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	<title>Vibraphon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:32:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vibraphon&amp;diff=61420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Engelbaet: /* Auswahl von Jazzalben */</title>
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		<updated>2026-02-22T10:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auswahl von Jazzalben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vibraphonist Henning Brungs Tritonüsse.jpg|mini|Spielen auf dem Vibraphon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vibraphone music.ogg|mini|Klang des Vibraphons]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Vibraphon &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vibrafon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Metallophon]] ([[Schlaginstrument]]), ist eine Weiterentwicklung des [[Marimba]]phons mit abgestimmten Metallplatten und einer elektrisch angetriebenen Einrichtung am oberen Ende von Metallresonatoren, die durch periodisches Schließen und Öffnen eines Deckels einen [[Vibrato]]effekt erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauart ==&lt;br /&gt;
Das Vibraphon unterscheidet sich von der Marimba durch das Material der Platten, die aus einer harten Metalllegierung statt aus [[Holz]] bestehen. Die Platten sind wie bei allen [[Stabspiel]]en im Bereich der [[Schwingungsknoten]] ihrer Grundresonanzfrequenz gelagert. Ihre Länge ist umgekehrt proportional zur Quadratwurzel der Grundresonanzfrequenz. Das Stimmen ist nur im Werk erforderlich und geschieht durch Beschleifen, wobei durch Verringern der Masse oder der Steifigkeit höher oder tiefer gestimmt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vsl.co.at/de/Vibraphone/Mallets |titel=Schlägel – Vienna Symphonic Library |abruf=2021-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Range Vibes.png|mini|Standardmäßiger Tonumfang eines Vibraphons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vibraphon wird mit Schlägeln (Mallets) angeschlagen. Deren oberes Ende mündet in einem Gummikopf, dieser besteht – je nach gewünschtem Klangergebnis – aus blankem Gummi oder hat eine Umwicklung mit Schnur oder mit Garn. Der [[Tonumfang]] umfasst üblicherweise drei [[Oktave (Musik)|Oktaven]] von &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. Es wird klingend im [[Notenschlüssel|Violinschlüssel]] notiert. Unter den Platten hängen gestimmte Resonanzröhren zur Verstärkung des Klangs. Bei einigen Vibraphonen sind diese unter den hohen Tönen aus optischen Gründen verlängert. Innen sind sie aber unterteilt, um die akustisch richtige Länge zu erhalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vibes-cutaway.jpg|mini|Einige Klangplatten abgenommen: Blick in die Röhren mit den Vibrato-Scheiben]]&lt;br /&gt;
Ein Vorläufer des Vibraphons mit beweglichen Röhren wurde 1916 in den USA von Hermann Winterhoff entwickelt und als „Steel Marimba“ patentiert. Die heute verbreitete Bauart mit rotierenden Metallscheiben über den Resonanzröhren entstand 1921 unter dem Namen „Vibraharp“. Am oberen Ende der Resonanzröhren drehen sich jeweils dünne runde Kunststoff- oder Metallscheiben, die auf einer gemeinsamen Welle angebracht sind und durch einen Elektromotor angetrieben werden. Durch die Rotation werden alle Resonanzröhren periodisch geöffnet und geschlossen, was dem Vibraphon je nach Drehgeschwindigkeit das charakteristische Vibrato verleiht. Die Vibratogeschwindigkeit ist meist regelbar. In Partituren wird sie gelegentlich angegeben oder es wird durch Anweisungen wie „ohne Motor“ oder „ohne Vibrato“ das Abschalten vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem tonhöhenändernden Vibrato bei Streichinstrumenten (Änderung des schwingenden Teils der Saite) wird beim Vibraphon durch das Öffnen und Schließen der drehbaren Scheiben ein dynamisches Vibrato (eigentlich ein [[Tremolo]]) erzeugt, da die Länge der schwingenden Stäbe sowie der verstärkenden Resonanzröhren dabei nicht verändert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ein [[Pedal]] kann ein Dämpfer bedient werden, um ähnlich wie beim Klavier die Klangdauer zu regeln. Außerdem ist es