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	<title>Victor Schefé - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:30:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Victor_Schef%C3%A9&amp;diff=1593227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Victor_Schef%C3%A9&amp;diff=1593227&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T19:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VictorSchefeBerlin042009.jpg|mini|hochkant|Victor Schefé bei seiner Show Radio Victor – Berlin April 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Victor Schefé&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1967]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dtv&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dtv.de/autor/victor-schefe-24003 Victor Schefé] bei [https://www.dtv.de/autor/victor-schefe-24003 dtv Verlagsgesellschaft], abgerufen am 28. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Rostock]]&amp;lt;!-- Nein, sein ursprünglicher Name ist definitiv nicht Tassilo, das Buch ist ein Roman  als Tassilo Schefe&amp;lt;ref&amp;gt;biografischer Roman Vistor Schefés, „Zwei, drei blaue Augen“, S. 29 &amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Gesang|Sänger]], Buchautor und [[Filmemacher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin-im-november.de/ |titel=B.I.N. – Berlin im November |sprache=en |abruf=2018-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-filmakademie.de/mitglieder-unterstuetzer/mitglieder/ |titel=Mitglieder |sprache=de-DE |abruf=2024-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sehefé wuchs in Rostock auf und reiste 1986 nach [[West-Berlin]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dtv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schauspielaufnahmeprüfungen an der [[Hochschule der Künste Berlin]] (heute UdK), nahm er das Angebot eines Regisseurs an, in einer Off-Theater-Produktion mitzuspielen, deren Uraufführung beim [[Stückemarkt des Berliner Theatertreffens]] stattfand. Er spielte in diversen Off-Theaterproduktionen, vor allem als Mitglied des Walser-Ensembles, in Berlin, verdiente sein Geld nebenbei durch Jobs bei den [[Berliner Festspiele]]n, als DJ und Barkeeper. Im Herbst 1990 eröffnete er gemeinsam mit zwei anderen Teilhabern die Bar „[[Hafen (Lokal)|Hafen]]“ in der Berliner Motzstrasse und erkrankte kurz darauf schwer an [[Krebs (Medizin)|Krebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten großen Theatererfolg feierte er 1991 als „The Elephant Man“ am [[Theater am Kurfürstendamm]]. Weitere Theaterarbeiten in Berlin und am Frankfurter [[Theater am Turm]] folgten. Gemeinsam mit [[Andreja Schneider]] produzierte er die Musikshow „Stars in Bars“, in der er zum ersten Mal als Sänger auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 drehte er seinen ersten Fernsehfilm, die Premiere der ZDF-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Ein starkes Team]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von Konrad Sabrautzky. Im Herbst 1994 wurde Schefé von [[Hans Gratzer]] ans [[Schauspielhaus Wien]] engagiert. Dort spielte er unter anderem in der deutschsprachigen Erstaufführung von &amp;quot;Angels in America&amp;quot; von [[Tony Kushner]]. Von nun an pendelte er zwischen Theater in Wien und Fernseharbeit in Deutschland. 1996 spielte er die Rolle des Mörders Harald Landau im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Aida]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei den [[Wiener Festwochen]] 1996 gab er den [[Walter Gropius]] in der Uraufführung von &amp;quot;[[Alma (Theaterstück)|Alma]]&amp;quot; unter Regie von [[Paulus Manker]]. 1998 spielte er die Hauptrolle in der Eröffnungspremiere „Sergej“ des Theaterfestivals „[[Steirischer Herbst]]“ in Graz unter der Regie von [[Christian Stückl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nina Hagen]] lud ihn Ende 2000 als musikalischen Gast in „Ninas Weltraum – Die Nina Hagen TV-Show“ ins [[Berliner Kabarett Anstalt|BKA-Luftschloß]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kress.de/news/detail/beitrag/21811.html |titel=: kress.de |sprache=de-DE |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Rahmen der Eröffnungsfeier des Neuen [[Tempodrom]] Berlin gab er 2001 das Taufkonzert der Kleinen Arena&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=OLE |Titel=Der Elefant ist vom Eis |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2001-12-08 |ISSN=0931-9085 |Seiten=1 |Online=https://taz.de/Der-Elefant-ist-vom-Eis/!1136646/ |Abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 2001 produzierte er als Sänger mit seiner Band die Soloshow „Ein Stück Mond“;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Der Mann im Säufermond: Victor Schefé muss jetzt auch noch singen |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-05-15 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article451384/Der-Mann-im-Saeufermond-Victor-Schefe-muss-jetzt-auch-noch-singen.html |Abruf=2018-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 seine zweite Soloshow mit Band „Radio Victor – Live“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Morgenpost – Berlin |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article104043912/Die-Bar-wird-zum-heimeligen-Radio-Studio.html |titel=Die Bar wird zum heimeligen Radio-Studio |datum=2009-04-15 |sprache=de-DE |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zum ersten Mal waren dort auch Songs aus der Feder von Schefé zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2005 spielte er Walter (genannt &amp;quot;Waltraut&amp;quot;) in der SAT.1-Sitcom &amp;#039;&amp;#039;[[Bewegte Männer]]&amp;#039;&amp;#039;. Für die Rolle wurde er 2003 für den [[Deutscher Fernsehpreis|Deutschen Fernsehpreis]] in der Kategorie &amp;quot;Bester Schauspieler Sitcom&amp;quot; nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-fernsehpreis.de/archiv/archiv-2003/nominierte-2003/ |titel=Nominierte 2003 › Deutscher Fernsehpreis 2018 |sprache=de-DE |abruf=2018-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 machte er seinen ersten „Ausflug“ in die Welt der [[Oper]]: Am [[Nationaltheater Mannheim|National Theater Mannheim]] spielte er Porus in „Allesandro“ unter der Regie von [[Günter Krämer (Regisseur)|Günter Krämer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt als Regisseur, Autor und Produzent gab er 2009/10 mit dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[B.i.N. – Berlin im November]]&amp;#039;&amp;#039; – einer 90-minütigen Liebeserklärung an die Stadt und ihre Menschen. Die Premiere fand 2011 im Rahmen des offiziellen Wettbewerbprogramms des [[San Francisco]] Documentary Filmfestivals statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=xku014 |url=https://www.waz.de/nachrichten/article5176955/der-berliner-herbst-als-poetisches-stadtportraet.html |titel=Der Berliner Herbst als poetisches Stadtporträt |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-10-19 |abruf=2018-06-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2014 spielte er [[Johannes Burckard]]t in der internationalen Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Borgia (Fernsehserie)|Borgia]]&amp;#039;&amp;#039; von Tom Fontana,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Freitag |Titel=Kultserie Borgia: Schmutz unterm Sperrholzdom |Sammelwerk=Berliner Zeitung |Datum= |Online=https://www.berliner-zeitung.de/kultur/medien/kultserie-borgia-schmutz-unterm-sperrholzdom-1156842 |Abruf=2018-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter der Regie von [[Oliver Hirschbiegel]], [[Dearbhla Walsh]], [[Athina Rachel Tsangari]] und [[Christoph Schrewe]]. Mit dem Hauptensemble war er 2012 für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie &amp;quot;Beste Serie&amp;quot; nominiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-fernsehpreis.de/verleihung/nominierungsdetails/2012-beste-serie-borgia-zdf/ |titel=2012 Beste Serie: Borgia › Deutscher Fernsehpreis 2018 |sprache=de-DE |abruf=2018-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zudem war er als Erzähler die internationale &amp;quot;Stimme von Borgia&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 spielte er in &amp;#039;&amp;#039;[[Bridge of Spies – Der Unterhändler]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Steven Spielberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cineclub.de/filmarchiv/2015/bridge-of-spies.html |titel=Cineclub – Filmkritik: Bridge of Spies – Der Unterhändler |sprache=de |abruf=2018-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und an der Seite von [[Daniel Craig]] in &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007: Spectre]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Sam Mendes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Morgenpost – Berlin |url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article138639897/Schauspieler-Victor-Schefe-spielt-in-zwei-Hollywood-Filmen-mit.html |titel=Schauspieler