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	<title>Veynes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-14T13:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Veynes&lt;br /&gt;
|nomlocale= Vèina&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason Veynes.svg&lt;br /&gt;
|région= [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Hautes-Alpes|Hautes-Alpes]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Gap|Gap]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Veynes|Veynes]] (Hauptort)&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes Buëch-Dévoluy|Buëch-Dévoluy]]&lt;br /&gt;
|insee= 05179&lt;br /&gt;
|cp= 05400&lt;br /&gt;
|longitude= 05/49/27/O&lt;br /&gt;
|latitude= 44/32/06/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 771&lt;br /&gt;
|alt maxi= 1815&lt;br /&gt;
|km²= 42.6&lt;br /&gt;
|image= Veynes-hôtel-de-ville06.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc= Schloss &amp;#039;&amp;#039;Château de La Villette&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; (heute Rathaus)&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://www.ville-veynes.fr/ www.ville-veynes.fr]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veynes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ocS|Vèina}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département Hautes-Alpes]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Provence-Alpes-Côte d’Azur]]. Sie ist dem [[Arrondissement Gap]] und dem [[Kanton Veynes]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Bergort mit {{EWZT|FR|05179}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|05179}}) liegt rund 20 Kilometer nordwestlich von [[Gap]] und circa 75 Kilometer südlich von [[Grenoble]] am rechten Ufer des [[Wildfluss]]es [[Petit Buëch]]. Im Gemeindegebiet mündet auch sein Zufluss [[Béoux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Obwohl Veynes an einem Handelsweg von [[Lyon]] über Grenoble in die [[Provence]] lag, entwickelte sich die Kleinstadt nicht auffällig. Vorherrschend bis ins 19. Jahrhundert waren neben der Landwirtschaft, welche die lokalen und regionalen Märkte bediente, kunsthandwerkliche Produkte aus Wolle und Leder. Dies änderte sich mit dem Eintreffen der Eisenbahn. Der in Veynes gebürtige Adrien Ruelle (1815–1887), Direktor der [[Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée]] (PLM), wählte Veynes als Eisenbahnknoten der beiden Linien [[Marseille]] – Grenoble und [[Livron-sur-Drôme|Livron]] – [[Briançon]]. Die erste Strecke von Marseille nach Veynes wurde 1875 vollendet und die Stadt erhielt eine Lokomotivwerkstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/rga_0035-1121_1976_num_64_4_2064 &amp;#039;&amp;#039;Les chemins de fer dans les Alpes du Sud: passé, présent, avenir&amp;#039;&amp;#039;.] In: J. Guiter: &amp;#039;&amp;#039;Revue de géographie alpine&amp;#039;&amp;#039;, 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Elektrifizierung der Bahn blieb Veynes eine Eisenbahnstadt, wobei die Bahnindustrie in ihren Boomjahren bis zu 700 Familien ernährte. Die Strecke zum Seehafen von Marseille war für den Güter- und Personenverkehr zu jener Zeit auch deshalb von herausragender Bedeutung, da ganz [[Französisch-Nordafrika|Nordwestafrika]] im Besitz von Frankreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahre 1976 wurde die Nutzung der [[Solarenergie]] unter der Leitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Madeleine Roux stark gefördert. Dieses Projekt wurde aber 1983 unter der neu gewählten Verwaltung abrupt gestoppt. Heute lebt Veynes vom Kleingewerbe und der lokalen Landwirtschaft. Darüber hinaus gibt es Anstrengungen zur Förderung des Tourismus. Bekannt ist Veynes für seine [[Obstbrand|Obstbrände]], wobei der Birnenbrand (&amp;#039;&amp;#039;[[Eau de vie|Eau-de-vie de poire]]&amp;#039;&amp;#039;) das Flaggschiff darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Wegen seiner geographischen Lage war Veynes, das zur [[Gallo-römische Kultur|gallo-römischen]] Zeit &amp;#039;&amp;#039;Davianum&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mutatio Daviano&amp;#039;&amp;#039; hieß, schon früh ein Durchgangsort. Davianum