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	<title>VfL Kassel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VfL_Kassel&amp;diff=2373498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kleuos: /* Platzierungen */ https://www.fussball.de/mannschaft/vfl-kassel-vfl-kassel-hessen/-/saison/2526/team-id/011MI989BO000000VTVG0001VTR8C1K7#!/</title>
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		<updated>2025-12-19T11:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Platzierungen: &lt;/span&gt; https://www.fussball.de/mannschaft/vfl-kassel-vfl-kassel-hessen/-/saison/2526/team-id/011MI989BO000000VTVG0001VTR8C1K7#!/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image            = [[Datei:VfL Kassel.gif|100px]]&lt;br /&gt;
| kurzname         = VfL Kassel&lt;br /&gt;
| langname         = Verein für Leibesübungen 1886 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| ort              = [[Kassel]]-[[Kirchditmold]], [[Hessen]]&lt;br /&gt;
| gegründet        = 1886&lt;br /&gt;
| vereinsfarben    = Rot und Schwarz&lt;br /&gt;
| stadion          = Sportplatz Hochzeitsweg&lt;br /&gt;
| plätze           = ?&lt;br /&gt;
| präsident        = &lt;br /&gt;
| vorstand         = Peter Busse (1. Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| trainer          = Fabian Mannewitz&lt;br /&gt;
| homepage         = [http://www.vfl-kassel.de/ www.vfl-kassel.de]&lt;br /&gt;
| liga             = Kreisoberliga Kassel&lt;br /&gt;
| saison           = &lt;br /&gt;
| rang             = &lt;br /&gt;
| pattern_la1      = &lt;br /&gt;
| pattern_b1       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = &lt;br /&gt;
| body1            = &lt;br /&gt;
| rightarm1        = &lt;br /&gt;
| shorts1          = &lt;br /&gt;
| socks1           = &lt;br /&gt;
| pattern_la2      = &lt;br /&gt;
| pattern_b2       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = &lt;br /&gt;
| body2            = &lt;br /&gt;
| rightarm2        = &lt;br /&gt;
| shorts2          = &lt;br /&gt;
| socks2           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VfL Kassel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportverein]] im [[Kassel]]er Stadtteil [[Kirchditmold]]. Die Ursprünge des Vereines, der heute neben [[Fußball]] auch [[Taekwondo]] und [[Gymnastik]] anbietet, reichen bis ins Jahr 1886 zurück. Die heutige Fußballabteilung wurde im Jahr 1909 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;SV Hessen 09 Cassel&amp;#039;&amp;#039; gegründet und ist bis heute das Aushängeschild des Vereines. In den 1920er Jahren zählten die „09er“ zu den regionalen Spitzenvereinen und spielten auch in den Jahren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], inzwischen unter dem heutigen Vereinsnamen antretend, in den obersten Amateurspielklassen. Mitte der 1970er verlor der VfL den Anschluss an die regionalen Spitzenmannschaften und spielte fortan auf der nordhessischen [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Verbandsebene]]. Seit 2009 ist der VfL Kassel nur noch in den Ligen des Fußballkreises Kassel vertreten und spielt 2018/19 in der Gruppenliga Kassel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fussball.de/mannschaft/vfl-1886-kassel-vfl-kassel-hessen/-/saison/1819/team-id/011MI989BO000000VTVG0001VTR8C1K7#!/ &amp;#039;&amp;#039;VfL 1886 Kassel (Herren)&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;fussball.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinshistorie ==&lt;br /&gt;
Die Fußballabteilung des heutigen VfL hat ihre Wurzeln im &amp;#039;&amp;#039;SV Hessen 09 Cassel&amp;#039;&amp;#039;, der am 22. Februar 1909 gegründet wurde. Schon bald erlebte dieser Verein unter dem vom [[SV Kurhessen Kassel|Casseler FV 95]] stammenden Willy Albrecht einen steilen Aufschwung. Während des Ersten Weltkrieges, im Jahr 1917, vereinigte sich der &amp;#039;&amp;#039;SV Hessen 09&amp;#039;&amp;#039; mit dem Turnverein &amp;#039;&amp;#039;Aelterer TV 1886&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;TuSpo 1886 Cassel&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1924 löste sich diese Verbindung im Zuge der [[Reinliche Scheidung|„reinlichen Scheidung“]] wieder, und die Fußballmannschaft trat unter dem alten Namen &amp;#039;&amp;#039;SV Hessen 09&amp;#039;&amp;#039; an. Am 19. Dezember 1933 erfolgte abermals ein Zusammenschluss mit den benachbarten Turnern zum &amp;#039;&amp;#039;TuSpo 86/09&amp;#039;&amp;#039;, der bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Bestand hatte. Nach Kriegsende und der damit verbundenen Auflösung der bisherigen Vereine entstand zunächst der &amp;#039;&amp;#039;SG Kirchditmold&amp;#039;&amp;#039;, am 24. Juni 1947 vereinten sich die SG und die &amp;#039;&amp;#039;VfL Rothenditmold&amp;#039;&amp;#039; (vormals [[Spielverein 06 Kassel|Spielverein 06]]) zum &amp;#039;&amp;#039;VfL Kassel&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Zusammenschluss hielt allerdings nicht lange, bereits 1948 spaltete sich der &amp;#039;&amp;#039;Spielverein 06&amp;#039;&amp;#039; wieder ab, der &amp;#039;&amp;#039;VfL Kassel&amp;#039;&amp;#039; blieb unter diesem Namen bis heute bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
