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	<title>Vidonín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:01:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vidon%C3%ADn&amp;diff=1635923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2018-09-20T10:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Vidonín&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Vidonín CoA.jpg|111px|Wappen von Vidonín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Kraj Vysočina&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Žďár nad Sázavou&lt;br /&gt;
| Fläche             = 325&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/597066/Vidonin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 527&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 597066&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/22/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/13/13/E&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 594 57&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = J&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Křižanov]] – [[Žďárec]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Karel Kuba&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Vidonín 36&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 594 57 Vidonín&lt;br /&gt;
| Website            = www.vidonin.cz/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vidonín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Widonin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zehn Kilometer nördlich von [[Velká Bíteš]] und gehört zum [[Okres Žďár nad Sázavou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vidonín befindet sich in der zur [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]] gehörigen Křižanovská vrchovina (&amp;#039;&amp;#039;Krischanauer Bergland&amp;#039;&amp;#039;) in der Quellmulde eines kleinen Zuflusses rechtsseitig über dem Tal der [[Libochůvka|Libochovka]]. Westlich erhebt sich der Strážnice (583 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Radňoves]], Meziboří und Borky im Norden, [[Vratislávka]] im Nordosten, Jeřábkův Mlýn und [[Žďárec]] im Osten, [[Rojetín]] im Südosten, [[Borovník]] und [[Rozseč]] im Süden, [[Milešín]] im Südwesten, [[Heřmanov u Křižanova|Heřmanov]] im Westen sowie [[Nová Ves u Heřmanova|Nová Ves]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das [[Vladike]]ngut Vidonín 1354 als Besitz des Jan von Vidonín. Das restliche Dorf gehörte in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts Jan und Jindřich von [[Velké Meziříčí|Meziříčí]]. Nach 1430 über schrieb Dobeš von Meziříčí Vidonín an Viktorin von Schönwald. Nach dem Tode von Margarethe von Schönwald, die Vidonín 1459 geerbt hatte, fiel ein Teil des Dorfes [[Georg von Podiebrad]] zu. 1498 kaufte Jan Lechvický von [[Zástřizl]] einen Teil von Vidonín. Das Gut erlosch am Anfang des 16. Jahrhunderts. Jindřich Lechvický von Zástřizl erwarb schließlich alle Anteile von Vidonín. 1512 verkaufte er den Besitz an [[Wilhelm II. von Pernstein]]. Zu den nachfolgenden Besitzern gehörte Katharina von Čížov. Sie verkaufte Vidonín 1617 an Jan Humpolecký von Rybenský auf [[Osová|Ossowa]]. Bis 1848 blieb Vidonín an Ossowa angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Vidonín ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde [[Heřmanov u Křižanova|Hermannschlag]] in der Bezirkshauptmannschaft [[Velké Meziříčí|Groß Meseritsch]] im Iglauer Kreis. 1869 lebten in Vidonín 221 Menschen. Bis 1874 war Vidonín nach Hermannschlag eingeschult, danach eröffnete im Dorf eine eigene Schule. 1875 entstand die politische Gemeinde Vidonín. 1880 hatte das Dorf 249 Einwohner und im Jahre 1900 waren es 218. Ab 1949 gehörte die Gemeinde zum Okres Velká Bíteš. Zu Beginn des Jahres 1961 wurde das Dorf dem [[Okres Žďár nad Sázavou]] zugeordnet. 1993 wurde die Kapelle renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Vidonín sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Vidonín gehören die [[Einzelsiedlung|Einschichten]] Jeřábkův Mlýn und Brabcův Mlýn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Antonius und Thaddäus, am Dorfplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mikroregionvmb.cz/clenske-obce-mikroregionu/obec-vidonin.html Porträt auf den Seiten der Mikroregion]&lt;br /&gt;
* [http://mujweb.cz/www/vidonin/ Ältere Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Žďár nad Sázavou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vidonin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1354]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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