<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vier_Fichten</id>
	<title>Vier Fichten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vier_Fichten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vier_Fichten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T23:37:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vier_Fichten&amp;diff=2894226&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15987-21: /* Kunst im Wald */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vier_Fichten&amp;diff=2894226&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T14:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kunst im Wald&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Vier Fichten.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Ansicht von Osten&lt;br /&gt;
|HÖHE=406&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Main-Kinzig-Kreis]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Büdinger Wald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50.24891&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9.23861&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-HE&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=[[Windpark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1790 Hoeck Karte Oberisenburg.png|mini|Karte der Grafschaft Oberisenburg (J. D. A. Hoeck, 1790); die &amp;#039;&amp;#039;Vier Fichten&amp;#039;&amp;#039; liegen ungefähr dort, wo die Grenzen von [[Büdingen]] (blau), [[Wächtersbach]] (violett) und [[Meerholz]] (gelb) zusammenstoßen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vier Fichten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine der höchsten Erhebungen im [[Büdinger Wald]] mit über 406&amp;amp;nbsp;m (der in der Nähe liegende [[Hammelsberg (Büdinger Wald)|Hammelsberg]] ist ca. zehn Meter höher). Der westlich der Erhebung liegende Teil gehört zur Gemarkung des Gründauer Ortsteils [[Gettenbach]], der östliche zur Gemarkung der Kernstadt von Wächtersbach. An dem Punkt der höchsten Erhebung treffen sich mehrere historische Straßen und Wege (die Gelnhäuser Straße, eine [[Altstraße]] von [[Gelnhausen]] nach Norden, der [[Wirtheim]]er Pfaffenweg nach Süden und die Rennstraße nach Westen). Die Wege sind nicht für den öffentlichen Verkehr zugänglich, sie werden nur noch als [[Forststraße|Waldwege]] (Holzabfuhr, Jagd- und Forstnutzung) und von Wanderern und Radfahrern genutzt. Ihre Bekanntheit verdanken die Vier Fichten der Parabel über Gedeih und Verderb des Adelshauses [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Ysenburg und Büdingen]], das bis 2006 Eigentümer des Büdinger Waldes war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Ysenburg.svg|mini|150px|Wappen der Grafen von (Ober-)Isenburg, später &amp;#039;&amp;#039;zu Ysenburg und Büdingen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Gipfel liegt ca. vier Kilometer östlich von [[Gettenbach]] und drei Kilometer westlich von [[Wächtersbach]] in dem durch Wege und [[Trasse (Verkehrsweg)|Stromleitungen]] unzerschnittenen Waldgebiet des südlichen Büdinger Waldes zwischen [[Breitenborn (Gründau)|Breitenborn]] im Norden und [[Gelnhausen]] im Süden. Die Höhenangabe von {{Höhe|406}} bezieht sich auf die Wegkreuzung, an der sich eine kleine Schutzhütte befindet. Gut 500&amp;amp;nbsp;m weiter östlich werden {{Höhe|410.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel liegt im Büdinger Wald, einem Reichslehen des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]], das seit dem Mittelalter über 500 Jahre die Grafen und späteren Fürsten [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|zu Ysenburg und Büdingen]] innehatten. Seit der [[Allodifikation]] durch [[Carl (Isenburg-Birstein)|Carl Friedrich Fürst zu Isenburg]] 1812 waren sie Eigentümer – wenn man einer später umstrittenen Urkunde von 1812 folgt – dieses weitgehend noch in seinen historischen Grenzen bestehenden Waldgebiets. Der Gipfel hat seine Bekanntheit im Wesentlichen durch Legenden über Gedeih und Verderb dieses Adelshauses erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die vier Speziallinien des Hauses zu Ysenburg und Büdingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arms