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	<title>Via Mala (1985) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:49:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Via_Mala_(1985)&amp;diff=2272385&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25554-90 am 27. April 2026 um 20:34 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-27T20:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             =&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Via Mala&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Österreich, Deutschland, Frankreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1985&lt;br /&gt;
| Länge            = 285&lt;br /&gt;
| FSK              = 12&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Kurt J. Mrkwicka]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Thomas Schühly]]&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Tom Toelle]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Jörg Graser]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Ennio Morricone]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Igor Luther]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Marie Homolkova]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Mario Adorf]]: Jonas Lauretz&lt;br /&gt;
* [[Maruschka Detmers]]: Silvie Lauretz&lt;br /&gt;
* [[Milena Vukotic]]: Sophie Lauretz&lt;br /&gt;
* [[Dominique Pinon]]: Niklaus Lauretz&lt;br /&gt;
* [[Sissy Höfferer]]: Hanna Lauretz&lt;br /&gt;
* [[Juraj Kukura]]: Andreas von Richenau&lt;br /&gt;
* [[Fritz Eckhardt]]: Gemeindepräsident Bonatsch&lt;br /&gt;
* [[Jean-Paul Comart]]: Georg Gumpers&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Burkhard]]: Frau Gumpers&lt;br /&gt;
* [[Beppe Chierici]]: Jöry Wagner&lt;br /&gt;
* [[Hans Christian Blech]]: Maler Lauters&lt;br /&gt;
* [[Eva Zilcher]]: Baronin von Richenau&lt;br /&gt;
* [[Robert Dietl]]: Baron von Richenau&lt;br /&gt;
* [[Georg Marischka]]: Dr. Gutknecht&lt;br /&gt;
* [[Jutta Maria Luser]]: Klara&lt;br /&gt;
* [[Hanno Pöschl]]: Wirt&lt;br /&gt;
* [[Bert Fortell]]: Lehmann&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schidor]]: Dr. Arenberg&lt;br /&gt;
* [[Bruno Dallansky]]: Schmid&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Meisner]]: Wohl&lt;br /&gt;
* [[Alexander Strobele]]: Soldat&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Burkhard]]: Zirreder&lt;br /&gt;
* [[Marius Cella]]: Gendarm&lt;br /&gt;
* [[Magda Hausschulz]]: Verkäuferin&lt;br /&gt;
* [[Willi Scheidegger]]: Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Sylvie Granotier]]: Luise&lt;br /&gt;
* [[Holde Naumann]]: Fräulein Lauters&lt;br /&gt;
* [[Paola Loew]]: Tante Susi&lt;br /&gt;
* [[Jaromír Borek (Schauspieler)|Jaromír Borek]]: Wachtmeister Jedele&lt;br /&gt;
* [[Herta Böhm-Wildner]]: Sekretärin&lt;br /&gt;
* [[Norbert Gastell]]: Dr. Gutknecht (ungenannt)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Pendl]]: Standesbeamter&lt;br /&gt;
* [[Fritz Holzer]]: Hotelportier&lt;br /&gt;
* [[Dirk Salomon]]: Arbeiter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Strobele]]: Oberkellner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Via Mala&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Filmdrama]] aus dem Jahr 1985. Der dreiteilige Fernsehfilm entstand unter der Regie von [[Tom Toelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der Film beruht auf dem [[Via Mala (Roman)|gleichnamigen Roman]] von [[John Knittel]] aus dem Jahre 1934. Die Familientragödie spielt in den [[Bündner Alpen]] an der [[Viamala|Via Mala]], [[Schweiz]], Ende der 1920er Jahre. Die Familie leidet unter dem tyrannischen und trunksüchtigen Vater Jonas Lauretz, der die Kinder schlägt, seine Frau misshandelt und sich an der ältesten Tochter vergreift. Seinen Sohn Niklaus hat er zum Krüppel geschlagen. Die Kinder beschließen, sich am Vater zu rächen. Nach dem Mord, an dem die jüngste Tochter Silvie nicht beteiligt war, gerät die Familie durch die Nachforschungen des Untersuchungsrichters und Liebhabers von Silvie in immer größere Konflikte, an denen nicht nur die Familie, sondern auch die Beziehung von Silvie zugrunde geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Gedreht wurde unter anderem von Juli bis Oktober 1983 im [[Gasterntal]] im [[Berner Oberland]]. Das Wohnhaus und die Mühle wurden im unteren Teil des Tales in unmittelbarer Nähe zum Balmhornbach-Wasserfall aufgebaut, die Szenen in der „Via Mala“ wurden bei der Brücke in der engen [[Klus (Tal)|Klus]] zwischen Tal und der Gemeinde [[Kandersteg]] gedreht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brücke Kander.jpg|Die Chlusenbrücke über die [[Kander (Aare)|Kander]] am Eingang des Gasterntals ist wiederholt Schauplatz der Handlung.&lt;br /&gt;
