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	<title>Vierte Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T11:47:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vierte_Partei&amp;diff=366592&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Durchkopplung#Komposita_aus_Zahlen,_Wörtern_und_Sonderzeichen änderte sich 2024</title>
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		<updated>2025-10-17T10:55:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Durchkopplung#Komposita_aus_Zahlen,_Wörtern_und_Sonderzeichen änderte sich 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
Unter dem Schlagwort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vierte Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] in den 1970er und frühen 1980er Jahren Diskussionen um eine [[bundesweite Ausdehnung der CSU]] unter der Führung von [[Franz Josef Strauß]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist insofern uneindeutig bis irreführend, als die bayerische [[Christlich-Soziale Union in Bayern|Christlich-Soziale Union]], obwohl nur in Bayern wählbar, jederzeit eine selbständige [[Politische Partei|Partei]] war und somit im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] immer mindestens vier Parteien (in drei [[Fraktion (Bundestag)|Fraktionen]]) vertreten waren; er war aber zur Zeit der Diskussionen allgemein im Gebrauch, da die CDU in Bayern nicht an Wahlen teilnahm, die CSU dafür nicht im Rest des Bundesgebietes und deshalb nach dem Ausscheiden von [[Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/HE]] und [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] aus den Parlamenten sowohl auf Landes- als auch Bundesebene lange Zeit jeweils nur drei Parteien zur Wahl standen, welche die Aussicht hatten, die 5-%-Hürde zu überspringen. Er lässt sich daher für die Zeit seiner Entstehung am ehesten mit der Ausdehnung der CSU als bundesweit wählbare Partei bzw. der dafür geschaffenen Vorfeldorganisationen gleichsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Schlagwort für die [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] verwendet, kam mit deren parlamentarischer Etablierung in den 1980er Jahren aber außer Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bundesweite CSU ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bundesweite Ausdehnung der CSU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD und FDP bildeten ab 1969 eine [[sozialliberale Koalition]] und gingen deutlich gestärkt aus der [[Bundestagswahl 1972]] hervor. Dadurch kam es in der Opposition von CDU und CSU zu Überlegungen, wie man mittelfristig eine absolute Mehrheit von CDU und CSU erreichen könne. Darunter war die Idee, die bisher auf [[Bayern]] beschränkte CSU zu einer bundesweit antretenden &amp;#039;&amp;#039;vierten Partei&amp;#039;&amp;#039; zu machen. Diese sollte vor allem das konservative Profil schärfen und Wähler des rechten Randes an sich binden. Die CDU hätte dann die Möglichkeit, das Spektrum der Mitte abzudecken und auch liberale Wähler anzusprechen. Diese Idee war vor allem in der CSU populär, die sich durch ein bundesweites Antreten einen Bedeutungsgewinn erhoffte. Weniger Zustimmung fand die Idee in den eher liberalen Kreisen der CDU, die Verluste durch die Konkurrenz einer vierten Partei befürchteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1970 bildeten sich sogenannte &amp;#039;&amp;#039;CSU-Freundeskreise&amp;#039;&amp;#039; außerhalb Bayerns, in denen sich unter anderem [[Nationalkonservatismus|nationalkonservative]] Gegner der [[Neue Ostpolitik|Neuen Ostpolitik]] engagierten (darunter [[Jürgen Rieger]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gideon Botsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die extreme Rechte in der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die bei einem entsprechenden Beschluss schnell lokale Verbände hätten aufbauen können. 1975 gründete sich – ohne Teilnahme der CSU – die &amp;#039;&amp;#039;[[Aktionsgemeinschaft Vierte Partei|Aktionsgemeinschaft VIERTE PARTEI]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Pläne in die Tat umsetzen wollte, aber an der fehlenden Kooperation der CSU und der „Freundeskreise“ scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es auf Landesebene den Berliner [[Bund Freies Deutschland]] (BFD), die Saarländische [[Christlich Soziale Wähler Union]] (CSWU), die [[Nationalliberale Aktion]] (NA), deren Nachfolger die [[Deutsche Union (Partei)|Deutsche Union]] (DU), aus der wiederum die nordrhein-westfälische [[Deutsche Soziale Union (Westdeutschland)]] (DSU) hervorging, die konservative Bremer [[Partei Freier Bürger]] (PFB), welche später in der [[Bremer Grüne Liste|Bremer Grünen Liste]] aufgehen sollte, und die [[Deutsche Solidarität – Union für Umwelt und Lebensschutz|Vierte Partei Deutschlands – Union für Umwelt und Lebensschutz]] (VPD). 1975 wurde mit [[Aktionsgemeinschaft Vierte Partei]] der Versuch unternommen, eine bundesweite Organisation zu gründen. 