Sportlich konnte man auf dem gerade erst eröffneten Platz am Hochzeitsweg in der Spielzeit 1920/21 erstmals „erstklassigen“ Fußball anbieten. Ab 1922 zählten die Kirchditmolder zum festen Bestandteil der obersten Spielklasse Hessen-Hannover im [[Westdeutscher Spiel-Verband|Westdeutschen Spiel-Verband]], zu den damaligen Gegnern zählten auf dieser Ebene unter anderem der Lokalrivale [[SV Kurhessen Kassel|SV Kurhessen]], der [[1. SC Göttingen 05|Göttingen 05]] und [[Borussia Fulda]]. Ihren Zenit erreichten die Kirchditmolder Fußballer Ende der 1920er Jahre, als die Mannschaft drei Mal in Folge Vizemeister wurde, 1928/29 fehlten lediglich zwei Punkte auf den Süd-Staffelsieger [[CSC 03 Kassel|CSC 03]]. Auf dem heimischen Gelände spielten die von Willy Albrecht trainierten Vorstadtkicker zu dieser Zeit vor teilweise mehr als 3000 Zuschauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich 1933 im Zuge des politischen Machtwechsels auch die Strukturen im Sport grundlegend änderten und im Fußball eine umfassende Ligenreform vorgenommen wurde, befanden sich die „09er“ gerade in einem personellen Umbruch, der sie die Qualifikation zur neu eingeführten [[Gauliga Hessen]] kostete: Im Entscheidungsspiel um den letzten verbliebenen Platz unterlag man dem SV Kurhessen mit 1:2, wobei Mittelstürmer Schrader einen Elfmeter verschoss. Der ab Ende 1933 nach der erneuten Fusion mit den Turnern unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;TuSpo 86/09&amp;#039;&amp;#039; antretende Mannschaft verdingte sich in den darauf folgenden Jahren mit einem Platz in den unteren Spielklassen. Lediglich in der letzten während des Zweiten Weltkrieges ausgespielten Saison der [[Gauliga Kurhessen]], [[Gauliga Kurhessen 1943/44|1943/44]], nahm man noch einmal in einer [[Kriegsspielgemeinschaft]] mit dem [[VfL TuRa Kassel]] am Spielbetrieb der höchsten Spielklasse teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der durch das Kriegsende bedingten Auflösung lebte der Verein zunächst im Stadtteilverein zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;SG Kirchditmold&amp;#039;&amp;#039; fort. Lokale Talente wie der spätere Nationalspieler [[Karl-Heinz Metzner]], Henner Gibhardt, Hermann Gröll, Erich und Fritz Trott sorgten dafür, dass die Mannschaft unter diesem Namen schnell in die oberen Klassen aufstieg. Nach einem torreichen Duell (6:6, 6:3) gegen die &amp;#039;&amp;#039;TSG Wilhelmshöhe&amp;#039;&amp;#039; für die Kurhessenliga – nach Kriegsende die zweithöchste Spielklasse unterhalb der [[Fußball-Oberliga Süd]] – qualifiziert, schlossen die Schwarz-Weißen schon bald zur regionalen Spitze auf. Nach dem Zusammenschluss mit dem vormaligen [[Spielverein 06 Kassel|Spielverein 06]] zum &amp;#039;&amp;#039;VfL Kassel&amp;#039;&amp;#039; belegte man am Ende der Runde 1947/48 immerhin Platz 6. Im Anschluss daran kam es aber bereits wieder zur Trennung, woraufhin zwei Entscheidungsspiele über den Platz in der Landesliga entscheiden mussten. Dieses Duell entschied der VfL zwar knapp für sich (1:0, 0:0), musste aber schon im Jahr darauf absteigen, woraufhin [[Karl-Heinz Metzner|„Gala“ Metzner]] zum [[KSV Hessen Kassel|KSV Hessen]] wechselte. Zwar gelang der direkte Wiederaufstieg, doch nach dem umgehenden erneuten Abstieg verlor der VfL mit Erich Trott einen weiteren Leistungsträger an den &amp;#039;&amp;#039;KSV Hessen&amp;#039;&amp;#039; und verlor daraufhin den Anschluss an die obersten Spielklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1957 konnten sich die VfLer noch in der 2. Amateurliga Hessen halten, als dann zahlreiche Stammspieler aufhörten, ging es für ein Jahr hinab in die A-Klasse. Auf der vierten Ligaebene lieferte sich der VfL 1964/65 ein spannendes Duell mit dem Lokalrivalen [[BC Sport Kassel|BC „Sport“]] um die Meisterschaft, in dem man den „Sportianern“ aber in einem Entscheidungsspiel