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	<title>Victor Moritz Goldschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Victor Moritz Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[27. Januar]] [[1888]] in [[Zürich]]; gestorben am [[20. März]] [[1947]] in Vestre Aker bei [[Oslo]]) war ein [[Norweger|norwegischer]] [[Geochemie|Geochemiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Victorgoldschmidt0006MA8633570-0001.jpg|right|mini|[[Asta Nørregaard]]: Der junge Victor Goldschmidt]]&lt;br /&gt;
Goldschmidts Vater [[Heinrich Jacob Goldschmidt]] (1857–1937) bekam eine Professur für Chemie in Oslo, so dass die Familie von Zürich dorthin zog. 1905 begann Goldschmidt mit dem Studium der Mineralogie, Geologie und Chemie an der Universität Oslo, sein Lehrer war der Altmeister der Geologie und Mineralogie [[Norwegen]]s, [[Waldemar Christofer Brøgger (Geologe)|Waldemar Christofer Brøgger]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |491177|Name=Victor Moritz Goldschmidt |Datum=7. Februar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er machte ab 1907 [[Petrografie|petrographische]] Arbeiten über [[Kontaktmetamorphose]] im Gebiet von Oslo. Seine daraus resultierende [[Dissertation]] wurde 1911 veröffentlicht und gehört zu seinen Hauptwerken. Im Alter von nur 26 Jahren wurde er 1914 [[Professor]] und Direktor am Mineralogischen Institut der Universität Christiania (heute: [[Universität Oslo]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wandte er sich der Erforschung der Gesetzmäßigkeiten der Verteilung der chemischen Elemente im Erdkörper zu. Die Ergebnisse veröffentlichte er in einer Reihe von Artikeln unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Geochemische Verteilungsgesetze der Elemente&amp;#039;&amp;#039; (1923–27).&lt;br /&gt;
Er erkannte, dass dabei kristallchemische Gesetze eine wichtige Rolle spielen. Elemente mit ähnlichem Ionenradius können sich in Kristallen gegenseitig vertreten und gemeinsame Minerale bilden, siehe [[Goldschmidtsche Regel]]. Aus [[Röntgenbeugung]]saufnahmen konnte er viele Atom- und [[Ionenradius|Ionenradien]] bestimmen. Er schuf damit eine wichtige Grundlage der [[Kristallchemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Berufung an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] scheiterte 1924 nach einer antisemitisch motivierten Abstimmungsniederlage seiner Befürworter [[Richard Willstätter|Willstätter]], [[Paul Heinrich von Groth]] u.&amp;amp;nbsp;a. in der philosophischen Fakultät. Der dadurch ausgelöste Skandal führte dazu, dass Willstätter vorzeitig emeritierte und dass Goldschmidts Befürworter [[Rudolf Nissen]] nach eigenem Bekunden die gefährliche Potenz des akademischen Antisemitismus bewusst wurde. Im Jahr 1926 wurde Goldschmidt zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. Seit 1924 war er korrespondierendes Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50173.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Victor Moritz Goldschmidt| zugriff=2015-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1929 Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ausländisches Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/en/accademici-dal-1870?page=20| titel=gli accademici: Victor M. Goldschmidt| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2025-10-01| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Angeboten europäischer Universitäten nahm er 1929 den Ruf nach [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] an. Hier untersuchte er in ausgedehnten Analysenreihen das Vorkommen der Elemente einschließlich der seltenen Spurenelemente in irdischen Gesteinen und [[Meteorit]]en. [[Fritz Heide]] war hier sein Mitarbeiter. 1931 erhielt er die Ehrendoktorwürde der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert Ludwig Universität Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter internationalem Protest wurde er durch die [[Nürnberger Gesetze|Rassengesetze]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazis]] gezwungen, Deutschland zu verlassen. Er kehrte während einer von 1936 bis 1941 dauernden [[Emigration]] wieder nach Oslo zurück, musste jedoch unter abenteuerlichen Umständen erneut vor den Nationalsozialisten fliehen. Über [[Schweden]] (an der [[Universität Stockholm]] promovierte bei ihm 1943 [[Brian Harold Mason]]) führte ihn seine Flucht nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], wo er in [[Aberdeen]] arbeitete. 1947 starb er mit nur 59 Jahren an den Komplikationen einer Beinoperation in Oslo. Seit 1972 trägt der Bergkessel [[Goldschmidt Cirque]] im ostantarktischen Coatsland seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Goldschmidt erforschte die Gesetzmäßigkeiten, die die Verteilung der Elemente im Erdkörper bestimmen. Das nach ihm benannte Goldschmidt-Diagramm stellt die Häufigkeit der [[Chemisches Element|chemischen Elemente]] auf der Erde in Abhängigkeit von ihrer [[Relative Atommasse|relativen Atommasse]] dar. Goldschmidt prägte die Bezeichnung „Silikathülle“ für den Gesteinsmantel. Victor Moritz Goldschmidt gilt neben dem Russen [[Wladimir Iwanowitsch Wernadski|Wladimir Wernadski]] als Begründer der modernen [[Geochemie]] und [[Kristallchemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinen systematischen Untersuchungen der [[Elementhäufigkeit]]en in [[Meteorit]]en entstand die erste Aufstellung der daraus extrapolierten Elementhäufigkeiten im Kosmos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Mineralogische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; vergibt jährlich zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses den &amp;#039;&amp;#039;Victor-Moritz-Goldschmidt-Preis&amp;#039;&amp;#039;. Eine Reihe internationaler geochemischer Fachgesellschaften, darunter die &amp;#039;&amp;#039;[[Geochemical Society]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Mineralogical Society of America&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;European Association of Geochemistry&amp;#039;&amp;#039;, veranstaltet