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	<title>Viktor de Kowa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-27T09:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildgröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034159-0008, Ausschnitt Viktor de Kowa.jpg|mini|hochkant|Viktor de Kowa, 1971 [[Datei:Unterschrift Viktor de Kowa deutscher Theater- und Filmschauspieler.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.7|Unterschrift Viktor de Kowa]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Viktor de Kowa (6332100529).jpg|mini|hochkant|Viktor de Kowa in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktor de Kowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Victor de Kowa&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Paul Viktor Karl Kowarzik&amp;#039;&amp;#039;) (* [[8. März]] [[1904]] in Hohkirch bei [[Görlitz]], heute [[Gmina Zgorzelec #Gemeindegliederung|Przesieczany]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Hohkirch-Schützenhain, Geburtsurkunde Nr. 7 vom 8. März 1904&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[8. April]] [[1973]] in [[Berlin-Charlottenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Charlottenburg, Sterbeurkunde Nr. 1139 vom 9. April 1973. Die Sterbeurkunde lautet auf  &amp;#039;&amp;#039;Paul Viktor Karl de Kowa&amp;#039;&amp;#039;, somit muss eine offizielle Namensänderung stattgefunden haben.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r Theater- und Filmschauspieler, Chansonsänger, Regisseur, Erzähler und Komödiendichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Landwirts und Ingenieurs Karl Viktor Eugen Kowarzik (1873–1923) und der Charlotte Kowarzik geb. Sucker (1884–1972) wuchs in [[Dresden]] und von 1910 bis 1913 in der Villa „1900 am Walde“ in [[Seifersdorf (Dippoldiswalde)|Seifersdorf]] bei Dippoldiswalde auf, wo er auch eingeschult wurde. Später wohnte er mit seiner Familie in [[Chemnitz]]. Nach der [[Kadettenanstalt#Deutsches Reich|Kadettenschule]] besuchte er die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie in Dresden]] und wurde zunächst Plakatzeichner. Dann nahm de Kowa Schauspielunterricht bei [[Erich Ponto]], der ihm 1922 sein erstes Engagement am [[Staatsschauspiel Dresden|Dresdner Staatstheater]] vermittelte. 1926 gehörte de Kowa zum Ensemble der [[Waldbühne Sohland]]. Nach Stationen in [[Lübeck]], [[Frankfurt am Main]] und [[Hamburg]] ging de Kowa nach Berlin, wo er an der [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]], am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] und am [[Preußisches Staatstheater Berlin|Staatstheater]] bei [[Gustaf Gründgens]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste kleine Filmrolle spielte er schon zur [[Stummfilm]]zeit in &amp;#039;&amp;#039;Der Herzensdieb&amp;#039;&amp;#039; (1927). In der [[UFA]]-Zeit (1930er und 1940er Jahre) zählte de Kowa zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Filmkomödie, um 1932/33 gelang ihm der Durchbruch zu Hauptrollen. Gelegentliche Besuche bei Goebbels zur Vorstellung eigener Projekte mögen 1939 dazu geführt haben, dass er zur Filmregie wechseln konnte. Er führte nach zwei Komödien beim NS-[[Propagandafilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kopf hoch, Johannes!]]&amp;#039;&amp;#039; Regie. In diesem Jugendfilm wird der unabhängige, freiheitsliebende Junge Johannes an einer [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt|Napola-Schule]], den Nationalsozialistischen Eliteinternaten, zu Disziplin und Gehorsam bekehrt. Das Statement de Kowas im Presseheft lautete: „Die Aufgabe, ein Abbild zu schaffen von dem Leben dieser jungen Generation, dieser zukünftigen Führerschaft Großdeutschlands – das ist eine Arbeit, für die man sich ehrlich und ohne Vorbehalte begeistern kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;Presseheft der Tobis zum Film; zitiert nach: Bogusław Drewniak: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Film 1938–1945. Ein Gesamtüberblick.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 1987, ISBN 3-7700-0731-X, S. 588.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Joseph Goebbels]] war von der Regieleistung de Kowas enttäuscht, der Film war ein relativer finanzieller Misserfolg und beendete dessen kurze Regiekarriere. Dennoch erhielt de Kowa später die Intendanz [[Theater am Kurfürstendamm|des Theaters und der Komödie am Kurfürstendamm]]. Er wurde im August 1944 von Goebbels in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der unverzichtbaren Filmschauspieler aufgenommen, was ihn vor Kriegsdienstverpflichtungen bewahrte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den letzten im Auftrag des NS-Regimes gedrehten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben geht weiter (Film)|Das Leben geht weiter]]&amp;#039;&amp;#039; von 1945, einen nie aufgeführten und nach Kriegsende verschollenen Propaganda- und „Durchhalte“-Film, wurde de Kowa als bestbezahlter Akteur verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet seiner unleugbaren, aktiven Anbiederung an das Regime hat de Kowa, wie mehrfach bezeugt ist, der Widerstandsgruppe Ernst mit Geld und Unterschlupf geholfen, er selbst will auch einmal an einer Aktion, bei der Parolen an Häuserwände geschmiert wurden, beteiligt gewesen sein. Ebenfalls half er nachweislich Ende 1944 dem Major Fritz Goes, als dieser von der Schauspielerin [[Marianne Simson]] denunziert wurde, mit einer Aussage, in der er offenbar Simson als pathologische Lügnerin abqualifizierte, wofür er mit den anderen Unterstützern des Majors von Reichsfilmintendant [[Hans Hinkel]] aufs Schärfste getadelt wurde. [[Felix Moeller]] schrieb Viktor de Kowa 1998 eine seitdem immer wieder in der Literatur behauptete Mitgliedschaft in der NSDAP zu,&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Der Filmminister - Goebbels und der Film im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Henschel Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-89487-298-5. S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt; das ist allerdings unzutreffend. Es liegt dafür keine Quelle vor und de Kowa selbst verneinte in allen Fragebögen aus der NS-Zeit eine Mitgliedschaft bei NS-Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Armin Jäger | url=http://www.tagesspiegel.de/kultur/ein-schauspieler-im-nationalsozialismus-wer-war-viktor-de-kowa-8935222.html | titel=Ein Schauspieler im Nationalsozialismus: Wer war Viktor de Kowa? | werk=[[Der Tagesspiegel|tagesspiegel.de]] | datum=2022-11-28 |abruf=2024-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Kowa war von 1945 bis 1950 Intendant der [[Tribüne (Theater)|Berliner Tribüne]] und von 1956 bis 1962 Mitglied des Wiener [[Burgtheater]]s. Er betätigte sich auch in Organisationen der Friedensbewegung und war 1962 bis 1966 Vorsitzender der [[Gewerkschaft Kunst]] und Bundesvorstandsmitglied des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Deutschen Gewerkschaftsbundes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034157-0022, Bonn, Bundeskanzler Brandt empfängt Schauspieler.jpg|mini|links|Viktor de Kowa und [[Willy Brandt]], 1971]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] glänzte de Kowa in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Des Teufels General (Film)|Des Teufels General]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) als [[SS-Gruppenführer]] Schmidt-Lausitz, &amp;#039;&amp;#039;[[Es muß nicht immer Kaviar sein (Film)|Es muß nicht immer Kaviar sein]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) als Loos (auch im Nachfolgefilm &amp;#039;&amp;#039;[[Diesmal muß es Kaviar sein]]&amp;#039;&amp;#039;), dem [[Edgar-Wallace-Filme|Edgar-Wallace-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fälscher von London]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) als &amp;#039;&amp;#039;Dr. Wells&amp;#039;&amp;#039; oder in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Haus in Montevideo (1963)|Das Haus in Montevideo]]&amp;#039;&amp;#039; (1963) als Anwalt. Seine letzte Filmrolle hatte de Kowa in dem [[Karl-May-Filme|Karl-May-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[Winnetou und sein Freund Old Firehand]]&amp;#039;&amp;#039; als spleeniger Engländer Ravenhurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab De Kowa.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Viktor de Kowa auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fernsehen spielte de Kowa in dem Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;Die große Szene&amp;#039;&amp;#039; (1962) (neben [[Antje Weisgerber]]) und auch in der Serie &amp;#039;&amp;#039;Slim Callaghan greift ein&amp;#039;&amp;#039; (ZDF, 1964). Als [[Synchronsprecher]] war er auch die deutsche Stimme von [[James Stewart]] in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Freund Harvey (1950)|Mein Freund Harvey]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Harvey&amp;#039;&amp;#039;, 1950) und in [[Die Reise ins Ungewisse]] (&amp;#039;&amp;#039;No Highway in the Sky&amp;#039;&amp;#039;, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autor verfasste der Schauspieler Bühnenkomödien (&amp;#039;&amp;#039;So oder so&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heut abend um 6&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Untreu&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Florian ist kein schlechter Kerl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Tolpatsch&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;#8239;a.) und übersetzte Stücke aus dem [[Französische Sprache|Französischen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Kowa war von 1926 bis 1941 mit der Schauspielerin [[Ursula Grabley]] (1908–1977) und von 1941 bis zu seinem Tod mit der [[japan]]ischen Sängerin und Schauspielerin [[Michiko Tanaka]] (1909–1988) verheiratet, deren vorheriger Ehemann [[Julius Meinl II.]] Trauzeuge war.