<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vierraden</id>
	<title>Vierraden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vierraden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vierraden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T13:33:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vierraden&amp;diff=560672&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: Link updated</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vierraden&amp;diff=560672&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-23T11:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link updated&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Vierraden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schwedt/Oder&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DE-BB_12-0-73-532_Vierraden_COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Vierraden&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 53/05/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 14/17/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 870&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwedt.eu/de/71913 |autor=Stadt Schwedt/Oder – Pressestelle |titel=Ortsteil Vierraden {{!}} Stadt Schwedt/Oder |abruf=2022-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = Schwedt/Oder&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 16303&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03332&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                    = Vierraden, Rathaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Rathaus in Vierraden&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vierraden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine Kleinstadt mit etwa 1000 Einwohnern im Nordosten [[Brandenburg]]s. Am 26. Oktober 2003 wurde sie in die Stadt [[Schwedt/Oder]] eingemeindet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003.] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt; von der sie etwa drei Kilometer entfernt liegt. Bis 2003 gehörte sie dem [[Amt Gartz (Oder)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nahe der Mündung der [[Welse (Oder)|Welse]] in die [[Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße]], die parallel zur [[Oder]] verläuft. Östlich von Vierraden erstreckt sich der [[Nationalpark Unteres Odertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vierraden, Hungerturm.JPG|links|mini|Der „Hungerturm“, Rest der Vierradener Burganlage; rechts eine für das Gebiet typische Tabakscheune]]&lt;br /&gt;
1265 wurde eine Mühle erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Zschieschang: Beobachtungen zur Entstehung von Mühlennamen westlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Mielzarek &amp;amp; Christian Zschieschang (Hrsg.): Usus aquarum: Interdisziplinäre Studien zur Nutzung und Bedeutung von Gewässern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln 2019, ISBN 978-3-412-50087-0, S.&amp;amp;nbsp;149&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/burg-und-herrschaft/brandenburg/Vierraden/ |titel=Burgen in Brandenburg und Berlin – Vierraden |abruf=2019-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Benennung der &amp;#039;&amp;#039;vier Räder&amp;#039;&amp;#039; ist 1269 bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Zschieschang: Beobachtungen zur Entstehung von Mühlennamen westlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Mielzarek &amp;amp; Christian Zschieschang (Hrsg.): Usus aquarum: Interdisziplinäre Studien zur Nutzung und Bedeutung von Gewässern im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln 2019, ISBN 978-3-412-50087-0, S.&amp;amp;nbsp;149&amp;lt;/ref&amp;gt; Die noch in einem &amp;#039;&amp;#039;Hungerturm&amp;#039;&amp;#039; erhaltene Burg am nördlichen Welseufer taucht 1321 erstmals in einem Schriftstück auf. Am 13. August 1284 wurde hier der &amp;#039;&amp;#039;Frieden zu Vierraden&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Pommern]] und der [[Mark Brandenburg]] geschlossen. 1515 bekam Vierraden das [[Stadtrecht]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Stadt fast völlig zerstört. In der Nähe der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Welse&amp;#039;&amp;#039; liegt der alte [[Jüdischer Friedhof (Vierraden)|Jüdische Friedhof]], dessen verwahrlostes Gelände 1988 wieder hergerichtet und mit einem Gedenkstein für die ehemalige Jüdische Gemeinde versehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Friedrichsfelde]] gab es bis etwa 1960 den nach dieser Stadt bezeichneten Vierradener Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=17 |id=V70 |zlb98=2051 |name=Vierradener Platz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bei der Bebauung des heute Rosenfelder Ring genannten Gebietes nördlich der Straße [[Alt-Friedrichsfelde]] beseitigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.alt-berlin.info/cgi/stp/lana.pl?nr=10&amp;amp;gr=7&amp;amp;nord=52.511565&amp;amp;ost=13.507031 |text=Alt-Berliner Stadtplan von 1946 |archivebot=2019-05-21 15:34:37 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1937 erhielt eine Straße im damaligen Stadtbezirk [[Berlin-Mahlsdorf]] die neue Bezeichnung Vierradener Weg, die sie bis heute trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=23 |id=V71 |zlb98=2051 |kaupert=Vierradener-Weg-12623-Berlin |name=Vierradener Weg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Vierraden&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Grün eine heraldische silberne Rose mit goldenem Butzen.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=Karlheinz Blaschke, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck |Hrsg=Heinz Göschel |Titel=Lexikon – Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik |Auflage=1. |Verlag=VEB Verlag Enzyklopädie |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=457/458}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Auch in dem Siegel von 1575 mit der Umschrift „SIGILLVM VIRADENSIS“ füllt die Rose das ganze Siegelbild aus. Ein Siegel von 1612 zeigt einen Schild mit Rose, Palmenzweig und Fürstenkrone. Kurfürst Johann I. gestattete 1515 dem Grafen Wolfgang von Hohnstein, dass er „zum Vierraden ein Stetlein erbaue, das &amp;#039;&amp;#039;Der Rosengarten&amp;#039;&amp;#039; genannt sein soll“. Doch war diesem Namen keine lange Lebensdauer beschieden. Nur die Rose im Wappen erinnert noch an jene historische Episode.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschäftshaus, Breite Straße 8, Vierraden.jpg|mini|Historisches Geschäftshaus in der Breiten Straße]]&lt;br /&gt;
