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	<title>Videonale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Kunst (Bonn); Ergänze Kategorie:Bildende Kunst (Bonn)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kunst_(Bonn)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kunst (Bonn) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kunst (Bonn)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bildende_Kunst_(Bonn)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bildende Kunst (Bonn) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bildende Kunst (Bonn)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Videonale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zweijährlich in [[Bonn]] stattfindendes Festival für [[Videokunst]] und zeitbasierte Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 findet die &amp;#039;&amp;#039;Videonale – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen&amp;#039;&amp;#039; regelmäßig alle zwei Jahre statt und hat sich mit ihrem ambitionierten Programm aus Videopräsentationen, Ausstellungen, Vorträgen und Performances schnell zu einem der wichtigsten Festivals für Videokunst und zeitbasierte Kunstformen in Deutschland und Europa entwickelt. Unter den Teilnehmern finden sich Namen wie Dara Birnbaum, Lynn Hershman, Klaus vom Bruch, Gary Hill, Keren Cytter, Marcel Odenbach, Bill Viola und Christian Jankowski. Für viele dieser Künstler und Künstlerinnen war die Videonale die erste Möglichkeit, ihre Werke einer internationalen Öffentlichkeit zu präsentieren. Bis heute sieht sich die Videonale&amp;#039; ihrem Gründungsgedanken verpflichtet, aktuelle Tendenzen der zeitbasierten Kunst abzubilden und einem breiten Publikum vorzustellen. Der Fokus liegt dabei weiterhin auf der Förderung einer jungen aufstrebenden Künstlerschaft, ergänzt um die Präsentation bereits etablierter Positionen der Videokunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst im [[Bonner Kunstverein]] beheimatet, nutzt der Videonale e.&amp;amp;nbsp;V. seit 2004 die Räumlichkeiten des [[Kunstmuseum Bonn]] und bildet dort eine wertvolle Ergänzung zur Videokunstsammlung des Museums aus der Schenkung [[Ingrid Oppenheim]], die als Kunstsammlerin und Mäzenin in den späten 1970er Jahren den ideellen Grundstein der heutigen Videonale legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seinem Umzug ins Museum zeigt der Videonale e.&amp;amp;nbsp;V. im Rahmen der Videonale eine mehrwöchige Ausstellungspräsentation mit bis zu 40 Videokunstwerken, begleitet durch ein umfangreiches Festivalprogramm aus Künstlergesprächen, Diskussionsrunden, Performances, Workshops und Vorträgen. Ein besonderer Fokus liegt seither auch auf der Entwicklung und Erforschung neuer Formen der Präsentation von Videokunst im musealen Raum. Zu jeder Videonale wird ein neues Designer-, Architektenteam eingeladen, die Ausstellungsarchitektur neu zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Festival Videonale organisiert der Videonale e.&amp;amp;nbsp;V. im Rahmen der Vortragsreihe &amp;#039;&amp;#039;Elektronenströme&amp;#039;&amp;#039; Vorträge zu aktuellen Diskursen und Positionen der Videokunst sowie die Filmkunstreihe &amp;#039;&amp;#039;Videonale.scope&amp;#039;&amp;#039;, eine Veranstaltungsreihe, die sich einmal jährlich mit Retrospektiven zu wegweisenden Filmemachern den Übergängen und Schnittstellen zwischen Film- und Videokunst widmet. Weiterhin tourt der der Videonale e.&amp;amp;nbsp;V. das Programm jeder Videonale im Rahmen von &amp;#039;&amp;#039;Videonale on Tour.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 digitalisiert der Videonale e.&amp;amp;nbsp;V. zudem sukzessive seine umfangreichen Archivbestände aus 30 Jahren Festivalgeschichte und macht diese online über das Video-Archiv der Videonale der breiten Öffentlichkeit zur Recherche zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der &amp;#039;&amp;#039;Videonale&amp;#039;&amp;#039; wird der mit 5.000&amp;amp;nbsp;€ dotierte Videonale-Preis vergeben. Seit 2017 wird der Preis von der &amp;#039;&amp;#039;[[fluentum]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Videonale on Tour Stationen bis 2017 ==&lt;br /&gt;
* The Central House of Artists (CHA) in Moskau / Russland&lt;br /&gt;
* Goethe-Institut Sâo Paulo, in Kooperation mit Videobrasil / Brasilien&lt;br /&gt;
* CCA Lagos, in Kooperation mit der KfW Stiftung und VAN in Lagos / Nigeria&lt;br /&gt;
* National Taiwan Museum of Fine Arts in Taichung / Taiwan&lt;br /&gt;
* Ars Cameralis Festival in Kattowitz / Polen&lt;br /&gt;
* Gallery of Modern Art in Glasgow / Schottland&lt;br /&gt;
* Bayerisches Haus Odessa / Ukraine&lt;br /&gt;
* Goethe-Institut Lima / Peru&lt;br /&gt;
* Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid / Spanien&lt;br /&gt;
* Artos Foundation, Nikosia / Zypern&lt;br /&gt;
* Nationalgalerie von Bosnien-Herzegowina / Sarajewo&lt;br /&gt;
* Athens Digital Arts Festival / Griechenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Videokunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Offizielle Videonale Homepage: [http://www.videonale.org www.videonale.org]&lt;br /&gt;
* VideoArchiv der Videonale: [http://www.archiv.videonale.org www.archiv.videonale.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.kunstmuseum-bonn.de/ Kunstmuseum Bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmfestival in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung in Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstveranstaltung 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videokunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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