&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Bruckberger: &amp;#039;&amp;#039;[https://diepresse.com/home/kultur/news/357890/Kaffee-und-Tee-Essig-und-Senf Kaffee und Tee, Essig und Senf.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]].&amp;#039;&amp;#039; 25. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums überreichte ihm Bundeskanzler [[Willy Brandt]] am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1972 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]]. Zu diesem Zeitpunkt war de Kowa bereits an [[Zungenkrebs]] erkrankt, eine Krankheit, die ihn sichtbar zeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1973/pdf/19730409.pdf/ASV_HAB_19730409_HA_009.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Unterhaltung ist gut, Haltung ist besser“. Zum Tode des Schauspielers Victor de Kowa&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Montag, 9.&amp;amp;nbsp;April 1973, S.&amp;amp;nbsp;9. Abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem erlitt er Anfang November 1972 einen [[Herzinfarkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archive/1972/pdf/19721106.pdf/ASV_HAB_19721106_HA_024.pdf &amp;#039;&amp;#039;Victor de Kowa erlitt einen Herzinfarkt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Montag, 6. November 1972. Abgerufen am 16. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viktor de Kowa starb, einen Monat nach seinem 69. Geburtstag, am 8. April 1973 nach langem Leiden im [[DRK Kliniken Berlin Westend|Universitätsklinikum Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=GESTORBEN: Victor de Kowa |Sammelwerk=Der Spiegel |Band=16 |Datum=1973-04-16 |Online=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42645510.html |Abruf=2019-01-06}} [https://www.abendblatt.de/archive/1973/pdf/19730409.pdf/ASV_HAB_19730409_HA_001.pdf &amp;#039;&amp;#039;Victor de Kowa gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Montag, 9.&amp;amp;nbsp;April 1973, S.&amp;amp;nbsp;1. Abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]. Das Grabdenkmal in Form einer Pagode schuf der Bildhauer [[Richard Scheibe]]. Dahinter stehen zwei ineinander verschlungene Kirschbäume. Beides erinnert an die fernöstliche Kultur, mit der de Kowa durch die Heirat mit Michiko Tanaka in Verbindung trat. Die Witwe wurde 1988 neben ihrem Gatten beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;489. Birgit Jochens, Herbert May: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhöfe in Berlin-Charlottenburg. Geschichte der Friedhofsanlagen und deren Grabmalkultur&amp;#039;&amp;#039;. Stapp, Berlin 1994, ISBN 3-87776-056-2, S.&amp;amp;nbsp;228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Viktor de Kowa (Grablage: 16-G-29) seit 1980 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde 2001 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: [https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=46 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039; (Stand: November 2018)] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;46. Abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;November 2019. [http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/14/DruckSachen/d141607.pdf#page=4 &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – über die Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten namhafter und verdienter Persönlichkeiten als Ehrengrabstätten Berlins&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 158&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;14/1607 vom 1.&amp;amp;nbsp;November 2001, S.&amp;amp;nbsp;4. Abgerufen am 16.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die separate Widmung als Ehrengrab für die letzte Ruhestätte von Michiko de Kowa-Tanaka, die seit 1990 bestand, lief im Jahr 2014 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
* 1928: [[Der moderne Casanova]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Katharina Knie (1929)|Katharina Knie]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Pension Schöller (1930)|Pension Schöller]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Faschingsfee (Film)|Die Faschingsfee]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der wahre Jakob (1931)|Der wahre Jakob]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[1914, die letzten Tage vor dem Weltbrand]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die andere Seite (1931)|Die andere Seite]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Stolz der 3. Kompanie]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Unheimliche Geschichten (1932)|Unheimliche Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Tannenberg (1932)|Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der Orlow (1932)|Der Orlow]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Der Läufer von Marathon]]&lt;br /&gt;