um Platz 1 unterlag, so dass sich der VfL mit einem Platz in der neu gebildeten Gruppenliga Hessen abfinden musste. In der neuen vierten Spielklasse hielten sich die Kirchditmolder bis Mitte der 1970er Jahre. Nachdem neben dem späteren Bundesligaprofi [[Erhard Hofeditz|„Beppo“ Hofeditz]] weitere Nachwuchstalente den Verein verlassen hatten, stieg der VfL innerhalb von nur vier Jahren in die B-Klasse ab. Daran schlossen sich lange Jahre als Fahrstuhlmannschaft der untersten Spielklassen an, erst 1988/89 gelang die Rückkehr auf die zweithöchste Ebene im Amateurfußball, die [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Landesliga Hessen]]. Nach einer erfolgreichen ersten Spielzeit (Platz 6) folgte bereits 1991 der Abstieg in die Bezirksliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Ende der 1990er konnte man wieder auf einen Aufstieg in die Landesliga hoffen, der im Jahr 2000 schließlich gelang. In der ersten Saison nach der Einführung der [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Verbands-]] anstelle der Landesliga, 2008/09, musste der VfL wieder den Gang zurück in die Gruppenliga Kassel antreten. Nachdem man über die [[Relegation (Sport)|Relegation]] in der Saison 2010/11 nochmals ein Jahr in der Verbandsliga spielen konnte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hna.de/sport/regionalsport/kassel-ziel-798246.html |titel=2:1 – VfL Kassel ist am Ziel |datum=2010-06-09 |werk=[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] |zugriff=2015-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte mit dem letzten Platz der bis heute endgültige Abschied aus der Verbandsliga. Seitdem hält sich der VfL Kassel im Mittelfeld der Gruppenliga Kassel 2 auf. Mit den Ligen wechselten auch die Trainer; während Michael Drube in der Saison 2010/11 den Abstieg nicht verhindern konnte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hna.de/sport/regionalsport/ohne-drube-naechste-saison-1231781.html |titel=VfL ohne Drube in die nächste Saison |datum=2011-05-05 |werk=[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] |zugriff=2015-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte auf ihn Mario Elsasser. Zusammen mit dem Verzicht des bisherigen Vereinsvorsitzenden Bernd Hoppe im März 2013, dessen Amt von Peter Döhne übernommen wurde, übernahm Marco Siemers als Trainer der 1. Fußball-Mannschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hna.de/sport/fussball-regional/doehne-soll-beim-richten-2820576.html |titel=Döhne soll es beim VfL richten |datum=2013-03-05 |werk=[[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] |zugriff=2015-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der VfL Kassel im Jahr 2016 in die Kreisoberliga Kassel abgestiegen war, gelang im Jahr 2018 wieder der Aufstieg in die Gruppenliga.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/sport/fussball-regional/kreisoberliga-kassel-sti248202/fussball-gruppenliga-vfl-kassel-ist-zurueck-9959735.html &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Gruppenliga: VfL Kassel ist zurück | Kreisoberliga Kassel&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hna.de&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juni 2018, abgerufen am 9. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2020 stieg mit der U19 die erste Jugendmannschaft in die Hessenliga auf und verblieb bis zum Abstieg 2022 in selbiger. In der Saison 2022/23 spielten mit der U15 und U17 erstmals seit Gründung zwei Jugendmannschaften vom VfL Kassel in der höchsten hessischen Spielklasse, der Hessenliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Platzierungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison !! Liga !! Platz !! Tore !! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002/03 || [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Landesliga Hessen]] || {{0}}? || {{0}}? || {{0}}?