möglich, ein Vibraphon mit einem [[Bogen (Streichinstrument)|Streichbogen]] zu spielen, was in der Klassischen Musik erfunden und vielfach ausprobiert wurde (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Steve Reich]]: Sextett). Der Einsatz ist dabei auf genau zwei Töne pro Spieler begrenzt, wenn er zwei Bögen benutzt. Anders als beim Streichinstrument die Saite braucht  eine Klangplatte längere Zeit für den Einschwingvorgang und kann beim Streichen kaum in der Lautstärke verändert werden. Man muss als Komponist genau wissen, auf welcher Seite des Instruments welche Streichtöne gebraucht werden, wenn diese räumlich voneinander getrennt auf gegenüberliegenden Seiten an den schmalen Kanten der Klangplatten gestrichen werden. Das Arco- bzw. Bogenspielen ist für hohe Tempi ungeeignet und beschränkt sich daher auf atmosphärischen Einsatz stehender Töne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Vibraphon im Jazz ==&lt;br /&gt;
=== Swing ===&lt;br /&gt;
Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im [[Jazz]]. Die erste Aufnahme eines Vibraphons in einer Jazznummer machte [[Lionel Hampton]] im Jahre 1930. Während einer Aufnahme in den [[NBC]]-Studios in [[Los Angeles]] entdeckte [[Louis Armstrong]] ein Vibraphon und bat Hampton, es zu spielen. Hampton, dem das Instrument nach dem Prinzip des Xylophons bekannt war, versuchte es erfolgreich und machte in der Folge das Vibraphon als Jazzinstrument populär. Zur gleichen Zeit spielte bereits [[Red Norvo]] das Vibraphon als Soloinstrument im Jazz, machte aber erst 1933 bei [[Victor Young]] erste Aufnahmen auf dem Instrument. Während Norvo das Instrument pianistisch spielte, benutzte es der Bandleader Hampton phrasierend perkussiv, hinter sich die rhythmischen [[Riff (Musik)|Riffs]] seiner [[Big Band]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modern Jazz ===&lt;br /&gt;
[[Milt Jackson]] wurde bereits 1939 von einem Lehrer auf das damals neue Instrument aufmerksam gemacht. Er experimentierte, bevor er einen dritten Zugang zum Instrument entwickelte, indem er weiche Schlägel („soft mallets“) entwickelte und spielte; außerdem reduzierte er die Drehgeschwindigkeit der Welle von 10 auf 3,3 Umdrehungen pro Sekunde. So entlockte er dem Vibraphon eine Ausdrucksstärke, die jenseits dessen lag, was die Instrumentenentwickler beabsichtigt hatten: „Das Vibrato, das ich auf diesem Instrument erreichte, war dem Vibrato sehr ähnlich, das ich als Sänger in meiner Stimme hatte. Das faszinierte mich – und ich gab das Singen und vier andere Instrumente auf, um mich auf dieses eine zu konzentrieren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot;&amp;gt;[[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] &amp;#039;&amp;#039;[http://www.hjs-jazz.de/?p=00169 Milt Jackson Die singenden Vibes]&amp;#039;&amp;#039; (2003).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Modern Jazz Quartet]] unter der gemeinsamen Leitung von Jackson und dem Pianisten [[John Lewis (Pianist)|John Lewis]] trug mit seinen Jazz-Interpretationen sehr zur Anerkennung des Vibraphons als Soloinstrument bei.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gary-burton-and-julian-lage.jpg|mini|hochkant|Gary Burton mit vier Schlägeln]]&lt;br /&gt;
Zur Generation Milt Jacksons gehören die Vibraphonisten [[Terry Gibbs]], [[Teddy Charles]], [[Victor Feldman]], [[Manfred Burzlaff]], später kamen der früh verstorbene [[Eddie Costa]], [[Larry Bunker]] sowie [[Mike Mainieri]]. Dem Klangideal des 1961 verstorbenen [[Lem Winchester]] folgten Musiker wie [[Gary Burton]], [[Tom van der Geld]] und [[Bobby Hutcherson]], der das Vibraphonspiel revolutionierte und „nach 15 Jahren Milt Jackson-Herrschaft“ (Berendt/Huesmann) von dem &amp;#039;&amp;#039;Übervater&amp;#039;&amp;#039; des Instruments emanzipierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt geworden auch durch die nachhaltige Zusammenarbeit mit Legenden wie [[Chet Baker]] und [[Attila Zoller]] gehört der deutsche Vibraphonist [[Wolfgang Lackerschmid]] zu den bedeutenden Vertretern des Vibraphonspiels im Modern Jazz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dtkvbayern.de/wolfgang-lackerschmid.html |titel=Wolfgang Lackerschmid – Tonkünstlerverband Bayern e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exotica ===&lt;br /&gt;
