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	<title>VfB Rheine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=VfB_Rheine&amp;diff=949163&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hullu poro: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-12-17T15:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:VfBRheine.svg|100px|rechts|Vereinswappen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VfB Rheine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Sportverein]] aus [[Rheine]] im [[Kreis Steinfurt]]. Die erste [[Fußball]]mannschaft der Frauen spielte vier Jahre in der [[Frauen-Bundesliga|Bundesliga]]. Die erste Fußballmannschaft der Männer spielte acht Jahre in der damals drittklassigen [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vereinsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der VfB Rheine entstand am 27. Juni 1971 durch die Fusion der Vereine &amp;#039;&amp;#039;Rot-Weiß Rheine&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;FC Rheine&amp;#039;&amp;#039;. Beide Stammvereine waren ebenfalls das Produkt von Vereinsfusionen. Rot-Weiß Rheine entstand am 22. Juni 1969 durch die Fusion von [[Borussia Rheine]] und dem &amp;#039;&amp;#039;VfL Rheine&amp;#039;&amp;#039;. Der FC Rheine wiederum wurde am 12. Juli 1969 durch die Fusion des [[BV Rheine]] mit der [[SpVgg Rheine]] gegründet. Borussia Rheine gewann im Jahre 1928 durch einen 3:2-Sieg gegen den [[VfB 03 Bielefeld]] die Westfalenmeisterschaft. Der BV Rheine spielte drei, die SpVgg Rheine ein Jahr in der höchsten westfälischen Amateurliga. Am 10. Juli 1994 fusionierte der VfB mit der &amp;#039;&amp;#039;SG Eintracht Rheine&amp;#039;&amp;#039; zum [[FC Eintracht Rheine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frauenfußballabteilung spaltete sich am 10. März 1998 als [[FFC Heike Rheine]] vom FC Eintracht ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ffc-heike-rheine.de/verein.html | titel=Verein | hrsg=FFC Heike Rheine | abruf=2013-07-20 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20131007221113/http://www.ffc-heike-rheine.de/verein.html | archiv-datum=2013-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfußball ===&lt;br /&gt;
Die Frauenmannschaft des VfB stieg 1989 in die damals erstklassige [[Fußball-Regionalliga (Frauen)|Regionalliga West]] auf und qualifizierte sich als Vizemeister der Saison 1989/90 überraschend für die neu geschaffene Bundesliga. Dort belegte die Mannschaft 1992 und 1993 jeweils den dritten Platz in der Nordgruppe. In beiden Jahren erreichte die Mannschaft darüber hinaus noch das Halbfinale im [[DFB-Pokal]]. Bekannteste Spielerin des VfB Rheine ist [[Kerstin Stegemann]], die 191 Mal für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen|deutsche Nationalmannschaft]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Männerfußball ===&lt;br /&gt;
Die Männermannschaft des VfB startete in der [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga]] und schaffte im Jahre 1973 den Aufstieg in die [[Fußball-Westfalenliga|Verbandsliga Westfalen]]. Dort erreichte die Mannschaft auf Anhieb Platz sieben und einen Zuschauerschnitt von 4.160.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahre 1978 wurde der VfB Vizemeister seiner Staffel, nachdem die Entscheidungsspiele gegen den [[1. FC Paderborn]] mit 0:1 und 1:1 verloren wurden. Daraufhin musste die Mannschaft Entscheidungsspiele um die Teilnahme an der [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|deutschen Amateurmeisterschaft]] bestreiten. Nach einem 2:1-Hinspielsieg gegen die [[SpVgg Erkenschwick]] unterlagen die Rheinenser im Rückspiel mit 0:2 nach [[Verlängerung (Fußball)|Verlängerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VfB war damit für die neu geschaffene Oberliga Westfalen qualifiziert. Nach zwei Jahren Abstiegskampf erreichte die Mannschaft in der [[Fußball-Oberliga Westfalen 1980/81|Saison 1980/81]] mit Rang sechs die beste Platzierung. Ein Jahr später konnte der VfB mit dem 8:1 beim [[STV Horst-Emscher]] seinen höchsten Oberligasieg feiern. Im Jahre 1983 stieg der VfB unglücklich ab. Da mit dem [[TuS Schloß Neuhaus]] ein Zweitligist abstieg und Oberligameister [[SC Eintracht Hamm|Eintracht Hamm-Heessen]] den Aufstieg verpasste, mussten die Rheinenser als Drittletzter absteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem dritten Platz in der Saison 1985/86 kehrte der VfB zwei Jahre später als Verbandsligameister in die Oberliga zurück. Am letzten Spieltag begrüßte der Verein 12.000 Zuschauer zum Heimspiel gegen [[Arminia Bielefeld]]. Der VfB schlug die Arminia mit 2:1 und leisteten damit Bielefelds Konkurrenten [[Preußen Münster]] Schützenhilfe, die durch ein 0:0 beim [[SC Verl]] der Arminia die Meisterschaft wegschnappte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Jens Kirschneck, [[Marcus Uhlig]], Volker Backes, Olaf Bentkämper, Julien Lecoeur | Titel=Arminia Bielefeld – 100 Jahre Leidenschaft | Verlag=Verlag Die Werkstatt | Ort=Göttingen | Jahr=2005 | Seiten=209 | ISBN=3-89533-479-0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später verblieb der VfB nur durch das bessere [[Torverhältnis]] gegenüber der [[Hammer SpVg]] in der Oberliga. Im Jahre 1991 stiegen die Rheinenser erneut aus der Oberliga ab und versanken im Mittelfeld der Verbandsliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendfußball ===&lt;br /&gt;
Die B-Juniorinnen des VfB Rheine wurden 1985 und 1986 jeweils Westfalenmeister. Ebenfalls Westfalenmeister wurde 1986 die männliche C-Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.flvw.de/fileadmin/content/medienarchiv/4_Jugendfussball/Dokumente/Spielbetrieb_und_Organisation/Ehrentafeln_Statistiken/Westfalenmeister__Feld_.pdf | titel=Westfalenmeister Feld | hrsg=[[Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen|FLVW]] | abruf=2016-08-04 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20170228084522/http://www.flvw.de/fileadmin/content/medienarchiv/4_Jugendfussball/Dokumente/Spielbetrieb_und_Organisation/Ehrentafeln_Statistiken/Westfalenmeister__Feld_.pdf | archiv-datum=2017-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite = 20em |liste = &lt;br /&gt;
* [[Monika Denker]] (geb. Boll)&lt;br /&gt;
* [[Christian Greve (Fußballspieler)|Christian Greve]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Kitzmann]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Koop]]&lt;br /&gt;
* [[Friedel Mensink]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Middendorp]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Mühlenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ralf Peter (Fußballtrainer)|Ralf Peter]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Prus]]&lt;br /&gt;
* [[Willi Reimann]]&lt;br /&gt;
* [[Manuela Schultealbert]] (geb. Schlamann)&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Stegemann]]&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Rüdiger Voß]]&lt;br /&gt;
* [[Nicole Werner]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://fcerheine.de Offizielle Homepage des FC Eintracht Rheine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rheine, Vfb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FC Eintracht Rheine|VfB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus dem Kreis Steinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Rheine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1971|VfB Rheine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994|VfB Rheine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hullu poro</name></author>
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