1977 folgte der erfolglose Versuch, mit der [[Soziale Demokratische Union|Sozialen Demokratischen Union]] eine Partei für abtrünnige SPD-Mitglieder und -Wähler aus der Taufe zu heben. Ebenso erfolglos blieben die 1979 gegründete [[Die Bürgerpartei|Bürgerpartei]] (BP)&amp;lt;ref&amp;gt;https://library.fes.de/spdpd/1979/790502.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/politik/obskurer-zug-a-a161e081-0002-0001-0000-000040349346&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Liberal-Konservative Aktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die CDU/CSU unter Führung des CDU-Vorsitzenden [[Helmut Kohl]] die [[Bundestagswahl 1976]] verloren hatte, kam es zum offenen Machtkampf zwischen ihm und dem CSU-Vorsitzenden [[Franz Josef Strauß]]. Mit dem [[Kreuther Trennungsbeschluss]] vom November 1976 kündigte die CSU-Landesgruppe im Bundestag die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU auf. Diesen Beschluss nahm die Landesgruppe zurück, nachdem die CDU bereits einen Landesverband in Bayern vorbereitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren kam es hin und wieder zu neuen Diskussionen um eine &amp;#039;&amp;#039;vierte Partei&amp;#039;&amp;#039;; insbesondere [[Franz Josef Strauß]] verteidigte diese Idee weiterhin als Weg zur Regierungsübernahme,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/politik/die-fuenfte-kolonne-organisiert-eine-vierte-a-090b059f-0002-0001-0000-000041406220&amp;lt;/ref&amp;gt; während Helmut Kohl und der größte Teil der CDU sie ablehnten. Die unterschiedlichen Standpunkte gründeten dabei auch auf einer unterschiedlichen Einschätzung der FDP: Strauß hielt sie für eine linke Partei, die sich an die SPD gebunden habe;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/politik/einfach-fabelhaft-a-850d19f3-0002-0001-0000-000013687999&amp;lt;/ref&amp;gt; Kohl hingegen war der Auffassung, dass eine Regierungsübernahme auch durch einen Koalitionswechsel der FDP möglich wäre – womit er schließlich recht behielt. Einige Kommentatoren waren auch der Ansicht, dass dem vergleichsweise moderaten Kohl eine Regierung mit den Liberalen durchaus lieber war als allein mit einer gestärkten, rechtskonservativen CSU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Bundestagswahl 1980]] konnte sich Strauß als Kanzlerkandidat der Unionsparteien gegen Kohls Wunschkandidaten [[Ernst Albrecht]] durchsetzen. Nach Strauß’ deutlichem Scheitern bei der Wahl gegen Kanzler [[Helmut Schmidt]] war Kohls Stellung aber wieder gestärkt, so dass eine &amp;#039;&amp;#039;vierte Partei&amp;#039;&amp;#039; als Wunschkonzept der CSU an Bedeutung verlor. 1982 kam es tatsächlich zum [[Wende (Bundesrepublik Deutschland)|Koalitionswechsel der FDP]], und Helmut Kohl wurde Kanzler. Bei der [[Bundestagswahl 1983]] etablierten sich einerseits die Grünen als neue Partei im Bundestag, andererseits wurde die Regierungsmehrheit von CDU/CSU und FDP bestätigt, so dass die Idee einer &amp;#039;&amp;#039;vierten Partei&amp;#039;&amp;#039; aus Reihen der CSU zu den Akten gelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wahlergebnisse zwischen 1975 und 1980 (in Prozent)&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Landtagswahlen in Bayern#Wahlergebnisse|BY]]{{FN|BY}}&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin#Wahlergebnisse über die Zeit|BE]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Wahlergebnisse und Senate in Bremen|HB]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Hessischer Landtag#Wahlergebnisse|HE]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Landtagswahlen (Niedersachsen)|NI]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Landtagswahlen (Saarland)|SL]]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3.0em;&amp;quot; | [[Deutscher Bundestag#Geschichte|DEU]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1975&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3,4{{FN|BFD}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|AVP|Aktionsgemeinschaft Vierte Partei}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|BFD|Bund Freies Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|BY|einschließlich der [[Bundestagswahl]]en von [[Bundestagswahl 1976|1976]] und [[Bundestagswahl 1980|1980]]}}{{FNZ|CSWU|Christlich Soziale Wähler Union}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|DU|Deutsche Union}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|EZ|Nur Erststimmen}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|PFB|Partei Freier Bürger}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|VPD|Vierte Partei Deutschlands}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Grünen ==&lt;br /&gt;
