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	<title>Via Dolorosa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:14:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Via_Dolorosa&amp;diff=109403&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ktiv: /* Lage der Kreuzwegstationen */</title>
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		<updated>2025-05-27T17:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage der Kreuzwegstationen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jerusalem Old City Pilgrims Good Friday.jpg|mini|Pilger mit Kreuz auf der Via Dolorosa.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Via Dolorosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}} &amp;#039;&amp;#039;Der schmerzhafte Weg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leidensweg&amp;#039;&amp;#039;; {{arS|طريق الآلام&amp;amp;lrm;|w=tariq al-alam}}) ist ein nach dem Leidensweg [[Jesus von Nazaret|Jesu von Nazaret]] benannter Prozessionsweg in [[Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Via Dolorosa wurde 1573 durch [[Bonifaz von Ragusa]] [[Franziskaner (OFM)|OFM]] in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Liber de perenni cultu Terrae Sanctae&amp;#039;&amp;#039; geprägt; Bonifaz kannte allerdings nur vier Stationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Heyer |Titel=2000 Jahre Kirchengeschichte des heiligen Landes: Märtyrer, Mönche, Kirchenväter, Kreuzfahrer, Patriarchen, Ausgräber und Pilger |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2000 |Seiten=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Franziskaner entwickelten die einzelnen Stationen des Weges, der immer an die Zugänglichkeit für die von ihnen geführten Pilgergruppen angepasst wurde, also im Lauf der Jahrhunderte auf verschiedene Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursprünge dieses Weges gehen auf die Zeit der [[Kreuzfahrer]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nicht etwa so, dass die heutige Via Dolorosa von europäischen Heilig-Land-Pilgern in ihre Heimatländer gebracht und dort als [[Kreuzweg]] nachgebaut wurde, sondern umgekehrt: der Kreuzweg war eine besondere, in Europa entwickelte Andachtsform, den die Pilger bei ihrem Jerusalembesuch zu sehen erwarteten: „Die Kreuzwegandacht ist in Europa entwickelt worden und findet sich in der Via Dolorosa in Jerusalem verwirklicht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Talarico |Titel=Der Kreuzweg Jesu in historischer Authentizität und katholischer Frömmigkeit |Verlag=LIT |Ort=Münster |Datum=2003 |Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kreuzfahrerzeit wurde der Weg Jesu durch die Stadt von seiner Verurteilung zu seiner Kreuzigung wie folgt begangen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Küchler |Titel=Jerusalem |Ort=Göttingen |Datum=2007 |Seiten=357}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Start am Sockel der zerstörten [[Burg Antonia]]&lt;br /&gt;
* über den nordwestlichen Bereich des [[Tempelberg]]s zum Bab al-Qaṭṭanin (damaliger Name: &amp;#039;&amp;#039;Porta Dolorosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* von dort zur [[Grabeskirche]].&lt;br /&gt;
Nachdem 1100 Jahre kein christlicher Pilger wusste, wo sich die Burg Antonia befunden hatte oder sie mit dem Prozess Jesu in Verbindung brachte, war es Theodericus (&amp;#039;&amp;#039;Libellus de locis sanctis&amp;#039;&amp;#039;), der 1172 mit den Informationen, die er bei [[Flavius Josephus]] gelesen hatte, die Antonia am richtigen Ort suchte – und fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Seine Identifikation der Antonia mit dem Prätorium des Pilatus war zwar unzutreffend, setzte sich aber durch. Schon 1187 hatte [[Saladin]] Jerusalem erobert; damit war den Christen der Besuch des Tempelbergs verboten, erst recht das Begehen eines Prozessionswegs über dieses Areal. Die wenigen Jahre seit der Entdeckung durch Theodericus hatten allerdings ausgereicht, damit