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	<title>Viamala - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viamala&amp;diff=63760&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Link auf Gerichtsgemeinde</title>
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		<updated>2024-02-07T08:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Gerichtsgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Schlucht in Graubünden. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Via Mala]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Viamala01.jpg|mini|Die engste Stelle der Via-Mala-Schlucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Viamala fg1.jpg|mini|Strudelloch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ViaMala Goethe.jpg|mini|hochkant|Die Via Mala auf einer Zeichnung von J. W. Goethe; 1. Juni 1788]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ViaMala.jpg|mini|Blick in die Via Mala nach Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viamala&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Via Mala&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Latein; [[Bündnerromanisch|rätoromanisch]] „veia mala“; übersetzt «schlechter Weg») bezeichnet einen früher berüchtigten, rund acht Kilometer langen Wegabschnitt entlang des [[Hinterrhein]]s zwischen [[Thusis]] und [[Zillis-Reischen]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
Die tief eingegrabene [[Schlucht]] bildet das schwierigste Hindernis im Verlauf der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Strasse&amp;#039;&amp;#039; von [[Chur]] zu den [[Gebirgspass|Alpenpässen]] [[Splügenpass|Splügen]] und [[San-Bernardino-Pass|San Bernardino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der römische Weg ===&lt;br /&gt;
Wie Forschungen von [[Armon Planta]] zeigen, führte bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] ein Weg durch die Viamala. Unklar ist, ob er mit Wagen befahren werden konnte. Felszeichnungen aus der Bronzezeit auf [[Carschenna]] sowie bronze- und eisenzeitliche Funde im Schams im Süden und Domleschg im Norden weisen bereits damals (also schon ab etwa 1500 v. Chr.) auf einen [[Saumpfad]] über die Alpen (Splügen und San Bernardino) durch diese Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Zugang zur Schlucht von Norden her gab es zwei Möglichkeiten: linksseitig von [[Masein]] über [[Rongellen]] oder rechtsseitig von [[Sils im Domleschg]] über Burg [[Hohenrätien]] und die Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Albin&amp;#039;&amp;#039;. Letztere Variante war wohl in römischer Zeit beliebter, wurde aber um 1300 durch [[Rüfe]]n unpassierbar und erst 1666 nochmals erstellt, was wegen der Konkurrenz für die Seite Thusis zum kurzzeitigen Ausschluss des [[Schams]] aus dem [[Drei Bünde|Grauen Bund]] führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.traversinersteg.ch/texte/region-text.html Historische Betrachtung der Routen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Wege trafen sich am &amp;#039;&amp;#039;Nesselboden&amp;#039;&amp;#039;, dem nördlichen Eingang zur Viamala, welche die Römer linksseitig mit mehreren aus dem Fels gehauenen [[Galerie (Verkehrsbauwerk)|Halbgalerien]] bezwingen konnten. Vermutlich im Bereich unterhalb der heutigen Autostrassenbrücke bei der heutigen Brücke des Wanderweges ([[Veia Traversina|Punt da Suransuns]]) leitete eine hölzerne Brücke den Verkehr wieder auf die rechte Rheinseite und über Reischen nach Zillis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Viamalabrief von 1473 ===&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] verlagerte sich der Fernverkehr vom Splügenpass mehr und mehr auf die konkurrierende, vom einflussreichen [[Bistum Chur|Churer Bischof]] geförderte &amp;#039;&amp;#039;Obere Strasse&amp;#039;&amp;#039; über den [[Septimerpass]]. Der schlecht unterhaltene Weg am Hinterrhein verfiel zusehends, weshalb Schlucht und Weg seit dem 13. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;Viamala&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1473 beschlossen die Gemeinden Thusis, Masein und [[Cazis]], &amp;#039;&amp;#039;die richstrass und den waeg entzwüschend Tusis und Schams, so man nempt Fyamala zuo howen, uffzuorichten und ze machen&amp;#039;&amp;#039;. Bei diesem mutigen Vorhaben fanden die [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberger]] durch die anderen [[Port (Warenverkehr)|Porten]] (Transportgenossenschaften) entlang der Unteren Strasse Unterstützung. Anstatt der alten Holzbrücke erstellte man etwa anderthalb Kilometer weiter südlich die mächtige steinerne &amp;#039;&amp;#039;Punt da Tgiern&amp;#039;&amp;#039;. Das römische Wegstück wurde saniert und anschliessend bis zur neuen Brücke ein kühner Weg teils aus dem Fels gehauen, teils auf Holzstegen über den schwindelerregenden Abgrund geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bischof konnte nicht verhindern, dass die ausgebaute Splügenroute zur wichtigsten Bündner Transitverbindung avancierte; seine Macht war geschwunden, und die [[Gerichtsgemeinde]]n entwickelten sich in den [[Drei Bünde]]n zum [[Souverän]]. Neben [[Saumpfad|Säumerkarawanen]], Handelsreisenden, Diplomaten und «frühen Touristen» passierte auch der [[Lindauer Bote]], ein von