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	<title>Vierzeiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:42:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vierzeiler&amp;diff=174762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Psittacuso: /* Weblinks */ +1</title>
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		<updated>2025-11-04T10:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vierzeiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Quartett&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Quartine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Quatrain&amp;#039;&amp;#039; oder selten &amp;#039;&amp;#039;Tetrastichon&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Verslehre]] eine aus vier [[Verszeile|Versen]] bestehende [[Strophenform|Strophen-]] oder [[Gedichtform]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vierzeiler ist mit seinen zahlreichen Sonderformen die häufigste Strophenform überhaupt. Die vierzeiligen [[Reimschema]]ta sind dementsprechend auch sämtlich sehr verbreitet. Die drei wichtigsten sind dabei der [[Paarreim]] {{Reim|aabb}}, der [[Kreuzreim]] {{Reim|abab}} und der [[Umarmender Reim|umarmende Reim]] {{Reim|abba}}. Bei den durch Aufteilung zweier [[Langzeile]]n auf vier Verszeilen entstandenen Strophenformen ist das entsprechende Schema {{Reim|xaxa}} dadurch ebenfalls häufig. Hier entsprechen den beiden Waisenzeilen (&amp;lt;samp&amp;gt;x&amp;lt;/samp&amp;gt;) die reimlosen [[Langzeile|Anverse]] der Langzeile und dem Reimpaar des zweiten und vierten Verses die gereimten [[Abvers]]e. Häufig ist hier bei der gleichen Form Wechsel bzw. Ambivalenz von {{Reim|xaxa}} und Kreuzreim {{Reim|abab}}.&lt;br /&gt;
Seltener sind die reimlosen Formen {{Reim|xxxx}} und Formen mit gleichem Reim {{Reim|aaaa}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als spezifische Formen sind zu nennen:&lt;br /&gt;
* in der antiken griechischen Dichtung die verschiedenen Formen der [[Asklepiadeische Strophe|Asklepiadeischen Strophe]], sowie die [[Glykoneische Strophe|Glykoneische]] und die [[Sapphische Strophe]],&lt;br /&gt;
* in der lateinischen Dichtung der Spätantike und des frühen Mittelalters die [[Ambrosianische Hymnenstrophe]] und die [[Paarreimstrophe]],&lt;br /&gt;
* in der keltischen Dichtung die walisischen Formen [[Awdl-gywydd]], [[Byr-a-thoddaid]] und [[Toddaid]], sowie die irischen Formen [[Ae Freislighe]], [[Casbairdne]], [[Deibhidhe]], [[Freislighe]], [[Rionnaird-tri-nard]], [[Séadna]] und [[Sneadhbhairdne]],&lt;br /&gt;
* in der englischen Dichtung [[Chevy-Chase-Strophe]] und [[Common measure]],&lt;br /&gt;
* in der französischen Dichtung [[Contrerime]],&lt;br /&gt;
* in der spanischen Dichtung [[Redondilla]] und&lt;br /&gt;
* in der persischen Dichtung [[Rubāʿī]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der mittelhochdeutschen Dichtung sind zu nennen [[Reimpaarstrophe]] und [[Otfridstrophe]] und als regionale Formen in Süddeutschland und Österreich [[Gstanzl]] und [[Schnaderhüpfel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vierzeiler in der deutschen Dichtung ==&lt;br /&gt;
Wie gesagt, ist der Vierzeiler die häufigste Strophenform im Deutschen: sowohl, was die verschiedenen Unterformen, als auch was die Zahl der Gedichte anbelangt. Von den bei Frank aufgeführten Formen sind 42 % vierzeilig, und von den untersuchten Gedichten sind es 60 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frank73&amp;quot;&amp;gt;Frank: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Strophenformen.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen &amp;amp; Basel &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1993, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frank behandelt 126 unterschiedliche Formen und bei Schlawe sind 1205 metrische Varianten aufgeführt.&lt;br /&gt;
Um in dieser Vielfalt von Formen eine gewisse Übersicht herzustellen, werden diese zunächst nach der Zahl der [[Hebung (Verslehre)|Hebungen]] unterschieden. Bei den relativen Häufigkeiten ergibt sich unter Berücksichtigung der Häufigkeit der jeweiligen Formen folgendes Bild&amp;lt;ref name=&amp;quot;frank73&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Hebungen       || 2    || 3    || 4    || 5    || 6    || 7    || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | Häufigkeit (%) ||  2,3 || 21,9 || 50,3 || 21,4 ||  3,6 ||  0,1 || 0,4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Wie man sieht, ist die Verteilung sehr ungleichmäßig. Während die Hälfte aller Vierzeiler vierhebig und jeweils ein Fünftel drei- oder fünfhebig sind, ist nur jeder Tausendste siebenhebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Reimschemata dominieren:&lt;br /&gt;
* die sich aus Langzeile herleitenden Reimform &amp;lt;samp&amp;gt;xaxa&amp;lt;/samp&amp;gt; und Kreuzreim &amp;lt;samp&amp;gt;abab&amp;lt;/samp&amp;gt; (41,7 %),&lt;br /&gt;
* gefolgt vom Paarreim &amp;lt;samp&amp;gt;aabb&amp;lt;/samp&amp;gt;, wobei es einer über den Reim hinausgehenden Bindung bedarf, da sonst der Vierzeiler in zwei Reimpaare zerfällt (31,9 %), und schließlich&lt;br /&gt;