lag an einer Nebenstraße der [[Via Domitia]], die bei &amp;#039;&amp;#039;Vapincum&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Gap]]) nach [[Orange (Vaucluse)|Orange]] abzweigte. Reste dieser [[Römerstraße]], die &amp;#039;&amp;#039;Via Cottia&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, sind am Dorfeingang auch heute noch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter]] wuchs die Gemeinde um die [[Pfarrkirche]] des [[Prioratskirche|Priorates]] &amp;#039;&amp;#039;Saint-Sauveur&amp;#039;&amp;#039;. Die Burg des [[Dauphin von Viennois]] dominierte das Stadtbild. Veynes war eine [[allod]]iale Herrschaft, die dem Dauphin direkt unterstellt war. Die Bürger der Stadt waren nicht nur seinen Launen, sondern auch jenen der Familie &amp;#039;&amp;#039;De Poitiers&amp;#039;&amp;#039; ausgesetzt, die das Territorium vom verschuldeten Dauphin als Pfand genommen hatte. Am 17. November 1296 forderten die Stadtbürger von den örtlichen [[Vasalle]]n des Dauphins den freien Zugang zu den Wasserläufen und die Abschaffung des [[Mühlenzwang]]s sowie weitere Freiheiten, doch waren die Co-Seigneurs gar nicht befugt dergleichen Rechte zu vergeben. 1322 erwuchs ein weiterer großer Konflikt, diesmal mit den Kartäusern von Durbon, die ein Teil des Gemeindegebietes für sich beanspruchten. Im 14. Jahrhundert ließ sich eine Gemeinschaft aus der [[Lombardei]] in der Stadt nieder und eröffnete dort eine Münzpräge. Während der Pestwelle von 1345 musste die [[Judentum|jüdische]] Gemeinde als Sündenbock herhalten, sie wurde in der Region nahezu ausgerottet. Ende des 15. Jahrhunderts verwüsteten vorbeiziehende Söldner der französischen [[Italienische Kriege|Italienarmee]] die Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem 16. Jahrhundert änderte sich das Stadtbild radikal. Die beiden Burgviertel –&amp;amp;nbsp;im Osten die &amp;#039;&amp;#039;Bourg Neuf&amp;#039;&amp;#039; und im Westen die befestigte Burg &amp;#039;&amp;#039;La Vilette&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– die durch den Wildbach &amp;#039;&amp;#039;Gleizette&amp;#039;&amp;#039; getrennt waren, vereinigten sich. Unter die Burgmauer wurde eine Straße, die &amp;#039;&amp;#039;Rue Sous le Barry&amp;#039;&amp;#039; getrieben. Die Wohlhabenden unter den Bürger errichteten darauf entlang dieser Straße elegante Häuser, von denen das &amp;#039;&amp;#039;Hôtel du Lion d’or&amp;#039;&amp;#039; mit [[Stuck]] verziert ist. Heute heißt dieser Durchgang, welcher zur Hauptverkehrsader der Altstadt wurde, &amp;#039;&amp;#039;Rue Jean-Jaurès&amp;#039;&amp;#039;. Bei Bauarbeiten im Jahre 2010 kam die alte, gepflasterte Straße wieder zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Regentschaft Königs [[Karl IX. (Frankreich)|Karl&amp;amp;nbsp;IX.]] erreichten die Religionskriege ab 1562 die Gegend (siehe [[Hugenottenkriege]]). Am 22. Februar 1572 erhielten die Protestanten der Stadt nur wenige Monate vor dem Pariser Massaker, das [[Bartholomäusnacht]] genannt wird, im &amp;#039;&amp;#039;Schloss La Villette&amp;#039;&amp;#039; die Erlaubnis ihren Glauben auszuüben. Der Großteil des Bürgertums und des Adels trat darauf in das reformierte Lager über, was jedoch nicht ohne gewalttätige [[Scharmützel]] ablief. 1685 widerrief das [[Edikt von Fontainebleau]] die Glaubensfreiheit, die den [[Hugenotten]] im [[Edikt von Nantes]] zugesichert wurde. Die standhaften Protestanten von Veynes sahen sich darauf genötigt zu exilieren. Sie fanden in der [[Calvinismus|calvinistischen]] [[Kanton Genf|Republik Genf]], in protestantisch gewordenen [[Kanton (Schweiz)|Kantonen der Schweiz]], in [[Brandenburg-Preußen]] oder in [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen|Holland]] eine neue Heimat. Auch wirtschaftlich war dieser Exodus ein großer Verlust für Veynes, denn viele der Ausgewanderten erwiesen sich im Ausland als tüchtig und erfolgreich: Abraham Patras, einst königlicher Notar von Veynes wurde [[Liste der Generalgouverneure von Niederländisch-Indien|Generalgouverneure von Niederländisch-Indien]], Jacques de Maffé wurde Uhrmachermeister in Genf, der Kaufmann Salomon Jordan aus Veynes [[Pastor]] der Stadt [[Bützow]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buetzow.reformiert.de/archiv/pdf/300-Jahre-Hugenotten-in-Mecklenburg.