Die in den 1970er Jahren entstehenden „[[Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen#Vorgeschichte und Vorläufergruppierungen|grünen]]“ Bewegungen wurden ebenfalls als „vierte Partei“ gehandelt, zumal anfangs unklar war, ob sie sich politisch eher rechts oder links einordnen würden. Dies betraf vor allem die 1978 gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[Grüne Aktion Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039; des aus der CDU ausgetretenen Bundestagsabgeordneten [[Herbert Gruhl]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://corporate.dw.com/de/gr%C3%BCne-aktion-zukunft-konstituiert-sich-am-13071978-in-bonn-sie-ist-die-erste-bundesweite-umweltpartei-interview-mit-herbert-gruhl/a-4825934&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Entstehung einer einzigen grünen Partei nach 1979 wurde jedoch klar, dass diese sich politisch links verortete und somit nicht der ursprünglichen Vorstellung einer konservativen &amp;#039;&amp;#039;vierten Partei&amp;#039;&amp;#039; neben der Union entsprach, wenngleich sie die vierte (bzw. korrekt: fünfte) Partei im Bundestag wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.faz.net/aktuell/politik/schwarz-gruen-ein-bisschen-beschnuppert-1512698.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/politik/einfach-fabelhaft-a-850d19f3-0002-0001-0000-000013687999&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich die Grünen parlamentarisch etabliert hatte, kam der Begriff „Vierte Partei“ in den 1980er Jahren außer Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konservative und rechte Kleinparteien seit den 1980er Jahren bis zur Jahrtausendwende ==&lt;br /&gt;
=== Die Republikaner ===&lt;br /&gt;
Kurzen Auftrieb erhielt die Idee einer sogenannten „Vierten Partei“ durch die Neugründung der Partei &amp;#039;&amp;#039;[[Die Republikaner]]&amp;#039;&amp;#039; 1983, die zunächst eine CSU-Abspaltung war. Mit [[Franz Handlos]] beteiligte sich der Antragsteller des Kreuther Trennungsbeschlusses von 1976 und wurde ihr Gründungsvorsitzender. Er und seine Mitstreiter hofften, die Idee einer bundesweiten Partei rechts der Union, aber auf dem Boden des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]], erfüllen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.spiegel.de/politik/alter-loewe-im-ring-a-b9f1b8b4-0002-0001-0000-000013501904&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die CDU/CSU aber Kooperationen mit den REP ablehnte, konservative Wähler weiterhin an sich binden konnte und dadurch die REP an den äußersten rechten Rand drängte (Strauß: &amp;#039;&amp;#039;„Rechts von der CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben“&amp;#039;&amp;#039;), schafften es auch die Republikaner nicht, sich im Sinne einer vierten Partei zu etablieren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-144237&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/archiv/535000/sind-die-republikaner-die-fuenfte-partei-sozial-und-meinungsstruktur-der-waehler-der-republikaner/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Soziale Union ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0310-003, Leipzig, Volkskammerwahl, Stimmabgabe Ebeling.jpg|mini|[[Hans-Wilhelm Ebeling|Hans Wilhelm Ebeling]], der DSU-Vorsitzende, bei der Stimmabgabe zur [[Volkskammerwahl 1990|Volkskammer 1990]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen [[Wende (DDR)|Wende]] in der DDR sah sich die CSU durch die Vereinigung beider deutscher Staaten mit einem drohenden Bedeutungsverlust auf Bundesebene konfrontiert und unterstützte daher die ihr programmatisch nahestehende [[Mitte-rechts]]-Partei [[Deutsche Soziale Union|DSU]] zur Zeit ihrer Gründung. Bei der ersten (und letzten) [[Volkskammerwahl 1990|freien Wahl der Volkskammer]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] im Jahr 1990 trat sie als Partner der linkeren [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|ostdeutschen CDU]] und des [[Demokratischer Aufbruch|Demokratischen Aufbruchs]] im Wahlbündnis [[Allianz für Deutschland]] an und war anschließend in der [[Regierung de Maizière]] vertreten. Allerdings blieben die Wahlerfolge der DDR-weiten Partei hinter den Erwartungen zurück. Bei den Landtagswahlen im Oktober 1990 konnte sie kein Mandat erringen. Der Versuch, auch in Westdeutschland Fuß zu fassen, führte nach Intervention der CDU zum Abbruch der Kontakte zur CSU. So wurde die DSU eine unbedeutende rechtskonservative Kleinpartei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Patzelt |url=http://www.bpb.de/politik/wahlen/wer-steht-zur-wahl/sachsen-2014/188211/dsu |titel=Deutsche Soziale Union |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung |datum=2014-08-05 |abruf=2018-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alternative für Deutschland]] (AfD)&lt;br /&gt;
* [[Bund freier Bürger]] (BfB)&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Konservatives Deutschland-Forum]] (CKDF)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Partei (ab 1993)|Deutsche Partei]] (DP)&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Ökologisch-Demokratischen Partei|Ökologisch-Demokratische Partei]] (ÖDP)&lt;br /&gt;
* [[Partei Rechtsstaatlicher Offensive]] (PRO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Kleinparteien in Deutschland: Aufstieg und Fall nicht-etablierter politischer Vereinigungen&amp;#039;&amp;#039;. Chemnitz 2003, ISBN 3-8244-4558-1, S. 71ff. ([http://books.google.de/books?id=sywaxlKl0a0C Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlich-Soziale Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteityp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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