* der umarmende Reim &amp;lt;samp&amp;gt;abba&amp;lt;/samp&amp;gt;, seltener und eher in der Kunstdichtung anzutreffen (20,9 %).&lt;br /&gt;
Noch seltener sind der durchgängige Reim &amp;lt;samp&amp;gt;aaaa&amp;lt;/samp&amp;gt; (1,1 %) und der reimlose Vierzeiler &amp;lt;samp&amp;gt;xxxx&amp;lt;/samp&amp;gt; (4,4 %). Zur Gruppe der reimlosen Vierzeiler gehören auch die Nachbildungen antiker Formen wie etwas der Sapphischen Strophe.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Strophenformen.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen &amp;amp; Basel &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1993, S. 74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden sollen die häufigsten Strophenformen nach Zahl ihrer Hebungen gruppiert an Beispielen dargestellt werden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- KOPIERVORLAGE:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{Vers|}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Zweiheber ===&lt;br /&gt;
Zweihebige Vierzeiler sind insgesamt relativ selten und zeigen darüber hinaus durch das Reimschema &amp;lt;samp&amp;gt;abab/xaxa&amp;lt;/samp&amp;gt; fast alle ihre Nähe zur Langzeile an, was bei einer der häufigeren Formen noch zusätzlich durch die Fortführung des daktylischen Rhythmus über das Versende hinaus deutlich wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Strophenformen.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen &amp;amp; Basel &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1993, S. 84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; So mehrfach bei [[Clemens Brentano|Brentano]], als Beispiel&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, München 1963–1968, S. 63, [http://www.zeno.org/nid/20004595874 online].&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Die Klage, sie wecket&lt;br /&gt;
Den Toten nicht auf,&lt;br /&gt;
Die Liebe nur decket&lt;br /&gt;
Den Vorhang Dir auf. […]&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{Vers|:-/--/-&lt;br /&gt;
:-/--/&lt;br /&gt;
:-/--/-&lt;br /&gt;
:-/--/}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreiheber ===&lt;br /&gt;
Zu den dreihebigen Vierzeilern gehört die nach Frank zweithäufigste deutsche Strophenform aus kreuzgereimten jambischen Dreihebern mit abwechselnd weiblichem und männlichem Versschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Strophenformen.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen &amp;amp; Basel &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1993, S. 106–114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein allgemein bekanntes Beispiel ist [[Wilhelm Müller (Dichter)|Wilhelm Müllers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Am Brunnen vor dem Tore]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Am Brunnen vor dem Thore&lt;br /&gt;
Da steht ein Lindenbaum:&lt;br /&gt;
Ich träumt’ in seinem Schatten&lt;br /&gt;
So manchen süßen Traum. […]&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
| {{Vers|:-/-/-/-&lt;br /&gt;
:-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/-&lt;br /&gt;
:-/-/-/}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ein weiteres sehr bekanntes Beispiel für die Form ist &amp;#039;&amp;#039;[[Es war ein König in Thule]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang Goethe|Goethe]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Es war ein König in Thule,&lt;br /&gt;
Gar treu bis an das Grab,&lt;br /&gt;
Dem sterbend seine Buhle&lt;br /&gt;
Einen goldnen Becher gab. […]&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Historisch lässt sich diese Form von [[Hildebrandston]] und [[Heunenweise]] ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[trochäisch]]e Analogon mit ebenfalls wechselnder Kadenz und Kreuzreim &amp;lt;!-- Frank 4.13 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vers|:/-/-/-&lt;br /&gt;
:/-/-/&lt;br /&gt;
:/-/-/-&lt;br /&gt;
:/-/-/}}&lt;br /&gt;
ist zwar das Schema einiger bekannter neueren (Kinder-)Lieder, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Alle meine Entchen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Spannenlanger Hansel]]&amp;#039;&amp;#039;, insgesamt aber deutlich seltener als der Vierzeiler mit jambischen Dreihebern. Einigermaßen populär wurde die Form erst durch das Lied des Knaben Walter in der ersten Szene von [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Mit dem Pfeil, dem Bogen&lt;br /&gt;
Durch Gebirg und Tal&lt;br /&gt;
Kommt der Schütz gezogen&lt;br /&gt;
Früh am Morgenstrahl.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere, seltenere Varianten der jambischen Form sind:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vierzeiler mit umgekehrt erst männlicher und dann weiblicher Kadenz und Kreuzreim&lt;br /&gt;
| Vierzeiler aus [[akatalektisch]]en Dreihebern mit durchgängig männlichem Versschluss, meist mit Kreuzreim&lt;br /&gt;