Gasterntal Tunnel.jpg|In der Eingangssequenz zu jeder Folge fährt Jonas Lauretz mit einem Pferdewagen durch den Tunnel vor der Chlusenbrücke.&lt;br /&gt;
Gasterntal Balmhornbach.jpg|Unterhalb der [[Talus (Geologie)|Schuttkegel]] neben dem Balmhornbach-Wasserfall standen Wohnhaus und Mühle der Familie Lauretz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen in der Gaststube, in der Jonas Lauretz den Wirt angreift (und in der sich später der Jurist und Liebhaber der Tochter, Andreas von Richenau, nach dessen Verbleib erkundigt), wurden 1983 in der Walliser Gemeinde [[Turtmann]] im sogenannten Wäbihaus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altesturtmann.ch/?site=HistorischeGebaeude&amp;amp;was=Portraits&amp;amp;portrait=Waebihaus &amp;#039;&amp;#039;Historie des Wäbihauses in Turtmann&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen. Die Kirche, in welcher der Vater randaliert und in der später auch der Trauerzug für den verstorbenen Maler stattfindet, ist eine kleine Wallfahrtskapelle in der Lötschentaler Gemeinde [[Blatten (Lötschen)|Kühmad-Blatten]]. Beide Örtlichkeiten wurden nach den Dreharbeiten umfassend renoviert und befinden sich daher nicht mehr in dem im Film gezeigten Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Dreharbeiten in der Schweiz kam es zu Unstimmigkeiten zwischen der Produktionsfirma Iduna-Film (einer Firma von [[Leo Kirch]]) und dem Regisseur [[Tom Toelle]]. Nachdem im Oktober 1983 erst etwa ein Drittel des gesamten Films fertiggestellt war, wurde die Produktionsfirma [[MR Film|MR-Film]] von Leo Kirch beauftragt, die restliche Produktion zu betreuen. Der Chef von MR-Film, Kurt J. Mrkwicka, entschloss sich daraufhin, die jahreszeitbedingt ruhende Dreharbeit in der Schweiz abzubrechen und im darauffolgenden April in [[Sportgastein]] weiterzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vimeo.com/72187891 &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Kurt J. Mrkwicka&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Szenen mit dem Hospiz und dem Wohnhaus und Atelier des Malers Lauters wurden in den damals bereits leerstehenden [[Knappenhaus|Knappenhäusern]] oberhalb des [[Naßfelder Tal|Naßfeldes]] gedreht. Die Einstellung, in der Silvie Lauretz nackt badet und dabei von Maler Lauters entdeckt wird, wurde in der Nassfelder Ache aufgenommen. Bei der Bahn, die im ersten und zweiten Teil zu sehen ist, handelt es sich um die [[Murtalbahn]] und die 1993 abgerissene Bahnstation [[Predlitz]]-Ladin. Die tragische Schlussszene handelt auf der sogenannten Russenbrücke über die Naßfelder Ache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Szenen wurden in den Walliser Gemeinden [[Leuk]] und [[Susten VS]] sowie in [[Bad Gastein]] gedreht. Die Produktion besticht insgesamt durch eine sehr aufwendige Detailtreue (z.&amp;amp;nbsp;B. voll funktionsfähige Sägemühle, Innenausstattungen der Räumlichkeiten, Kostüme der Schauspieler und Uniformen der Soldaten, die bis auf die fehlenden [[Schulterstück (Uniform)|Schulterstücke]] der Zeit um 1929 entsprechen). Auch die verwendeten Veteranenfahrzeuge entsprechen ihrer Epoche und haben Schweizer Zulassungskennzeichen, wenn auch unterschiedlicher Kantone. Dies deutet darauf hin, dass diese Fahrzeuge von Privatpersonen ausgeliehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Originaldialoge wurden wegen der internationalen Besetzung während den Dreharbeiten auf Englisch aufgenommen (übrigens hatte John Knittel den Roman auch auf Englisch geschrieben), jedoch anschließend für das ZDF deutsch [[Synchronisation (Film)|synchronisiert]] und nachvertont, wobei die deutschsprachigen Darsteller sich selbst synchronisierten. Eine Version mit englischem Originalton existiert nicht, da wegen der teilweise sehr lauten Nebengeräusche (die Kander ist an der Stelle in der Chlus, wo während den Dreharbeiten die Hütte des Tagelöhners Jöri Wagner stand, so laut, dass man sein eigenes Wort kaum versteht) alles nachvertont werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktionskosten beliefen sich für eine Fernsehproduktion auf damals enorme 16 Millionen DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstausstrahlung im [[ZDF]] erfolgte am 1. bis 3. September 1985 und erreichte die bis dato höchste Einschaltquote (50 %) einer Produktion für das ZDF.