Der [[Percussionist]] [[Cal Tjader]] führte das Vibraphon in den [[Latin Jazz|Latin-Jazz]] ein und ist bis heute einer der musikalisch einflussreichsten Vibraphonisten.&lt;br /&gt;
Unter der Leitung von [[Martin Denny]] führte [[Julius Wechter]] das Vibraphon in die [[hawaii]]sche Musik ein und prägte mit ihm den Musikstil „[[Exotica]]“, der in den 1950er und 1960er Jahren populär war. Daneben fand das Instrument in der [[Easy Listening|Easy-Listening]]-Musik der 1960er Jahre seinen Platz und wird bis heute in Kompositionen vor allem für atmosphärische Klangwirkungen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Free Jazz ===&lt;br /&gt;
Die deutschen Jazzmusiker [[Gunter Hampel]] und [[Karl Berger (Musiker)|Karl Berger]] setzen das Vibraphon seit Mitte der 1960er Jahre im [[Free Jazz]] ein. Hampel schuf in seinen verschiedenen Gruppen Klanggeflechte, indem er das Vibraphon mit Flöten sowie in hohen Lagen gespielten Saxophonen einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Vibraphon in der klassischen Musik ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Boulez]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Le Marteau sans maître (Boulez)|Le Marteau sans maître]]&amp;#039;&amp;#039; (1955) für [[Alt (Stimmlage)|Altstimme]] und sechs Instrumente, mit Vibraphon-Solo&lt;br /&gt;
* Alan Chan: &amp;#039;&amp;#039;Floes&amp;#039;&amp;#039; (2004) für Vibraphon&lt;br /&gt;
* Christopher Deane: &amp;#039;&amp;#039;Mourning Dove Sonnet&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
* [[Edisson Wassiljewitsch Denissow|Edisson Denissow]]: Konzert für Flöte, Vibraphon, Cembalo und Streicher (1993)&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Fink]]: Concertino für Vibraphon und Streichorchester (1958/67/74; [[Milt Jackson]] gewidmet)&lt;br /&gt;
* [[Horst Lohse]]: &amp;#039;&amp;#039;Prélude&amp;#039;&amp;#039; (2005) für Bassklarinette und Vibraphon&lt;br /&gt;
* [[Darius Milhaud]]: Konzert für [[Marimba]]phon, Vibraphon und Orchester op. 278 (1947)&lt;br /&gt;
* [[Luigi Morleo]]: &amp;#039;&amp;#039;Diritti: No Limit&amp;#039;&amp;#039; (2013). Konzert für Vibraphon und Streichorchester&lt;br /&gt;
* [[Fabian Müller (Komponist)|Fabian Müller]]: Konzert für Vibraphon und Orchester (2014)&lt;br /&gt;
* [[Jan Müller-Wieland]]: Konzert für Vibraphon und Orchester (1994)&lt;br /&gt;
* [[Florian Poser]]: &amp;#039;&amp;#039;St. Mountain&amp;#039;&amp;#039;, Concertino für Vibraphon und Orchester (1985/2000); &amp;#039;&amp;#039;Three Pictures&amp;#039;&amp;#039;, Concerto für Vibraphon und Orchester (1998); 3. Concerto für Vibraphon und Orchester (2006/2012)&lt;br /&gt;
* [[Emmanuel Séjourné]]: Konzert für Vibraphon und Streichorchester (1999)&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Stockhausen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Licht (Stockhausen)#Freitag (1991–94)|Vibra-Elufa]]&amp;#039;&amp;#039; für Vibraphon; &amp;#039;&amp;#039;Strahlen&amp;#039;&amp;#039; (2002)&lt;br /&gt;
* [[Morton Feldman]]: &amp;#039;&amp;#039;Crippled Symmetry&amp;#039;&amp;#039;, für Piano/Celesta, Flöte(n), Vibraphone/Glockenspiel (1983)&lt;br /&gt;
* Morton Feldman: &amp;#039;&amp;#039;for Philipp Guston&amp;#039;&amp;#039;, für Piano/Celesta, Flöte(n), Vibraphone/Glockenspiel (1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Das Vibraphon wird den Schlaginstrumenten im Bereich der „Mallets“ zugeordnet. Somit gehört es zum musikalischen Studium an allen musikausbildenden Instituten (Musikhochschulen, Konservatorien, Akademien, Berufsfachschulen für Musik, …), die das Fach Schlagwerk anbieten. Das Studium endet an allen Instituten mit einer staatlichen Abschlussprüfung (Bachelor/Master). Einige Institute bieten die spezielle Ausbildung im Bereich Jazz an ([[Jazz-Institut Berlin]]–[[Universität der Künste Berlin]]/[[Julius Apriadi]] (zuvor [[David Friedman (Vibraphonist)|David Friedman]]); [[Hochschule für Musik Nürnberg]]/[[Roland Neffe]] (zuvor [[Bill Molenhof]]); [[Hochschule für Musik (Basel)|Hochschule für Musik Basel]]/[[Urs Wiesner]], Escola Superior de Música e Artes do Espectaculo in Porto/[[Jeffery Davis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl von Jazzalben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vibraphone Orchestra, early 1940s.ogg|miniatur|Vibraphonorchester in den 40er Jahren]]&lt;br /&gt;