Victor Schefé spielt in zwei Hollywood-Filmen mit |datum=2015-03-21 |sprache=de-DE |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem stand er im 2020 veröffentlichten schwedischen Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Se upp för Jönssonligan]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Tomas Alfredson]] vor der Kamera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt8880922/fullcredits |titel=Se upp för Jönssonligan (2020) – IMDb |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2021  unterzeichnete er die Initiative &amp;#039;&amp;#039;[[ActOut|#actout]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Süddeutsche Zeitung Magazin|SZ-Magazin]] mit 185 anderen [[Lesbisch|lesbischen]], [[Homosexualität|schwulen]], [[Bisexualität|bisexuellen]], [[Queer|queeren]], [[Nichtbinäre Geschlechtsidentität|nicht-binären]] und [[Transgender|trans*]] Schauspielern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carolin Emcke]], [[Lara Fritzsche]]: &amp;#039;&amp;#039;»Ich komme aus einer Welt, die mir nicht von mir erzählt hat«.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung Magazin, 5. Februar 2021, S. 8–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben [[Dirk Bach]], [[Maren Kroymann]], [[Gustav Peter Wöhler|Gustav-Peter Wöhler]], [[Georg Uecker]] und [[Ulrike Folkerts]] gehörte er bereits in den 1990er Jahren zu dem damals sehr kleinen Kreis deutscher TV-Schauspieler, die in der Öffentlichkeit kein Geheimnis aus ihrer Homosexualität machten. Unter anderem moderierte er diverse queere Veranstaltungen z.&amp;amp;nbsp;B. 2002 im Rahmen der [[Internationale Filmfestspiele Berlin]] die 16. Verleihung des [[Teddy Award]] – der weltweit erste offizielle LGBTIQ-Filmpreis auf einem A-Festival.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kai Luehrs-Kaiser |Titel=Vergiss nicht, Mutti anzurufen |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2002-02-18 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article374858/Vergiss-nicht-Mutti-anzurufen.html |Abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 erschien das Romandebüt von Schefé, &amp;#039;&amp;#039;Zwei, drei blaue Augen&amp;#039;&amp;#039; als Spitzentitel im Herbstprogramm der [[dtv Verlagsgesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dtv.de/buch/zwei-drei-blaue-augen-28514 |titel=Zwei, drei blaue Augen von Victor Schefé - Hardcover {{!}} dtv Verlag |sprache=de-DE |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Buch mit deutlichen autobiographischen Anklängen wächst der Tassilo genannte Protagonist als Sohn einer alleinerziehenden staatsnahen Journalistin in Rostock auf. Schulzeit, Lehre, erwachende Homosexualität, Unzufriedenheit mit dem Leben in der DDR, Ausreise nach [[West-Berlin]], das dortige Leben und eine schwere Krankheit werden geschildert und mit Texten aus Stasi-Akten kombiniert. Im Oktober 2025 wählte die Kulturredaktion [[Norddeutscher Rundfunk]] den Roman zum &amp;quot;Buch des Monats&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/buchdesmonats/ndr-buch-des-monats-victor-schefe-zwei-drei-blaue-augen,schefe-104.html |titel=NDR Buch des Monats: Victor Schefé - &amp;quot;Zwei, drei blaue Augen&amp;quot; |werk=ndr.de |datum=2025-12-02 |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] schrieb: &amp;quot;Was für ein Debüt: Victor Schefés &amp;#039;&amp;#039;Zwei, drei blaue Augen&amp;#039;&amp;#039; zieht die Fieberkurve deutscher Teilung literarisch nach. Geht nicht anders, muss gleich raus: großartiges Buch! Wie steigert man das noch? Größtartiges? Klingt falsch, obwohl es wohl richtig wäre.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Brachmann |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/literatur/fieberkurve-victor-schefes-roman-zwei-drei-blaue-augen-110795681.html |titel=Victor Schefé als Autor: Schelmenroman eines Märtyrers |werk=www.faz.net |datum=2025-12-10 |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Ein starkes Team: Gemischtes Doppel]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1995, 1998: [[Wolffs Revier]] (TV-Serie, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 1995, 2001: [[Balko]] (TV-Serie, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 1995: Feuerbach Erpressung&lt;br /&gt;
* 1995: Die Drei – Hoffmeyers Millionen (Regie: [[Heiner Carow]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Ein starkes Team: Kaviar Connection]] (TV-Serie) &lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Aida]] (Regie: [[Klaus Emmerich (Regisseur)|Klaus Emmerich]])&lt;br /&gt;
