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	<title>Vielfarbiger Täubling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:03:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vielfarbiger_T%C3%A4ubling&amp;diff=2154626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: /* Verbreitung */ unerwünschte Formatierungen entfernt (H:TG#nicht)</title>
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		<updated>2025-07-03T12:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung: &lt;/span&gt; unerwünschte Formatierungen entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:TG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:TG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:TG#nicht&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Vielfarbiger Täubling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Russula versicolor&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Julius Schäffer (Mykologe)|Jul.Schäff.]]&amp;lt;!--1931--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Täublinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Russula&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2011-09-17 Russula versicolor Jul. Schäff 169816.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vielfarbige Täubling &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Russula versicolor&amp;#039;&amp;#039; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Russula blackfordiae&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Pilz aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n. Es ist eine sehr variable Art, die zur Subsektion [[Puellarinae]] gehört. Der Täubling schmeckt schärflich und sein Fleisch neigt zum Gilben. Der Hut ist sehr variabel gefärbt und besitzt oft eine ringartige Bänderung in unterschiedlichen Farbtönen. Die Farben liegen meist zwischen rötlich und violett. Es kommen aber auch gelbliche und grünliche Farbtöne vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der zerbrechliche [[Hut (Pilze)|Hut]] ist 5–8&amp;amp;nbsp;cm breit und schon bald abgeflacht. Er besitzt meist blasse pastellartige Farbtöne, eine Mischung aus violett, lila, trüb purpurn, fleischrot oder zart rosa. Zur Mitte hin ist der Hut oft auch oliv, braun oder grüngelb. Der Rand ist stumpf und erst im Alter gerieft. Die Huthaut ist bei Feuchtigkeit klebrig und glänzend und lässt sich mindestens bis zur Mitte abziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind weiß, bei Reife cremefarben und an der Schneide ocker gefleckt. Das Sporenpulver ist dunkel cremefarben bis hell ocker gefärbt ([[Täublinge#Sporenpulverfarben|IId-IIIb nach Romagnesi]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–6&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1,5&amp;amp;nbsp;cm breit und sehr zerbrechlich. Er ist weiß, gilbt im Alter aber mehr oder weniger und wird dann gelblich-ocker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Trama|Fleisch]] ist weiß und neigt später ein wenig zum Gilben. Junge Fruchtkörper schmecken in den Lamellen nach einer Weile leicht schärflich. Die [[Guajakreaktion]] ist deutlich positiv, die Eisensulfatreaktion schwach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon-key&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sporen sind sehr variabel und für die Gattung ungewöhnlich schmal (6–9 × 4–7&amp;amp;nbsp;µm), mit zarten, dicht stacheligen und oft zickzack-artig verbundenen, 0,4&amp;amp;nbsp;µm hohen Warzen, die kaum netzartig verbunden sind. Die [[Basidie]]n sind 35–37&amp;amp;nbsp;µm lang und haben vier [[Sterigma|Sterigmen]]. Die [[Pleurozystide]]n haben eine variable Spitze und sind mit Sulfovanillin anfärbbar. Sie sind 47–60&amp;amp;nbsp;µm lang und 7–9&amp;amp;nbsp;µm breit und gewöhnlich septiert. Ihre Wände sind dünner als 2&amp;amp;nbsp;µm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut (Epikutis) besitzt zahlreiche, schlank keulenförmige oder zylindrische, ein- bis dreifach septierte, 5–7&amp;amp;nbsp;µm breite Pileozystiden. Die Spitze der [[Pileozystide]]n ist meist abgerundet. Die Huthyphen enthalten Vakuolenpigmente, aber keine Membranpigmente, und sind nicht [[Inkrustation (Mykologie)|inkrustiert]]. Es lassen sich weder filamentöse noch [[Primordialhyphe]]n nachweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon-key&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Vielfarbige