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	<title>Vicky Leandros - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vicky_Leandros&amp;diff=251905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maxl: /* Privates */ Name gemäß Nennung am Anfang des Artikels angepasst.</title>
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		<updated>2026-04-14T10:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Privates: &lt;/span&gt; Name gemäß Nennung am Anfang des Artikels angepasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Sängerin. Für ihr Album siehe [[Vicky Leandros (Album)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-10-03-quadriga-vicky-leandros2.jpg|mini|hochkant|Vicky Leandros (2010)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG: Die Angaben zum Geburtsjahr nicht ohne Konsens auf der Diskussionsseite ändern! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vicky Leandros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Βίκυ Λέανδρος}}; * [[23. August]] 1952&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchive |url=https://www.sonymusic.at/kuenstler/vicky-leandros |wayback=20201128014213 |text=Sony Music}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach anderen Quellen 1948&amp;lt;ref&amp;gt;In: Matthias Bardong/Hermann Demmler/Christian Pfarr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon des deutschen Schlagers&amp;#039;&amp;#039;. Serie Musik PIPER/SCHOTT. Mainz/München. 2., erweiterte und überarbeitete Auflage 1993. Seite 201, ISBN 3-7957-8208-2 (Schott)/ISBN 3-492-18208-9 (Piper)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder 1949&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Niggemeier]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bildblog.de/53258/vicky-leandros-will-nicht-mehr-64-sein/ Vicky Leandros will nicht mehr 64 sein].&amp;#039;&amp;#039; Auf &amp;#039;&amp;#039;[[Bildblog]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis: Beim Grand Prix de la Chanson (Eurovision Song Contest) von 1967 kündigte der deutsche Fernsehkommentator sie als siebzehnjährige Teilnehmerin an; das macht ihre Geburt im Jahr 1949 wahrscheinlich.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Paleokastritsa]]; gebürtig {{lang|el|Βασιλική Παπαθανασίου|/ Vasiliki Papathanasiou}},&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20200920003357/https://vickyleandros.eu/biografie-2/ |titel=Biografie – Vicky Leandros – Die offizielle Homepage |datum=2020-09-20 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bürgerlich seit 1986 &amp;#039;&amp;#039;Freifrau von Ruffin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schlagerhits 2011: [https://www.schlagerhits.de/vicky-leandros/bio/ Vicky Leandros – Lebenslinien] (abgerufen am 7. August 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Griechenland|griechisch]]-[[Deutschland|deutsche]] [[Gesang|Sängerin]], die weltweit über 55 Millionen Tonträger verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.universal-music.de/vicky-leandros/biografie |titel=Vicky Leandros {{!}} Biografie |sprache=de |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm zweimal für [[Luxemburg]] am [[Eurovision Song Contest|Grand Prix Eurovision]] teil, [[Eurovision Song Contest 1967|1967]] und [[Eurovision Song Contest 1972|1972]], und belegte im letzteren Jahr den ersten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihren bekanntesten Titeln zählen &amp;#039;&amp;#039;[[Après toi]] (Dann kamst du)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[L’amour est bleu]] (Blau wie das Meer)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Theo, wir fahr’n nach Lodz]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ich liebe das Leben]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit zwanzig Top-20-Hits in den deutschen Singlecharts ist sie eine der erfolgreichsten Künstlerinnen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Vicky Leandros wurde als Tochter von [[Leo Leandros|Leandros Papathanasiou]], der in [[Griechenland]] und [[Deutschland]] bereits als Sänger und Produzent unter dem Pseudonym Leo Leandros erfolgreich war, in [[Paleokastritsa]] auf [[Korfu]] geboren. 