of Isenburg-Meerholz.svg|mini|150px|Wappen der Grafen von Ysenburg-Büdingen-Meerholz (Linie 1929 erloschen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] waren die Linien des Hauses Ysenburg (Schreibweise Isenburg mit &amp;lt;u&amp;gt;I&amp;lt;/u&amp;gt; nur für Isenburg-Birstein) bis auf eine ausgestorben. Graf [[Wolfgang Ernst I. von Isenburg-Büdingen]] in Birstein, [[Burggraf]] von Gelnhausen (1560–1633), hatte den Büdinger Wald als Zubehör zur [[Kaiserpfalz Gelnhausen|Reichsburg in Gelnhausen]] als [[Reichslehen]] erhalten (Eigentum daran sollte Isenburg-Büdingen erst 1812&amp;lt;ref&amp;gt;Text bei Eduard Ellenberger: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Ablösung der Berechtigungen im Büdinger Walde.&amp;#039;&amp;#039; Büdingen 1876, S.&amp;amp;nbsp;108&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten haben); der Wald war seit alters her eingeteilt in vier Ämter: Ober- und Unteramt, Vorder- und Hinteramt, alle diese Ämter waren in der Hand der Ysenburger. Von seinen Nachkommen waren Wolfgang Ernst nur zwei geblieben (Wolfgang Heinrich und Johann Ernst); sie teilten die Grafschaft in die Linien [[Isenburg-Birstein#Birstein|Ysenburg-Birstein]] und [[Isenburg-Büdingen|Ysenburg-Büdingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erbteilung von 1687 und die Parabel von den vier Fichten ===&lt;br /&gt;
Maria Charlotte von Erbach (1631–1693), die Witwe von Graf [[Johann Ernst I. von Isenburg-Büdingen]] (1625–1673), hatte vier Söhne (Johann Casimir, der älteste Sohn, Ferdinand Max, der zweite Sohn, Georg Albrecht und Karl August). Die Vier [[Abmarkung|markten]] ihre Erbteile am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1687 ab ([[Ysenburg-Büdingen-Büdingen|Ysenburg und Büdingen in Büdingen]], [[Ysenburg-Büdingen-Marienborn|Ysenburg und Büdingen in Marienborn]], [[Ysenburg-Büdingen-Meerholz|Ysenburg und Büdingen in Meerholz]] und Ysenburg und Büdingen in Wächtersbach). Auf der Wegkreuzung an der fast höchsten Stelle des Waldes wurden zum Zeichen für die Erbteilung vier [[Fichten]]bäume gepflanzt. Spätere Dichter und Schriftsteller haben der Mutter der Grafen die Worte in den Mund gelegt: „Grün sind sie immerdar, das soll ein Zeichen sein: Immerdar soll euer Haus grünen und währen!“&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Stark (1892–1974) &amp;#039;&amp;#039;An den „Vier Fichten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Vogelsberg und Spessart – 1959 – Heimat-Jahrbuch des Kreises Gelnhausen – Gelnhausen 1958, S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;ff.; auch als &amp;#039;&amp;#039;An den Vier Fichten – Familiengeschichtliche Erzählung über das reichsständische Haus Ysenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Sammlungen zur Geschichte von Wächtersbach 4.3.1.8, (8)46: 1–3, 8. Lieferung (August 1987) Nr.&amp;amp;nbsp;46 {{ISSN|0931-2641}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dieser Zeit soll der Berg &amp;#039;&amp;#039;Vier Fichten&amp;#039;&amp;#039; heißen; jedenfalls hieß er so in den [[Kataster]]unterlagen der [[Landesaufnahme]], die später erstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fichten wuchsen und gediehen. In den vier Häusern kam Nachwuchs zur Welt. „Als die Marienborner Fichte aber so stark war, dass zwei Männerhände sie eben noch umfassen konnten, da begann sie zu trauern, zu kümmern und ihr grüner Austrieb welkte: der Erbprinz (Karl Ernst) wurde krank und starb. Der Vater selber legte die Axt an den Baum. In Manneshöhe köpfte er die Spitze und zimmerte daraus das Grabkreuz.“&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Stark (1892–1974) &amp;#039;&amp;#039;An den „Vier Fichten“&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Vogelsberg und Spessart – 1959 – Heimat-Jahrbuch des Kreises Gelnhausen – Gelnhausen 1958, S.&amp;amp;nbsp;87. Eine Nacherzählung der [[Parabel (Sprache)|Parabel]] von Josef Stark befindet sich bei http://www.gudrun-kauck.eu/Waechtersbach-Ysenburger4Fichten.