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003/04 || Landesliga Hessen || {{0}}9. || {{0}}45:{{0}}41 || 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004/05 || Landesliga Hessen || {{0}}9. || {{0}}44:{{0}}42 || 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005/06 || Landesliga Hessen || 11. || {{0}}35:{{0}}48 || 37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006/07 || Landesliga Hessen || {{0}}9. || {{0}}64:{{0}}60 || 45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007/08 || Landesliga Hessen{{FN|1}} || 12. || {{0}}40:{{0}}57 || 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008/09 || [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Verbandsliga Hessen]] || 15. || {{0}}40:{{0}}58 || 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009/10 || [[Fußball-Gruppenliga|Gruppenliga Kassel]] || {{0}}2. || {{0}}57:{{0}}34 || 67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010/11 || Verbandsliga Hessen || 18. || {{0}}48:102 || 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011/12 || Gruppenliga Kassel || {{0}}8. || {{0}}69:{{0}}62 || 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012/13 || Gruppenliga Kassel || 11. || {{0}}47:{{0}}69 || 31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013/14 || Gruppenliga Kassel || 10. || {{0}}51:{{0}}48 || 41&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014/15 || Gruppenliga Kassel || 11. || {{0}}41:{{0}}52 || 33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015/16 || Gruppenliga Kassel || 15. || {{0}}31:{{0}}88 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016/17 || [[Kreisliga#Fußball|Kreisoberliga Kassel]] || {{0}}3. || {{0}}73:{{0}}44 || 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017/18 || Kreisoberliga Kassel || {{0}}1. || 123:{{0}}24 || 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018/19 || Gruppenliga Kassel || 10. || {{0}}53:{{0}}57 || 39&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019/20 || Gruppenliga Kassel || n.&amp;amp;nbsp;a. || n.&amp;amp;nbsp;a. || n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020/21&lt;br /&gt;
|Gruppenliga Kassel&lt;br /&gt;
|n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|n.a&lt;br /&gt;
|n.a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021/22&lt;br /&gt;
|Gruppenliga Kassel&lt;br /&gt;
|7.&lt;br /&gt;
|53:55&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022/23&lt;br /&gt;
|Gruppenliga Kassel&lt;br /&gt;
|14.&lt;br /&gt;
|39:70&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023/24&lt;br /&gt;
|Kreisoberliga Kassel&lt;br /&gt;
|3.&lt;br /&gt;
|92:45&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024/25&lt;br /&gt;
|Kreisoberliga Kassel&lt;br /&gt;
|2.&lt;br /&gt;
|85:36&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Die [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Landesliga Hessen]] wurde 2008 in die [[Fußball-Verbandsliga Hessen|Verbandsliga Hessen]] umbenannt. Gleichzeitig wurde sie von der fünfthöchsten Spielklasse zur sechsthöchsten Spielklasse.}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handball ==&lt;br /&gt;
Die [[Feldhandball]]-Männerabteilung des &amp;#039;&amp;#039;TuSpo 86/09&amp;#039;&amp;#039; qualifizierte sich 1933 für die neu eingeführte erstklassige [[Handball-Gauliga Hessen]]. Dort konnte 1934 und 1935 die Gauvizemeisterschaft erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstätte ==&lt;br /&gt;
Die vereinseigene Heimstätte des VfL Kassel befindet sich am 1920 bezogenen Gelände am Hochzeitsweg in [[Kirchditmold]]. Weiter teilt man sich mit der TSG Wilhelmshöhe die Sportanlage Stockwiesen (Rasenplatz ohne Flutlicht) und die Sportanlage Schulstraße (Kunstrasenplatz mit Flutlicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Harez Habib]] spielte von 2004 bis 2007 beim VfL und wurde nach seinem Wechsel zum [[FSC Lohfelden]] afghanischer Nationalspieler.&lt;br /&gt;
* [[Yunus Malli]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Metzner|Karl-Heinz „Gala“ Metzner]] spielte in den Nachkriegsjahren für den Verein und wechselte 1949 zum KSV Hessen, bei dem er zum Nationalspieler und zum Mitglied des [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954/Deutschland|deutschen WM-Kaders 1954]] wurde.&lt;br /&gt;
* [[Erhard Hofeditz|Erhard „Beppo“ Hofeditz]] stammt aus der Jugend des VfL Kassel und startete in den späten 1970er Jahren beim [[TSV 1860 München]] seine Profikarriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hardy Grüne]]: &amp;#039;&amp;#039;Legendäre Fußballvereine. Hessen. Zwischen FC Alsbach, Eintracht Frankfurt und Tuspo Ziegenhain.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2005, ISBN 3-89784-244-0, S. 52–53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vfl-kassel.de www.vfl-kassel.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus Kassel|Vfl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Hessischen Fußball-Verband|Kassel, Vfl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Handballverein aus Hessen|Kassel, TuSpo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kleuos</name></author>
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