1958 kam sie nach Deutschland und lebte mit ihrer Familie in [[Hamburg]]-[[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel122&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Rainer Lübbert|Titel=Was will Theo in Łódź?|Sammelwerk=[[Der Spiegel]]|Datum=2024-08-03|Nummer=32|ISSN=0038-7452|Seiten=122}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 ließ sich ihr Vater von seiner Ehefrau Kyriaki Protopapa scheiden, und Vicky wuchs fortan beim Vater auf und besuchte das Gymnasium an der [[Wartenau]]. Mit Unterstützung ihres Vaters begann sie, anfangs unter dem Namen Vicky, später als Vicky Leandros, eine Gesangskarriere in Deutschland und Griechenland. Sie erhielt eine Gesangs-, Ballett- und Gitarrenausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1965–1989: Durchbruch und Erfolge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zangeres Vicky Leandros op Schiphol, Bestanddeelnr 926-8115.jpg|mini|hochkant|Vicky Leandros (1973)]]&lt;br /&gt;
Im Juli 1965 erschien &amp;#039;&amp;#039;[[Messer, Gabel, Schere, Licht]]&amp;#039;&amp;#039;, ihre [[Debüt]]single, die in Deutschland Platz 16 der [[Musikcharts]] belegte. Im Oktober 1966 kam ihr Debütalbum, die [[Langspielplatte]] &amp;#039;&amp;#039;[[Songs und Folklore]]&amp;#039;&amp;#039;, bei der Schallplattenfirma [[Philips Phonographische Industrie|Philips]] heraus. Im April 1967 nahm sie für [[Luxemburg]] ([[Compagnie Luxembourgeoise de Télédiffusion|Télé Luxembourg]]) am [[Eurovision Song Contest 1967|Grand Prix Eurovision de la Chanson]] (Eurovision Song Contest) in [[Wien]] teil und erreichte mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[L’amour est bleu]]&amp;#039;&amp;#039; den vierten Platz (deutsche Fassung &amp;#039;&amp;#039;Blau wie das Meer&amp;#039;&amp;#039;). Es wurde insbesondere in der Instrumentalversion von [[Paul Mauriat]] zu einem internationalen Erfolg. Im selben Jahr hatte sie mit &amp;#039;&amp;#039;Les Amoureux&amp;#039;&amp;#039; auch an der französischen Vorentscheidung zum Grand Prix teilgenommen, aber nicht gewonnen, und konnte deshalb in Wien für Luxemburg antreten. Im Juli 1967 erschien Leandros’ Single &amp;#039;&amp;#039;[[Grünes Licht]]&amp;#039;&amp;#039;, die als Höchstnotierung Platz 36 erreichte und sich einen Monat in den deutschen Singlecharts hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.chartsurfer.de/artist/vicky/gruenes-licht-song_hrfr.html |titel=Grünes Licht |werk=chartsurfer.de |hrsg=Musikmarkt |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der volle Umfang von Leandros’ stimmlichen Fähigkeiten wurde 1969 in der Aufnahme &amp;#039;&amp;#039;Wie die wilden Schwäne zieh’n&amp;#039;&amp;#039; nach einer Melodie aus &amp;#039;&amp;#039;[[Schwanensee]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Tschaikowski]] deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Hits in Europa und Übersee nahm sie im März 1972 zum zweiten Mal für Luxemburg am [[Eurovision Song Contest 1972|Grand Prix Eurovision]] teil, diesmal in [[Edinburgh]], und erreichte mit dem von [[Klaus Munro]] und Leo Leandros komponierten Chanson &amp;#039;&amp;#039;[[Après toi]]&amp;#039;&amp;#039; den ersten Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel122&amp;quot; /&amp;gt; Von der Single wurden in mehreren Sprachen (auf Deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dann kamst du&amp;#039;&amp;#039;, auf Englisch &amp;#039;&amp;#039;Come What May&amp;#039;&amp;#039; u. a.) mehr als 7,8 Millionen Exemplare verkauft. Im Mai desselben Jahres brachte sie den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Ich hab’ die Liebe geseh’n]]&amp;#039;&amp;#039;, eine deutschsprachige [[Coverversion]] des griechischen &amp;#039;&amp;#039;O kaymos&amp;#039;&amp;#039; von [[Mikis Theodorakis]] aus dem Jahr 1964, heraus und