Täubling ist wie alle Täublinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der fast ausschließlich mit [[Birken]] eine Symbiose eingeht. In seltenen Fällen können auch [[Erlen (Botanik)|Erlen]] als Wirte dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet den Täubling zusammen mit Birken in unterschiedlichen Waldgesellschaften, unter anderem in Buchen- und Buchenmischwäldern, in Hainbuchen- und Eichenmischwäldern, in Weiden-Birkenbuchen- und Rauschbeeren-Moorbirken-Moorwäldern, aber auch in Birkenhainen, Birkenalleen, Kiefern- und Fichtenforsten und Parkanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilz bevorzugt flache bis mittelgründige, eher saure als neutrale, gerne trockenere, aber auch nasse Böden. Diese können schwach bis stark humushaltig, sandig oder anlehmig sein. Er toleriert die unterschiedlichsten Bodentypen wie [[Ranker (Bodenkunde)|Ranker]], [[Regosol]], [[Pararendzina|Pararendzinen]], [[Braunerde|Braun-]] und [[Parabraunerde]]n, gelegentlich auch [[Gley]], [[Auelehm]] und [[Moorboden|Moorböden]]. Die Fruchtkörper erscheinen gern an lichten Stellen von Ende Juni bis Oktober. Die Art kommt vom Tiefland bis ins mittlere Bergland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Russula versicolor.svg|mini|300px|Europäische Länder mit Fundnachweisen des Vielfarbigen Täublings.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Belgian&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; {{Farblegende|#008000|Länder mit Fundmeldungen|grün}}{{Farblegende|#ffffd0|Länder ohne Nachweise|cremeweiß}}{{Farblegende|#cccccc|keine Daten|hellgrau}}{{Farblegende|#888888|außereuropäische Länder|dunkelgrau}}]]&lt;br /&gt;
Der Täubling ist eine vorwiegend [[Florenelement|boreale bis temperate]] Art. Er kommt in Nordasien (Kaukasus, Russland-Fernost), in Nordamerika (USA), in Nordafrika (Marokko) und Europa vor. Er wurde auch auf Grönland gefunden. In Europa ist er im Süden von Spanien bis Rumänien, im Westen von Frankreich über die Beneluxstaaten bis zu den Shetland-Inseln, im Norden bis nach Island und Lappland und im Osten bis nach Weißrussland verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vielfarbige Täubling ist in Deutschland zerstreut verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Vielfarbige Täubling wird innerhalb der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Tenellae]]&amp;#039;&amp;#039; in die Subsektion &amp;#039;&amp;#039;[[Puellarinae]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Die Vertreter dieser Subsektion sind relativ kleine und zerbrechliche Arten. Ihre Fruchtkörper neigen zum Gilben, besonders am Stiel. Der Geschmack ist mild oder leicht schärflich. Das Sporenpulver ist cremefarben bis gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten und Varietäten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russula versicolor&amp;#039;&amp;#039; var.  &amp;#039;&amp;#039;intensior&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[John C. Cooke|Cooke]]) [[Marcel Bon|Bon]]}}  (1975)&lt;br /&gt;
: Der Hut ist  3–5&amp;amp;nbsp;cm breit, ziemlich fleischig und schnell niedergedrückt. Er ist mehr einfarbig purpurn bis weinrot, manchmal in der Mitte fast grünlich, bei Berührung auch kupferfarben. Im Vergleich mit dem Typus sind die Hutfarben deutlich dunkler und mehr purpur-violett. Die Lamellen stehen mehr oder weniger entfernt, sind bauchig, stumpf und erst blass gelb, dann safran-ocker gefärbt. Der Stiel (3–5 × 0,8–1,5&amp;amp;nbsp;cm) ist fast keulig, weich und weiß und gilbt an der Basis deutlich stärker als der Typ. Das Fleisch ist ähnlich geruchlos wie beim Typ, schmeckt aber deutlich milder, wenn auch in jungen Lamellen immer noch schärflich. Das Fleisch verfärbt sich mit Eisensulfat orange. Die Sporen haben ein etwas niedrigeres, deutlicher warziges Sporenornament.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russula versicolor&amp;#039;&amp;#039; var.  &amp;#039;&amp;#039;pseudopuellaris&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Bon}}&lt;br /&gt;