gemeinsam eine jährliche Konferenz, die nach Goldschmidt benannt ist; auf ihr verleiht die &amp;#039;&amp;#039;Geochemical Society&amp;#039;&amp;#039; auch als ihre höchste Auszeichnung den &amp;#039;&amp;#039;[[V. M. Goldschmidt Award]]&amp;#039;&amp;#039; für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Geochemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl &amp;#039;&amp;#039;Victor Moritz Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039; zu den einflussreichsten Geowissenschaftlern des 20. Jahrhunderts zählt, wurde er erst im 21. Jahrhundert mit dem Mineral [[Goldschmidtit]] geehrt. Im Jahr 2018 beschrieben Nicole A. Meyer und Mitarbeiter ein [[Kaliumniobat]] aus einem Einschluss in einem [[Diamant]]en und benannten das neue Mineral aus der [[Perowskit-Supergruppe]]  nach &amp;#039;&amp;#039;Victor Moritz Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer et al. 2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Nicole A. Meyer, Michelle D. Wenz, James P. S. Walsh, Steven D. Jacobsen, Andrew J. Locock, and Jeffrey W. Harris | Titel= Goldschmidtite, (K,REE,Sr)(Nb,Cr)O3: A new perovskite supergroup mineral found in diamond from Koffiefontein, South Africa | Sammelwerk= American Mineralogiste | Band= 104 | Nummer= 9 | Datum= 2019 | Seiten= 1345–1350 | Sprache= en | Format= PDF | KBytes= 2143 | Online= [http://www.minsocam.org/msa/Ammin/AM_Preprints/6937MeyerPreprintSep.pdf minsocam.org - Preprint]| Abruf= 2026-01-30 | DOI= 10.2138/am-2019-6937}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Celestian et al. 2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Aaron J. Celestian | Titel=New Mineral Names: Diamonds, Dumps, and Fumaroles - Goldschmidtite | Sammelwerk= American Mineralogiste | Band= 106 | Nummer= 12 | Datum= 2021 | Seiten= 2028 | Sprache= en | Format= PDF | KBytes= 427 | Online= [http://www.minsocam.org/msa/ammin/toc/2021/Abstracts/AM106P2028.pdf minsocam.org]| Abruf= 2026-01-30 | DOI= 10.2138/am-2021-NMN1061225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Goldschmidtit&amp;#039;&amp;#039; wurde schon über 100 Jahre zuvor für Minerale verwendet – zu Ehren seines Zeitgenossen, dem deutschen Mineralogen [[Victor Mordechai Goldschmidt]]. Im Jahr 1899 nannte [[William Herbert Hobbs]] ein von ihm beschriebenes Silber-Gold-Tellurid &amp;#039;&amp;#039;Goldschmidtit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hobbs 1899&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= William H. Hobbs | Titel=Goldschmidtite. a New Mineral | Sammelwerk= American Journal of Science | Band= 4 | Nummer= 41 | Datum= 1899 | Seiten= 357–364 | Sprache= en | Format= PDF | KBytes= 658 | Online= [https://ajsonline.org/article/121279.pdf ajsonline.org]| Abruf= 2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur ein Jahr später (1900) konnte [[Charles Palache]] zeigen, dass es sich bei diesem Goldschmidtit um [[Sylvanit]] (AuAgTe&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) handelte und der Name wurde wieder zurückgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Palache 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Charles Palache | Titel=Notes on tellurides from Colorado | Sammelwerk= American Journal of Science | Band= 4 | Nummer= 60 | Datum= 1900 | Seiten= 419–427 | Sprache= en | Format= PDF | KBytes= 770 | Online= [https://ajsonline.org/article/124328.pdf ajsonline.org]| Abruf= 2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 vergab [[Martin A. Peacock]] von der [[University of Toronto]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Goldschmidtin&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls  zu Ehren von &amp;#039;&amp;#039;Victor Mordechai Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;, für ein neues Silberanitmonid&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peacock 1939&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= M. A. Peacock | Titel=Goldschmidtine, a newly recognized antimonide of silver | Sammelwerk= American Mineralogiste | Band= 24 | Nummer= 4 | Datum= 1939 | Seiten= 227–241 | Sprache= en | Format= PDF | KBytes= 1071 | Online= [http://www.minsocam.org/ammin/AM24/AM24_227.pdf minsocam.org]| Abruf= 2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellte im Jahr darauf fest, dass es sich bei diesem Goldschmidtin um [[Stephanit]] (Ag&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;SbS&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Peacock 1940&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= M. A. Peacock | Titel=Goldschmidtine identical with stephanite | Sammelwerk= American Mineralogiste | Band= 25 | Nummer= 5 | Datum= 1940 | Seiten= 372–373 | Sprache= en | Format= PDF | KBytes= 146 | Online= [http://www.minsocam.org/ammin/AM25/AM25_372.pdf minsocam.org]| Abruf= 2026-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Goldschmidt-Klassifikation]]&lt;br /&gt;
* [[Goldschmidtsche Regel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|618|619|Goldschmidt, Victor Moritz|[[Wolf von Engelhardt|Wolf Freiherr von Engelhardt]]|11923002X}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Nissen]]: &amp;#039;&amp;#039;Helle Blätter, dunkle Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. [[Deutsche Verlags-Anstalt|DVA]] Stuttgart 1969 u. ö. (auch and. Verlage); S. 102ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11923002X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11923002X|LCCN=n87122927|VIAF=37049304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldschmidt, Victor Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Oslo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kristallograph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteoritenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldschmidt, Victor Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Geochemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Vestre Aker bei [[Oslo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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