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	<title>Victor Surbek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-24T18:16:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Victor Surbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1885]] in [[Zäziwil]]; † [[26. März]] [[1975]] in [[Bern]]) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]], [[Aquarell]]ist, [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Grafiker]] und [[Illustrator]]. Er war der Ehemann der Malerin [[Marguerite Frey-Surbek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Victor Surbek wurde als Sohn von Victor Surbek, der von 1890 bis 1920 Chefarzt des [[Inselspital]]s war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.surbek.com/surbek.htm |titel=Den Namen gab: Viktor Surbek (1885–1975) |hrsg=Anne-Marie Dubler, Rune Aaslid |datum=2007-03-09 |abruf=2019-08-30 |kommentar=Anmerkungen über Surbek auf der Website von [[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. 1893 zog er nach Bern und besuchte das dortige Literargymnasium. An der Gewerbeschule besuchte er die Freikurse &amp;#039;&amp;#039;Aktzeichnen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsmalerei&amp;#039;&amp;#039;. Durch [[Ernst Linck]] kam er in Kontakt zur Malerei und entschied sich für den Beruf des Kunstmalers. Von 1904 bis 1906 besuchte er die [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule in München]]. Es folgten Weiterbildungen an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe]] (1907–1909) und an der [[Académie de la Grande Chaumière]] in [[Paris]] (1909–1911). Dort lernte er seine spätere Frau, die Malerin [[Marguerite Frey-Surbek|Marguerite Frey]] kennen, die er 1914 heiratete. Mit ihr zusammen führte Surbek von 1915 bis 1931 in Bern eine eigene Malschule. &lt;br /&gt;
Surbek war Präsident der [[GSMBA]] (Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten), Sektion Bern. 1918 setzte er sich in dieser Funktion für die Gründung der [[Kunsthalle Bern]] ein. Ab 1919 hatte er ein Atelier im Landhaus der Eltern in [[Iseltwald]] am [[Brienzersee]], wo er häufig den Sommer verbrachte. Zudem unternahm er zusammen mit seiner Frau zahlreiche Reisen durch Europa, Amerika und Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surbek war mit [[René Gardi]] befreundet und begleitete ihn für drei Wochen nach [[Kamerun]]. Dort schuf er zahlreiche Aquarelle, Oelbilder, Feder- und Tuschzeichnungen, Lithografien und Radierungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizer Kunst |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1960:0::176#121 |titel=Surbek in Kamerun |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1930 lud er [[Max Böhlen]] ein, mit ihm für zwei Monate nach [[Korsika]] zu reisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Huggler]]: Max Böhlen. Huber, Frauenfeld 1973, ISBN 3-7193-0466-3 (mit Werkeverzeichnis), S. 124 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurbrunnenanlage in Rheinfelden, Victor Surbek 1933 Wandgemälde, Die vier Jahreszeiten.jpg|alternativtext=Für die Trinkbrunnenhalle der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden schuf Victor Surbek 1933 das Wandgemälde Die vier Jahreszeiten|mini|Kurbrunnenanlage in [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]]]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surbeks erste Teilnahme an einer international bedeutenden Ausstellung war die Teilnahme an der [[Biennale Venedig]] 1920. Die Eidgenössische Kunstkommission führte 1920 eine Vor-Ausstellung in der [[Berner Kunsthalle]] durch. Dort waren 38 Schweizer Künstler mit 172 Werken vertreten. [[Giovanni Giacometti]] hatte die Aufgabe, die Werke für Venedig auszuwählen, darunter war auch ein einzelnes Bild von Surbek. Auch 1926, 1936, 1938 konnte Surbek an der Biennale in Venedig teilnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Cäsar Menz: &amp;#039;&amp;#039;Die Teilnahme der Schweiz an den Biennalen von Venedig und Säo Paulo&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, Heft 4, 43/1986&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Trinkbrunnenhalle der Kurbrunnenanlage in [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] schuf Surbek 1933 das Wandgemälde &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fricktaler Museum |url=http://www.fricktaler-museum.ch/mosaik/objekt.cfm?OID=27 |titel=Wandgemälde in der Trinkhalle, 1933 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizerische Bauzeitung, 1934 |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002:1934:103::1139#1139 |titel=Kurbrunnenanlage in Rheinfelden |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-16 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Surbek malte für die [[Schweizerische Landesausstellung 1939]] in Zürich zwei monumentale Gemälde: Das erste mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Holzhauer im Winterwald&amp;#039;&amp;#039; war in der Eingangshalle der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Unser Holz&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotos mit Ausschnitten bei www.mural.ch: [http://www.mural.ch/index.php?kat_id=w&amp;amp;id2=1246]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit seiner Frau, sowie mit Martin Christ und Herold Howald, gestaltete er ein 200 Meter breites Wandgemälde mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Landschaften&amp;#039;&amp;#039; für