platzierte mit dem Lied ihren ersten und einzigen [[Liste der Nummer-eins-Hits in Österreich (1972)|Nummer-eins-Hit in Österreich]]. In Deutschland und der Schweiz erzielte &amp;#039;&amp;#039;Ich hab’ die Liebe geseh’n&amp;#039;&amp;#039;, der international auch in seiner englischsprachigen Version &amp;#039;&amp;#039;The Love in Your Eyes&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, Platz 2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Verkaufserfolg gelang Leandros im März 1973 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bouzouki klang durch die Sommernacht]]&amp;#039;&amp;#039;. Zu ihrem größten Erfolg im deutschsprachigen Raum wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Theo, wir fahr’n nach Lodz]]&amp;#039;&amp;#039;, das im Mai 1974 Platz 1 der deutschen Hitparade und in der Schweiz Platz 5 erreichte. Im Juni 1975 hatte sie mit &amp;#039;&amp;#039;[[Ja, ja der Peter der ist schlau]]&amp;#039;&amp;#039; und dem im August 1975 auf der gleichnamigen LP veröffentlichten Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Ich liebe das Leben]]&amp;#039;&amp;#039; zwei weitere Lieder, die zu deutschen [[Evergreen]]s wurden. &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe das Leben&amp;#039;&amp;#039; belegte Platz 10 in den Charts und hielt sich 19 Wochen. Noch heute ist es einer ihrer bekanntesten Hits.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.offiziellecharts.de/titel-details-50174 |titel=&amp;#039;&amp;#039;Ich liebe das Leben&amp;#039;&amp;#039; von Vicky Leandros in den deutschen Charts |hrsg=Offizielle deutsche Charts |zugriff=2020-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 1977 hatte sie mit &amp;#039;&amp;#039;[[Auf dem Mond da blühen keine Rosen]]&amp;#039;&amp;#039; letztmals einen Top-Ten-Hit in Deutschland und der Schweiz. Von Ende der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre nahm Leandros die meisten ihrer Lieder auf Deutsch, aber auch auf [[Griechische Sprache|Griechisch]], [[Englische Sprache|Englisch]], [[Französische Sprache|Französisch]], [[Niederländische Sprache|Niederländisch]], [[Japanische Sprache|Japanisch]] und [[Spanische Sprache|Spanisch]] auf. Mit diesem Konzept hatte sie Charterfolge auch in [[Frankreich]], [[Belgien]], [[Kanada]], den Niederlanden, [[Spanien]], [[Lateinamerika]] und [[Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1990: Weitere Karriere und Abschiedstournee 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 Vicky Leandros - by 2eight - DSC4806.jpg|mini|hochkant|Vicky Leandros (2018)]]&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren arbeitete Leandros intensiv mit dem Musikproduzenten [[Jack White (Musikproduzent)|Jack White]] zusammen, unter anderem für die 1997 erschienene [[CD]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gefühle (Vicky-Leandros-Album)|Gefühle]]&amp;#039;&amp;#039; und der daraus ausgekoppelten Single &amp;#039;&amp;#039;[[Günther gestehe]]&amp;#039;&amp;#039;. 1998 veröffentlichte sie &amp;#039;&amp;#039;Weil mein Herz dich nie mehr vergisst&amp;#039;&amp;#039;, die deutsche Fassung von &amp;#039;&amp;#039;[[My Heart Will Go On]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Titanic (1997)|Titanic]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 produzierte Leandros unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jetzt!&amp;#039;&amp;#039; ein Album mit eigenen Kompositionen, das 2001 auch in englischer Sprache herauskam. Im November 2002 brachte sie unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Weihnachten]] mit Vicky Leandros&amp;#039;&amp;#039; eine Weihnachts-CD heraus, die sie in der Hamburger [[Hauptkirche Sankt Michaelis]] aufnahm. Im September 2003 erschien die CD &amp;#039;&amp;#039;Vicky Leandros singt [[Mikis Theodorakis]]&amp;#039;&amp;#039;, auf der sie Titel des griechischen Komponisten interpretierte. Im März 2006 nahm sie an der [[Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 2006|deutschen Vorentscheidung]] zum [[Eurovision Song Contest 2006]] mit dem Song &amp;#039;&amp;#039;Don’t Break My Heart&amp;#039;&amp;#039; teil, unterlag aber der [[Country-Musik|Country]]-Band [[Texas Lightning]]. Im Juli 2008 trat sie neben [[Nicole (Sängerin, 1964)|Nicole]] und [[Mary Roos]] bei der [[Cologne Pride]] auf dem Kölner [[Heumarkt (Köln)|Heumarkt]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rschiffer.de/termine.html |titel=Termine |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 arbeitete sie für das Album &amp;#039;&amp;#039;Möge der Himmel&amp;#039;&amp;#039; mit [[Xavier Naidoo]] und [[Michael Herberger]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.universal-music.de/vicky-leandros/news/das-neue-album-moege-der-himmel-jetzt-probehoeren-74349 |titel=Das neue Album „Möge der Himmel“ |werk=universal-music.de |datum=2009-03-09 |sprache=de |abruf=2009-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde ihr Erfolgstitel &amp;#039;&amp;#039;[[L’amour est bleu]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1967 von der Band [[Scooter (Band)|Scooter]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;C’est Bleu (feat. Vicky Leandros)&amp;#039;&amp;#039; neu veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2015 veröffentlichte Leandros ihr letztes Studioalbum, &amp;#039;&amp;#039;[[Ich weiß, dass ich nichts weiß (Album)|Ich weiß, dass ich nichts weiß]]&amp;#039;&amp;#039;, für das sie acht von zwölf Titeln mit zwei Co-Autoren schrieb. [[Sarah Connor]] und [[Peter Plate]] wirkten ebenfalls an dem Album mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Feddersen |url=https://www.eurovision.de/news/Vicky-Leandros-spricht-ueber-ihr-neues-Album,interview2878.html |titel=Vicky Leandros spricht über ihr neues Album |werk=eurovision.de |datum=2015-10-13 |sprache=de |abruf=2015-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erreichte in den deutschen Charts Platz&amp;amp;nbsp;66 als höchste Notierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.offiziellecharts.de/album-details-285142 |titel=Vicky Leandros – Ich weiß, dass ich nichts weiß |werk=offiziellecharts.de |hrsg=[[GfK Entertainment]] |abruf=2024-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 nahm Leandros als [[Hauskatze|Katze]] verkleidet an der [[The Masked Singer/Staffel 3|dritten Staffel]] der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[The Masked Singer (Deutschland)|The Masked Singer]]&amp;#039;&amp;#039; des TV-Senders [[ProSieben]] teil und belegte den sechsten Platz von zehn Teilnehmern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gala.de/stars/news/the-masked-singer--hinter-der-katze-steckte-diese-saengerin-22353486.html |titel=Hinter der Katze steckte diese Sängerin |hrsg=[[Gala (Zeitschrift)|Gala]] |zugriff=2020-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2021 erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein Hoch auf das Leben: Meine Küche für Familie und Freunde&amp;#039;&amp;#039; ein [[Kochbuch]] von ihr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kimberly Hagen |url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/vicky-leandros-ich-hatte-noch-nie-einen-mann-der-kochen-konnte-art-773218 |titel=Vicky Leandros: &amp;#039;Ich hatte noch nie einen Mann, der kochen konnte&amp;#039; |werk=[[Abendzeitung]] |datum=2021-11-24 |sprache=de |abruf=2021-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2022 gab Leandros bekannt, ihre seit mehr als 50 Jahren währende Gesangskarriere im Jahr 2024 mit einer Abschiedstournee mit insgesamt 13 Konzerten zu beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Merlin Bartel |url=https://rp-online.de/kultur/musik/vicky-leandros-kuendigt-abschiedstournee-fuer-2023-an_aid-80136057 |titel=„Wird Zeit aufzuhören“: Vicky Leandros kündigt Abschiedstournee an |werk=[[rp-online.de]] |datum=2022-11-18 |sprache=de |abruf=2022-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2025 trat Leandros bei den Schlossfestspielen in [[Regensburg]] auf. Nachdem deren