Der [[Tabak]]anbau hat in Vierraden und Umgebung eine lange Tradition, die auf die eingewanderten [[Hugenotten]] zurückzuführen ist. Die Ost[[uckermark]] ist eines der größten deutschen Tabakanbaugebiete, davon zeugen viele typische Tabakscheunen und der 1875 nach Plänen von [[August Carl Lange]] in [[Neugotik|neugotischen]] Formen aus [[Backstein]] errichtete fünfstöckige Tabakspeicher sowie das Vierradener Tabakmuseum. Es befindet sich in einer dreigeschossigen ehemaligen Tabakscheune in der Breiten Straße 14. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierraden liegt an der [[Bundesstraße 2]] von [[Schwedt/Oder]] nach [[Gartz (Oder)]] (seit 2005 Umgehungsstraße) und ist über die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;11]] zu erreichen (Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Pfingstberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die 1788 erbaute [[Kreuzkirche Vierraden]] war nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg für einige Jahrzehnte eine Ruine. Ein zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegründeter &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Kreuzkirche&amp;#039;&amp;#039; hat mittels Fördergeldern und Spenden den Wiederaufbau der Kirche organisiert. So erhielt das Gebäude 2009 ein neues Dach, für das im Juni das [[Richtfest]] gefeiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kirchruine.de/aktuelles/ |text=Informationen zum Baugeschehen an der Kreuzkirche |wayback=20111201000000}}; abgerufen am 14. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://kirchruine.de/kirchen/kreuzkirche-zu-vierraden/ |text=Geschichte der Kreuzkirche: &amp;#039;&amp;#039;Kirche mit Blaulicht&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120712204113}}, abgerufen am 14. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vierraden, Schwedter Straße 19, Tabakspeicher.jpg|mini|Vierraden, Schwedter Straße 19, Tabakspeicher]]&lt;br /&gt;
1998 erwarb der Berliner Architekt Klaus Hirsch den ansässigen verfallenden Tabak-Speicher und gründete 1999 zur Rettung der ehemaligen Tabakfabrik den Verein &amp;#039;&amp;#039;kunstbauwerk e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturhof-uckermark.de/home/geschichte/ |titel=Kulturhof Uckermack.Geschichte |abruf=2021-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der das Gebäudeensemble – Tabakspeicher, Fabrikantenvilla und Arbeiterwohnhaus – sanierte und den Ort zu einem Veranstaltungsort für Kultur umbaute. Seit Sommer 2000 gestaltet der Verein kulturelle Veranstaltungen, darunter das jährlich stattfindende deutsch-polnische Kunstsymposium &amp;#039;&amp;#039;Oder|Odra&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunstbauwerk.de/kunstbauwerk/index.html |titel=kunstbauwerk |abruf=2021-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den künstlerischen Kuratoren und Leitern des Symposiums zählen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Patrick Huber (Künstler)|Patrick Huber]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.copyrightberlin.de/kunstbauwerk-e-v/ |titel=copyright.kunstbauwerk |abruf=2021-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ute Lindner (Künstlerin)|Ute Lindner]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xn--plus-poa.de/artists/ute-lindner/cv-ute-lindner/ |titel=artists.cv ute lindner |abruf=2021-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Agata Zbylut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August von Staegemann]] (1763–1840), Politiker, Beamter und Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Schwedt und des Schlosses Vierraden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, Stettin 1837, Heft 2, S. 100–243; {{archive.org |bub_gb_QK0OAAAAYAAJ |Blatt=n105}}&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Teil VIII, &amp;#039;&amp;#039;Uckermark&amp;#039;&amp;#039;. Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Vierraden |Band=13 |Seite=117–118}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schwedt.eu/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_boa_01.c.165979.de&amp;amp;_lang=de Burg Vierraden.] Seite der Stadt.&lt;br /&gt;
* [https://www.museen-brandenburg.de/museen/nach-themen/stadt-regional-und-heimatmuseen/tabakmuseum-vierraden Tabakmuseum.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbauwerk.de/kunstbauwerk/index.html kunstbauwerk.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstbauwerk.de/pdf/plakat2002.pdf Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;kunstbauwerk&amp;#039;&amp;#039; 2002.] (PDF; 256 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/uckermark/aktuell_20100815_vierraden_um.html Beitrag] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 15. August 2010&lt;br /&gt;
* [https://www.schwedt.eu/de/29364 Rohtabakfabrik Vierraden | Stadt Schwedt/Oder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Schwedt/Oder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1050041151|VIAF=308193290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwedt/Oder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1265]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1515]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
	</entry>
</feed>