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	<title>Viktor Staal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:41:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viktor_Staal&amp;diff=521634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChikagoDeCuba: /* Filmografie */ + Link</title>
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		<updated>2025-08-14T11:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Viktor Staal (1938).jpg|miniatur|Viktor Staal (1938)]]&lt;br /&gt;
[[File:Via Mala 1945 905-9037.jpg|miniatur|Viktor Staal (1945)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktor Staal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1909]] in [[Frenštát pod Radhoštěm|Frankstadt]], [[Mähren]], [[Österreich-Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Viktor Stiaßny&amp;#039;&amp;#039;; † [[4. Juni]] [[1982]] in [[München]]) war ein österreichischer [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Viktor Staal war der Sohn eines Kupferkessel-Fabrikanten und besuchte zunächst die Handelsschule, um Ingenieur zu werden. Gegen den Willen seines Vaters brach er die Ausbildung ab, um in [[Wien]] Schauspielunterricht zu nehmen. Sein Bühnendebüt hatte er am [[Stadttheater Troppau]], danach war er in [[Ostrava|Ostrau]], [[Jablonec nad Nisou|Gablonz]], [[Liberec|Reichenberg]] und am [[Wiener Volkstheater]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Film kam Viktor Staal 1935 mit einer kleinen Nebenrolle in einem Film der Wiener Mondial Internationale Filmindustrie AG, in dem [[Gustav Fröhlich]] und [[Adele Sandrock]] die Hauptrollen spielten. Durch eine deutsch-österreichische Koproduktion der Ondra-Lamac-Film GmbH kam Staal 1936 erstmals mit der [[Berlin]]er [[UFA|Ufa]] zusammen, die ihn noch im selben Jahr für eine erste Hauptrolle in [[Reinhold Schünzel]]s [[Abenteuerfilm]] „[[Donogoo Tonka]]“ engagierte. Weitere Hauptrollen folgten in den Filmen „Waldwinter“, „Brillanten“ und „[[Ritt in die Freiheit]]“, in denen Staal stets mit [[Hansi Knoteck]] zusammen spielte. 1937 stand er für [[Detlef Sierck]]s Liebesdrama „[[Zu neuen Ufern]]“ erstmals mit [[Zarah Leander]] vor der Kamera. Darauf folgten Hauptrollen in den Filmen „[[Capriccio (1938)|Capriccio]]“, „Gewitter im Mai“, „[[Eine Nacht im Mai]]“, „[[Frauen für Golden Hill]]“, „[[Verdacht auf Ursula]]“, „Das Recht auf Liebe“, „Umwege zum Glück“, „Zwielicht“, „[[Liebesschule]]“ und „Heimaterde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern red.jpg|miniatur|Mein Film in Wien, Jg. 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave_Staal_Viktor.jpg|miniatur|Grabstätte von Viktor Staal am Friedhof Gauting]]&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Mein Film in Wien,&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Illustrierten Film- und Kinorundschau,&amp;#039;&amp;#039; vom 15. April 1938 äußerte sich Staal zusammen mit einigen Schauspielkollegen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern&amp;#039;&amp;#039; freudig zur &amp;#039;&amp;#039;Wiedervereinigung Österreichs mit dem Reich&amp;#039;&amp;#039;. 1941/42 drehte Viktor Staal, der seit 1940 mit der Kollegin [[Hansi Knoteck]] verheiratet war, gemeinsam mit [[Zarah Leander]] einen der kommerziell erfolgreichsten Filme des NS-Kinos: [[Rolf Hansen]]s Schnulze um Liebe und Soldatenpflicht, die immer wieder zum Verzicht auf diese Liebe zwingt: „[[Die große Liebe (1942)|Die große Liebe]]“. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Staal noch in folgenden Filmen zu sehen: „[[Hab’ mich lieb!]]“, „Du gehörst zu mir“, „[[Die Gattin]]“, „[[Nora (1944)|Nora]]“ und „[[Zwischen Herz und Gewissen]]“. Der Film „[[Via Mala (1945)|Via Mala]]“ kam wegen eines Verbots der [[Filmprüfstelle]] erst 1948 in die deutschen Kinos und der Film „[[Ich glaube an Dich]]“ wurde erst nach Kriegsende fertiggestellt. Staal stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staal, Viktor&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 581&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete Viktor Staal zunächst am [[Berlin]]er [[Theater am Schiffbauerdamm]], kehrte jedoch bald zum Film zurück. Weil er in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] zwar