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	<title>Vieselbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vieselbach&amp;diff=744212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-28T16:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Zum Fließgewässer siehe [[Vieselbach (Gramme)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Erfurt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Vieselbach (Erfurt) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/00/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/08/49/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 192 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 187&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 220&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.73&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Erfurt-Daten-Fakten-2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2187&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Erfurt-Daten-Fakten-2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erfurt.de/mam/ef/service/mediathek/publikationen/2025/faltblatt_2025_web.pdf |titel=Erfurter Statistik, Daten und Fakten 2025 |hrsg=Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung |format=PDF; 397&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12 |kommentar=Bevölkerung der Stadtteile mit Stand 31. Dezember 2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99098&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036203&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = 0361&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Erfurt-Vieselbach.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Vieselbach Kirche 2.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Heiligkreuzkirche in Vieselbach ({{Coordinate|text=Lage→|NS=51/0/3.882061/N|EW=11/8/49.568696/E|name=Kirche Vieselbach|type=landmark|region=DE-TH}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vieselbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] im äußeren Osten der [[Thüringen|thüringischen]] Landeshauptstadt [[Erfurt]]. Vieselbach hat eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] mit [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Vieselbach liegt etwa sieben Kilometer östlich von Erfurt am [[Vieselbach (Gramme)|Vieselbach]], einem Nebenfluss der [[Gramme]] in einer landwirtschaftlich geprägten Umgebung auf einer Höhe von {{Höhe|207}}. Südlich des Dorfes liegt die [[Talsperre Vieselbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Vieselbach geht auf den früher sehr geschlängelten Verlauf des Baches zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Vieselbach im Jahr 1193 mit der Zinspflicht von sieben Schweinen gegenüber dem Marienstift (Domstift) Erfurt. Historiker gehen jedoch davon aus, dass Vieselbach wesentlich älter und wahrscheinlich um 900 entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Vieselbach Amtssitz der [[Grafschaft Vieselbach]], die 17 Dörfer umfasste und den [[Gleichen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Gleichen]] unterstand. Die Burg der Grafen lag auf dem so genannten Schlossberg und wurde wohl bereits im 14. Jahrhundert zerstört. 1343 verkauften die von Gleichen das Amt an die [[Erfurter Staat|Stadt Erfurt]] beziehungsweise das [[Erzbistum Mainz]]. Diese teilte den Wirtschaftshof der Grafen an Bauern auf. Auf Veranlassung von Erfurt wurde nordwestlich des Dorfes ein großer Fischteich (25&amp;amp;nbsp;ha) angelegt. Dieser wurde im 18. Jahrhundert trockengelegt und ein Gehölz zur Fasanen-Aufzucht angepflanzt, das 1912 durch Korbweiden abgelöst wurde. Große Schäden brachte der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] über den Ort. Nach seinem Ende zählte Vieselbach nur noch etwa 100 Einwohner. 1664 kam Vieselbach zusammen mit Erfurt zu [[Kurmainz]], 1802 zu [[Preußen]]. Im Zuge der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] wurde das Dorf 1806 Teil des &amp;#039;&amp;#039;[[Fürstentum Erfurt|Fürstentums Erfurt]],&amp;#039;&amp;#039; das direkt [[Frankreich]] unterstand. 1815 wurden Vieselbach nach über 500-jähriger Verbindung mit Erfurt sowie einige umliegende Dörfer als Folge des [[Wiener Kongress]]es Teil des Großherzogtums [[Sachsen-Weimar-Eisenach]], bei dem der Ort bis zur Gründung des [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]] 1920 verblieb. Vieselbach wurde Sitz eines Gerichtsbezirksamts ([[Amt Vieselbach]] und [[Justizamt Vieselbach]]), das 1818 in einen Neubau auf dem [[Hausberg]] oder „Amtsberg“ zog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.markvippach.net/aktuelles/eckstedtsproetauundanderegemeindendervgandermarkeimneuerschienennachdruckderbau-undkunstdenkmaelerthueringens |text=&amp;#039;&amp;#039;Presseinfo – Neuerscheinung: Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirke GROSSRUDESTEDT und VIESELBACH 1892 im Nachdruck erschienen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304102230}}. In: &amp;#039;&amp;#039;markvippach.net,&amp;#039;&amp;#039; 2. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1847 erhielt Vieselbach einen Eisenbahnanschluss an der [[Thüringer Bahn]] von Halle und Leipzig nach Erfurt, was die industrielle Entwicklung im Ort nachhaltig förderte. Der damals erbaute [[Eisenbahnviadukt]] aus Natursteinen, 1934 verstärkt, wird auch heute noch genutzt. Eine Bierbrauerei, Eisengießerei, Dampfmühle und andere Betriebe entstanden, unterstützt von einer eigenen Sparkasse. Vieselbach wurde wohlhabend. 1895 konnte der Kirchenschiff-Neubau eingeweiht werden. Auch die Landwirtschaft florierte. Eine Reihe von [[Großbauer]]nhöfen entstanden. Besonders erfolgreich war der Landwirt Otto Lippold, einer der Begründer des guten Rufs der Thüringer [[Kaltblüter (Pferd)|Kaltblüterzucht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verloren 49 Vieselbacher Soldaten ihr Leben. In den 1920er und 1930er Jahren kam es zur allmählichen Erholung von den Kriegsfolgen. So setzte z.&amp;amp;nbsp;B. Edmund Kühn, der Schwiegersohn von Otto Lippold, in seinem Musterbetrieb dessen große Erfolge in der Pferde-, Rinder- und Saatzucht fort (1953 [[Kollektivierung#Deutsche Demokratische Republik|kollektiviert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] starben nicht nur an der Front zahlreiche Vieselbacher, sondern auch in Erfurter Betrieben bei [[Luftangriff]]en. Bahnanlagen in Vieselbach wurden durch [[Sprengbombe]]n, [[Luftmine]]n und [[Bordwaffe]]n zerstört. Die Vieselbacher Bevölkerung nutzte bei [[Fliegeralarm]] auch die Kühlkeller der Brauerei Deinhardt als bombensichere Schutzräume. Im April 1945 erfolgte die Besetzung des Ortes durch [[US-Truppen]], Anfang Juli durch die [[Rote Armee]]. Durch Zustrom von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlingen aus den Ostgebieten]] nahm die Einwohnerzahl auf über 2500 Menschen zu. Vieselbach wurde Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und ab 1949 der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Es machte mit Enteignungen und [[Kollektivierung]] alle sich ergebenden gesellschaftlichen Entwicklungen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Heimatvertriebenen waren auch viele [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]]. Deren Gottesdienste fanden über Jahre in der evangelischen Kirche statt. 1953 konnte der Neubau der katholischen [[St. Maria Rosenkranzkönigin (Vieselbach)|Kirche St.&amp;amp;nbsp;Maria Rosenkranzkönigin]] geweiht werden. Zu der Gemeinde gehörten 1700 Mitglieder aus Vieselbach und 20 umliegenden Dörfern. An der Kirche hatten auch viele Gemeindemitglieder mitgebaut. Das Baumaterial stammte zum Teil aus Abrissen von Lagergebäuden auf dem [[Ettersberg]]. Von 1995 bis 1997 erfolgte eine grundlegende Sanierung des Kirchenbaus. Seit 1981 ist Vieselbach Filialgemeinde von St.&amp;amp;nbsp;Georg in Erfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;„&amp;#039;&amp;#039;Unser Leben sei ein Fest“ ist das Motto.&amp;#039;&amp;#039; (60-Jahrfeier der Kirche). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringische Landeszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde das Dorf dem [[Kreis Erfurt-Land]] zugeordnet, zu dem es bis zur Eingemeindung in die Stadt Erfurt am 1. Juli 1994 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Statistisches Bundesamt]]. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute besitzt Vieselbach einen gemeinsamen Ortschaftsrat mit dem etwa einen Kilometer nördlich gelegenen [[Wallichen]] (172 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Vieselbach.JPG|mini|Ehemaliges Rathaus im Ortskern]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1843&lt;br /&gt;
! 1910&lt;br /&gt;
! 1939&lt;br /&gt;
! 1995&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2005&lt;br /&gt;
! 2010&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
! 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| {{0}}560&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Kratzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der Deutschen Bundesstaaten.&amp;#039;&amp;#039; Naumburg 1843.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1.252&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?weimar/weimar.htm |titel=I. Verwaltungsbezirk (Weimar) |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220811024452if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?weimar/weimar.htm |archiv-datum=2022-08-11 |abruf=2026-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1.748&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=weimar.html#ew39cvie |name=Stadt und Landkreis Weimar |abruf=2023-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1.968&lt;br /&gt;
| 2.123&lt;br /&gt;
| 2.204&lt;br /&gt;
| 2.215&lt;br /&gt;