nördlich der Antonia Lokalisierungen von Orten der Passion Christi entstehen konnten: Flagellatio, Ecce Homo und Haus des Pilatus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese Orte blieben in Erinnerung, obwohl das Gelände in [[Ajjubiden|ajjubidischer]] und [[Osmanisches Reich|osmanischer]] Zeit für Prozessionen unzugänglich war. Immer wieder versuchten Pilger trotzdem, hierhin vorzudringen; 1838 gelang es den Franziskanern mit Unterstützung des Herzogs [[Max Joseph in Bayern]], das Gelände der Flagellatio (Station II) zu erwerben und 1839 eine [[Geißelungskapelle|Kapelle]] einzurichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Küchler |Titel=Jerusalem |Datum= |Seiten=362-363}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 wurde das Kloster und Studienhaus des Ordens ([[Studium Biblicum Franciscanum]]) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schufen sich die verschiedenen europäischen Großmächte eine Repräsentanz in Jerusalem, wodurch sich die christliche Erinnerungslandschaft in der Altstadt konfessionell und national-religiös auffächerte und verkomplizierte. Die Habsburgermonarchie wählte die im römisch-katholischen Raum sehr wichtig gewordene Via Dolorosa als Anknüpfungspunkt. Durch den Bau des [[Österreichisches Hospiz zur Heiligen Familie|Österreichischen Hospizes zur Heiligen Familie]] (eingeweiht 1863) an der Via Dolorosa nahm sie diesen Weg und seine Pilger symbolisch unter ihren Schutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Vogel |Hrsg=Kirstin Buchinger, Claire Gantet, Jakob Vogel |Titel=Jerusalem: Zur spannungsreichen Topographie eines europäisch-christlichen „Erinnerungsorts“ im 19. Jahrhundert |Sammelwerk=Europäische Erinnerungsräume |Verlag=campus |Ort=Frankfurt / Main |Datum=2009 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Via Dolorosa führt heute über mehrere Straßen an 14 Stationen entlang, von einem der zwei denkbaren Amtssitze des [[Pontius Pilatus|Pilatus]], der [[Burg Antonia|Antoniafestung]], beziehungsweise deren spärlichen Überresten, westlich vom [[Löwentor (Jerusalem)|Löwen- oder Stephanstor]] durch die Altstadt bis hin zur [[Grabeskirche]], die an jenem Ort steht, wo [[Jesus von Nazaret|Jesus]] ins Grab gelegt worden sein soll. Sie bezieht dabei mehrere Altstadtstraßen ein: im östlichen Teil entlang der [[Löwentorstraße]]; anschließend über die &amp;#039;&amp;#039;Ṭariq al-Wad&amp;#039;&amp;#039; („Talstraße“), die vom [[Damaskustor]] zur [[Klagemauer]] und zum [[Dungtor]] führt; schließlich führt sie in ihrem westlichen Teil durch verwinkelte Gässchen, teilweise in Form einer Treppengasse, teilweise mit Bogengängen überdeckt. Sämtliche Kirchen und Kapellen, die die Stationen außerhalb der Grabeskirche markieren, sind katholisch und gehören entweder der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] oder einer der [[Katholische Ostkirchen|mit Rom unierten Kirchen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Nach der Überlieferung ist die Via Dolorosa jene Straße, die zur Zeit des Todes Jesu vom Amtssitz des römischen Statthalters [[Pontius Pilatus]] zur Hinrichtungsstätte am Hügel [[Golgota]] führte. Allerdings sind diese Orte historisch nicht eindeutig bestimmbar. Diesen Weg musste Jesus vor seiner [[Kreuzigung Christi|Kreuzigung]] zurücklegen, wobei er auf einem Großteil der Strecke das Kreuz selbst tragen musste. Daher ist die Straße heute als [[Kreuzweg]] ausgestaltet. Von den 14 Stationen des Kreuzweges befinden sich aber nur acht auf der Via Dolorosa selbst. Die neunte befindet sich auf dem Dach der Grabeskirche, die letzten fünf darin. Da sich sowohl der Straßenverlauf als auch das Niveau der Stadt über die letzten 2000 Jahre stark verändert haben, muss dieser Weg mehr als Verbindung von Gedenkstätten als eine Wanderung in Jesu Fußstapfen gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage der Kreuzwegstationen ===&lt;br /&gt;
