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	<title>Vigiljoch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:24:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vigiljoch&amp;diff=444727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-01-09T00:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
|NAME = Vigiljoch&lt;br /&gt;
|BILD = Vigiljoch von der Mutspitze.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der breite bewaldete Rücken des Vigiljochs von Nordosten von der [[Mutspitze (Texelgruppe)|Mutspitze]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|SEITE1= Nordwesten&lt;br /&gt;
|SEITE2= Südosten&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE = 1743&lt;br /&gt;
|PASSHÖHE-BEZUG = IT&lt;br /&gt;
|REGION = &lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|WASSER1 = diverse kleine Bäche → [[Etsch]]&lt;br /&gt;
|WASSER2 = Greifuresbach → [[Falschauer]] → [[Etsch]]&lt;br /&gt;
|AUSBAU = &lt;br /&gt;
|GEBIRGE = [[Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|PROFIL = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
|LAT = 46.6348895&lt;br /&gt;
|LONG = 11.0903591&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Church St. Vigil am Joch 2011.JPG|mini|[[St. Vigil am Joch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Vigilius Innenraum.jpg|mini|Altarraum St. Vigil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vigiljoch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet im engeren Sinne einen {{Höhe|1743|IT|link=1}} hohen Übergang über die nordöstlichsten Ausläufer des [[Zufrittkamm]]s der [[Ortler-Alpen]] in [[Südtirol]] ([[Italien]]). Dieser bildet eine im umliegenden Höhenzug nur schwach ausgeprägte [[Bergsattel|Einsattelung]] und ist der Standort des Kirchleins [[St. Vigil am Joch]] mit Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Im weiteren Sinn bezeichnet man als Vigiljoch auch zusätzlich den auf beiden Seiten anschließenden, großteils bewaldeten und mit mehreren flachen Anhöhen (Larchbichl {{Höhe|1837}}, Bischofskofel {{Höhe|1783}}, Marlinger Joch {{Höhe|1779}}, Rauher Bichl {{Höhe|2018}}) ausgestatteten Bergrücken, der sich zwischen dem unteren [[Vinschgau]], dem [[Burggrafenamt]] um [[Meran]] und dem Eingang des [[Ultental]]s erhebt und in südwestliche Richtung erst zum [[Naturnser Hochjoch]] hin deutlich an Höhe gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie [[Feuerstein]]funde belegen, war das Joch schon in der [[Steinzeit]] von Jägern frequentiert. Der Ursprung der zahlreichen [[Schalenstein]]e ist aber ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vigiljoch ist seit 31. August 1912&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reisenews-online.de/2012/09/25/vigiljochbahn-feierte-100-geburtstag/ &amp;#039;&amp;#039;Vigiljochbahn feierte 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;reisenews-online.de&amp;#039;&amp;#039;, 25. September 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer [[Seilbahn]] von [[Lana (Südtirol)|Lana]] aus zu erreichen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Konzessioniert 1912 als &amp;#039;&amp;#039;mit elektrischer Kraft zu betreibende Kleinbahn&amp;#039;&amp;#039;. – Siehe: [http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;amp;datum=19120004&amp;amp;seite=00000211 RGBl. 1912/48].&amp;lt;br /&amp;gt;Ende 1912 wurde die Errichtung einer &amp;#039;&amp;#039;Aktien-Gesellschaft Vigil-Joch-Bahn&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Lana genehmigt. – Siehe: {{ANNO|vwc|00|00|1912|770|AUTOR=|Eisenbahnen. Neue Lokal- und Kleinbahnen. (…) Vigil-Joch-Bahn|ZUSATZ=Heft 11/1912|ALTSEITE=654, unten links.|anno-plus=ja}}&amp;lt;br /&amp;gt;Beschreibung (französisch): &amp;#039;&amp;#039;Chemins de fer: Le funiculaire aérien à voyageurs de Lana au Vigiljoch (Tyrol).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Le Génie Civil.