Schirmherrin [[Gloria von Thurn und Taxis]] auch die [[Alternative für Deutschland|AfD]]-Chefin [[Alice Weidel]] eingeladen hatte, sagte Leandros – nachdem sie kurz vorher von Weidels Einladung erfahren hatte –, dass Weidel auf ihrem Konzert „nicht willkommen“ sei. Die Sängerin erklärte, sie stehe „für Vielfalt, Toleranz, Menschenwürde, Menschenrechte und Internationalität“. Weidel blieb daraufhin dem Konzert fern, aus freien Stücken, wie einer ihrer Sprecher erklärte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/leute/vicky-leandros-will-nicht-vor-alice-weidel-auftreten-gloria-von-thurn-und-taxis-empoert-sich-a-6907b556-ef03-4bc6-8d2b-18e36de8225d &amp;#039;&amp;#039;Vicky Leandros will nicht vor Alice Weidel auftreten, Gloria von Thurn und Taxis empört sich&amp;#039;&amp;#039;] www.spiegel.de, 22. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
2006 erhielt Vicky Leandros ein Angebot von [[Friedbert Pflüger]], dem Spitzenkandidaten der [[CDU Berlin|CDU]] für die [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2006]], als [[Senatsverwaltung für Kultur und Europa|Kultursenatorin]] in seinem [[Schattenkabinett]] mitzuarbeiten. Sie lehnte dies aber mit der Begründung ab, ihre Tournee fortsetzen zu wollen. Bereits [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001|2001]] war sie als [[Behörde für Kultur und Medien|Kultursenatorin]] für Hamburg im Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2006 kandidierte sie bei den Kommunalwahlen in [[Piräus]] für die sozialdemokratische [[Panellinio Sosialistiko Kinima|PASOK]] und errang ein Mandat. Sie wurde Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Kultur und internationale Beziehungen. Erfolglos blieb hingegen ihre Kandidatur bei der [[Parlamentswahl in Griechenland 2007|Parlamentswahl 2007]]. Am 28. Mai 2008 erklärte sie den Rücktritt von ihren Ämtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Aus der zweiten und dritten Ehe ihres Vaters Leandros Papathanasiou stammen ihre drei Halbgeschwister, von denen die beiden Halbgeschwister aus dessen zweiter Ehe in Hamburg leben und die Halbschwester aus der dritten in Griechenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vicky Leandros hat einen Sohn (* 1980) aus ihrer 1980 geschlossenen Ehe mit dem Griechen Ivan Zissiadis. Das Paar trennte sich 1983. Aus der 1986 geschlossenen Ehe mit Enno Freiherr von Ruffin hat sie zwei Töchter, darunter die Schauspielerin [[Sandra von Ruffin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schlagerplanet.com/news/wissenswertes/wikis-biografien/vicky-leandros-familie-leandraki-milana-und-sandra-4914.html |titel=Vicky Leandros Familie: Leandraki, Milana und Sandra |datum=2019-03-15 |sprache=de |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schlager.de/news/2021/07/05/vicky-leandros-fuer-ihren-sohn-ging-sie-durch-die-hoelle/ |titel=Vicky Leandros: Für ihren Sohn ging sie durch die Hölle |werk=schlager.de |datum=2021-05-07 |abruf=2023-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Trennung von Enno von Ruffin im Jahr 2005 lebte Leandros überwiegend auf [[Gut Basthorst]] in [[Schleswig-Holstein]]. Nachdem sie zwischenzeitlich in Berlin gelebt hatte, zog sie 2012 nach [[Hamburg-Harvestehude]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schlagerplanet.com/news/wissenswertes/hamburg-vicky-leandros-wohnort-1933.html |titel=Vom alten Burgplatz nach Hamburg |werk=Schlager Planet |datum=2005-05-04 |abruf=2022-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Eingebundene Diskografie|Vicky Leandros/Diskografie|Überschrift=Studioalben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* 1968: [[Goldene Europa]]&lt;br /&gt;
* 1971: Bronzene [[Rose von Montreux]] für die Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;Ich bin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Bronzener [[Löwe von Radio Luxemburg]]&lt;br /&gt;
* 1972: Platz 1 beim [[Eurovision Song Contest 1972|Eurovision Song Contest]] mit &amp;#039;&amp;#039;Après toi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Best Selling Artist weltweit&lt;br /&gt;