| Vierzeiler aus [[hyperkatalektisch]]en Dreihebern mit durchgängig weiblichem Versschluss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Vers|:-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/-&lt;br /&gt;
:-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/-}}&lt;br /&gt;
|{{Vers|:-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/}}&lt;br /&gt;
|{{Vers|:-/-/-/-&lt;br /&gt;
:-/-/-/-&lt;br /&gt;
:-/-/-/-&lt;br /&gt;
:-/-/-/-}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Justinus Kerner]] &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039;; [[Friedrich Hebbel]] &amp;#039;&amp;#039;Winterreise&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Frank 4.17 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Eduard Mörike]] &amp;#039;&amp;#039;Früh im Wagen&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- Frank 4.16 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| mit Paarreim: [[Paul Gerhardt]] &amp;#039;&amp;#039;Wach auf, mein Herz, und singe&amp;#039;&amp;#039;; &amp;lt;!-- Frank 4.23 --&amp;gt; mit Kreuzreim: [[Theodor Storm]] &amp;#039;&amp;#039;Wir saßen vor der Sonne&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- Frank 4.24 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierheber ===&lt;br /&gt;
Die häufigste deutsche Strophenform überhaupt ist der Vierzeiler aus vollständigen jambischen Vierhebern mit Paarreim&amp;lt;!-- Frank 4.58 --&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Vers|:-/-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/-/&lt;br /&gt;
:-/-/-/-/}}&lt;br /&gt;
Frank zufolge beruht die scheinbare Dominanz dieser schlichten Form allerdings vor allem auf der Beliebtheit in der frühen Neuzeit, mit knapp 25 % für die Zeit vor 1600 und dann stetig fallendem Anteil mit etwa 2–3 % in der Zeit nach 1830.&lt;br /&gt;
Die Form leitet sich her von der spätantiken [[Ambrosianische Hymnenstrophe|ambrosianischen Hymnenstrophe]], erscheint dann im deutschen Kirchenlied des 14. und 15. Jahrhunderts. Dominant wird sie dann in der Zeit der Reformation mit [[Martin Luther|Luther]], der hier sowohl durch eigene Lieddichtungen als auch durch Übersetzung altkirchlicher Hymnen (&amp;#039;&amp;#039;Der du bist drei in Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;O lux beata trinitas&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Christum wir sollen loben schon&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;A solus ortus cardine&amp;#039;&amp;#039;) das Beispiel gab. Am bekanntesten ist wohl Luthers Weihnachtslied&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Vom Himmel hoch, da komm ich her]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;font-style:italic;&amp;quot;&amp;gt;Vom Himmel hoch, da komm ich her.&lt;br /&gt;
Ich bring’ euch gute neue Mär,&lt;br /&gt;
Der guten Mär bring ich so viel,&lt;br /&gt;
Davon ich singn und sagen will.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Frank 29 30 31 34! 36 37  38 42 43 45 46  47 49! 50 51 54! 55 56 58!! 59 62 64 65 66 67! 68 69 70 72--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Fünfheber ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Frank 76 78 79 80 81 82 83 84 89 90 91 93 97 99 100 101 102 103 104 105 106! 107 109 110--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Sechsheber ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Frank 111 113 115 116 117 118 119 120--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Burdorf]], Christoph Fasbender, Burkhard Moennighoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl. Metzler, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-476-01612-6, S. 808f.&lt;br /&gt;
* [[Horst Joachim Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Strophenformen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Francke, Tübingen &amp;amp; Basel 1993, ISBN 3-7720-2221-9, S.&amp;amp;nbsp;73–368.&lt;br /&gt;
* Otto Knörrich: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon lyrischer Formen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 479). 2., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-47902-8.&lt;br /&gt;
* Fritz Schlawe: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Strophenformen. Systematisch-chronologische Register zur deutschen Lyrik 1600–1950.&amp;#039;&amp;#039; Repertorien zur deutschen Literaturgeschichte Bd. 5. Metzler, Stuttgart 1972, ISBN 3-476-00243-8, S.&amp;amp;nbsp;302–401.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Wilpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachwörterbuch der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 8. Aufl. Kröner, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-520-84601-3, S. 655, 881f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://oracleapex.com/ords/r/strophenformen/frank/ Datenbank der deutschen Strophenformen] nach dem Handbuch von Horst Joachim Frank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Strophenform nach Verszahl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strophe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Psittacuso</name></author>
	</entry>
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