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	<title>Vierchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vierchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vierken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren kleine [[Silbermünze]]n die im 15. und am Anfang des 16. Jahrhunderts vor allem in [[Pommern]], aber auch in [[Brandenburg]] und dem [[Deutschordensland]] geprägt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wert der Münzen lag bei vier [[Vinkenaugen]]. Später wurde er auf 3 [[Sundische Mark|sundische]] Pfennige gesetzt. Der [[Feingehalt]] betrug 4½ [[Lot (Einheit)|Lot]] bei ungefähr 0,46 Gramm Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1408 erlaubte Herzog [[Swantibor III.]] der Stadt [[Stettin]] [[Pfennig]]e zu vier Vinkenaugen zu prägen. Vierchen mit Umschrift wurden in [[Gartz (Oder)|Gartz]] und [[Pyrzyce|Pyritz]] geprägt. Aus [[Stargard]] und [[Goleniów|Gollnow]] stammen solche Münzen ohne Umschrift. Urkundlich nachgewiesen sind Vierchen auch für [[Anklam]], [[Stralsund]] und [[Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brandenburg wurden Vierchen 1447 in [[Chojna|Königsberg in der Neumark]] und 1468 in [[Prenzlau]] geprägt. Der Feingehalt dieser Münzen war schlechter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vierchen des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] unterschieden sich deutlich von den pommerschen Münzen. Die auf Anordnung der [[Hochmeister]] [[Winrich von Kniprode]] (1352–1382) und [[Konrad Zöllner von Rotenstein]] (1382–1390) geprägten Münzen hatten einen Wert von vier Pfennigen, was dem Drittel eines [[Schilling]]s oder dem Viertel eines &amp;#039;&amp;#039;Halbschoters&amp;#039;&amp;#039; entsprach. Das [[Feingewicht]] betrug 0,49 Gramm bei einem [[Rauhgewicht]] von 0,78 Gramm. Auf der Vorderseite wurde ein Hochmeisterschild mit der Umschrift „Magister Generalis“ abgebildet. Auf der Rückseite befand sich ein freistehendes [[Hochmeisterkreuz|Ordenskreuz]]. Die Umschrift lautete „Dominorum Prussie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Heinz Fengler, Gerhard Gierow, Willy Unger&lt;br /&gt;
|Titel=Transpress Lexikon Numismatik&lt;br /&gt;
|Auflage=4. bearbeitete&lt;br /&gt;
|Verlag=transpress VEB Verlag für Verkehrswesen&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Jahr=1988&lt;br /&gt;
|Seiten=506–507&lt;br /&gt;
|ISBN=3-344-00220-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Münze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silbermünze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzogtum Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1rhb</name></author>
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