in [[Propagandafilm]]en, jedoch in keinem besonders &amp;#039;&amp;#039;berüchtigten&amp;#039;&amp;#039; Propagandafilm mitgewirkt hatte und sein Typ – der etwas hölzerne, aber nette und verlässliche, überdies gutaussehende Liebhaber und Ehemann – auch weiterhin gefragt war, gehört Staal zu denjenigen deutschen Filmstars, die ihre Karriere nach Kriegsende problemlos fortsetzen konnten. Seine erste Nachkriegsrolle fand er in [[Harald Braun]]s Trümmerfilm „[[Zwischen gestern und morgen]]“ (mit [[Viktor de Kowa]] und [[Winnie Markus]]). Bis 1977 wirkte Viktor Staal in 39 weiteren Filmen mit, wobei er dem Liebhaberfach mit den Jahren freilich immer mehr entwuchs. Größere Rollen fand er noch in den Filmen „[[Dein Herz ist meine Heimat]]“ (1955) und dem [[Karl-May-Filme|Karl-May-Film]] „[[Die Sklavenkarawane (Film)|Die Sklavenkarawane]]“ (1958). In den 1960er Jahren arbeitete er wiederholt auch fürs Fernsehen, z.&amp;amp;nbsp;B. in der bekannten Serie „[[Landarzt Dr.&amp;amp;nbsp;Brock]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staal, der in München lebte, starb dort am 4. Juni 1982 an [[Blutkrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helga und Karlheinz Wendtland: &amp;#039;&amp;#039;Geliebter Kintopp. Sämtliche deutsche Spielfilme von 1929 – 1945. Künstlerbiographien L–Z&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;172. Verlag Medium Film, Berlin 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Urnen-Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof in [[Gauting]] bei [[München]]. Der Grabstein wurde zur Grabstelle seiner am 23. Februar 2014 in [[Eggstätt]] verstorbenen Gattin Hansi Knoteck auf dem [[Nordfriedhof (München)|Münchener Nordfriedhof]] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1935: Ein Teufelskerl &amp;#039;&amp;#039;(Leutnant Bobby, der Teufelskerl)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]])&lt;br /&gt;
* 1935: Ein Walzer um den Stephansturm &amp;#039;&amp;#039;(Sylvia und ihr Chauffeur)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Johann Alexander Hübler-Kahla]])&lt;br /&gt;
* 1935: Das Einmaleins der Liebe (Regie: [[Carl Hoffmann]])&lt;br /&gt;
* 1935: [[Alles für die Firma (1935)|Alles für die Firma]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Eva (1935)|Eva]]&lt;br /&gt;
* 1935: Die ganze Welt dreht sich um Liebe (Regie: [[Viktor Tourjansky]])&lt;br /&gt;
* 1936: Ein Mädel vom Ballett (Regie: [[Karel Lamač]])&lt;br /&gt;
* 1936: [[Donogoo Tonka]]&lt;br /&gt;
* 1936: Waldwinter (Regie: [[Fritz Peter Buch]])&lt;br /&gt;
* 1936: Brillanten (Regie: [[Eduard von Borsody]])&lt;br /&gt;
* 1936: [[Ritt in die Freiheit]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Zu neuen Ufern]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Capriccio (1938)|Capriccio]]&lt;br /&gt;
* 1938: Gewitter im Mai (Regie: [[Hans Deppe]])&lt;br /&gt;
* 1938: Fortsetzung folgt (Regie: [[Paul Martin (Regisseur)|Paul Martin]])&lt;br /&gt;
* 1938: [[Eine Nacht im Mai]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Frauen für Golden Hill]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Verdacht auf Ursula]]&lt;br /&gt;
* 1939: Das Recht auf Liebe (Regie: [[Joe Stöckel]])&lt;br /&gt;
* 1939: Umwege zum Glück (Regie: [[Fritz Peter Buch]])&lt;br /&gt;
* 1940: [[Liebesschule]]&lt;br /&gt;
* 1941: Heimaterde&lt;br /&gt;
* 1941: Zwielicht&lt;br /&gt;
* 1941: Wetterleuchten um Barbara&lt;br /&gt;
* 1942: [[Die große Liebe (1942)|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Hab mich lieb!]]&lt;br /&gt;
* 1942: Du gehörst zu mir&lt;br /&gt;
* 1943: [[Die Gattin]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Nora (1944)|Nora]]&lt;br /&gt;
* 1944/50: [[Mein Herz gehört Dir]]&lt;br /&gt;
* 1944/51: [[Zwischen Herz und Gewissen]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Via Mala (1945)|Via Mala]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Zwischen gestern und morgen]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verführte Hände]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Einmaleins der Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Die seltsame Geschichte des Brandner Kaspar]]&lt;br /&gt;