&amp;#039;&amp;#039; Band LXIII, n° 6 vom 7. Juni 1913, Nr. 1617 ({{Gallica |ID=bpt6k6493559x/f1.item}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Bergstation]] der Seilbahn befindet sich auf 1486&amp;amp;nbsp;m. Die Seilbahn galt als Pionierarbeit und wurde nach Plänen des Zürcher Bergbahnbauers [[Emil Strub]] und des Wieners Walter Conrad gebaut. Die Arbeiten führte die Mailänder Firma &amp;#039;&amp;#039;Ceretti &amp;amp; Tanfani&amp;#039;&amp;#039; aus. Der Lananer Seilbahnpionier [[Luis Zuegg]] nahm vor Eröffnung und Inbetriebnahme noch technische Umbauarbeiten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1938 bestand das [[Alpines Schulheim am Vigiljoch|Alpine Schulheim am Vigiljoch]], eine Exilschule für jüdische Kinder aus Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 60er Jahren wird knapp südöstlich des Vigiljochs [[radon]]haltiges [[Mineralwasser]] (777&amp;amp;nbsp;[[Becquerel (Einheit)|Bq]]/l) gefördert und für unterschiedliche Therapien verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergstation Lana Vigiljoch.jpg|mini|Bergstation der Seilbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werbung Vigiljochbahn Pharusplan Bozen-Gries ca 1910.jpg|mini|Werbung für die Vigiljochbahn im [[Pharus-Plan]] für [[Bozen]]-[[Gries-Quirein|Gries]] von ca. 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere touristische Infrastrukturen am Vigiljoch umfassen das Hotel &amp;#039;&amp;#039;Vigilius Mountain Resort&amp;#039;&amp;#039; und das [[Skigebiet]] Vigiljoch, das Teil der [[Ortler Skiarena]] ist. Die Hotelanlage befindet sich nahe der Bergstation der Seilbahn von Lana, von wo aus ein Sessellift zum Larchbichl weiterführt. Eigentümer des &amp;#039;&amp;#039;Vigilius Mountain Resorts&amp;#039;&amp;#039; ist der Unternehmer Ulrich Ladurner, der auch die Firma [[Dr. Schär]], einen Südtiroler Hersteller von Produkten für die [[gluten]]freie Ernährung mit Sitz in [[Burgstall]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Vigiljoch liegt in den [[Zentrale Ostalpen|Zentralen Ostalpen]] nahe der Grenze zu den [[Südalpen]], die als [[Periadriatische Naht]] unmittelbar östlich vom Vigiljoch verläuft ([[Verdinser Plattenspitze|Plattenjoch]] – Meran – [[Tscherms]] – [[St. Pankraz (Südtirol)|St. Pankraz]] – [[Hofmahdjoch]]). Das vorherrschende Gestein ist der [[Martell (Südtirol)|Marteller]] [[Phyllit|Quarzphyllit]] mit Einschaltungen von [[Marmor]] (z.&amp;amp;nbsp;B. als Baugrund der Kirche St. Vigil) und [[Gneis#Einteilung|Augengneisen]] (z.&amp;amp;nbsp;B. im Bereich der Mineralwasserquellen zwischen Ameisbichl und Gampl). Südöstlich angrenzend bis zur periadriatischen Naht liegen [[Glimmerschiefer]] und [[Paragneis]]e. [[Tektonische Decke|Tektonisch]] gehört das Vigiljoch zur [[oberostalpin]]en [[Hohe Schneide|Campo]]-Decke und südöstlich angrenzend zur [[Marling (Südtirol)|Marlinger]] Schuppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Autonome Provinz Bozen-Südtirol: [http://www.provinz.bz.it/informatik-digitalisierung/digitalisierung/open-data/maps-e-webgis-die-geobrowser.asp Geobrowser – Geologie], Geologische Karte 1:100.000, Geologische Übersicht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südalpinen [[Granit]]e, [[Tonalit]]e und [[Granodiorit]]e von Kreuzberg bei [[Lana (Südtirol)|Lana]] und vom [[Ifinger]] bei Meran schließen erst südöstlich der periadriatischen Naht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vigiljoch wurde während des Höchststands der [[Würm-Kaltzeit]] und der vorangegangenen Kaltzeiten des gegenwärtigen [[Känozoisches Eiszeitalter|Eiszeitalters]] vollständig vom [[Etschgletscher]] überströmt und dabei „rund gehobelt“, während erst das rund 700 m höhere [[Naturnser Hochjoch]] der äußerste Gipfel des Zufrittkamms ist, der noch aus dem Gletscherstrom herausragte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk van Husen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ostalpen in den Eiszeiten&amp;#039;&amp;#039;. Geologische Bundesanstalt, Wien 1987, ISBN 3-900312-58-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Geschichten ==&lt;br /&gt;
