b1860_0446%22 S. 442 ff.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Pfandrecht.&amp;#039;&amp;#039; (1867), (Digitalisat bei [http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22171788%22 MPIER] und [http://books.google.com/books?id=_YZDAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google-Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Vorzug eingeklagter und bis zur Exekutionsinstanz verfolgter Forderungen im Konkurse.&amp;#039;&amp;#039; [[Archiv für die civilistische Praxis|AcP]] Band 52 (1869), S. 295–321.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgisches Hypothekenrecht.&amp;#039;&amp;#039; (1871), ([[Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte|MPIER]]-Digitalisate der Ausgabe von [http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22171791%22 1871] und [http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22171792%22 1889])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gutachten für den 19. Deutschen Juristentag über die Frage, ob der Grundsatz „Kauf bricht Miete“ im bürgerlichen Gesetzbuch Aufnahme finden soll.&amp;#039;&amp;#039; Verhandlungen des 19. Deutschen Juristentages, Band 1 (1888), S. 1 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Immobilienarrest im Geltungsbereiche der deutschen Civilprozeßordnung.&amp;#039;&amp;#039; (1888) ([http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22171789%22 MPIER-Digitalisat]), zugleich AcP Band 72 (1888), 332 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Hypotheken- und Grundschuldrecht des Entwurfs eines bürgerlichen Gesetzbuchs für das deutsche Reich.&amp;#039;&amp;#039; AcP Band 74 (1889), S. 337 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundzüge des Grundbuchrechts des Entwurfs eines bürgerlichen Gesetzbuches für das deutsche Reich.&amp;#039;&amp;#039; AcP Band 75 (1889), S. 430 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zum Entwurfe eines Gesetzes betreffend die Abänderung des Patentgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; (1890), ([http://dlib-pr.mpier.mpg.de/m/kleioc/0010/exec/books/%22171787%22 MPIER-Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenserinnerungen des Juristen Viktor von Meibom (1821–1892): ein Juristenleben zwischen Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von Jürgen Vortmann, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Academische Monatshefte]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, (1892/93), S. 434.; [https://www.google.de/books/edition/Academische_Monats_Hefte/6DK8n8i939MC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Meibom+Gutsbesitzer&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;printsec=frontcover ebenda, Jg. X, Heft 2, 1894.]&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|283|286|Meibom, Viktor von|[[Johann Friedrich von Schulte]]|ADB:Meibom, Viktor von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|632||Meibom, Viktor von|Jürgen Vortmann|119071339}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1907.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1, [[Justus Perthes]], Gotha 1906, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198798 S. 517.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|324575688}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119071339|titel=Meibom, Viktor Reinhard Karl Friedrich von|datum=2022-10-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119071339|LCCN=n/93/89415|VIAF=49215252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meibom, Viktor von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsoberhandelsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Justizrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Meibom|Viktor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meibom, Viktor von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meibom, Victor von; Meibom, Viktor Reinhard Karl Friedrich von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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