| 2.170&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/daten/bevoelkerung/stadtteile/111670.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Stadtteil - Vieselbach.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160328123743}} Bevölkerung mit Hauptwohnsitz am 31. Dezember 2015. In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtverwaltung Erfurt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Memento nötig, da Live-URL auf die neuesten Daten verlinkt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2.232&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/daten/bevoelkerung/stadtteile/index.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung in Stadtteilen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200216142423}} In: &amp;#039;&amp;#039;Erfurt.de – das offizielle Stadtportal der Landeshauptstadt Thüringens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 2.141&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erfurt-Daten-Fakten-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erfurt.de/mam/ef/service/mediathek/publikationen/2021/faltblatt_daten_und_fakten_2021.pdf |titel=Erfurter Statistik, Daten und Fakten 2021 |hrsg=Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung |datum=2021-04-30 |format=PDF; 607 kB |abruf=2023-04-21 |kommentar=Bevölkerung der Stadtteile mit Stand 31. Dezember 2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hp Vieselbach.JPG|mini|Bahnhof Vieselbach (2018)]]&lt;br /&gt;
An der [[Bahnstrecke Halle–Bebra]] befindet sich der Bahnhof Vieselbach, der im Regionalverkehr angefahren wird. Es führen Straßen von Vieselbach nach [[Azmannsdorf]] (Erfurt), [[Mönchenholzhausen]] ([[Bundesstraße 7|B7]]), [[Niederzimmern]] ([[Weimar]]), [[Kleinmölsen]] ([[Sömmerda]]) und [[Wallichen]]. Etwa fünf Kilometer südlich des Ortes befindet sich die Autobahnanschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Erfurt-Vieselbach&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 4|A 4]]. Stadtbusse der [[Erfurter Verkehrsbetriebe|EVAG]] verkehren Richtung [[Ringelberg]], Niederzimmern und Erfurter Innenstadt (Busbahnhof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen, die in Vieselbach geboren wurden ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Justus Riedel]] (1742–1785), Schriftsteller und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Karl Güldenapfel]] (1859–1944), Pfarrer u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Stockhausen (Sondershausen)|Stockhausen]] bei [[Sondershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Stapff]] (1868–1930), Jurist, Ministerial- und Reichsbahnbeamter&lt;br /&gt;
* [[Hans Koennecke]] (1896–1936), Politiker (DNVP)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Katzmann]] (1897–1968), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sorge]] (1899–1946), Geograph, Polarforscher und Lehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heiligkreuzkirche (Vieselbach)|Heiligkreuz]], evangelische Kirche von 1894&lt;br /&gt;
* [[St. Maria Rosenkranzkönigin (Vieselbach)|St. Maria Rosenkranzkönigin]], katholische Kirche von 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnviadukt&amp;#039;&amp;#039; von 1847 (verstärkt 1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039; 1870/71 am Rathausplatz&lt;br /&gt;
* [[Ernst Thälmann|Ernst-Thälmann]]-Denkmal in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Vieselbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Der Sportverein &amp;#039;&amp;#039;SV 1899 Vieselbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; bietet in mehreren Abteilungen verschiedene Breitensportaktivitäten an. Zu seinem 110-jährigen Vereinsjubiläum 2009 wurde u.&amp;amp;nbsp;a. das Richtfest für ein neues, 455.000&amp;amp;nbsp;Euro teures Sportzentrum gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Besonderes von Vieselbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erfurter Heimatbrief]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 28, 6. Juni 1974, {{ZDB|522143-2}}, S. 33–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/daten/bevoelkerung/stadtteile/111670.html Seiten über Vieselbach] auf der Website der Stadt Erfurt&lt;br /&gt;
* [https://vieselbach-wallichen.de/ vieselbach-wallichen.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.vieselbach.de/ |text=Private Website über den Ort |wayback=20180805175649}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.erfurt.de/imperia/md/content/veroeffentlichungen/statistik/faltblatt_daten-und-fakten-2011.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Erfurter Statistik – Daten und Fakten 2011&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110924180340}}. (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;erfurt.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- abgerufen am 20. November 2017 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt- und Ortsteile von Erfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4760756-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1193]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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