Um das Vigiljoch ranken sich zahlreiche Sagen und Geschichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Riesen am Vigiljoch ===&lt;br /&gt;
Einst hausten zwei Riesen in der Gegend. Einer wohnte im Wald am Vigiljoch, der andere in einer Höhle auf dem gegenüberliegenden Tschögglberg bei Hafling. Eines Tages beschlossen sie, ein jeder sollte in der Nähe seiner Behausung eine schöne Kirche aus Stein bauen. Aber sie besaßen nur einen Hammer. Bei Bedarf warfen sie sich also den Hammer zu, von der einen Talseite zur anderen. So baute einmal der eine, dann der andere an seiner Kirche. Trotzdem kamen sie gut voran und die Kirchen waren so gut und fest gebaut, dass sie heute noch bestehen: die Kirche am Vigiljoch und die Kirche St. Kathrein in der Scharte bei Hafling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Skelett von Lebenberg ===&lt;br /&gt;
Oberhalb von Tscherms steht auf einem steilen, mit Weinreben bewachsenen Hügel das [[Schloss Lebenberg (Südtirol)|Schloss Lebenberg]]. Die imposante Burganlage wird noch heute von ihren adeligen Besitzern ganzjährig bewohnt. Sie ist zum Teil öffentlich zugänglich und ein lohnendes Ziel für Freunde von Ritterromantik und Schlossgeschichten, denn um Lebenberg rankt sich eine Liebesgeschichte mit unglücklichem Ausgang. Im 15. Jahrhundert verliebten sich zwei junge Leute unsterblich ineinander. Es waren der Sohn eines reichen Bauern und die Tochter des Grafen Heinrich. Nun hegte der Graf für diese unstandesgemäße Beziehung überhaupt keine Sympathie und versuchte, den Jungbauern durch Drohungen einzuschüchtern und von seiner Tochter fernzuhalten. Der junge Mann ließ sich aber seine Liebe nicht verbieten. Doch eines Tages verschwand der Bauernsohn spurlos. Es wurde gemunkelt, dass der Graf ihn gefangen genommen hatte und im Turm einmauern ließ. 1927 fand man bei Restaurierungsarbeiten im Hof – unter einer Mauer an der ein großes Kruzifix hing – die sterblichen Überreste eines Mannes. Ob es sich dabei wirklich um den Sohn des Thalgutbauern handelte, von dem die Legende berichtet, konnte allerdings nicht geklärt werden. Der Schlossbesitzer ließ die Gebeine in den Turm bringen, aber das tagelange Jaulen und Heulen seiner Hunde veranlasste ihn schnell dazu, die Überreste auf dem Marlinger Friedhof zu bestatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Geist im Jocher See ===&lt;br /&gt;
Auf dem Vigiljoch, hoch über Lana, liegt die &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Lacke&amp;#039;&amp;#039; (von den Einheimischen auch &amp;#039;&amp;#039;Jocher See&amp;#039;&amp;#039; genannt), ein See, der heute fast ausgetrocknet ist. Einst war er jedoch viel größer und tiefer. Um ihn rankt sich folgende Sage: Graf Fuchs, der Schlossherr von Lebenberg, war ein steinreicher, aber nicht gerade gottesfürchtiger Mann. Er führte ein liederliches Leben, war jähzornig und hartherzig. Außerdem bereitete es ihm ein großes Vergnügen, seine Untergebenen zu schinden und zu quälen. Die Messe besuchte er höchst selten und selbst an hohen Feiertagen ging er lieber auf die Jagd als in die Kirche. Einmal, zu Ostern, als er es allzu arg trieb – jagte, buhlte und sich auch sonst gottlos verhielt, kam der alte [[Kaplan|Schlosskaplan]] zu ihm und versuchte ihn zur Einsicht zu bekehren. Der Graf war über die Vorhaltungen und die Predigt so erzürnt, dass er seinen Knechten befahl, den Priester in den Jocher See zu werfen. Zwei wilde Gesellen schleppten den Greis zum See und ertränkten ihn. Doch der Graf sollte sich nicht lange seines frevelhaften Tuns erfreuen. Eines Tages ritt er allein zur Jagd aufs Joch und kehrte nie mehr zurück. Es wird erzählt, sein Pferd hätte gescheut, als sie an den See kamen. Und er wäre ins Wasser gefallen, wo er jämmerlich ertrunken sei. Seit dieser Zeit spukt es um den See herum. Die Bauern wollen am Ufer des Sees einen Wolf mit glühenden Augen bzw. einen wilden Jäger – diese Gestalten musste der Ritter zur Strafe annehmen – gesehen haben. Auch soll bei Gewitter ein unheimliches Rumoren und Grollen aus dem See zu hören sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Sunntigsacker bei Pawigl ===&lt;br /&gt;