* 1996: Boomtown Berlin&lt;br /&gt;
* 1997, 2000: [[Kommissar Rex]] (TV-Serie, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Leben ist eine Baustelle]] (Kino, Regie: [[Wolfgang Becker (Regisseur, 1954)|Wolfgang Becker]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Polizeiruf 110: Der Fremde]] (Regie: [[Manfred Stelzer (Regisseur)|Manfred Stelzer]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Post Mortem – Beweise sind unsterblich]]: Der Nuttenmörder&lt;br /&gt;
* 1997: [[Lukas (Fernsehserie)|Lukas]]: Mein Freund ist Ausländer (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Stubbe – Von Fall zu Fall]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1997, 2015: [[SOKO 5113]] (zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 1997 [[Liebling Kreuzberg ]] Staffel 5 Folge 7 &lt;br /&gt;
* 1998: Fandango (Kino, Regie: [[Matthias Glasner]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Polizeiruf 110: Live in den Tod|Polizeiruf 110 – Live in den Tod]]&lt;br /&gt;
* 1998: Edgar Wallace – Whiteface (Regie: [[Wolfgang F. Henschel]])&lt;br /&gt;
* 1998: Die Außenseiter&lt;br /&gt;
* 1998: [[Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei]]: Im Nebel verschwunden (Serie, Regie: [[Diethard Küster]])&lt;br /&gt;
* 1999: Racheengel – Stimme aus dem Dunkeln (Regie: [[Thorsten Näter]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Stan Becker]] (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 2000: [[HeliCops – Einsatz über Berlin|HeliCops]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Doppelter Einsatz]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Die Kommissarin (Fernsehserie)|Die Kommissarin]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2001: Das Baby-Komplott&lt;br /&gt;
* 2001: [[Scheidung mit Hindernissen]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Medicopter 117 – Jedes Leben zählt]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2002, 2007, 2016: [[In aller Freundschaft]] (TV-Serie, drei Folgen)&lt;br /&gt;
* 2002: Drei Stern Rot (Kinofilm)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Polizeiruf 110: Kopf in der Schlinge]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Pura Vida Ibiza]] (Regie: [[Gernot Roll]])&lt;br /&gt;
* 2003–2005: [[Bewegte Männer]] (TV-Serie, 36 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bella Block: Hinter den Spiegeln]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Blond: Eva Blond!]] [[Blond: Eva Blond! – Wie das Leben so spielt|Wie das Leben so spielt]] (Fernsehserie, Folge 4)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Das Zimmermädchen und der Millionär]]&lt;br /&gt;
* 2005: Pommery &amp;amp; Leichenschmaus&lt;br /&gt;
* 2006: [[Polizeiruf 110: Bis dass der Tod euch scheidet]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
* 2009: Hoffnung für Kummerow&lt;br /&gt;
* 2009: [[Männersache]] (Kino)&lt;br /&gt;
* 2009, 2021: [[Tierärztin Dr. Mertens]] (TV-Serie, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Wolfsfährte (Film)|Wolfsfährte]] (Regie: [[Urs Egger]])&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ein starkes Team: Im Zwielicht]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Pastewka (Fernsehserie)/Episodenliste|Pastewka]]: Die Entschuldigung (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 2011: B.i.N. – Berlin im November (Regie: Victor Schefé)&lt;br /&gt;
* 2011–2014: [[Borgia (Fernsehserie)|Borgia]] (Fernsehserie, Staffel 1–3)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Danni Lowinski]]: Stars der Manege&lt;br /&gt;
* 2012: [[Akte Ex]] (Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2013: [[SOKO Stuttgart]]: Höllenhund&lt;br /&gt;
* 2014: [[SOKO 5113]]: 30 Stimmen und ein Todesfall (Serie, Regie: [[Heidi Kranz]])&lt;br /&gt;
* 2014: Das goldene Ufer (TV, Regie: Christoph Schrewe)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Bridge of Spies – Der Unterhändler]] &amp;#039;&amp;#039;(Bridge of Spies)&amp;#039;&amp;#039; (Kino, Regie: [[Steven Spielberg]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[Der Liebling des Himmels]] (TV, Regie: [[Dani Levy]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[James Bond 007: Spectre]] (Kino, Regie: [[Sam Mendes]])&lt;br /&gt;
* 2017: [[Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei]]: Unter Brüdern (Serie, Regie: Ralph Polinski)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Sechs auf einen Streich]]: [[Die Galoschen des Glücks (2018)|Die Galoschen des Glücks]] (TV-Film, Regie: Friederike Jehn)&lt;br /&gt;