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben beschlossen, die Franzosen in Bützow anzusiedeln“ – 300-Jahre Hugenotten in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 92&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Apotheker Jacques Galland war an der Gründung von [[Bad Karlshafen]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hugenottenmuseum.de/museum/bad-karlshafen.php Hugenotten-Museum – Bad Karlshafen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] überrannte die französische Armee 1692 große Teile von Savoyen-Piemont, worauf der [[Haus Savoyen|Herzog von Savoyen]] als Vergeltungsaktion in die [[Dauphiné]] eindrang und dort das Land verwüstete. Für Veynes war dies eine Katastrophe: Ein Feuer beschädigte die Burg &amp;#039;&amp;#039;Bourg Neuf&amp;#039;&amp;#039; und die Burg &amp;#039;&amp;#039;La Villette&amp;#039;&amp;#039; wurde sogar zur Hälfte zerstört. Im folgenden 18. Jahrhundert stagnierte die Stadt auf bescheidenem Niveau. Dies änderte sich erst mit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]]. Dank der Verstaatlichung der Güter des Adels sowie des Klerus konnte endlich etwas außerhalb ein neuer Friedhof angelegt werden und das Kirchenviertel im Stadtkern entlastet werden. Der Gemeindeteil &amp;#039;&amp;#039;Montagne de Tombarel&amp;#039;&amp;#039; wurde zur [[Allmende]] und das Bürgertum, dem nun die politische Macht gehörte, schickte ihre Kinder an moderne Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Rot auf grünen Schildfuß ein durchbrochener silberner Turm – schwarz gemauert und von fünf schwarzen Zinnen gekrönt; (heraldisch) links eine ebenfalls silberne Mauer – offen, durchbrochen, schwarz gemauert und von vier Zinnen gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1962&lt;br /&gt;
! 1968&lt;br /&gt;
! 1975&lt;br /&gt;
! 1982&lt;br /&gt;
! 1990&lt;br /&gt;
! 1999&lt;br /&gt;
! 2009&lt;br /&gt;
! 2016&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 3474 || 3578 || 3300 || 3178 || 3148 || 3093 || 3166 || 3161&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das Schloss &amp;#039;&amp;#039;Château de La Villette&amp;#039;&amp;#039; aus dem 15. Jahrhundert wird vom Stadttor und einem Rundturm flankiert. Es dient heute als Rathaus.&lt;br /&gt;
* Auf der &amp;#039;&amp;#039;Place Adrien-Ruelle&amp;#039;&amp;#039; steht ein Brunnen der mit einer Büste des Eisenbahnpioniers Adrien Ruelle geschmückt ist. Der Platz hieß früher &amp;#039;&amp;#039;Place Grenette&amp;#039;&amp;#039; (Kornplatz) und wurde an der Stelle des ehemaligen Stadttores &amp;#039;&amp;#039;Porte Ayguière&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Porte Eyguière&amp;#039;&amp;#039;) errichtet. Der Brunnen geht bis auf das Jahr 1687 zurück.&lt;br /&gt;
* Die Römerstraße entlang der nordöstlichen Gemeindegrenze war ein Abschnitt der &amp;#039;&amp;#039;Voie des Alpes&amp;#039;&amp;#039;, die [[Valence]] mit [[Montgenèvre]] verband. Sie diente noch bis Mitte des 18. Jahrhunderts als Verkehrsweg in Richtung Gap.&lt;br /&gt;
* Die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Chapelle Notre Dame de Pitié&amp;#039;&amp;#039; (Kapelle der „Barmherzigen Maria“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Veynes-Adrien-Ruelle98.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Place Adrien-Ruelle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Veynes-chemin-romain27.JPG|Römerstraße&lt;br /&gt;
   Veynes-chapelle10.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Chapelle Notre Dame de Pitié&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Fresque du PLM a Veynes.JPG|Gassenszenerie&lt;br /&gt;
   Veynes-ancien-lavoir95.JPG|[[Lavoir]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ville-veynes.fr/ Webauftritt der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.tourisme-veynois.com/ Fremdenverkehrsamt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Gap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Provence-Alpes-Côte d’Azur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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