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	<title>Viktor Schnitzler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viktor_Schnitzler&amp;diff=938934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-04-26T11:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktor Schnitzler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1862]] in [[Nachrodt]], [[Westfalen]]; † [[26. Juli]] [[1934]] in [[Mehlem]]) war ein deutscher Rechtsanwalt und Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hist. Archiv der Stadt Köln, &amp;quot;Der Kölner Rat&amp;quot;, Mitteilungen aus dem Stadtarchiv ..., 92. Heft, Köln 2001, S. 154; siehe auch Kurzbiographie in [[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 348 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schnitzler war Sohn des Preußischen Regierungsrats und Oberrechnungsrats Robert Schnitzler aus der Kölner [[Schnitzler (Bankiersfamilie)|Bankiersfamilie Schnitzler]] und dessen Frau Klara geb. Schmidt. Der Kölner Bankier [[Karl Eduard Schnitzler]] war ein Großvater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor Schnitzler studierte an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] Rechtswissenschaft und wurde 1882 Mitglied des [[Corps Palatia Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 14/469&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Juli 1888 heiratete er Ludowika von Borell du Vernay gen. Wika Andreae. Sie war die angenommene Tochter des Geheimen Kommerzienrats [[Otto Andreae]] und der Johanna geb. Steinkauler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktor Schnitzler wirkte in seiner Heimatstadt als Rechtsanwalt und wurde als solcher zum Geheimen Justizrat ernannt. Als Kölner Stadtverordneter gehörte er der liberalen Fraktion an, ferner war Schnitzler 1899–1903 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 348 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 721.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Vorsitzender mehrerer kultureller Vereine. Unter anderem war er Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Kölner Konzertgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Historie der Rheinischen Musikschule Teil 1&amp;lt;/ref&amp;gt; und es ist sowohl in Köln als auch in Bonn-Mehlem eine Straße nach ihm benannt. Sein Elternhaus stand in der Dompropst-Ketzer-Straße (heute [[Hotel Excelsior]]), die Familie V. Schnitzler lebte in Köln jedoch auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Ring (Köln)|Kaiser-Wilhelm-Ring]], [[Hausnummer]] 19. Darüber hinaus bestand als Sommerwohnung der Besitz Villa Drachenstein in Mehlem.&amp;lt;ref&amp;gt;Villa Drachenstein; siehe: Rhein. Amt für Denkmalpflege zur Baugeschichte: Villa Drachenstein – Villa Schnitzler, heute Mainzer Straße Nr. 210. Zusammenstellung von Dr. [[Angelika Schyma]]; Familienarchiv Hufnagel+Grisar, Köln / Sig. 671&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Godesberger Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; schrieben über ihn und Familienangehörige, auch über seinen Vater Robert Schnitzler.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg|Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte (VHH) Bad Godesberg e. V.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wika und Victor Schnitzler hatten drei Kinder: Clara (1893–1981, verheiratet mit Johann David Herstatt), Olga Johanna (1890–1970, ledig) und Antonia Johanna (1889–1968). Antonia Johanna wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Tony Schnitzler&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Sie hat nach ihrer Hochzeit mit dem Kunsthistoriker und Museumsleiter [[Otto H. Förster]] im Kölner Geistesleben eine beachtliche Rolle gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnitzler Andreae Melaten.jpg|mini|Schnitzlers Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Begraben ist Viktor Schnitzler auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] (MA 3 zwischen P und Q).&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Beuscher, Asja Bölke, Günter Leitner, Antje Löhr-Sieberg &amp;amp; Anselm Weyer: Melaten erzählt von protestantischem Leben. Ein Rundgang. Herausgegeben von Annette Scholl im Auftrag der Evangelischen Gemeinde Köln (in der Reihe: Die AntoniterCityTours präsentieren). 2010, S. 6f. ISBN 978-3-942186-01-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl in [[Lindenthal (Köln)]] als auch in [[Bonn]] wurde Schnitzlers Wirken durch die Benennung einer Straße geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Adenauer und Volker Gröbe: &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Plätze in Lindenthal&amp;#039;&amp;#039;, J.P. Bachem, Köln 1992, ISBN 3-7616-1018-1, S.&amp;amp;nbsp;159f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143437232|VIAF=168596846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnitzler, Viktor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bankiersfamilie Schnitzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnitzler, Viktor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schnitzler, Viktor C. Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nachrodt]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mehlem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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