* 1974: [[Goldene Europa]]&lt;br /&gt;
* 1996: WAZ-Schlagerpreis „Das goldene Mikrophon“&lt;br /&gt;
* 1998: Award für 100.000 verkaufte Singles von &amp;#039;&amp;#039;Weil mein Herz dich nie mehr vergißt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Goldene Stimmgabel]] als beste Künstlerin in der Kategorie „Deutsch Pop“&lt;br /&gt;
* 2001: Internationaler Schlagerpreis in der Kategorie „Beste Künstlerin International“&lt;br /&gt;
* 2003: Xenios-Zeus-Preis&lt;br /&gt;
* 2005: „Woman of the Year“ in Griechenland&lt;br /&gt;
* 2006: „Walke of Fame“ in Rotterdam&lt;br /&gt;
* 2008: [[Saumagen-Orden|Pfälzer Saumagen-Orden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archiv.rhein-zeitung.de/on/08/01/17/rlp/t/rzo393993.html?markup=%28Saumagen&amp;amp;.1Orden%29 Rhein-Zeitung online], abgerufen am 15. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Platin Award für 50 Millionen verkaufte Tonträger&lt;br /&gt;
* 2011: Ernennung zum Kommandeur des [[Verdienstorden des Großherzogtums Luxemburg|Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg]]&lt;br /&gt;
* 2012: Goldene Erbse (Berliner Märchenpreis)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] (am 14. Dezember in Kiel durch Ministerpräsident [[Torsten Albig]] überreicht)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/Nachrichten-aus-Kiel/Gesellschaftliche-Engagement-Bundesverdienstkreuz-an-Vicky-Leandros-ueberreicht |wayback=20151218091045 |text=Kieler Nachrichten 14. Dez. 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: Best of … Award der „Charity Fashion Dinners“&lt;br /&gt;
* 2019: Hanseatin des Jahres&lt;br /&gt;
* 2021: Kultstar des Jahres 2020&lt;br /&gt;
* 2022: Kultstar des Jahres 2021&lt;br /&gt;
* 2023: Kultstar des Jahres 2022&lt;br /&gt;
* 2024: für ihr Lebenswerk mit einer „Eins der Besten“ bei Schlagerchampions 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://smago.de/ws2/schlager/florian-silbereisen-die-eins-der-besten-wurde-bei-den-schlagerchampions-2024-gleich-12-mal-verliehen/ Smago], abgerufen am 20. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Bayerischer Verdienstorden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/news/2025-11/24/vicky-leandros-erhaelt-bayerischen-verdienstorden | titel=Vicky Leandros erhält Bayerischen Verdienstorden|datum=2025-11-25|abruf=2025-11-25|autor=|werk=zeit.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vicky Leandros|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=1bf5c15f-692d-44cf-b136-4d36815f6149}}&lt;br /&gt;
* {{Musik-Sammler|21674|Vicky Leandros}}&lt;br /&gt;
* [https://vickyleandros.eu/ Website mit Diskografie]&lt;br /&gt;
* [https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/Vicky%20Leandros/00/13230 Vicky Leandros] bei Munzinger Online/Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vicky Leandros&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134441168|LCCN=n95012500|VIAF=16678226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leandros, Vicky}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vicky Leandros| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret eines Siegerbeitrags zum Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret eines luxemburgischen Beitrags beim Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:The Masked Singer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PASOK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klaus Munro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leandros, Vicky&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Papathanasiou, Vasiliki (Geburtsname); Ruffin, Vicky Freifrau von (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechisch-deutsche Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paleokastritsa]], [[Korfu]], [[Griechenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maxl</name></author>
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