Bis zum 17. Jahrhundert mussten die Pawigler, wenn sie sonntags zur Messe wollten, den beschwerlichen und steilen Weg nach Lana gehen. Erst danach bekam der Weiler einen eigenen Kuraten. Der Bauer vom Oberhof war ein frommer, alter Mann, der wegen seiner Gebrechlichkeit nur an hohen Feiertagen die Messe in Lana besuchte. An gewöhnlichen Sonntagen begab er sich auf die Wiese bei seinem Haus, denn von dort hatte er einen guten Blick auf die Kirche in Niederlana und konnte so die Messe im Geist miterleben. Seit dieser Zeit heißen die Wiesen „Sunntigsacker“. Als der Oberhofbauer wieder einmal zur Kirche ins Tal stieg, teilten sich die Fluten der Falschauer, sodass er trockenen Fußes und ohne Umweg durch das Bachbett zur Kirche kam. Dort sah er, wie der Teufel die Sünden der Gläubigen auf eine Eselshaut schrieb, die aber schnell zu klein war. Deshalb begann der Teufel die Haut zu dehnen, allerdings stieß er dabei mit einem Horn an einen Kirchenpfeiler. Der Bauer musste darüber lachen, doch zur Strafe teilte sich auf dem Heimweg das Wasser des Baches nicht wieder. Sofort ging er nun zur Kirche zurück, um seine Sünde zu beichten. Und siehe da, auf dem Rückweg teilte sich das Wasser erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
VigiljochWinter.JPG|Vigiljoch im Winter nahe dem Kirchlein St.&amp;amp;nbsp;Vigil&lt;br /&gt;
VigiljochPanorama.JPG|Wanderweg bei Schönwies im Winter&lt;br /&gt;
VigiljochHerbst.JPG|Wanderweg nahe Seespitz&lt;br /&gt;
VigiljochFruehling.JPG|Wanderweg bei Schönwies im Frühling&lt;br /&gt;
Blick vom Vigiljoch bei Lana (Südtirol).jpg|Blick vom Vigiljoch zum [[Tschögglberg]] und zu den Dolomiten (Schlern, Rosengarten, Latemar)&lt;br /&gt;
Blick vom Vigiljoch ins Etschtal.jpg|Blick nach Südosten zum Tisenser Mittelgebirge und ins Etschtal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Armbruster&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Tiroler Bergbahnen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchdruckerei G.&amp;amp;nbsp;Davis&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1914&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Die Lana–Vigiljochbahn&lt;br /&gt;
   |Seiten=177–194&lt;br /&gt;
   |Online=[http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Buch/20952/ Digitalisat] bei der [[Landesbibliothek „Dr. Friedrich Teßmann“|Südtiroler Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2017-09-15}}&lt;br /&gt;
* {{RöllEnzyklopädie |Band=7 |Seiten=68–69 |Lemma=Lana-Vigiljoch, Seilschwebebahn |Autor=Dolezalek}}&lt;br /&gt;
* Norbert Menz: &amp;#039;&amp;#039;Jocher Gschichten. Menschen, Sagen, Überliefertes und Volksglaube vom Vigiljoch.&amp;#039;&amp;#039; Edition Longo, Bozen [2015] (ohne ISBN).&lt;br /&gt;
* Maria Heidegger, [[Brigitte Mazohl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sehnsuchtsort Vigiljoch. Berggeschichte(n) vom Bauernleben bis zur Sommerfrische.&amp;#039;&amp;#039; Edition Raetia, Bozen 2023, ISBN 978-88-7283-881-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vigiljoch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vigilio.com/ www.vigilio.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.ortlerskiarena.com/de/vigiljoch/ Skigebiet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1030305072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ortler-Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partschins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscherms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Algund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Pankraz (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Südtirol]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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