* 1949: Sie sind nicht mehr (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Alles für die Firma (1950)|Alles für die Firma]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Aufruhr im Paradies]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Eine Frau mit Herz]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Was das Herz befiehlt]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der letzte Schuß (1951)|Der letzte Schuß]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Im Bann der Madonna]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Haus des Lebens (Film)|Haus des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Weibertausch]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Wenn abends die Heide träumt]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die vertagte Hochzeitsnacht]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Tante Jutta aus Kalkutta]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Dein Herz ist meine Heimat]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Hochstaplerin der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Am Anfang war es Sünde]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Regine (1956)|Regine]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Schmied von St. Bartholomä]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der dunkle Stern]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Gesperrte Wege]] &amp;#039;&amp;#039;(Camino cortado)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Herrin vom Sölderhof]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Spion für Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Blaue Jungs (1957)|Blaue Jungs]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Fuchs von Paris]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Wetterleuchten um Maria]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Taiga (1958)|Taiga]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der schwarze Blitz]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Sklavenkarawane (Film)|Die Sklavenkarawane]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Hubertusjagd (1959)|Hubertusjagd]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Wilde Wasser]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Pastor mit der Jazztrompete]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Interpol (Filmserie)|Interpol]] (Fernsehserie) – Folge 3: [[Herz ist Trumpf (1963)|Herz ist Trumpf]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die drei Scheinheiligen]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Freddy, Tiere, Sensationen]]&lt;br /&gt;
* 1967, 1968: [[Landarzt Dr. Brock]] (Fernsehserie, 5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hilfe, ich liebe Zwillinge!]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Jäger von Fall (1974)|Der Jäger von Fall]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Standarte]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|775|776|Staal, Viktor Rudolf|Brigitte Bruns|1015783880}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005109|Viktor Staal||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 41/1982 vom 4. Oktober 1982}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;430 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0820865}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.film-zeit.de/home.php?action=result&amp;amp;sub=person&amp;amp;info=long&amp;amp;person_id=32935&amp;amp;PHPSESSID=706c51c456d3f260b6afb0587cab5ee3 |wayback=20090509042408 |text=Foto, Kurzbiografie}} auf film-zeit.de&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c234c1cd554c4e58a11faaa50a7a0b0b}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1015783880|LCCN=no2008055519|VIAF=61351402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staal, Viktor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staal, Viktor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stiaßny, Rudolf Viktor&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frenštát pod Radhoštěm|Frankstadt]], [[Mähren]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChikagoDeCuba</name></author>
	</entry>
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