die Halle Strassenverkehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotos mit Ausschnitten bei www.mural.ch: [http://www.mural.ch/index.php?kat_id=w&amp;amp;id2=4609]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies blieb das einzige Werk, das das Ehepaar Surbek gemeinsam anfertigte. Das Paar malte sonst nur im Frühling gemeinsam in [[Iseltwald]], das restliche Jahr verbrachten die Surbeks in der Berner Altstadt in getrennten Ateliers. Sie wollten auch nicht gemeinsam ausstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Surbeks&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2014 ISBN 978-3-85881-441-8&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen letzten Lebensjahren pflegte Surbek freundschaftlichen Kontakt zum Arzt und Maler [[Bendicht Friedli]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victor Surbek starb 1975 in Bern. Der schriftliche Nachlass und ein Teil des künstlerischen Nachlasses befinden sich in der [[Burgerbibliothek Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BurgerBib|2=Nachlass Victor Surbek|3=rz83h397r03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Victor Surbek malte oft Gebirgslandschaften und Berner Stadtansichten in Öl. Das malerische Werk mit seinen eher zurückhaltenden Farben und klaren Linien ist von der Zeichnung und der Druckgrafik beeinflusst. Auch Porträts und Figurenkompositionen zählten zum Repertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist Surbek durch seine Schulwandbilder, die vom Schweizerischen Lehrerverein im Ingold-Verlag herausgegeben wurden. Sie dienten zur Veranschaulichung geologischer Phänomene in den Alpen. 1930 erhielt er den Auftrag, die Westfassade des Berner [[Zytglogge]]turmes mit dem Zifferblatt neu zu gestalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zifferblätter am Zytgloggeturm in Bern, abrufbar auf: [https://www.zytglogge-bern.ch/druckversion/zifferblaetter-ost-west.php]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 entstand das Bild &amp;#039;&amp;#039;Tafelrunde&amp;#039;&amp;#039;, das einen Kreis von Künstlern und Kunstinteressierten dokumentiert, der sich jeden Donnerstag im Café Harmonie in Bern traf. Darunter die Maler Herold Howald, Paul Zehnder, Max Böhlen, den Kunsthistoriker Wilhelm Stein und den Bildhauer [[Max Fueter]] zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CHF100 4 front horizontal.jpg|mini|Die von Surbek entworfene 100-Franken-Banknote (Vorderseite)]]&lt;br /&gt;
1938 gestaltete Victor Surbek gemeinsam mit [[Hans Erni]] Teile der [[Schweizer Franken#Vierte Serie von 1938|4. Banknoten-Serie]], wobei Surbek die 100-Franken-Note entwarf. Bei dieser Serie handelt es sich um eine nie ausgegebene Reserve-Serie. Sie wurde unter anderem zurückgezogen, weil ein [[Luzern]]er Parlamentarier Einspruch erhob, dass „ausgerechnet ein Kommunist wie Erni“ diesen Auftrag erhalten soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Kleine Geschichte der Schweizer Banknoten, abrufbar auf: [https://issuu.com/schulthess_com/docs/banknoten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Malschule in Bern unterrichtete Surbek von 1915 bis 1931 unter anderem [[Serge Brignoni]], [[Max Böhlen]], Ernst Braker, [[Roman Tschabold]]&amp;lt;ref&amp;gt;Biffiger, Steffan: &amp;#039;&amp;#039;Roman Tschabold, 1900–1990: Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;, Benteli Verlag Wabern/Bern 2000, ISBN 978-3-7165-1235-7 und Internetseite www.romantschabold.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Helene Pflugshaupt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Referenz zu Helene Pflugshaupt siehe: Peter Killer, Hans Suter: &amp;#039;&amp;#039;Helene Pflugshaupt&amp;#039;&amp;#039;, S. 32, Stämpfli 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Biennale Venedig]] 1920, zusammen mit [[Ferdinand Hodler]] und [[Max Buri]] (beide posthum), [[Cuno Amiet]], [[Augusto Giacometti]], u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* [[Biennale Venedig]] 1926 (auch 1936 und 1938)&lt;br /&gt;
* Basel, 15. Juni 1930, Gruppenausstellung mit [[Max Böhlen]], Herold Howald und [[Martin Lauterburg]]&lt;br /&gt;
*[[Datei:Beginn der Zeit 02.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Beginn der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1930, [[Zytglogge]] Bern, Westfassade]][[Kunsthalle Bern]], 1929, 1940 und 1957&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Basel]], 1937&amp;lt;ref&amp;gt;Quellennachweis auf: [https://archive.org/stream/McGillLibrary-rbsc_stern_kunstlerkopien_N8580K851937-15697/rbsc_stern_kunstlerkopien_N8580K851937_djvu.txt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schweizerische Landesausstellung 1939]], Zürich&lt;br /&gt;
* [[Kunsthaus Zürich]] (mit [[Max von Mühlenen]] u.&amp;amp;nbsp;a.), 1940&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog des Kunsthauses Zürich: &amp;#039;&amp;#039;11 Berner Künstler&amp;#039;&amp;#039;, vom 27. April 1940 bis 2. Juni 1940&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Bern]], 1947 und 1964&lt;br /&gt;
* IX. Schweizerische Ausstellung Alpiner Kunst der GSMBA, St. Gallen 1958&amp;lt;ref&amp;gt;Zürcher/Weisskönig, Ausstellungsheft zur Ausstellung der GSMBA in St. Gallen vom 17. Mai bis zum 15. Juni 1958&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstsammlung der Stadt [[Thun]], Thunerhof, 1963&lt;br /&gt;