* 2019: [[23 Morde – Bereit für die Wahrheit?]] (Fernsehserie, zwei Folgen)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Schneewittchen und der Zauber der Zwerge]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Se upp för Jönssonligan]] (Kinofilm, Regie: [[Tomas Alfredson]])&lt;br /&gt;
* 2021: [[Kroymann (Satiresendung)|Kroymann]] (Satiresendung, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 2023: Mord oder Watt? – Ebbe im Herzen (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2024: Mord oder Watt? – Für Immer Matjes (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2026: Mord oder Watt? – Die wilde Hilde (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Faustus lights&amp;#039;&amp;#039; – Theatre Trompe l&amp;#039;oeuil – Rolle: Mephisto&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Der Wundertäter&amp;#039;&amp;#039; – Krolltheater Berlin&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Der Elefantenmensch&amp;#039;&amp;#039; – [[Theater am Kurfürstendamm]] Berlin – Titelrolle&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Clowns in the Kitchen&amp;#039;&amp;#039; – Ensemble Theater Berlin – Rolle: Ken&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Büchner-Adaption&amp;#039;&amp;#039; – [[Theater am Turm]] Frankfurt (Main) – Titelrolle&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;In den Augen eines Fremden&amp;#039;&amp;#039; – [[Schauspielhaus (Wien)|Schauspielhaus Wien]] – Rolle: Sebastian&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;[[Engel in Amerika]] I &amp;amp; II: Perestroika&amp;#039;&amp;#039; – Schauspielhaus Wien – Rolle: Louis&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Hysteria&amp;#039;&amp;#039; – Schauspielhaus Wien – Rolle: Salvatore Dali&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Alma (Theaterstück)|Alma]]&amp;#039;&amp;#039; – [[Wiener Festwochen]] – Rolle: Walter Gropius&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Sergej&amp;#039;&amp;#039; – [[Schauspielhaus Graz]] / [[Steirischer Herbst]] – Rolle: Sergej (Titelrolle)&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Bumps and Grinds&amp;#039;&amp;#039; – [[Bar jeder Vernunft]] – Rolle: Mr. Richard Smoker&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Verdammt lange her]] (Donkey’s Years)&amp;#039;&amp;#039; – [[Renaissance-Theater Berlin]] – Rolle: Alan Quine&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Alessandro&amp;#039;&amp;#039; – [[Nationaltheater Mannheim]] – Rolle: Porus&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Geister in Princeton&amp;#039;&amp;#039; – [[Renaissance-Theater (Berlin)|Renaissance-Theater Berlin]] – Rolle: Hans Nelböck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Eigenproduktionen ==&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Stars in Bars&amp;#039;&amp;#039; – mit Andreja Schneider&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stück Mond&amp;#039;&amp;#039; – mit Victor Schefé und Band&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Radio Victor – Live&amp;#039;&amp;#039; ([[Bar jeder Vernunft]] Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;Zwei, drei blaue Augen&amp;#039;&amp;#039;, Roman, dtv, München 2025, ISBN 978-3-423-28514-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0770526}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|50439}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9c7850d2e0db419f941b00f14fb1d59d}}&lt;br /&gt;
* Victor Schefé im Interview dtv-Pdcast&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://youtube.com/watch?v=K-yukvEd8Qs |titel=Dora Heldt trifft Victor Schefé I Seine Jugend in der DDR &amp;amp; sein Roman &amp;quot;Zwei, drei blaue Augen&amp;quot; |hrsg=dtv Verlag |datum=2025-11-27 |abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung223484.html Victor Schefé im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk]&lt;br /&gt;
* [https://www.victor-schefe.de/ Victor Schefé] Homepage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106200602X|VIAF=311677865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schefe, Victor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schefé, Victor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Sänger und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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