Dieser Kreuzweg wird von den [[Franziskaner (OFM)|Franziskanern]] in einer Prozession gebetet, welche jeden Freitag ab 15:00 Uhr, während der Sommerzeit um 16:00 Uhr (da die Sommerzeit in der Grabeskirche nicht gilt) beginnt. Die Stationen I. und X. sind außerhalb dieser Zeit nicht öffentlich zugänglich. Der Auferstehung wird in einer zusätzlichen 15. Station gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* I. Hof der muslimischen Mädchenschule Omariya an der Stelle, wo sich früher die römische Festung Antonia befand{{Coordinate|NS=31.78035|EW=35.23403|region=IL-JM|type=waterbody|name=1. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* II. Franziskanerkapelle der Verurteilung und Kapelle der Geißelung{{Coordinate|NS=31.78034|EW=35.2338|region=IL-JM|type=waterbody|name=2. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* III. Ehemalige polnische Kapelle beim armenisch-katholischen Patriarchat gegenüber dem [[Österreichisches Hospiz in Jerusalem|Österreichischen Hospiz]]{{Coordinate|NS=31.77992|EW=35.23216|region=IL-JM|type=waterbody|name=3. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* IV. Armenisch-katholische Kirche unmittelbar neben der 3. Station in der &amp;#039;&amp;#039;[[Tariq Al Wad|Ṭariq al-Wad]]&amp;#039;&amp;#039; („Talstraße“){{Coordinate|NS=31.77989|EW=35.23234|region=IL-JM|type=waterbody|name=4. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* V. Oratorium der Franziskaner an der Kreuzung &amp;#039;&amp;#039;Ṭariq al-Wad&amp;#039;&amp;#039; („Talstraße“) / Via dolorosa{{Coordinate|NS=31.77951|EW=35.23243|region=IL-JM|type=waterbody|name=5. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* VI. Französische Veronikakirche und Kloster der kleinen Schwestern Jesu in der Via Dolorosa{{Coordinate|NS=31.77938|EW=35.23162|region=IL-JM|type=waterbody|name=6. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* VII. Kapelle der Franziskaner an der Kreuzung Via dolorosa / [[Suq Chan ez-Zeit]]{{Coordinate|NS=31.77927|EW=35.23086|region=IL-JM|type=waterbody|name=7. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* VIII. Markierungskreuz in der Wand des griechischen Klosters an der Rückseite der Grabeskirche in der El-Khanqa-Straße{{Coordinate|NS=31.77907|EW=35.23019|region=IL-JM|type=waterbody|name=8. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* IX. Dach der Grabeskirche, vorbei am koptischen Patriarchat{{Coordinate|NS=31.77879|EW=35.2294|region=IL-JM|type=waterbody|name=9. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* X. Frankenkapelle (Kapelle der Kleiderverteilung) neben dem rechten, zugemauerten Eingang zur Grabeskirche{{Coordinate|NS=31.77829|EW=35.22999|region=IL-JM|type=waterbody|name=10. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* XI. Römisch-katholische Kapelle neben der Kreuzigungsstelle auf Golgotha in der Grabeskirche{{Coordinate|NS=31.77832|EW=35.23008|region=IL-JM|type=waterbody|name=11. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* XII. Ein Loch unter dem griechisch-orthodoxen Altar bezeichnet die Stelle, in der das Kreuz Jesu stand{{Coordinate|NS=31.77837|EW=35.23008|region=IL-JM|type=waterbody|name=12. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* XIII. Das &amp;#039;&amp;#039;Stabat mater&amp;#039;&amp;#039;-Standbild zwischen 11. und 12. Station (nicht, wie oft fälschlicherweise behauptet, der [[Salbungsstein]] im Eingangsbereich der Grabeskirche){{Coordinate|NS=31.77834|EW=35.23005|region=IL-JM|type=waterbody|name=13. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* XIV. Das Heilige Grab in der Grabeskirche{{Coordinate|NS=31.77846|EW=35.22959|region=IL-JM|type=waterbody|name=14. Kreuzwegstation|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jerusalem-Via dolorosa-03-2010-gje.jpg|Straßenschild&lt;br /&gt;
 Viadolorosa01.jpg|Station I&lt;br /&gt;
 Jerusalem-Geisselungskapelle-02-2010-gje.jpg|Station II&lt;br /&gt;
 Viadolorosa03.jpg|Station III&lt;br /&gt;
 Viadolorosa04.jpg|Station IV (überholtes Bild)&lt;br /&gt;
 Jerusalem Via Dolorosa BW 13.JPG|Station V&lt;br /&gt;