der Stadt [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] organisierter [[Bote|Kurierdienst]], auf seinem Weg nach [[Mailand]] die Viamala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeitliche Ausbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Via Mala 1825.jpg|mini|links|hochkant|Die Via Mala in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Darstellung von [[Johann Ludwig Bleuler]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH Viamala Gorge descent.jpg|mini|Touristische Erschliessung der Schlucht]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1738–1739 erstellte der [[Davos]]er Baumeister Christian Wildener zwei Brücken, mit denen der exponierteste Abschnitt des römischen Viamala-Weges rechtsseitig umgangen werden konnte; eine davon hat sich bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre 1818 bestand das Transportwesen in Graubünden aus sogenannten Porten, einzelnen Transportverbänden, zwischen denen sich obligatorische Umladestationen befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrserneuerung und Verkehrsverlagerung in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Terra Grischa Buchverlag, Chur 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses System war sehr umständlich, weshalb bereits im Jahre 1805 die ersten Vorschläge zum Ausbau des Bündner Strassennetzes gemacht wurden. Eine [[Kunststraße|Kunststrasse]] über den San Bernardino hätte den Gütertransport vereinfacht. Die Porten waren jedoch gegen den Bau der Kunststrasse,&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Hegland: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs auf Bündner Kunststrassen.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin, IVS 99/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Vorschläge stiessen auch auf viel Widerstand seitens der Agrarier.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Thusis Viamala.&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom Verkehrsverein Thusis 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konkurrenz anderer Pässe machte sich immer stärker bemerkbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Simonett: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrserneuerung und Verkehrsverlagerung in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Terra Grischa Buchverlag, Chur 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sardinien-Piemont unterstützte den Bau der neuen Passstrasse. Österreich war dagegen, stimmte aber 1818 dennoch zum Bau zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Leza Dosch: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Landschaft in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Scheidegger &amp;amp; Spiess AG, Zürich 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finanzierung der anfallenden Kosten des Strassenbaus erfolgte vor allem durch den Churer Speditionsstand, Sardinien und den Kanton Graubünden.&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Hegland: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs auf Bündner Kunststrassen.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin, IVS 99/2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung und Planung von [[Giulio Pocobelli]] und mit Hilfe des Ingenieurs [[Richard La Nicca]] begann 1818 der Bau der Kunststrasse. Als ein Grund für den Bau der Kunststrasse wird die Hungersnot 1816 angegeben, dies ist jedoch umstritten. Obwohl sie in vielen historischen Darstellungen erwähnt wird, sagt Jürg Simonett, ehemaliger Leiter des [[Rätisches Museum|Rätischen Museums]] in Chur, dass er keine zeitgenössische Quelle gefunden hat, welche die Hungersnot als Ursache für den Strassenbau nachweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Bündner Tagblatt: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Katastrophe.&amp;#039;&amp;#039; Mo. 21. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1821 war die neue Strasse erstmals befahrbar, und um 1823 wurde sie vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Arne Hegland: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs auf Bündner Kunststrassen.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin, IVS 99/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst ab 1834 herrschte dann endgültig freie Konkurrenz im Fuhrwesen, als die Porten abgeschafft wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Thusis Viamala.&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom Verkehrsverein Thusis 1973&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies führte dazu, dass Güter schneller und kostengünstiger transportiert werden konnten. Die ausgebauten Passstrassen förderten nicht nur den Handel, sondern auch den Tourismus in Graubünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bernhardinstrasse führt in der nördlichen Zufahrt mit Tunnel und Galerien durch das &amp;#039;&amp;#039;Verloren Loch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ethorama.library.ethz.ch/de/orte/CNLsIvt15UeQwRgpwfvg Verlorenes Loch] auf ETHorama&amp;lt;/ref&amp;gt; und eliminiert so die Gegensteigung über die Rongeller Höhe. Die drei vorhandenen Brücken wurden weiterhin benutzt, dazwischen eine neue Trasse aus dem Fels gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein verheerendes Hochwasser zerstörte 1834 die Strasse im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Punt da Tgiern&amp;#039;&amp;#039;. Die Brücke selbst hielt stand, war aber danach nutzlos und wurde dem Verfall preisgegeben. Als Ersatz baute man 1836 nördlich davon die &amp;#039;&amp;#039;Rania-Brücke&amp;#039;&amp;#039;. Der Strassenverlauf von 1836 entspricht der heutigen Kantonsstrasse, abgesehen von einem neuen Tunnel beim [[A13 (Schweiz)|A13]]-Anschluss und den zwei Brücken, die 1935/38 die Aufgabe der dem Autoverkehr nicht mehr gewachsenen [[Veia Traversina|Wildener-Brücken]] übernahmen (die eine Brücke blieb bestehen und ist für Fussgänger zugänglich). Zwischen den beiden Brücken wird an einem Parkplatz mit Kiosk die Schlucht durch eine Treppe mit 321 Stufen erschlossen, so dass Besucher die enge Stelle und den Strudel besichtigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde in der Schlucht die [[Sperrstelle Sufers#Sperrstelle Via Mala|Sperrstelle Via Mala]] erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1967 eröffnete Autostrasse [[A13 (Schweiz)|A13]] umfährt den engsten Abschnitt in einem 742&amp;amp;nbsp;Meter langen [[Viamala-Tunnel|Tunnel]] und überquert den südlichen Teil der Viamala auf einer von [[Christian Menn]] entworfenen, grossen Bogenbrücke mit einer Stützweite von 86 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonardo Fernández Troyano: &amp;#039;&amp;#039;Bridge Engineering. A Global Perspective.&amp;#039;&amp;#039; Colegio de Ingenieros de Caminos, Canales y Puentes, Thomas Telford 2003, ISBN 0-7277-3215-3, S. 331.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bereits 1958 neu gebaute Teilstück zwischen Thusis und Rongellen wurde 1996 durch den 2171&amp;amp;nbsp;Meter langen &amp;#039;&amp;#039;Crapteig&amp;#039;&amp;#039;-Tunnel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde der historische rechtsrheinische Weg, die [[Veia Traversina]], durch den Bau des [[Traversinersteg]]s erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.traversinersteg.ch/htm/ge_traversinaeins2.html Fussgängerbrücke I 1996–99]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Brücke wurde wie zuvor auch schon der römische Weg im Jahre 1999 von Steinschlag zerstört. Die 2005 erstellte neue Hängebrücke ist länger und zugleich eine Treppe. Eine weitere Fussgängerbrücke im südlichen Teil der Schlucht ermöglicht die ganze Passage durch die Viamala zu Fuss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.graubuenden.ch/wandern-schweiz/weitwandern-trekking/kulturroute-50-via-spluga-thusis-chiavenna.html |wayback=20160312104632 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wandern Schweiz: Kulturhistorischer Wanderweg Via Spluga.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-05 20:34:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Frühjahr 2014 wurde die touristische Infrastruktur des Besucherzentrums erneuert. Ein neuer Shop mit Besucher-Terrasse und eine neue WC-Anlage wurden errichtet und die Treppenanlage saniert; das Umbauvorhaben mit einem Kostenrahmen von 1,4&amp;amp;nbsp;Millionen CHF konnte am 21. Juni 2014 offiziell eröffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.viamala.ch/winter/wird-wahrscheinlich-nicht-mehr-gebraucht/neue-aera-in-der-viamala-schlucht.html|titel=Neue Aera in der Viamala-Schlucht|hrsg=Gästeinformation Viamala|datum=|zugriff=2015-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kleine Ausstellung etwas weiter oberhalb bei der alten Brücke informiert über die Geschichte der Schlucht und die Landschaft. Die Verkehrsgeschichte der Viamala wird Besuchern in Führungen und nächtlichen Shows präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.viamala.ch/sommer/natur-kultur/schluchten/viamala-schlucht/fuehrungen-aktivitaeten.html|titel=Führungen &amp;amp; Aktivitäten|werk=Viamala|archiv-url=|archiv-datum=|zugriff=2015-05-25|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armon Planta: &amp;#039;&amp;#039;Verkehrswege im alten Rätien.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Verlag [[Bündner Monatsblatt]], Chur 1990, ISBN 3-905241-06-4.&lt;br /&gt;
* Friedrich Pieth: &amp;#039;&amp;#039;Bündnergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Verlag F. Schuler, Chur 1982, ISBN 3-85894-002-X.&lt;br /&gt;
* Thomas Riedi: &amp;#039;&amp;#039;Viamala. Texte und Bilder zur Natur und Geschichte der grössten Schlucht im Kanton Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Buch- und Offsetdruck Bischofberger, Chur 1992, ISBN 3-905174-07-3.&lt;br /&gt;
* {{HLS|8993|Viamala|Autor=Jürg Simonett|Datum=2013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Via Mala|Viamala}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Viamala}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|B5A83q0xRHJ4PY91UjZX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/39/57.32/N |EW=9/26/56.93/E |type=landmark |region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strasse im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domleschg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schams]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinterrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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