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	<title>Via Egnatia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:43:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Via_Egnatia&amp;diff=185208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-14T14:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Kavala egnatia 2.JPG|mini|Via Egnatia bei Kavala]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Via Egnatia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ἐγνατία Ὁδός}} {{F.Sg.}}) war eine [[Römerstraße|römische Straße]] auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]], welche die [[Adriatisches Meer|Adriaküste]] mit dem [[Bosporus]] verband. Als östliche Fortsetzung der [[Via Appia]] war sie der direkte Weg zwischen [[Rom]] und [[Konstantinopel]], den beiden großen Metropolen des [[Spätantike|spätantiken]] [[Römisches Reich|Römischen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Via Egnatia-en.jpg|mini|hochkant=1.8|Verlauf der Via Egnatia]]&lt;br /&gt;
Die antike Straße verlief durch [[Illyrien]], [[Makedonien]] und [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]], die heute auf dem Gebiet der modernen Staaten [[Albanien]], [[Nordmazedonien]], [[Griechenland]], [[Bulgarien]] und [[Türkei]] liegen. Ausgangspunkt war &amp;#039;&amp;#039;[[Dyrrhachium]]&amp;#039;&amp;#039; (heute Durrës) an der Adria. Ein südlicher Zweig begann in [[Apollonia (Albanien)|Apollonia]] (beim heutigen [[Fier]]), die damals ebenfalls eine bedeutende Hafenstadt war. Im Tal des [[Shkumbin]] kamen die beiden Zweige zunächst wieder zusammen. In der Gegend des [[Ohridsee]]s gab es wiederum zwei Routen, die sich unweit von [[Herakleia Lynkestis|Heraclea Lynchestis]] &amp;#039;&amp;#039;(heute [[Bitola]])&amp;#039;&amp;#039; trafen. Dann führte der Weg nach Süden auf &amp;#039;&amp;#039;[[Thessaloniki|Thessalonike]]&amp;#039;&amp;#039; zu, von dort ging es wieder ostwärts, an der nordgriechischen Halbinsel [[Chalkidike]] vorbei, nach [[Konstantinopel|Byzanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund um das Jahr 146&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. gebaute Heerstraße wurde nach [[Gnaeus Egnatius]], Prokonsul von Makedonien, benannt. Er hatte den Bau in Auftrag gegeben. Streckenweise wurden makedonische Königsstraßen in den Bau einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre wichtige strategische und wirtschaftliche Bedeutung behielt sie auch nach dem [[Untergang des Römischen Reiches]]. Auch in [[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Zeit zählte die Via Egnatia zu den wichtigen Straßen. [[Kreuzzug|Kreuzritter]] und [[Osmanisches Reich|osmanische Eroberer]] benutzten ebenfalls diese Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überreste der antiken Straße sind zum Teil noch erhalten, so auf verschiedenen kurzen Strecken im Shkumbin-Tal in Albanien. Hier verlief die Straße über weite Strecken nicht im Flusstal, sondern hoch oben am südlichen Berghang. An einigen Stellen in der Nähe der albanischen Stadt [[Librazhd]] kann man den antiken Verlauf noch sehen oder erahnen. Weitere Überreste&amp;amp;nbsp;– teils in gutem Zustand&amp;amp;nbsp;– sind auch in der nordgriechischen Stadt [[Kavala]], bei Agios Silas zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bergsteigerverein Kavala |url=https://www.eoskavalas.gr/%CE%B2%CE%BF%CF%85%CE%BD%CE%AC/%CF%80%CE%B5%CF%81%CE%B9%CE%BF%CF%87%CE%AE-%CF%84%CE%B7%CF%82-%CE%BA%CE%B1%CE%B2%CE%AC%CE%BB%CE%B1%CF%82/item/198-%CE%B7-%CE%B5%CE%B3%CE%BD%CE%B1%CF%84%CE%AF%CE%B1-%CE%BF%CE%B4%CF%8C%CF%82 |titel=Η Εγνατία οδός |werk=eoskavalas.gr |datum=2016-05-21 |sprache=el |abruf=2023-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
In der Gegenwart soll die Strecke wieder zu einer der wichtigsten Routen auf dem Balkan ausgebaut werden. Der [[Paneuropäischer Verkehrskorridor VIII|Paneuropäische Verkehrskorridor VIII]] ist ein vom [[Stabilitätspakt für Südosteuropa]] getragenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Griechenland wurde die [[Autobahn 2 (Griechenland)|Autobahn A2]] in Anlehnung an die Via Egnatia „{{lang|el-Latn|Egnatia Odos}}“ bezeichnet. Sie bindet den wichtigen Hafen von [[Igoumenitsa]] am [[Ionisches Meer|Ionischen Meer]] an das Straßennetz Thrakiens an. Im Gegensatz zum antiken Vorbild weicht die westliche Streckenführung aber Richtung Süden ab und erschließt den gebirgigen [[Epirus (griechische Region)|Epirus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michele Fasolo |Titel=La via Egnatia I. Da Apollonia e Dyrrachium ad Herakleia Lynkestidos |Herausgeber=Istituto Grafico Editoriale Romano |Ort=Rom |Datum=2003 |Auflage=2.&amp;amp;nbsp;Auflage 2005 |Sprache=it |Online=[https://archive.org/details/LaViaEgnatiaI Digitalisat] }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Angelika Gutsche |Online=[https://www.via-egnatia.de via-egnatia.de mit weiteren Informationen] |Titel=Auf den Spuren der antiken Via Egnatia&amp;amp;nbsp;– vom Weströmischen ins Oströmische Reich: Ein historischer Reiseführer durch den südlichen Balkan: Albanien&amp;amp;nbsp;– Mazedonien&amp;amp;nbsp;– Griechenland&amp;amp;nbsp;– Türkei |Verlag=Wiesenburg |Ort=Schweinfurt |Datum=2010 |ISBN=978-3-942063-33-3 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.viaegnatiafoundation.eu/ Via Egnatia Foundation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4225080-8|LCCN=sh2003010230|VIAF=243511947}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römerstraße|Egnatia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Balkan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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