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl August Graf von Ysenburg-Büdingen, Stifter der Linie Ysenburg-Marienborn, der in Marienborn, im heutigen Büdinger Stadtteil [[Eckartshausen (Büdingen)|Eckartshausen]] 1673 an Stelle der alten [[Kloster Marienborn (Büdingen)|Klostergebäude]] ein Schloss anlegen ließ, verlegte seine Residenz dorthin; er starb 1725, die Linie erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Fichten sollen die nächsten 250 Jahre dort gestanden und den [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] (1756–1763), den [[Erster Koalitionskrieg|Revolutionskrieg]] (1792–1797), die [[Revolutionskriege|napoleonischen Kriege]] (1797–1815) und die [[Heiliges Römisches Reich#Niederlegung der Reichskrone|Auflösung des alten Reiches]] (1806), das [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)|Fürstentum Isenburg]], ein souveräner Staat im [[Rheinbund]] (1806–1815), die [[Allod]]ifizierung des Reichslehens (1812),&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Breunig: &amp;#039;&amp;#039;Allodification des Büdinger Waldes vom 31. Dez. 1812&amp;#039;&amp;#039; - Eine Fälschung?. In: Grindaha (Heft 29), Veröffentlichungen des Geschichtsvereins Gründau 2019, {{ISSN|2194-8631}}, S.&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;/ref&amp;gt; die Fürstenerhebung der Büdinger Linie (1840) und die der Wächtersbacher Linie (1865) erlebt haben. Als Grafen (nicht Fürsten) blieben die Herren der Meerholzer Linie, eines der kleinsten Territorien im vormaligen [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Erlöschen der Speziallinien Meerholz und Büdingen im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Meerholz 1850.jpg|miniatur|Schloss Meerholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] soll eine weitere Fichte verdorrt sein. Graf Gustav zu Ysenburg und Büdingen &amp;#039;&amp;#039;in Meerholz&amp;#039;&amp;#039; bemerkte es anlässlich einer Jagd. Seine Gemahlin Thekla soll ihn mit Tränen in den Augen an die alte Sage erinnert haben. Wenige Jahre später starb der Graf kinderlos (1929). Die Speziallinie &amp;#039;&amp;#039;in Meerholz&amp;#039;&amp;#039; war erloschen; die morsche Fichte warf ein Sturm um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Fichten standen noch, je eine, hüben und drüben der alten Straße, eine für die Wächtersbacher Speziallinie (Friedrich Wilhelm Fürst zu Ysenburg und Büdingen &amp;#039;&amp;#039;in Wächtersbach&amp;#039;&amp;#039; mit Erbprinz Otto Friedrich) und eine für die Büdinger Speziallinie ([[Carl zu Ysenburg und Büdingen|Carl Gustav Fürst zu Ysenburg und Büdingen]] &amp;#039;&amp;#039;in Büdingen&amp;#039;&amp;#039;). Die Fichten waren so alt, dass man sie – ökonomisch gedacht – fällen musste. An ihrer Stelle wurden neue gepflanzt, aber sie gingen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kinderlose Büdinger Fürst adoptierte seinen jungen Wächtersbacher Verwandten 1936, 1941 starb der letzte Büdinger, auch die Büdinger Speziallinie war erloschen. Von 1941 bis 1990 war Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen (1904–1990) Eigentümer des Büdinger Waldes. Aus den vier Speziallinien ist eine geworden. An den Vier Fichten soll noch eine Fichte stehen, &amp;#039;&amp;#039;irgendwo dort in der Gegend&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Metasequoia glyptostroboides ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20160604 DSC03293 Chinesische Wassertanne web.jpg|mini|Chinesische Wassertanne, Urweltmammutbaum ([[Metasequoia glyptostroboides]] in [[Gettenbach]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Vier Fichten standen zumindest 1965 weitere baumkundlich interessante Bäume, und zwar die erst 1944 in den chinesischen Provinzen ([[Sichuan]] und [[Hubei]]) entdeckten [[Urweltmammutbaum|Urwelt-Mammutbäume]]. In China entdeckte man in den folgenden Jahren noch ca. 1.000 lebende Exemplare dieser Nadelbäume ([[Taxodium]]), die bisher nur als [[Fossil]]ien bekannt waren. Die erste Generation, der aus Stecklingen vermehrten Metasequoia, soll 1952 nach Deutschland gekommen sein; bisher kannte man Mammutbäume nur aus Gegenden an der Pazifikküste Nordamerikas (dort gibt es den Immergrünen Mammutbaum ([[Küstenmammutbaum|Sequoia sempervirens]]) und den Riesen-Mammutbaum ([[Riesenmammutbaum|Sequiodendron giganteum]]), die in den USA häufig als &amp;#039;&amp;#039;Redwood&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden). Im [[Tertiär]] war die Art auch hier verbreitet, wovon die Überreste zeugen, die in Braunkohlevorkommen und als [[Versteinerter Wald|Kieselhölzer]] in der Nähe der Vier Fichten gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Seibig: &amp;#039;&amp;#039;Mammutbäume im Kreis Gelnhausen&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Vogelsberg und Spessart – Heimat-Jahrbuch des Kreises Gelnhausen – 1966, Jahreskalender für Familie und Heim in Stadt und Land zwischen Vogelsberg und Spessart, herausgegeben von Landrat Kress/Gelnhausen, Gelnhausen 1965 S.&amp;amp;nbsp;107&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst ==&lt;br /&gt;
Auf dem Baumstumpf einer Fichte befindet sich seit 16. September 1984 ein kleiner [[Wildschwein|Keiler]] (eine Bronzeplastik des Künstlers Herbert Werner aus [[Mittenaar]]) als Geschenk der Nachkommen von Otto Friedrich Fürst zu Ysenburg und Büdingen anlässlich seines 80. Geburtstags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forsthaus Dreiborn ==&lt;br /&gt;
Irgendwann im 19. Jahrhundert soll keinen halben Kilometer von den Vier Fichten entfernt ein bescheidenes Haus mitten im Wald gestanden haben. 1926 stand es im Adressbuch des [[Kreis Gelnhausen|Kreises Gelnhausen]] (allerdings unter dem Ort [[Haitz]] wie auch der [[Gutsbezirk]] Kaltenborn, zu dessen Gemarkung es damals wohl gehörte).&amp;lt;ref&amp;gt;Redaktion Gelnhäuser Tageblatt: &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch der Städte und Ortschaften des Kreises Gelnhausen 1926&amp;#039;&amp;#039;, Gelnhausen 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wohnte der [[Forstwart]] Christian Uffelmann; im Volksmund hieß es daher &amp;#039;&amp;#039;Uffelmanns Haus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Windpark Vier Fichten und Windpark Hammelsberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Windkraftanlagen im Büdinger Wald.png|mini|Ca. 200&amp;amp;nbsp;m hohe Windkraftanlagen im Südosten des [[Büdinger Wald]]es an den &amp;#039;&amp;#039;Vier Fichten&amp;#039;&amp;#039; aus ca. 4&amp;amp;nbsp;km Entfernung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2013–2014 baute die Firma Renertec mit Sitz in [[Neuenschmidten]] ([[Brachttal]])&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.renertec-gmbh.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; einen [[Windpark]] im Gebiet der Vier Fichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gelnhäuser Tageblatt vom 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2013: &amp;#039;&amp;#039;Start zum Jahresende. Windkraftprojekt: Energiegenossenschaft stellt Planungsstand für Windpark vor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Errichtet wurden zwölf [[Windkraftanlage]]n des Typs [[Vestas Wind Systems#4-MW-Plattform|Vestas V112–3.0&amp;amp;nbsp;MW]] mit einer Nabenhöhe von bis zu 140&amp;amp;nbsp;m, einem Rotordurchmesser von 112&amp;amp;nbsp;m, und einer Nennleistung von je 3&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|MW]]. Sieben davon stehen in den Wächtersbacher, fünf in den Gründauer Gemarkungen. Für das Fundament der Windräder wurden je 1.500 Tonnen Beton verbaut,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wanderung zu den Vier Fichten&amp;#039;&amp;#039;, Kreis-Anzeiger (für den ehemaligen Kreis Büdingen) vom 8.&amp;amp;nbsp;November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass insgesamt 18.000 Tonnen Beton unter dem Waldboden liegen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wo die Riesen wohnen – Vier Fichten: Aufbau der zwölf Windkraftanlagen fordert logistische Meisterleistung&amp;#039;&amp;#039;, Gelnhäuser Neue Zeitung (GNZ) vom 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gelnhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gründau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wächtersbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büdinger Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15987-21</name></author>
	</entry>
</feed>