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Mario Adorf in „Erinnerungen an Via Mala“ auf der DVD von Fernsehjuwelen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde im Januar 2010 von [[Kinowelt]] auf zwei DVDs veröffentlicht (273&amp;amp;nbsp;Minuten, Bildformat 1.33:1, Tonformat Dolby Digital 2.0 Mono Deutsch). Zudem gibt es eine Neuveröffentlichung 2017 auf zwei DVDs von Fernsehjuwelen mit zusätzlichen Erinnerungen an die Produktion von Jörg Graser, Mario Adorf und Sissy Höfferer (jeweils rund 30 Minuten).&lt;br /&gt;
Die Filmmusik schrieb Ennio Morricone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Malers Lauters erbt Silvie Lauretz dessen Haus, die Gemälde und ein Sparbuch von 5000.- Schweizer Franken. Nachdem der Testamentsvollstrecker Dr. Arenberg der Familie das Erbe eröffnet hat, fragt er den Vater, wie alt denn die Tochter Silvie sei. Er entgegnet, noch nicht 21 Jahre alt, der Bruder ergänzt, aber in 5 Wochen. Damit konnte Silvie das Erbe noch nicht antreten. Denn tatsächlich trat die Volljährigkeit in der Schweiz seit dem 1. Januar 1912 ([[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Inkrafttreten des ZGB]]) mit dem vollendeten 20. Lebensjahr ein. Noch einmal: Dieser Text ist Unsinn. Wenn die Frau fast 21 war, hatte sie das 20. Lebensjahr vollendet. Das hat der Verfasser offenbar nicht verstanden - an der Filmszene ist also gar nichts seltsam oder lustig. Wer hier keinen Verbesserungsbedarf sieht, hat offenbar selbst nicht verstanden, worum es geht. Mit so schlechten Texten hat Wikipedia keine Chance…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellerin von Silvie, Maruschka Detmers, war zum Drehzeitpunkt dieser Szene genauso alt wie ihre Filmfigur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sorgfältig ausgestatteter und gut gespielter Heimatfilm von epischem Ausmaß, der von Beginn an auf das tragische Ende zusteuert.|[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|19451|Via Mala (1983–1985)|Abruf=2011-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dank Luthers manirierter Bilder, seines [[Loden-Frey]]-Chics, ist nun das Trivialstück zu einem zähen Fernsehdreiteiler ohne spannende Dramaturgie, geschweige denn Dramatik verkommen: Ein Kompromiß aus Knittels naturalistisch verbrämter Schauerromantik und den prüden Produktionsgewohnheiten europäischer Fernsehsender.|[[Der Spiegel]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13516218.html &amp;#039;&amp;#039;Nichts zu sägen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel 35/1985&amp;#039;&amp;#039;, 26. August 1985, abgerufen am 9. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Karge Dialoge und eindrucksvolle Bilder.|[[TV Spielfilm]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{TV Spielfilm|91961|Via Mala (1)|Abruf=2011-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[John Knittel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Via Mala (Roman)|Via Mala. Roman]]&amp;#039;&amp;#039;. Ungekürzte Taschenbuchausgabe (12. Auflage). Heyne, München 1993, 697 S., ISBN 3-453-02280-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0088637}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|81061}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|db2d2a3d3aa348b98da4393a97bd0f01}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=24519 |titel=Via Mala |werk=Zelluloid.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170710065623/http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=24519 |archiv-datum=2017-07-10 |zugriff=2018-08-26 |abruf-verborgen=ja }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste John Knittel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Via Mala}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miniserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Graubünden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25554-90</name></author>
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