* [[Chet Baker]] / [[Wolfgang Lackerschmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Artists Favor&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahmen von 1979 und 1987, veröffentlicht 2008)&lt;br /&gt;
* [[Karl Berger (Musiker)|Karl Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Transit (Album)|Transit]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Black Saint]], 1986)&lt;br /&gt;
* [[Gary Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Who Is Gary Burton&amp;#039;&amp;#039; (RCA, 1962), &amp;#039;&amp;#039;Gary Burton &amp;amp; [[Keith Jarrett]]&amp;#039;&amp;#039; (Rhino, 1969/70)&lt;br /&gt;
* Teddy Charles: &amp;#039;&amp;#039;New Directions&amp;#039;&amp;#039; (OJC, 1951–1953)&lt;br /&gt;
* Eddie Costa &amp;amp; Bill Evans: &amp;#039;&amp;#039;Guys and Dolls Like Vibes&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1958)&lt;br /&gt;
* Walt Dickerson: &amp;#039;&amp;#039;To My Queen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Impressions Of A Patch Of Blue&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;This Is Walt Dickerson&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Victor Feldman: &amp;#039;&amp;#039;With Mallets a Fore Thought&amp;#039;&amp;#039; (VSOP, 1957)&lt;br /&gt;
* Lionel Hampton: &amp;#039;&amp;#039;Lionel Hampton with [[Oscar Peterson]] – Jazz Masters 26&amp;#039;&amp;#039; ([[Verve Records]], 1953/54)&lt;br /&gt;
* Bobby Hutcherson: &amp;#039;&amp;#039;Dialogue&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1965), &amp;#039;&amp;#039;Happenings&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1966), &amp;#039;&amp;#039;Oblique&amp;#039;&amp;#039; (Blue Note, 1967)&lt;br /&gt;
* Milt Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Wizard of the Vibes&amp;#039;&amp;#039; ([[Blue Note Records]], 1947–1952) mit [[Thelonious Monk]]&lt;br /&gt;
* [[Bobby Naughton]]/[[Wadada Leo Smith|Leo Smith]]. &amp;#039;&amp;#039;Divine Love&amp;#039;&amp;#039; (ECM, 1978)&lt;br /&gt;
* Red Norvo: &amp;#039;&amp;#039;The Red Norvo Trios&amp;#039;&amp;#039; (OJC/[[Prestige Records]], 1953/54) mit [[Tal Farlow]], [[Jimmy Raney]]&lt;br /&gt;
* Cal Tjader: &amp;#039;&amp;#039;Cal Tjaders Greatest Hits&amp;#039;&amp;#039; (Fantasy, 1954–1975)&lt;br /&gt;
* Various Artists: &amp;#039;&amp;#039;Jazzclub Vibraphone&amp;#039;&amp;#039; ([[Verve Records|Verve-Records]]-Anthologie von 1944 bis 1970)&amp;lt;small&amp;gt; mit Titeln von Hampton, Winchester, Gibbs, Norvo, Milt Jackson, Burton, Feldman, Tjader u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kokotob ([[Taiko Saitō]], [[Niko Meinhold]] &amp;amp; [[Tobias Schirmer (Klarinettist)|Tobias Schirmer]]): &amp;#039;&amp;#039;[[Flying Heart]]&amp;#039;&amp;#039; (Clean Feed, 2017)&lt;br /&gt;
* [[Simon Moullier]]: &amp;#039;&amp;#039;Isla&amp;#039;&amp;#039; (Fresh Sound, 2023, mit Luca Alemanno, Jongkuk Kim)&lt;br /&gt;
* Anna-Karina Barthel, [[Carlotta Ribbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Who Am I&amp;#039;&amp;#039; (JazzJazz 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim-Ernst Berendt]] und [[Günther Huesmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/Main, Fischer TB, 1991; Kapitel „Das Vibraphon“, S. 348 ff.&lt;br /&gt;
* [[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz]] on CD.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Penguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6.&lt;br /&gt;
* Birgit Heise: &amp;#039;&amp;#039;Vibraphon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Ausgabe, Sachteil Bd. 9, 1998, Sp. 1472–1474&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vibraphones|Vibraphon}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Vibrafon}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4188204-0|TEXT=Literatur zum Thema}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4188204-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stabspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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