<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Viktor_Matejka</id>
	<title>Viktor Matejka - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Viktor_Matejka"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viktor_Matejka&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T00:47:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viktor_Matejka&amp;diff=549460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: Franz Richard Reiter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viktor_Matejka&amp;diff=549460&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-26T20:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Franz_Richard_Reiter&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Franz Richard Reiter (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Franz Richard Reiter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Viktor Matejka 1991.jpeg|mini|Viktor Matejka (1991)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viktor Matejka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1901]] in [[Korneuburg]]; † [[2. April]] [[1993]] in [[Wien]]) war [[österreich]]ischer [[Kulturpolitik]]er ([[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]]) und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Matejka kam aus kleinbürgerlich-katholischem Milieu. Er war Sohn eines Heurigensängers, der später Gerichtsdiener wurde, und eines früheren Dienstmädchens und wuchs in [[Stockerau]], [[Niederösterreich]], auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volksbildner ===&lt;br /&gt;
Matejka studierte ab 1919 an der [[Universität Wien]], zuerst Chemie, dann als Schüler [[Ludo Hartmann]]s Geschichte und Geografie. 1925 wurde er zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.) promoviert&amp;lt;ref&amp;gt; Hochschulschrift Universität Wien 1924: &amp;#039;Beiträge zu einem System der internationalen Rechtsbeziehungen der Staaten im früheren Mittelalter an Hand der Staatsverträge&amp;#039;. UB Signatur D-115&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 1926 betätigte er sich als Vortragender zu wirtschaftspolitischen Themen und Kursleiter an den [[Volkshochschule]]n Wiens und war damit ein Pionier der Politischen Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Linkskatholik wurde er 1934 vom autoritären [[Ständestaat (Österreich)|ständestaatlichen]] Regime zum geschäftsführenden Obmann der Volkshochschule [[Volksheim Ottakring]] bestellt, versuchte aber in dieser Position, eine gewisse Liberalität gegenüber den bisherigen, oft sozialdemokratischen Vortragenden walten zu lassen. Matejka wurde deshalb 1936 von Bürgermeister [[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]] wegen staatsfeindlicher Ausrichtung abgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adulteducation.at/de/historiografie/personen/87 Knowledge Base Erwachsenenbildung] Viktor Matejka ab 1926 Vortragender an [[Volkshochschule]]n, 1936 politisch abgesetzt&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1936 bis 1938 wirkte er als Bildungsreferent der von der Diktatur gleichgeschalteten [[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]] Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rwien|matejka-viktor|Viktor Matejka}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viktor Matejka Dachau Arolsen Archives.jpg|mini|Registrierungskarte von Viktor Matejka als Gefangener im [[Konzentrationslager Dachau]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] wurde Matejka im April 1938 vom [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Regime]] mit dem so genannten [[Prominententransport]] ins [[KZ Dachau]] deportiert – gemeinsam mit Richard Schmitz, der ihn abgesetzt hatte. Bis 1944 war er in Dachau und in [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]] inhaftiert. Dort erstellte Matejka aus Zeitungsausschnitten sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Pickbücher&amp;#039;&amp;#039;, die sich heute im [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|DÖW]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker ===&lt;br /&gt;
1945 wurde Matejka von der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] für den durch Parteienvereinbarung am 17./18. April 1945 gebildeten [[Landesregierung und Stadtsenat Körner I|Stadtsenat Körner I]] als amtsführender Stadtrat für [[Kultur]] und [[Erwachsenen- und Weiterbildung|Volksbildung]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 1945|am 25. November 1945 abgehaltene erste Gemeinderatswahl]] nach dem Krieg verlief für die KPÖ enttäuschend. Die [[SPÖ]] erreichte 58 Mandate, die KPÖ nur sechs. SPÖ, [[ÖVP]] und KPÖ hatten aber vor der Wahl vereinbart, die Zusammenarbeit der drei demokratischen Parteien fortzusetzen. Da die SPÖ auf einen Sitz verzichtete, konnte Matejka im bis 1949 amtierenden [[Landesregierung und Stadtsenat Körner II|Stadtsenat Körner II]] Kulturstadtrat bleiben, nunmehr als einziger KPÖ-Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kulturstadtrat lud Matejka die vom NS-Regime Vertriebenen ein, aus dem [[Exil]] nach Österreich zurückzukehren. Letztendlich erzielte diese Aktivität aber keinen nachhaltigen Erfolg. Matejka war der einzige österreichische Politiker, der diese Einladung aussprach. (Viele andere profitierten davon, dass das NS-Regime ihnen fähige Konkurrenten aus dem Weg geräumt hatte, und schwiegen daher.) Seine Kulturpolitik war weltoffen. Mit Bürgermeister [[Theodor Körner (Bundespräsident)|Theodor Körner]] kam der &amp;#039;&amp;#039;lebendige und schöpferische&amp;#039;&amp;#039; Matejka im Allgemeinen gut aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric C. Kollman: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Körner. Militär und Politik&amp;#039;&amp;#039;, Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1973, ISBN 3-7028-0054-9, S. 281&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde die KPÖ nicht mehr in den [[Landesregierung und Stadtsenat Körner III|SPÖ-ÖVP-Stadtsenat]] aufgenommen; Bürgermeister Körner dankte aber Viktor Matejka in seiner Antrittsrede Anfang Dezember 1949 &amp;#039;&amp;#039;für seine außerordentlichen Verdienste um die kulturelle Wiederbelebung Wiens unter höchst ungünstigen Bedingungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Eric C. Kollman: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Körner. Militär und Politik&amp;#039;&amp;#039;, Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1973, ISBN 3-7028-0054-9, S. 320&amp;lt;/ref&amp;gt; Matejka blieb als KPÖ-Abgeordneter noch bis 1954 Mitglied des [[Wiener Landtag und Gemeinderat|Gemeinderats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publizist und Kunstsammler ===&lt;br /&gt;