* 1933: Sag’ mir, wer Du bist&lt;br /&gt;
* 1933: Es war einmal ein Musikus&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ein Lied geht um die Welt (1933)|Ein Lied geht um die Welt]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Kleiner Mann – was nun? (Film)|Kleiner Mann – was nun?]]&lt;br /&gt;
* 1933: Zwei im Sonnenschein&lt;br /&gt;
* 1933: Das Schloß im Süden&lt;br /&gt;
* 1933: Mädels von heute&lt;br /&gt;
* 1933: Wenn ich König wär!&lt;br /&gt;
* 1933: [[Polizeiakte 909]] &amp;#039;&amp;#039;(Taifun)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: [[Die Finanzen des Großherzogs (1934)|Die Finanzen des Großherzogs]]&lt;br /&gt;
* 1934: Pappi&lt;br /&gt;
* 1934: Was bin ich ohne Dich&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der junge Baron Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Da stimmt was nicht]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ein Kind, ein Hund, ein Vagabund]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Lockvogel (1934)|Lockvogel]]&lt;br /&gt;
* 1935: Mein Leben für Maria Isabell&lt;br /&gt;
* 1935: Lärm um Weidemann&lt;br /&gt;
* 1936: Die große und die kleine Welt&lt;br /&gt;
* 1936: [[Skandal um die Fledermaus]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Spiel an Bord]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die göttliche Jette]]&lt;br /&gt;
* 1937: Versprich mir nichts!&lt;br /&gt;
* 1937: Mit versiegelter Order&lt;br /&gt;
* 1938: [[Kleiner Mann – ganz groß (1938)|Kleiner Mann – ganz groß]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Ich liebe Dich (1938)|Ich liebe Dich]] (auch Co-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1938: Der Optimist&lt;br /&gt;
* 1938: Scheidungsreise&lt;br /&gt;
* 1939: [[Schneider Wibbel#Verfilmungen|Schneider Wibbel]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1940: [[Casanova heiratet]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Kopf hoch, Johannes!]] (Regie)&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die Sache mit Styx]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Wir machen Musik]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Altes Herz wird wieder jung]]&lt;br /&gt;
* 1943: Ein glücklicher Mensch&lt;br /&gt;
* 1943/46: [[Peter Voss, der Millionendieb (1946)|Peter Voss, der Millionendieb]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: Intimitäten&lt;br /&gt;
* 1945: [[Das Leben geht weiter (Film)|Das Leben geht weiter]]&lt;br /&gt;
* 1946: Sag&amp;#039; die Wahrheit (Produktion)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zugvögel (1947)|Zugvögel]] (Produktion)&lt;br /&gt;
* 1947: Und finden dereinst uns wieder (Produktion)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zwischen gestern und morgen]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Anonyme Briefe (1949)|Anonyme Briefe]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die wunderschöne Galathee]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Melodie des Schicksals]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Skandal in der Botschaft]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der blaue Stern des Südens]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Fürst von Pappenheim (1952)|Der Fürst von Pappenheim]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Eine Liebesgeschichte]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Hochstaplerin der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Des Teufels General (Film)|Des Teufels General]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Himmel ist nie ausverkauft]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Vor Gott und den Menschen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Musik im Blut (1955)|Musik im Blut]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Kein Platz für wilde Tiere (Film)|Kein Platz für wilde Tiere]] (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ein Mädchen aus Flandern]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Nichts als Ärger mit der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Scampolo (1958)|Scampolo]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der veruntreute Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bomben auf Monte Carlo (1960)|Bomben auf Monte Carlo]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schlußakkord (1960)|Schlußakkord]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Fälscher von London]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Es muß nicht immer Kaviar sein (Film)|Es muß nicht immer Kaviar sein]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Diesmal muß es Kaviar sein]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das Haus in Montevideo (1963)|Das Haus in Montevideo]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Begegnung in Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Slim Callaghan greift ein]] (8-teilige Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Winnetou und sein Freund Old Firehand]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1947: Was den Damen gefällt – (Hauptrolle und Regie)&lt;br /&gt;