* Galerie Aarequai in Thun, 1969&lt;br /&gt;
* Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag, Kunstsammlung Steffisburg, 1985&lt;br /&gt;
* Victor Surbek, [[Fred Stauffer]] und [[Hugo Wetli]] in der [[Kunstsammlung Hans &amp;amp; Marlis Suter]] im Wichterheergut Oberhofen, 2007&lt;br /&gt;
* Schulhaus Iseltwald, zusammen mit [[Marguerite Frey-Surbek]], Herausgabe der Biografie von Markus Schneider &amp;#039;&amp;#039;Die Surbeks&amp;#039;&amp;#039;, 2014&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur Ausstellung abrufbar auf: [http://www.surbek.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Thun: „Bilder erzählen“, 2017, Gruppenausstellung mit Werken aus der Sammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irrfahrten und Heimkehr des Odysseus&amp;#039;&amp;#039; (1928), fünf Wandbilder im [[Gymnasium Kirchenfeld]] Bern, Mitteltrakt drittes Geschoss&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildungen auf: [https://web.archive.org/web/20131203020926/http://www.kinet.ch/haus/wandbild/wandbild00.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktor Surbek |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1929:0::350#413 |titel=Beschwörung des Teiresias |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-06 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktor Surbek |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1929:0::350#416 |titel=Heimkehr des Odysseus |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-06 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktor Surbek |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1929:0::350#417 |titel=Meerfahrt |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-06 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beginn der Zeit&amp;#039;&amp;#039; (1930), [[Zytglogge]]-Turm Westfassade, Bern&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; (1934), Wandbild für die Trinkhalle der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holzhauer im Winterwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Landschaften&amp;#039;&amp;#039;, [[Schweizerische Landesausstellung 1939]], Zürich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; (1951), Wandbild im Versammlungssaal des [[Tiefenauspital]], Bern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Huggler |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1952:39::575#575 |titel=Wandbild, Tiefenauspital |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Bern]], gesamtes druckgrafisches Werk&lt;br /&gt;
* [[Schloss Spiez]], Gemälde und Druckgrafik&lt;br /&gt;
* [[Graphische Sammlung der ETH Zürich]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Thun]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berner Münsterplatz im Schnee&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Rheinfall&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herbstliche Laube&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv [[Schaffhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/SHArch3_d7.asp?startSequence=1&amp;amp;level1_ID=3&amp;amp;level2_ID=8&amp;amp;level3_ID=51&amp;amp;level4_ID=2136&amp;amp;level5_ID=3748&amp;amp;level6_ID=380 Bestandsliste des Stadtarchivs Schaffhausen], abgerufen am 3. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstsammlung [[Steffisburg]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Hans &amp;amp; Marlis Suter]]&lt;br /&gt;
* [[Burgerbibliothek Bern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Victor Surbek, [[Max Fueter]]&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog 3. November bis 1. Dezember 1929. Kunsthalle Bern, Bern 1929.&lt;br /&gt;
* [[Max Huggler]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Böhlen.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1973, ISBN 3-7193-0466-3 (mit Werkeverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Markus Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Surbeks&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess, Zürich 2014, ISBN 978-3-85881-441-8&lt;br /&gt;
* [[Gotthard Jedlicka]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1927:14#819 Zu Surbeks Zeichnungnen]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 14, 1927, S. 341–345&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22668|Autor=Tapan Bhattacharya|Surbek, Victor}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757881}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4023421|Surbek, Victor|Autor=Zita Caviezel-Rüegg}}&lt;br /&gt;
* Werke von Victor Surbek im öffentlichen Raum bei [http://www.mural.ch/index.php?kat_id=p&amp;amp;sprache=ger&amp;amp;id2=132&amp;amp;submitted=2 www.mural.ch]&lt;br /&gt;
* [https://www.surbek.ch/ Website] über Victor Surbek und Marguerite Frey-Surbek&lt;br /&gt;
* Bestände zu &amp;#039;&amp;#039;[http://katalog.burgerbib.ch/parametersuche.aspx?DeskriptorId=22452 Victor Surbek]&amp;#039;&amp;#039; im Katalog der [[Burgerbibliothek Bern]]&lt;br /&gt;
* {{BurgerBib|2=Nachlass Victor Surbek|3=rz83h397r03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757881|VIAF=57410285|LCCN=no/2015/004126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Surbek, Victor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Surbek, Victor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zäziwil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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