Matejka, der sich stets höchst unorthodoxes und freimütiges Auftreten bewahrte, publizierte viel im &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Tagebuch|(Österreichischen) Tagebuch]]&amp;#039;&amp;#039;, der kulturpolitischen Zeitschrift der KPÖ, deren Mitherausgeber er 1949 geworden war, und war prominenter Vielschreiber von [[Leserbrief]]en an Zeitungen und Zeitschriften. Im Februar 1957 wurde er als Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift abgelöst, blieb aber Mitglied des Redaktionskollegiums. Nach seiner Pensionierung im Dezember 1966, womit sein Angestelltenverhältnis mit der KPÖ zu Ende war, trennte er sich auch als Mitglied von der Partei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adulteducation.at/de/open-3/erweitertesuche/suchergebnis/viktor%20matejka/za/1/#suchergebnis Onlineauftritt Knowledge Base Erwachsenenbildung Wien] Suchergebnis mit diversen Artikeln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matejka war Kunstsammler, insbesondere zu den Themen [[Haushuhn|Hähne]] und [[Selbstbildnis]]se. 1982 wurde in der [[Wiener Secession]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Aus den Ansammlungen des Künstlerfreundes Viktor Matejka&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matejka war vom 23. Juni 1932 bis zum 5. Mai 1948 mit [[Gerda Matejka-Felden]], Malerin und Begründerin der &amp;#039;&amp;#039;Künstlerischen Volkshochschule&amp;#039;&amp;#039;, verheiratet und blieb mit ihr auch nach der Ehescheidung in engem Kontakt. Er wurde am [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmeten Grab]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Viktor Matejka |Friedhof=Zentralfriedhof |Jahr=1994}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Anerkennungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Preis der Stadt Wien für Volksbildung]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Liste der Bürger ehrenhalber der Stadt Wien|Bürger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1998: Benennung der [[Viktor-Matejka-Stiege]] in Wien-[[Mariahilf]]. Matejka hat lang in der Theobaldgasse 15 im 6. Bezirk gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katholik und Kommunist.&amp;#039;&amp;#039; Stern-Verlag, Wien 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;KPÖ im Niedergang.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Republik. Staatspolitische Blätter des österreichischen Nationalinstituts, Heft 1, März 1970, S. 21–28.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus den Ansammlungen des Künstlerfreundes Viktor Matejka. Porträts, Hähne, Montagen und andere Sachen,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Wiener Secession 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstand ist alles. Notizen eines Unorthodoxen.&amp;#039;&amp;#039; Löcker, Wien 1984, ISBN 3-85409-043-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anregung ist alles – Das Buch Nr. 2.&amp;#039;&amp;#039; Löcker, Wien 1991, ISBN 3-85409-075-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Nr. 3&amp;#039;&amp;#039; ([[Peter Huemer (Journalist)|Peter Huemer]] Hrsg., Vorwort von [[Johannes Mario Simmel]]). Löcker, Wien 1993, ISBN 3-85409-222-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Ein Teilnachlass Matejkas (rund 650 Briefe) befindet sich im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes in Wien. Ein anderer Teil (39 Archivboxen, eine Großformatmappe) befindet sich in der Handschriftensammlung der [[Wienbibliothek im Rathaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.wienbibliothek.at/primo-explore/fulldisplay?docid=WBR_alma2188917690004516&amp;amp;context=L&amp;amp;vid=WBR&amp;amp;lang=de_DE&amp;amp;search_scope=WBR_NH_HS&amp;amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;amp;tab=nachlaesse&amp;amp;query=any,contains,matejka&amp;amp;offset=0 Inhaltsangaben zum Nachlass Viktor Matejkas in der Wienbibliothek im Rathaus, 979 Seiten] (PDF-Datei; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Richard Reiter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer war Viktor Matejka? Dokumente – Berichte – Analysen.&amp;#039;&amp;#039; EPHELANT, Wien 1994, ISBN 3-900766-09-6.&lt;br /&gt;
* Christian H. Stifter (Hrsg.): [http://www.vhs.at/vhsarchiv-spurensuche-katalog/vhsarchiv-spurensuche/datum/1970/01/viktor-matejka.html &amp;#039;&amp;#039;»Volksbildung mach ich wo immer…« .Viktor Matejka, 1901-1993&amp;#039;&amp;#039;]. Spurensuche. Zeitschrift zur Geschichte der Erwachsenenbildung und Wissenschaftspopularisierung, 16. Jg., 2005, Heft 1–4, 158 Seiten. ISBN 978-3-902167-10-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119176920}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Matejka,_Viktor}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|matejka-viktor.html}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Viktor Matejka|Viktor Matejka}}&lt;br /&gt;
* [http://litkult1920er.aau.at/?q=lexikon/matejka-viktor Viktor Matejka], Eintrag bei litkult1920er.aau.at, ein Projekt der Universität Klagenfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/ma53/rkfoto/2005/1375g.jpg Viktor Matejka] (Gemälde von [[Gerda Matejka-Felden]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119176920|LCCN=n/84/208473|VIAF=110682502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matejka, Viktor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtsführender Stadtrat und Mitglied der Landesregierung (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Korneuburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matejka, Viktor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kulturpolitiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Korneuburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
	</entry>
</feed>