* 1948: Ingeborg – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1951: Affäre Dreyfus – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]]&lt;br /&gt;
* 1955: Der Apollo von Bellac – Regie: [[Rolf von Goth]]&lt;br /&gt;
* 1957: Gigi (Theatermitschnitt) – Aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Wir gehen ins Theater&amp;#039;&amp;#039; (Regie)&lt;br /&gt;
* 1959: Tod eines Nichtschwimmers – Regie: [[Hans Bernd Müller]]&lt;br /&gt;
* 1960: Die Reise nach Österreich – Regie: [[Gerlach Fiedler]]&lt;br /&gt;
* 1960: Venus im Licht – Regie: [[Hans Lietzau]]&lt;br /&gt;
* 1961: Ferdinand und der Kaiser – Regie: [[Peter Schulze-Rohr]]&lt;br /&gt;
* 1963: Minna Magdalena – Regie: [[Hans Deppe]]&lt;br /&gt;
* 1964: Lärm in Tripolis – Regie: [[Hans Dieter Schwarze]]&lt;br /&gt;
* 1972: Dämmerung mit 6 Richtigen – Regie: [[Günter Bommert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] des römischen Adlerordens&lt;br /&gt;
* 1961: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz I. Klasse]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1963: Orden Merite Civique&lt;br /&gt;
* 1964: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Großes Verdienstkreuz]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1972: [[Ernst-Reuter-Plakette]] der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Busch: &amp;#039;&amp;#039;Max &amp;amp; Moritz – [[Fipps, der Affe]].&amp;#039;&amp;#039; Gesprochen von Viktor de Kowa. BMG Wort, Köln 2000, ISBN 3-89830-183-4.&lt;br /&gt;
* Gesangsaufnahmen auf [[Schallplatte]]n wie &amp;#039;&amp;#039;Eine Weisse mit &amp;#039;nem Himbeerschuss&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Man muss auch &amp;#039;mal &amp;#039;nen Hupfer tun&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achduliebezeit. Aus dem Libretto meines Lebens Aufgeschnappt, aufgeschrieben, verdichtet und gedichtet.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1971, ISBN 3-421-01580-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als ich noch Prinz war von Arkadien.&amp;#039;&amp;#039; Glock &amp;amp; Lutz, Nürnberg 1955 (Biografie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katechismus des gesunden Menschenverstandes.&amp;#039;&amp;#039; Pontes, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mullepux. Verliebt zu dritt. Ein ganz kleiner Roman.&amp;#039;&amp;#039; Kranich, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allerlei mit Pinsel und Blei. Ernste und heitere Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Kranich, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|627|628|Kowa, Victor de|[[Rolf Badenhausen]]|118715291}}&lt;br /&gt;
* Walter-Gottfried Lohmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Viktor de Kowa. Die Geschichte eines Aufstiegs.&amp;#039;&amp;#039; Wendt, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* Herdis Pabst: &amp;#039;&amp;#039;Viktor de Kowa – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 4, 1985.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Schlamp: &amp;#039;&amp;#039;Victor de Kowa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Künstler-Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Mölich, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;393.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;468 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
 {{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118715291|TEXT=Werke von}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0209142}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a1ef96d6c36c4b1997a9990c9c13207e}}&lt;br /&gt;
* {{discogs|626594}}&lt;br /&gt;
* https://www.tagesspiegel.de/kultur/ein-schauspieler-im-nationalsozialismus-wer-war-viktor-de-kowa-8935222.html&lt;br /&gt;
* [http://www.cyranos.ch/smkowa-d.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001227|Viktor de Kowa}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der Gewerkschaft Kunst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118715291|LCCN=no2001085553|VIAF=54356575}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kowa, Viktor de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-Medien-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DGB-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kowa, Viktor de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kowarzik, Paul Viktor Karl (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theater- und Filmschauspieler, Regisseur, Erzähler und Komödiendichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Przesieczany|Hohkirch]] bei Görlitz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. April 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
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