 Jerusalem Via Dolorosa BW 11.JPG|Station VI&lt;br /&gt;
 Jerusalem Via Dolorosa BW 10.JPG|Station VII&lt;br /&gt;
 Viadolorosa08.jpg|Station VIII&lt;br /&gt;
 Jerusalem Holy Sepulchre BW 22.JPG|Station IX&lt;br /&gt;
 Jerusalem Holy Sepulchre BW 21.JPG|Station X&lt;br /&gt;
 Viadolorosa11.jpg|Station XI&lt;br /&gt;
 Jerusalem Holy Sepulchre BW 4.JPG|Station XII&lt;br /&gt;
 Holy Land 2018 (2) P158 Jerusalem Holy Sepulchre Golgotha Thirteenth Station.jpg|Station XIII&lt;br /&gt;
 Jerusalem Holy Sepulchre BW 5.JPG|Salbungsstein, nicht aber Station XIII&lt;br /&gt;
 Jerusalem Holy Sepulchre BW 7.JPG|Station XIV&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orthodoxe Kreuzwegsprozession am Karfreitag in der Via Dolorosa.jpg|mini|hochkant|Orthodoxe Karfreitagsprozession in der Via Dolorosa]]&lt;br /&gt;
Heute befinden sich unter anderen folgende Bauwerke entlang der Via Dolorosa (von Ost nach West):&lt;br /&gt;
* Noch vor Anfang der Via Dolorosa: die [[St.-Anna-Kirche (Jerusalem)|St.-Anna-Kirche]]{{Coordinate|NS=31.78137|EW=35.23645|region=IL-JM|type=waterbody|name=Anna-Kirche|text=ICON0}} (12. Jahrhundert), angeblich an der Stelle des Geburtshauses Marias. Im Garten der Teich [[Bethesda]]{{Coordinate|NS=31.78147|EW=35.23592|region=IL-JM|type=waterbody|name=Bethesda, Schafteich|text=ICON0}}.&lt;br /&gt;
* [[Geißelungskapelle]]{{Coordinate|NS=31.78048|EW=35.23421|region=IL-JM|type=waterbody|name=Geißelungskapelle|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* [[Verurteilungskapelle]]{{Coordinate|NS=31.78039|EW=35.23376|region=IL-JM|type=waterbody|name=Verurteilungskapelle|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* [[Ecce-Homo-Basilika]] und das zugehörige Kloster Notre Dame de Sion{{Coordinate|NS=31.78027|EW=35.23308|region=IL-JM|type=waterbody|name=Ecce-Homo-Basilika|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* [[Ecce-Homo-Bogen]]: Teil eines von [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] errichteten Triumphbogens{{Coordinate|NS=31.78025|EW=35.23335|region=IL-JM|type=waterbody|name=Ecce-Homo-Bogen|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Hospiz in Jerusalem|Österreichisches Hospiz]]{{Coordinate|NS=31.78032|EW=35.23215|region=IL-JM|type=waterbody|name=Österreichisches Hospiz|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* Koptisch-Orthodoxes Patriarchat{{Coordinate|NS=31.77869|EW=35.22976|region=IL-JM|type=waterbody|name=Koptisch-Orthodoxes Patriarchat|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* Äthiopisches Kloster (Deir es-Sultan){{Coordinate|NS=31.77848|EW=35.23021|region=IL-JM|type=waterbody|name=Äthiopisches Kloster|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* Alexander-Hospiz (mit römischer Bausubstanz){{Coordinate|NS=31.77809|EW=35.23079|region=IL-JM|type=waterbody|name=Alexander-Hospiz|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* [[Erlöserkirche (Jerusalem)|Erlöserkirche]]{{Coordinate|NS=31.77791|EW=35.23062|region=IL-JM|type=waterbody|name=Erlöserkirche|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
* [[Grabeskirche]]{{Coordinate|NS=31.77851|EW=35.2298|region=IL-JM|type=waterbody|name=Grabeskirche|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jerusalem Via Dolorosa BW 2.JPG|Ecce homo Bogen&lt;br /&gt;
 Jerusalem Via Dolorosa BW 3.JPG|Beter an der V. Station&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in der Altstadt von Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* [[Heilige Woche in Jerusalem (4. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Via Dolorosa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4641280-3|VIAF=316741994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt von Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Jerusalem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kustodie des Heiligen Landes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ktiv</name></author>
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