: Wird heute als eigenständige Art angesehen &amp;#039;&amp;#039;[[Russula pseudopuellaris]]&amp;#039;&amp;#039;. (1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seines schärflichen Geschmacks gilt der Täubling als nicht essbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Belgian&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.species.be/en/6397 |titel=Belgian Species List 2012 - Russula versicolor |werk=species.be |abruf=2012-06-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Marcel Bon |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-440-09970-9 |Seiten=62}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon-key&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://w3.uwyo.edu/~fungi/BonKey.pdf |titel=Russula versicolor |titelerg=Monographic Key to European Russulas (1988) |werk=The Russulales Website w3.uwyo.edu |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100728025310/http://w3.uwyo.edu/~fungi/BonKey.pdf |archiv-datum=2010-07-28 |abruf=2011-09-21 |format=PDF; 1,4 MB |sprache=en |kommentar=Übersetzung von M. Bons Russula-Schlüssel |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne, Henning Knudsen |Hrsg=David Boertmann, Henning Knudsen |Titel=Arctic and Alpine Mycology |Band=6 |Verlag=Museum Tusculanum Press |Datum=2006 |ISBN=978-87-635-1277-0 |Kapitel=A checklist of the Greenland basidiomycetes |Seiten=37–59 |Fundstelle=hier S. 56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://elurikkus.ut.ee/kirjeldus.php?lang=eng&amp;amp;id=173356 |titel=Estonian eBiodiversity Species description Russula versicolor |werk=elurikkus.ut.ee |abruf=2012-06-13 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/search?q=Russula%20versicolor |titel=Weltweite Verbreitung von Russula versicolor |werk=www.gbif.org |abruf=2025-03-23 |offline=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 515 f.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hmu&amp;amp;nameq=Russula+versicolor+J.Schff |titel=Russula versicolor in der PilzOek-Datenbank |werk=pilzoek.de |abruf=2011-08-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;roger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Roger Phillips |url=http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6080~source~gallerychooserresult.asp |titel=Russula versicolor |werk=rogersmushrooms.com |hrsg=Website RogersMushrooms |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304052515/http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6080~source~gallerychooserresult.asp |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2011-09-21 |sprache=en |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.verspreidingsatlas.nl/127100 |titel=NMV Verspreidingsatlas online : Russula versicolor |werk=verspreidingsatlas.nl |abruf=2012-10-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/|titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |werk=wsl.ch |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL |abruf=2025-03-23 |offline=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Russula versicolor|Vielfarbiger Täubling (&amp;#039;&amp;#039;Russula versicolor&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=255362 |titel=Russula versicolor |werk=Russulales News / muse.it |abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und lateinische Originaldiagnose}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=H. Romagnesi |url=http://www.mycobank.org/BioloMICS.aspx?Link=T&amp;amp;TableKey=14682616000000063&amp;amp;Rec=39046&amp;amp;Fields=All |titel=Russula versicolor |titelerg=Les Russules d&amp;#039;Europe et d&amp;#039;Afrique du Nord |werk=mycobank.org |hrsg=Mycobank The Fungal Website |datum=1967 |abruf=2011-09-22 |sprache=fr}}&lt;br /&gt;
*  {{Internetquelle |url=http://www.cbs.knaw.nl/Russula/BioloMICS.aspx?Table=Russula%20species&amp;amp;Rec=578&amp;amp;Fields=All |titel=Russula versicolor |werk=&amp;#039;&amp;#039;Partial Russula species database&amp;#039;&amp;#039; des CBS-KNAW Fungal Biodiversity Centre |abruf=2014-06-02 |sprache=en |kommentar=Sporenzeichnung und tabellarische Auflistung der makro- und mikroskopischen Merkmale (basierend auf [[Henri Romagnesi|H. Romagnesis]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Les Russules d&amp;#039;Europe et d&amp;#039;Afrique du Nord&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Karin Montag |url=http://tintling.com/pilzbuch/arten/r/Russula_versicolor.html |titel=Der Vielfarbiger Täubling (Russula versicolor) im virtuellen Pilzbuch |werk=Tintling.com |abruf=2014-06-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täublinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
	</entry>
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